Wir sollten uns vielleicht langsam fragen ob wir nicht mit übertriebener
Gleichmachenerei, Rücksichtnahme auf alles, Wortverbiegereinnen und Wortverbiegereien bis zum Abwinken,
nicht an der wirklichen Diskrimierung und Rücksichtslosigkeit vollkommen vorbeigehen.
In Dortmund überlegt man ob nicht Ampelweibchen eingeführt werden.
Natuerlich kostenneutral.
Die jungen Grünen haben in den Anträgen nur noch
weiblich und nicht weiblich.
Kinderbücher werden umgedichtet und neu gedruckt weil Neger drin steht.
Ich bin mir sicher dass es schon Anträge von Gutmenschen gibt, Sichtschutz für Dönerspieße einzuführen,
weil sich Veganesen belästigt fühlen "könnten" und
Fischmärkte zu verbieten weil jemand mit Fischallergie in der Nähe möglicherweise schlechte Gefühle bekommen kann.
Die Frage wird nur sein, wann werden diese Anträge auch bewilligt.
Und bei der Fotodiskussion gehts mir genauso.
So ein Foto am anderen Ende der Welt gezeigt, tut niemanden weh, da wird niemand belästigt, diskriminiert oder sonstwie geschädigt.
Mopedfahrer darf man nicht knipsen, wenn man sie am Helm erkennen könnte.
Manche machen Kennzeichenretusche, dass es das Auge graust.
Wir reden uns solange ein, dass ein Foto ungefragt gemacht und womöglich
gar noch irgendwo gezeigt, uns im tiefsten Inneren beeinträchtigen würde, bis wir das irgendwann auch selber noch glauben.
Arme Streetfotografie.
Irgendwann wird es unter Freihheitsstrafe gestellt.
Fragt mich irgendein Japaner ob ich in der Hocke am Markusplatz mit nassem Hintern fotografiert und evtl. in Asien gezeigt werden will?
Nein!
Und das ist auch voll ok so!
Diese übertriebene "political correctness" die wir immer mehr an den Tag legen führt dann auch zu solchen Büchern:
http://www.literaturcafe.de/lesetipp-handbuch-fuer-negerfreunde-singen-koennen-die-alle
und zu noch seltsameren Auswüchsen:
http://www.spiegel.de/kultur/litera...en-carlsen-verlag-rassismus-vor-a-975961.html
Wir sind alle anders und das ist gut so.
Und das ganze Lamentieren geht mir echt wo hin.
Demnächst wird noch der Winter verboten weil es irgendwem zu kalt ist.
Mag für den einen oder anderen weit hergeholt sein.
Aber für mich ist es immer der gleiche Hintergrund:
Rücksichtnahme ohne Rücksicht auf den wahren Hintergrund.
Bald dürfen wir gar nix mehr sagen, weil sich irgendwer immer irgendwie
belästigt fühlt oder in seiner Meinung gekränkt sein könnte.
Fotografieren sowieso nicht.
Ich glaub wir sind auf dem besten Weg zu sehr albernen Verhalten.
Sorry, nix für ungut
Jürgen
PS: langsam überlege ich ob das, von mir begrüsste, Rauchverbot in Kneipen, nicht der Anfang vom Ende war.
Gleichmachenerei, Rücksichtnahme auf alles, Wortverbiegereinnen und Wortverbiegereien bis zum Abwinken,
nicht an der wirklichen Diskrimierung und Rücksichtslosigkeit vollkommen vorbeigehen.
In Dortmund überlegt man ob nicht Ampelweibchen eingeführt werden.
Natuerlich kostenneutral.
Die jungen Grünen haben in den Anträgen nur noch
weiblich und nicht weiblich.
Kinderbücher werden umgedichtet und neu gedruckt weil Neger drin steht.
Ich bin mir sicher dass es schon Anträge von Gutmenschen gibt, Sichtschutz für Dönerspieße einzuführen,
weil sich Veganesen belästigt fühlen "könnten" und
Fischmärkte zu verbieten weil jemand mit Fischallergie in der Nähe möglicherweise schlechte Gefühle bekommen kann.
Die Frage wird nur sein, wann werden diese Anträge auch bewilligt.
Und bei der Fotodiskussion gehts mir genauso.
So ein Foto am anderen Ende der Welt gezeigt, tut niemanden weh, da wird niemand belästigt, diskriminiert oder sonstwie geschädigt.
Mopedfahrer darf man nicht knipsen, wenn man sie am Helm erkennen könnte.
Manche machen Kennzeichenretusche, dass es das Auge graust.
Wir reden uns solange ein, dass ein Foto ungefragt gemacht und womöglich
gar noch irgendwo gezeigt, uns im tiefsten Inneren beeinträchtigen würde, bis wir das irgendwann auch selber noch glauben.
Arme Streetfotografie.
Irgendwann wird es unter Freihheitsstrafe gestellt.
Fragt mich irgendein Japaner ob ich in der Hocke am Markusplatz mit nassem Hintern fotografiert und evtl. in Asien gezeigt werden will?
Nein!
Und das ist auch voll ok so!
Diese übertriebene "political correctness" die wir immer mehr an den Tag legen führt dann auch zu solchen Büchern:
http://www.literaturcafe.de/lesetipp-handbuch-fuer-negerfreunde-singen-koennen-die-alle
und zu noch seltsameren Auswüchsen:
http://www.spiegel.de/kultur/litera...en-carlsen-verlag-rassismus-vor-a-975961.html
Wir sind alle anders und das ist gut so.
Und das ganze Lamentieren geht mir echt wo hin.
Demnächst wird noch der Winter verboten weil es irgendwem zu kalt ist.
Mag für den einen oder anderen weit hergeholt sein.
Aber für mich ist es immer der gleiche Hintergrund:
Rücksichtnahme ohne Rücksicht auf den wahren Hintergrund.
Bald dürfen wir gar nix mehr sagen, weil sich irgendwer immer irgendwie
belästigt fühlt oder in seiner Meinung gekränkt sein könnte.
Fotografieren sowieso nicht.
Ich glaub wir sind auf dem besten Weg zu sehr albernen Verhalten.
Sorry, nix für ungut
Jürgen
PS: langsam überlege ich ob das, von mir begrüsste, Rauchverbot in Kneipen, nicht der Anfang vom Ende war.



