Bangladesch in vollen Zügen

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Wie schnell fahren diese Züge eigentlich in dem Menschengewirr?
Hallo Siegfried. Danke für das viele Lob.
Das kann ich nur schätzen. In Dhaka mögen es so 40-50 km/h gewesen sein.
Die überfüllten Züge waren langsamer, eher 20-30 km/h)
In Narayanganj (Tag 6) waren wir kurz vor dem Endbahnhof.
Hier waren die Züge eher langsam (ca. 20 km/h).
Aber auch ein langsamer Zug hat einen längeren Bremsweg als ein Auto.
Wenn jemand nicht schnell genug von den Schienen springt,
kann der Zug nicht mehr anhalten.


Wir sind immer noch am Pier in Chittagong.
Ein halb zerlegtes Schiff.
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Auf der anderen Seite werden drei Containerschiffe zerlegt.
Das hinterste Schiff (kaum zu erkennen), ist die Northern Hornour.
Sie wurde erst 1995 von Hyundai in Korea gebaut.
Ich finde es schon erschreckend, dass die Schiffe schon nach einer so kurzen Zeit verschrottet werden.
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Die Pier hat eine Länge von mehreren hundert Metern.
So können wir die Schiffe auch von hinten betrachten.
Der Maschinenraum ist aufgeschnitten und Motoren werden ausgebaut.
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Mir ist nicht ganz klar, ob es bereits im Schiff Krananlagen gibt,
oder ob die für die Demontage im Schiff installiert wurden.
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Der Motor wird abgeseilt und auf einfache Blechschlitten abgestellt.
Diese müssen dann vor der nächsten Flut an Land gezogen werden.
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Dich zu begleiten macht wirklich sprachlos. Mit jedem neuen Reisetag mehr....

Dann zieh mal jetzt die Schuhe aus.
Es wird etwas matschig. :D

Die Arbeiter stapfen durch den Morast am Strand.
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Gasflaschen werden in einem Gestell von 8 Leuten getragen.
Der Vorarbeiter passt auf.
Schade, dass man mit der Kamera nicht mitten im Geschehen sein darf.
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Obwohl am Strand jedes Jahr mehrere hundert Schiffe zerlegt werden, gibt es noch Fischer.
Hie stapft ein Fischer durch den Morast.
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Reiher suchen zwischen den Schiffen nach einer Mahlzeit.
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Da muss der Schlammspringer aufpassen!
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Am Nachmittag kommt die Sonne vom Meer.
Wie wollen mit einem Fischerboot rausfahren und uns die Schiffe von der anderen Seite anschauen.
Leider hatte vorher jemand das Wasser gestohlen.
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Der Weg zu den Fischerbooten führt zwischen zwei Werften hindurch.
Hier sind wir nur Zaungast.
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Obwohl wir auf öffentlichen Grund stehen, kommt das Sicherheitspersonal von beiden Seiten angelaufen und macht den Lauten.
Die Stimmung ist gleich sehr gereizt und aggressiv. :threat:
Wir dürfen hier nicht auf die Flut warten und müssen den Ort gleich wieder verlassen.
Aber bevor wir gehen, machen wir noch schnell ein paar Aufnahmen.
Hier liegen viele Schiffe auf engen Raum am Strand.
#326 (Zweitverwertung aus Strandgut)
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Große Teile sind am Strand.
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Auch wenn das Wachpersonal sehr aggressiv ist,
sind die normalen Arbeiter sehr freundlich.
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Wir suchen uns jetzt eine Stelle mit Wasser unterm Boot. :ship:
 
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An einen kleinen Flusslauf werden Rettungsboote für die Verwendung als Fischerboote umgebaut.
Wir steigen in zwei Boote ein und fahren durch ein Fischerdorf zum Mehr.
Von den Fischerbooten winken uns die Kinder zu.
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Beim rechten Rettungsboot wurde nur das Dach etwas aufgeschnitten.
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Inzwischen ist das Wasser soweit angestiegen, das wir auf Boots-Safari gehen können.
Leider ist unser Kapitän so doof gefahren, dass oft unser zweites Boot im Bild war.
Dazu schallte das Bordradio Bengalische Popmusik aus, worüber sich unsere Videographen besonders gefreut haben.
Auch unseren Bengalischen Reiseleiter war das schwer beizubringen, was wir wollten.
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Bei Flut werden die Schiffe mit voller Maschinenleistung auf den Sand gesetzt.
Einige der Schiffe sind erst wenige Tage dort.
Sogar die Nationalflagge des Heimathafens weht noch im Wind.
Die Vine aus Hamilton (Bermudas) ist ein Massengutfrachter und 1990 in Korea gebaut.
Ein kleines Tankschiff liegt daneben.
Vermutlich werden hier restliche Betriebsstoffe abgepumpt.
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Die Duhallow, Massengutfrachter, Baujahr 1993, Korea hat zwischen den Resten
Ihrer Vorgängerin ihre letzte Ruhestätte gefunden.
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Die Ocean Lovely :love: , Massengutfrachter, 1984, Japan wurde auf der letzten Fahrt etwas lieblos von einer halb zerlegten Kollegin gebremst.
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Moin Bernd,

solche ehemals stolzen Schiffe so verkrüppelt und abgeschlachtet zu sehen tut einem alten hamburger Seemannssohn und Schiffsbegeisterten in der Seele weh. Knapp 20 Jahre alt und schon werden sie verschrottet. :heul:

Sehr schöne Fotodokumentation von diesem interessanten Land abseits der Touristenströme.
Ich hoffe noch auf viele Fotos von Dir. :up:

Viele Grüße
Thomas

p.s. Die Motoren auf den Fotos 315 bis 317 sind die Hilfsdiesel, die Hauptmaschine ist sehr viel größer.
 
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solche ehemals stolzen Schiffe so verkrüppelt und abgeschlachtet zu sehen tut weh. :heul:
Ich könnte heulen, wenn ich stolze Lokomotiven auf dem Schrottplatz sehe.

Die Motoren auf den Fotos 315 bis 317 sind die Hilfsdiesel, die Hauptmaschine ist sehr viel größer.
Da hast Du recht.
Die Hilfsdiesel werden aber in Dhaka im zweiten Leben zur Hauptmaschine.
Eine Hauptmaschine gibt es auf Bild #342

Wir fahren weiter an den Abwrackwerften vorbei.
Es ergeben sich immer wieder neue Perspektiven
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Die Schraube und das Heck werden sehr früh abgetrennt.
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Bald ist hier nix mehr Lovely.
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Dann komm en die hungrigen Schneidbrenner und beißen die ersten Stücke raus.
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Es gibt immer intimere Einblicke in die stolzen Ozeanriesen
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Durchgeschnitten
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Auf die Inneneinrichtung wird keine Rücksicht genommen.
Schmierölfässer stehen jetzt schon am Abgrund.
Aber auch sie werden noch geborgen, denn in Bangladesch kann alles weiterverwendet werden.
Dabei arbeiten die Arbeiter direkt an der Kante.
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Der Motor hat bei Flut Wasserkühlung
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Von den Eisenfressern in Stücke gerissen
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Es bleibt nur noch ein Haufen Schrott
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Die aufgeschnittenen Schiffe werden auch von der Seeseite vom Sicherheitsdienst bewacht.
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Die aufgeschnittenen Schiffe ermöglichen Einflicke in die dort arbeitenden Menschen.
Hier hat es sich jemand im Liegestuhl bequem gemacht.
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Die Arbeiter im Maschinenraum freuen sich auf etwas Abwechslung und winken den Fotografen zu.
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Anderes Schiff, aber ähnliches Bild.
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Das Schiff wurde schon ausgeweidet.
Die Menschen arbeiten im Trümmerfeld.
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Die letzten Reste des stolzen Schiffes werden aus dem Schlamm gebuddelt.
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Aber hier wartet schon das nächste Schiff auf den freien Platz am Strand.
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Das Schnellboot kann den Eisenfressern nochmal entkommen.
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Das traditionelle Holzboot braucht die Eisenfresser nicht zu fürchten.
Es wird wohl noch viele Eisenschiffe überleben.
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Wie sind jetzt am Pier zurückgekehrt und genießen den Sonnenuntergang.
Ein anstrengender 11. Reisetag geht zu Ende.
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Den 12. Reisetag verbringen wir in Chittagong.
Heute stehen wieder die Eisenbahnen im Fokus.
Als erstes besuchen wir das Bahnbetriebswerk von Chittagong-Pahartali.
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Hier werden die Loks gewartet, betankt und kleine Reparaturen durchgeführt.
Auf Nebengleisen stehen zwei ausgemusterte Loks von General Motors aus den 1950er Jahren (2004+2016),
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sowie Reihen von ausgemusterten Loks der Reihe 31 von Britisch Electric,
die sehr platzsparend abgestellt wurden.
Immerhin scheinen die Loks eine längere Lebenserwartung zu haben, als die Schiffe in Chittagong.
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Am Bahnhof sehen wir einen Expresszug mit Lok 2910, der bald sein Ziel Chittagong erreicht hat.
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Ein weiterer Expresszug mit Lok 2924 bei der Ausfahrt.
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Zur Auflockerung ein paar Portraits
Haushaltswaren !
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Barbarossa
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Und eine junge Frau an der Old Railway Station
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Und ein Blick in die Innenstadt von Chittagong.
Heute ist Freitag und damit „Sonntagsruhe“.
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Wir sind noch auf der Suche nach der Einsatzstelle für die alten General Motors Dieselloks.
Am Rangierbahnhof gibt es noch ein weiteres Bahnbetriebswerk.
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Es werden aber nur noch wenige Lokomotiven eingesetzt.
Die Loks machen einen sehr heruntergekommenen Eindruck.
Neben Lok 2021 stehen hier noch die Loks 2013 und 2018 an einer wenig fotogenen Stelle.
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Im Rangierbahnhof ist Lok 2240 aktiv
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Anschließend geht es zur Old Railway station.
Da heute Freitag ist, fahren nur wenige Züge.
Interessant sind die Wagen, die aus ehemaligen Trieb- und Beiwagen bestehen.
Diese Fahrzeuge wurden von LHB in Deutschland gebaut.
Sie werden auf der Universitäts-Linie eingesetzt.
Die Studenten haben die Wagen entsprechen verziert.
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Und ein Blick durchs Fenster.
Die Sitzpolster sind vandalismusresistent.
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Auf dem Rückweg zum Hotel machen wir noch einen Abstecher zur ältesten Moschee von Chittagong.
Die umstehenden Handymasten und Strommasten verschandeln leider das schöne Bauwerk.
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Der Eingangsbereich.
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Im Kontrast dazu ein Friedhof aus dem zweiten Weltkrieg.
Alliierte Truppen sind von Chittagong aus gegen die Japaner in Birma angetreten.
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Weiter geht es zum Hindutempel
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Auch die Hindugötter stehen schon auf Energiesparlampen.
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Abends im Hotel gibt es das große Abschiedsessen :hunger: und als Krönung sogar eine Büchse Bier! :beerchug:
 
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Der letzte Reisetag ist Rückreisetag.
Mit der Bahn fahren wir bei schönsten Sonnenschein von Chittagong nach Dhakar.
Wir nehmen nicht den schnellsten Expresszug mit Klimanlage und geschlossenen Dreckfenstern.
Stattdessen nehmen wir einen langsameren Zug.
Hier können die Fenster offen bleiben.
Dafür braucht der Zug so lange, dass wir in Dhaka keine Zeit mehr für große Aktivitäten bleiben.
Wir nehmen am Fenster Platz und lassen Bangladesch vorbeiziehen.
Auch in Chittagong gibt es wieder eine „Reihenhaussiedlung an der Eisenbahn“.
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Die Bewohner leben vom Sammeln von Altpapier
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Ein armer Mann auf dem Bahnsteig
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Und ein „reicher“ Mann auf dem Bahnsteig
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Die Landschaft zieht vorbei.
Ein Bauernhof.
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Abgeerntete Reisfelder
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Reisbauer beim Pflügen
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Reisbauern beim Reispflanzen.
Der Reis wird auf kleinen Feldern gesät.
Die Pflanzen werden dann später auf die großen Felder umgesetzt.
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Auf dem Lande …
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Wir erreichen die Vororte von Dhaka.
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Am Flughafenbahnhof verlassen wir den Zug.
 
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Wir können uns für den Rückflug im Hotel in Uttar noch etwas frisch machen.
Statt die Zeit im Hotel zu verplempern gehe ich nochmal an die Bahngleise,
um mich von den liebgewonnenen Menschen und Eisenbahnen zu verabschieden.
Ein Zug mit der Baureihe 28
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Ein Zug mit der Baureihe 29
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Zum Abschluss ein Zug mit der Baureihe 27
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Wir schauen noch dem letzten Zug hinter.
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Vielen vielen vielen Dank für Euer Interesse, die vielen Kommentare, das viele Lob, die vielen Thanks und die vielen Daumen hoch.
Für mich war es eine sehr interessante, spannende und schöne Reise in ein vorher so unbekanntes Land.

Bitte folgt nicht dem Slogan auf diesem Eisenbahnwagen:
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Fahrt nach Bangladesch.
Schaut Euch das Land an.
Denn die Freundlichkeit und Herzlichkeit der Menschen ist:
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:hallo::hallo::hallo:The End:hallo::hallo::hallo:
 
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So viele "Dankeschön" und "Daumen hoch" wie Du für diese unglaublich beeindruckende Fotodokumentation verdient
hast, gibt es gar nicht, Bernd! :up:

Für mich ist das der beeindruckendste Thread, den ich hier bislang gesehen habe. :winner:

Das liegt weniger daran, dass die Aufnahmen durch großartige Komposition, tolle Lichtstimmungen usw. künstlerisch
überzeugen, sondern dass sie wohl jedem Betrachter unter emotionalen Aspekten schlichtweg unter die Haut gehen.

Du hast mit Deiner Kamera ein uns weitestgehend unbekanntes Land gezeigt und seine Menschen. Du hast sie mit
aufgewecktem Interesse, aber nie voyeuristisch, eindringlich, aber nie aufdringlich in Fotos festgehalten, die trotz
der z. T. erbärmlichen Lebensumstände und der bittersten Armut die Würde dieser Menschen respektieren.

Ich habe keine Ahnung, ob man hier einen Thread zum "Bildbericht des Jahres" nominieren kann.
Falls es möglich sein sollte, so soll dies hiermit geschehen. :up:
 
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Danke für diesen respektvollen Bericht!

Du verstehst es, die Dinge zu zeigen, wie sie sind. Das ist sonst leider nur sehr selten der Fall. Entweder man bekommt geschönte "Geschichten", bei denen aller Unrat weggelassen wird, oder gegenteilige Kommentare, die nur die Mißstände anprangern sollen.

Auch Du hast Empfindungen und nicht alles wird Dir gefallen haben. Sicher stinkt es auch "ab und zu".

Toll, dass Du uns diese Reise derart distanziert schildern konntest! Es ist ein wohl einmaliges Ereignis, so mit Dir auf der Reise zu sein.

Eigentlich nutze ich zur Fortbewegung eher andere Mittel. - Bahnfahrten haben mir bisher nur in Ausnahmefällen gefallen. Umso mehr war ich erstaunt, wie spannend es hier zuging.

Danke!
 
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