Brasilien - Pantanal


Kiboko

NF-F Platin Mitglied
Brasilien, Tag 3-7: Porto Jofre - Tukan

In der Nähe von den Acuri Palmen mit den Hyazinth-Aras ist ein Sumpfgebiet mit Holzsteg und Pavilion.
Im Sumpfgebiet ist ein Teich mit den Riesenseerosen Victoria.

Steg über den Sumpf


Bild 168: Steg über Sumpfgebiet am Hotel Pantnal Norte​

Das Geländer vom Steg ist ein idealer Ansitz für viele Vögel.
Hier sitzen ein Silberreiher (Great Egret) und ein Burmeistertyrann (White-throated Kingbird) auf dem Geländer.


Bild 169: Steg mit Silberreiher und Burmeistertyrann​

Der Burmeistertyrann (White-throated Kingbird) aus der Nähe betrachtet.


Bild 170: Burmeistertyrann​

Tukan Tukan Tukan!

Roberto kommt angelaufen und ruft nach uns.
In einem Baum ist ein Schwarm Riesentukane gelandet.
Das muss Kiboko sehen.
Der Steg kann warten.

Im schönen Abendlicht sitzen die Riesentukane (Toco Toucan) in einem großen Baum.
Die riesigen gelb-orangenen Schnäbel leuchten in der Abendsonne.
Die Vögel sind sehr agil.
Sie hüpfen im Baum ständig umher.
Sieht man einen Tukan in einer schönen Position, hüpft er weiter bevor der Auto-Hokuspokus scharf gestellt hat.
Wenn er nicht weghüpft, dann dreht er den Kopf weg und der markante Schnabel kommt nicht mehr zu Geltung.
Dass sieht Kiboko einen anderen Vogel der kurzzeitig besser positioniert ist.
Diesmal hüpft der Tukan hinter einen Ast und ist verdeckt.
Es ist zum Haareraufen.
Aber so nach und nach gelingen ein paar schöne Aufnahmen.
Es ist ein magischer Momente dieser Reise.


Bild 171: Riesentukan​


Bild 172: Riesentukan
Ein weiterer Besucher im Abendlicht ist eine Palmentangare (Palm Tanager).


Bild 173: Palmentangare​
Nachts am Anleger

Ein Portal mit einem großen goldenen Fisch ziert den Eingang zum Anleger.
Das Hotel Pantanal Norte wurde für Angler erbaut.
Auch heute noch besuchen viele Angler das Hotel.
Jaguarsafaris sind erst später hinzugekommen.
Morgen geht es von hier aus auf Jaguarsafari.
Ob Kiboko einen Jaguar sehen wird?

Bild 174: Portal zum Bootanleger​
 
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Kiboko

NF-F Platin Mitglied
Brasilien, Tag 4-1: Porto Jofre - Jaguarsafari

Das Hotel Pantanal Norte hat sich perfekt auf die Gästewünsche eingestellt.
Frühstückbuffet gibt es ab 5 Uhr.
Die Lunchpakete sind vorbereitet.
Morgens ist Kiboko vor 6 Uhr am Anleger.
Der Kapitän wartet schon.
Kiboko steigt ein.

Leinen los!

Die Dämmerung hat gerade eingesetzt.
Es ist ein bewölkter und erstaunlich kalter Morgen.

Das Boot

Das Hotel Pantanal Norte setzt für die privaten Jaguarsafaris kleine, wendige Boote ein.
Sie haben hinten 4 Sitzplätze in zwei Reihen.
Ein faltbares Verdeck schützt vor Sonne und Regen.
Da es aber beim Fotografieren nur stört, hat Kiboko es nicht verwendet.
Funkgeräte ermöglichen die Kommunikation mit anderen Booten.
Der 115 PS Motor bringt das kleine Boot auf rund 70 km/h Spitzengeschwindigkeit.
Damit ist das Boot waffenscheinpflichtig.

Kiboko saust über den Rio São Lourenço stromaufwärts.
Der Fluss ist ungefähr 100m breit und hat zahlreiche Biegungen und Schleifen.
Ziel ist der Encontro das Águas State Park.
Das Schutzgebiet ist ca. 1000 km² gross.

Der Fahrtwind will die letzten Haare vom Kopf reißen.
Die Kälte kricht durch Jacke und Hose.
Wir überholen ein ähnliches Boot vom Hotel Pantanal Norte.
Es ist ebenfalls auf Speed.


Bild 175: Speedboot​

Das Pantanal hat nur wenige Zentimeter Gefälle pro Kilometer.
Die Flüsse sind träge.
Eine Flussschleife am Parkeingang hat einen Durchbruch erhalten und erlaubt eine Abkürzung.
In der Schleife verzweigt der Rio São Lourenço in mehrere Parallelarme.
Es ist schwer die Orientierung zu behalten.
Eine Sandbank saust vorbei.
Auf der Sandbank hat es sich eine Capybarafamilie gemütlich gemacht.


Bild 176: Capybaras auf Sandbank​
Jaguaralarm

Der Funk meldet sich.
Ein anderes Boot hat auf dem Rio Piquirí an der Parkgrenze einen Jaguar gesichtet.
Unser Kapitän wendet.
Mit AK (Alle Kraft voraus) jagt das Boot zur Sichtungsstelle.
Dabei passieren wir wieder die Capybaras.
Durch die Wellen vom Boot werden sie fast von der Sandbank gespült.

Wenige Minuten später biegen wir in den Rio Piquirí ein.
Nur wenige Boote sind bereits hier.
Ein nasser Jaguar liegt auf einer Sandbank.
Vermutlich ist er gerade erst hierher geschwommen.


Bild 177: Jaguar​

Der Jaguar führt etwas im Schilde.
Sein Blick ist fest gerichtet.
Am Ende der Sandbank sitzt eine Capybarafamilie.
Die Capybaras haben die Katze noch nicht bemerkt.


Bild 178: Ahnungslose Capybarafamilie​

Der Jaguar steht auf und schleicht sich an die Capybaras heran.
Noch ist es ein weiter Weg.
Die Capybaras sitzen so ca. 15m außerhalb vom linken Bildrand.


Bild 179: Übersichtsbild mit anschleichendem Jaguar​

Der Jaguar ist angespannt.
Wie in Zeitlupe bewegt er sich vorwärts.
Bloß keine hektische Bewegung.
Die Capybaras hat er ständig fest im Blick.


Bild 180: Angespannter Jaguar auf der Jagd​


Bild 181: Pure Anspannung​

Das Boot wird neu platziert, damit es für Kiboko bei einer Jagd optimal steht.
Kiboko wählt weniger Brennweite, um bei einer Jagdszene flexibler reagieren zu können.
Der Jaguar schleicht sich weiter an.
Das Wasser läuft dem Jaguar schon im Mund zusammen.
Der Jaguar fängt an zu sabbern.
Es sind noch ca. 15m bis zu den Capybaras.
Deckung gibt es keine.
Gaaaaaanz laaaaaangsam bewegt sich der Jaguar vorwärts.


Bild 182: Sabbernder Jaguar​

Die Capybaras erkennen die Gefahr.
Die Familie springt ins tiefere Wasser.
Ein Capybara beobachtet die Katze aus sicherer Entfernung.


Bild 183: Jaguar erkannt - Gefahr gebannt!
Game Over!

Der Jaguar wurde erkannt.
Bedröppelt schaut er den Capybaras hinterher.
Das Frühstück ist weg.
Der Sabber läuft immer noch aus dem Maul.


Bild 184: Unglücklicher Jaguar​

Die Anspannung fällt ab.
Er schaut doof aus der gefleckten Wäsche.
Welch eine Blamage vor laufenden Kameras!


Bild 185: Unglücklicher Jaguar​

Nach der Blamage taucht der Jaguar ab.
Er schwimmt zum Festland.
Dann erklimmt er die Böschung und verschwindet im Wald.
Ob er sich in der nächsten Kneipe ein Frust-Bier holt?


Bild 186: schwimmender Jaguar
Kiboko braucht kein Frust-Bier.
Kiboko ist überglücklich.
Bereits in der ersten Stunde hat Kiboko einen Jaguar gesehen.
 

logware

NF-F Premium Mitglied
Hallo Bernd,
tolle Fotos von dem herrlichen Tier751494 in freier Wildbahn .(y) (y)(y) Ich bin begeistert.
Aber auch von den anderen Tieren 🦜.

Aufgrund deiner detaillierten Ortsbeschreibung verfolge ich deine Tour auf Google-Maps.

Viele Grüße
Thomas
 

Kiboko

NF-F Platin Mitglied
Brasilien, Tag 4-2: Porto Jofre - Vögel

Mit unserem Boot fahren wir in die kleinen Seitenarme des Rio São Lourenço.
Vorn im Boot sitzen unser Guide Roberto und unser Kaptän, dessen Namen Kiboko leider nicht notiert hat.


Bild 187: Boot auf einen Seitenarm​

Vögel am Fluss

In den kleinen Seitenarmen ist es ruhiger.
Hier fahren weniger Boote.
Dafür gibt es mehr Vögel.
Die Vögel lassen Kiboko erstaunlich dicht heran.
Bei größeren Vögeln sind Porträts möglich.

Halsband-Wehrvogel (Southern Screamer)


Bild 188: Halsband-Wehrvogel​

Amerikanischer-Schlangenhalsvogel (Anhinga)


Bild 189: Amerikanischer-Schlangenhalsvogel mit abgebrochener Oberschnabelspitze​

Fischbussard (Black-collared Hawk)


Bild 190: Fischbussard
Schwarzrücken-Wassertyrann (Black-backed Water Tyrant)


Bild 191: Schwarzrücken-Wassertyrann​

Bauchschnabeltyrann (Boat-billed Flycatcher).
Der Vogel ist nur schwer vom Schwefelmaskentyrann und dem Liktor zu unterscheiden.
Der Bauchschnabeltyrann hat aber einen deutlich größeren Schnabel.


Bild 192: Bauchschnabeltyrann​

Braunbrustschwalbe (Brown-chested martin)


Bild 193: Braunbrustschwalbe​

Auf den breiten Flüssen ist mehr Betrieb.
Viele Unterkünfte und die schwimmenden Hotels (Flotels) setzen größere Boote ein.
Viele Boote sind flache Aluminiumwannen.
Die Bauform ist empfindlich bei hohen Wellen.
Bei Gegenverkehr oder Überholungen müssen die Kapitäne abbremsen und quer zu den Wellen fahren.
Dieser Bootstyp bietet je nach Länge Platz für 10-20 Personen.
Oft müssen sie sich auch mit kleinen Motoren begnügen.
Sie sind nicht so schnell und wendig, wie unser Boot.


Bild 194: Die Wanne ist voll. Boot eines Flotels.​
 

csblob

Active member
Hallo Bernd,
bis hier her und ich denke auch im weiteren Verlauf wirklich eine tolle Reise mit super Fotos und den Jaguar betreffend natürlich auch ein wenig Glück des Tüchtigen. Freue mich auf mehr.
 
Zuletzt bearbeitet:

Kiboko

NF-F Platin Mitglied
Brasilien, Tag 4-3: Porto Jofre - Vögel

Kiboko setzt die Suche nach Vögeln in den Seitenarmen fort.
Graukopftangare (Grey-headed Tanager)


Bild 195: Graukopftangare​

Rotschwanz-Glanzvogel (Southern Screamer)



Bild 196: Rotschwanz-Glanzvogel mit Insekt im Schnabel.​

Fuchsschlüpfer (Rusty-backed Spinetail).
Kiboko sieht bei dem Vogelnamen die englischsprachigen Leser lachen.
Die Übersetzungsprogramme übersetzen den Vogelnamen mit "fox panties".



Bild 197: Fuchsschlüpfer
Männliche Purpurtangare auch Silberschnabeltangare genannt (Silver-beaked Tanager).



Bild 198: Herr Purpurtangare​

Frau Amazonasfischer (Amazon Kingfisher)



Bild 199: Weiblicher Amazonasfischer
Einen männlichen Rubintyrann (Vermilion Flycather) hat Kiboko bereits gezeigt.
Kiboko findet die Vögel so schön, dass noch ein Bild geht.



Bild 200: Herr Rubintyrann​

Pause!
Beine kurz ausstrecken.
Wald düngen.
Gleich geht es weiter.

Warum ist eigentlich das Funkgerät so still?



Bild 201: Pause am Wald​
 

TeJot

Well-known member
Du hast eine tolle Auswahl an Vögeln, die Du hier zeigst, Bernd. Einige kommen mir bekannt vor ;) .
 

Kiboko

NF-F Platin Mitglied
Brasilien, Tag 4-4: Porto Jofre - Otter
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Am späten Vormittag ist Kiboko auf einem breiteren Seitenarm des Rio São Lourenço unterwegs.
Das Wetter hat sich gebessert. Die Wolken werden weniger. Die Sonne kommt heraus.


Bild 202: Breiter Seitenarm des Rio São Lourenço​

Ganz plötzlich sind sie da.
Eine Gruppe Riesenotter (Giant Otter) taucht vor und neben unserm Boot auf.
Sie sind gerade auf der Jagd nach Fischen.


Bild 203: Riesenotter
Besonders gerne tauchen sie in Ufernähe zwischen der Ufervegetation.
Hier scheinen besonders viele Fische zu sein.
Beim Auftauchen hat jeder der Otter einen Fisch im Maul.


Bild 204: Riesenotter mit Fisch
Wenn der Fisch ungünstig im Maul liegt, wird er durch eine schnelle Drehbewegung umgelagert.
Dabei sieht es auf dem Bild so aus, dass der Fisch gerade direkt ins Ottermaul fliegt.

Hinweis: Die Otter haben die Fische selbst gefangen. Sie wurden nicht gefüttert!


Bild 205: Riesenotter mit Fisch

Beim Fressen nehmen die Otter nicht Messer und Gabel sondern ihre Pfoten.
Damit wird der Fisch festgehalten.
Sie fressen den Fisch immer vom Kopf her.
Ruckzuck ist so ein Fisch vertilgt.


Bild 206: Riesenotter beim Fischverzehr
Sobald der Fisch verzehrt ist, geht der Otter auf erneutem Tauchgang.
Beim Auftauchen hat er einen neuen Fisch im Maul.
Es gibt eine Salateilage dazu.


Bild 207: Riesenotter mit Fisch und Grünzeug​

Kiboko folgt der Gruppe Riesenotter bis zu ihrem Bau.
Dort spielen und planschen sie.
Am morgen vor der ersten Jaguarsichtung war Kiboko bereits hier.
Aber da war es noch zu dunkel für scharfe Bilder von den flinken Ottern.


Bild 208: Spielende Riesenotter vor ihrem Bau​

Am Nachmittag ist Kiboko nochmal am Bau.
Da sind die Riesenotter immer noch oder schon weider am Fischen und Fressen.
Sie machen sich vor ihrem Bau auf ein paar Ästen bequem.
Das scheint ihr Esstisch zu sein.


Bild 209: Riesenotter beim Fischmahl​

Ein anderer Otter schaut bei seiner Fischmahlzeit Kiboko beim Fotografierne zu.
Der Blick ist einfach hinreißend.
Dafür spendiert Kiboko gleich zwei Bilder.


Bild 210: Kamerabegeisterter Riesenotter​


Bild 211: Kamerabegeisterter Riesenotter

Zurück zum Vormittag.
Kiboko ist nicht alleine bei den Ottern.
Ein paar weitere Boote beobachten die Otter beim Fressen und Spielen.
Da erhalten die anderen Boote einen Funkspruch.
Sofort jagen sie los.
Kibokos Boot hat keinen Funkspruch bekommen.
Das Funkgerät ist kaputt.
Kiboko jagt hinterher.
Es wurde eine Jaguarmama mit kleinem Jungtier gesichtet.
Aber als Kiboko und die anderen Boote eintreffen, war die Jaguare schon verschwunden.
Die Jaguarmama ist wegen dem Kleinen besonders mistrauisch und scheu.
Aber von einen befreundeten Kapitän bekommen wir einen Funkempfänger.
Jetzt können wir wieder hören, was auf dem Fluss passiert.
 

fx33

NF-F Premium Mitglied
Die Otter-Bilder sind der absolute Hammer, besonders das vorletzte (210). Davon würde ich gerne nochmal einen Crop sehen, so groß wie 211. Der Blick ist einfach... umwerfend!:love:o_O
 

Kiboko

NF-F Platin Mitglied
Brasilien, Tag 4-5: Porto Jofre - Mittagsmix

Nach der Aufregung mit dem kaputten Funkgerät und den verpassten Jaguaren ist es wieder ruhiger.
Kiboko tuckert mit langsamer Fahrt wieder durch Haupt- und Seitenarme des Rio São Lourenço.



Bild 212: Seitenarm des Rio São Lourenço
Ein Brillenkaiman grüßt vom Ufer.
Hallo Kiboko!
Moin Kaiman!



Bild 213: Brillenkaiman.​

Die beiden Capybaras haben auch einen Kaiman.



Bild 214: Capybaras mit Kaiman​

Ein Grüner Leguan (Iguana) schwimmt vorbei.



Bild 215: Grüner Leguan
Ein Amerikanischer Schlangenhalsvogel (Anhinga) hat einen Fisch aufgespießt.
Es ist die gleiche Fischart, die auch die Otter gerne Essen.
Jetzt kämpft er gerade damit den Fisch von der Schnabelspitze zu entfernen und in den Schlund zu bekommen.
Dieses Schauspiel hätte Kiboko gerne beobachtet.
Aber der Kapitän ignoriert Kibokos Haltewünsche.
Damit werden wir nie erfahren, ob der Anhinga sein Mittagessen bekommen hat.



Bild 216: Anhinga mit aufgespießtem Fisch​

Der junge Großschnabelbussard (Roadside Hawk) ist schon ein Stück weiter.
Ihm steckt das Mittagessen schon im Hals.
Aber dort ist es steckengeblieben.
Der Eidechsenschwanz passt nicht mehr mit rein.



Bild 217: Großschnabelbussard mit heraushängendem Eidechsenschwanz​

Der Savannenbussard (Savanna Hawk) hält noch nach dem Mittagessen Ausschau.



Bild 218: Savannenbussard
Eine Cayenneschwalbe (Savanna Hawk) macht Mittagspause.



Bild 219: Cayenneschwalbe​
 

Kiboko

NF-F Platin Mitglied
Die Otter-Bilder sind der absolute Hammer, besonders das vorletzte (210). Davon würde ich gerne nochmal einen Crop sehen, so groß wie 211. Der Blick ist einfach... umwerfend!:love:o_O
Hallo Jörg
Danke für das große Lob, Du darfst wieder aufstehen. :)
Die Bilder habe ich nicht hier auf dem Rechner.
Vom dem Otter habe ich viele Bilder mit unterschiedlichen Kameras gemacht.
Ich glaube, er hat sogar mehr als einen Fisch dort gefressen.
Es braucht eine Weile, bis ich die Bilder suchen und bearbeiten kann.

Jetzt könnt ihr alle ein wenig durchschnaufen.
Montag geht es wieder weiter.
:)
 
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