Auf Wiedersehen, F-Mount?

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Nun denn, nehmen wir mal eine D300 und den Sony Aufstecksucher und einen Meßschieber. UPS, die sind ja auf den mm exakt gleich groß, hm hat die D300 nun ein winziges Gucklöchlein?

Nehmen wir also als Vergleich lieber mal die D5300, stimmt ist wirklich winzig verglichen mit D300 und Sony EVF, aber Moment mal, die D5300 hat ja gar keinen EVF :confused:

Gut nehmen wir halt eine olle Bridge-Kamera zum Vergleich her, dumm nur das die FZ1000 den größten Sucher hat.

Eine D-SLR deren Auflösung des Rückdisplays an einen guten EVF rankommt möchte möchte ich zudem auch mal sehen.
 
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"Mäusekino" namens EVF

Wenn Du konsequent wärst, müsstest Du dann den Sucher der Nikon D4 auch als Mäusekino bezeichnen, da moderne EVFs ungefähr genauso groß sind (hier gibt es einen Größenvergleich).

Edit: Im verlinkten Vergleich ist der EVF der Fuji X-T1 gleich groß wie der OVF der Canon EOS-1Dx. Der Sucher der Canon hat eine Vergrößerung von 0,76 und der OVF der Nikon D4 eine Vergrößerung von nur 0,7. Also ist der EVF der Fuji X-T1 größer als der OVF der Nikon D4.
 
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Jetzt haben wir wieder die alte, EVFs sind Teufelswerk Diskussion. Ich seh das relativ unemotional, ich will eigentlich nur:

-einen modernen AF, also ein closed loop System, das auch offenblendig auf den Punkt fokussiert. Ein AF System ohne den ganzen Spiegelmechanismus, dessen Abrieb sich dann immer so schoen auf dem Sensor findet. Beides Sachen, die mich bei meiner D600 nerven, im Nahbereich ist der AF ungenau, und trotz neuem Verschluss habe ich schon wieder Oeltroepfchen in der oberen, linken Ecke. Muss im Jahr 2015 nicht mehr so sein.

-ein kleineres Gehauese. Eine A7 wuerde man samt Pancanke noch in die Tasche eines Parka kriegen. Grosser Sensor, Wechseloptiken, Hand und Jackentaschen tauglich...mehr geht nicht.

-das alles gepaart mit dem AF der V3 und Nikons excellenten FX Sensoren.....

.....wenn das keine verlockende Vorstellung ist!

Duie Frage waere halt nur, wie lange laesst Nikon uns noch auf die Zukunft warten, und wie teuer wird der Spass.
 
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Nun denn, nehmen wir mal eine D300 und den Sony Aufstecksucher und einen Meßschieber. UPS, die sind ja auf den mm exakt gleich groß, hm hat die D300 nun ein winziges Gucklöchlein?

Nehmen wir also als Vergleich lieber mal die D5300, stimmt ist wirklich winzig verglichen mit D300 und Sony EVF, aber Moment mal, die D5300 hat ja gar keinen EVF :confused:

Gut nehmen wir halt eine olle Bridge-Kamera zum Vergleich her, dumm nur das die FZ1000 den größten Sucher hat.

Eine D-SLR deren Auflösung des Rückdisplays an einen guten EVF rankommt möchte möchte ich zudem auch mal sehen.

Wenn Du konsequent wärst, müsstest Du dann den Sucher der Nikon D4 auch als Mäusekino bezeichnen, da moderne EVFs ungefähr genauso groß sind (hier gibt es einen Größenvergleich).

Edit: Im verlinkten Vergleich ist der EVF der Fuji X-T1 gleich groß wie der OVF der Canon EOS-1Dx. Der Sucher der Canon hat eine Vergrößerung von 0,76 und der OVF der Nikon D4 eine Vergrößerung von nur 0,7. Also ist der EVF der Fuji X-T1 größer als der OVF der Nikon D4.

Um die Größe geht es doch gar nicht, wenn man den EVF als Mäusekino bezeichnet!
Ein optischer Sucher zeigt die Wirklichkeit, EVF nur die Interpretation des Sensors/Elektronik auf einem winzigen flimmernden Monitor.
Und den Naturfotografen möcht ich sehen, der stundenlang auf das Tierbild wartend, auf einen EVF glotzt.
Sorry Leute aber z.B. der EVF der Sony A7; ich kann da nicht länger als wenige Sekunden drauf schauen, weil ich sonst ne Macke kriege ob diesem Schwachsinn.
Wenn ich durch den Sucher mit Augenmuschel der D800 sehe, kein Seitenlicht, nur das helle Sucherbild und zwar das wahre, echte Bild, das macht für mich Photografie ein Stück weit aus. Und nein ich brauche kein Fokuspeaking und ich brauche keine Ansicht, wie das Bild vielleicht wird, weil ich auch mit einem optischen Sucher weiß, wie es wird, weil ich photografieren kann!

Letztendlich ist es eine leidliche Diskussion, auf der einen Seite die, ich nenns mal Analogen und auf der anderen Seite die Technik-Nerds.

Soll jeder mit seiner Variante glücklich werden, die Zukunft, und da bin ich mir sicher, sind EVF nicht!!
 
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[MENTION=87167]Jakker[/MENTION]: Danke, dass Du das schon so ausführlich beschrieben hast, das erspart mit die Mühe der Wiederholung. ;)

Natürlich weiß niemand, ob EVF nicht irgendwann einmal Stand der Technik in der Fotografie sein werden. Allerdings müssten sie dazu m. E. noch ganz erheblich besser werden als das, was derzeit verbaut wird, aber ganz erheblich besser.

PS: Wäre nett, wenn die EVF-Befürworter nochmal auf den den Aspekt der angeblichen Übereinstimmung des Bildes im EVF mit dem Bild auf dem Monitor und dem Ausdruck vom Fotodrucker eingehen könnten. Wie kalibriert ihr denn so eure EVF, damit sie mit Monitoren und Druckern übereinstimmen? Denn angeblich bieten die EVF ja schon vor der Aufnahme den Anblick des fertigen Bildes. Dazu gehört ja wohl eindeutig auch eine völlige Übereinstimmung in Punkto Helligkeit und Farben.
 
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Ein optischer Sucher zeigt die Wirklichkeit, EVF nur die Interpretation des Sensors/Elektronik auf einem winzigen flimmernden Monitor.

Schön was kommt denn aber aufs Bild Deine "Wirklichkeit" oder die Interpretation des Sensors/Elektronik? Mir ists da lieber die Interpretation schon im Vorfeld zu kennen.

Sorry Leute aber z.B. der EVF der Sony A7; ich kann da nicht länger als wenige Sekunden drauf schauen, weil ich sonst ne Macke kriege ob diesem Schwachsinn.

Nun das mag für Dich gelten, für andere halt nicht

Und nein ich brauche kein Fokuspeaking

schonmal versucht mit einem optischen Sucher ein 50 1.2 manuell wirklich scharzustellen?

weil ich auch mit einem optischen Sucher weiß, wie es wird, weil ich photografieren kann!

Das kommentiere ich lieber nicht, denn langsam werden die Feldzüge gegen die EVF's etwas peinlich. Wahrscheinlich sind das alles Nichtskönner, die auf dem Rücken ihrer D-SLR wie wild ins gerade gemachte Bild reinzoomen, um zu sehen, ob der Focus-Punkt stimmte, oder sich das Histogramm hinterher ansehen, da sie keine Chance hatten es vorher zu beurteilen, oder feststellen, das das Bild wieder leicht kippt, da die Wasserwaage im Sucher fehlte ...

Soll jeder mit seiner Variante glücklich werden, die Zukunft, und da bin ich mir sicher, sind EVF nicht!!

Time will tell
 
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PS: Wäre nett, wenn die EVF-Befürworter nochmal auf den den Aspekt der angeblichen Übereinstimmung des Bildes im EVF mit dem Bild auf dem Monitor und dem Ausdruck vom Fotodrucker eingehen könnten... Wie kalibriert ihr denn so eure EVF, damit sie mit Monitoren und Druckern übereinstimmen? Denn angeblich bieten die EVF ja schon vor der Aufnahme den Anblick des fertigen Bildes. Dazu gehört ja wohl eindeutig auch eine völlige Übereinstimmung in Punkto Helligkeit und Farben.



Der EVF ermöglicht vor der Aufnahme das wozu die optischen hinterher ihr Rückdisplay bemühen müssen, nicht mehr und nicht weniger



Allerdings ist pro / contra EVF gar nicht die Frage, sondern wann Nikon endlich merkt das wir EVF-Knipser mehr werden und sie mit uns kein Geld mehr verdienen können, ihnen also zahlungskräftige Kunden verloren gehen.
 
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Letztendlich ist es eine leidliche Diskussion, auf der einen Seite die, ich nenns mal Analogen und auf der anderen Seite die Technik-Nerds.


Ich kenne inzwischen drei professionelle Fotografen, sehr gute Fotografen, die von Canon oder Nikon auf Sony oder Fuji umgestiegen sind. Ich wuerde keinen der drei als Nerd bezeichnen!

Bin ich ein Nerd? Ja, so ein bischen schon. Aber ich denke ich bin ein kreativer Nerd. Mir geht es einzig und allein darum, das bestmoegliche Werkzeug zu haben, um meine Kreativitaet auszuleben.

Es hat auch niemand verlangt, dass Nikon von heute auf moregn die Fertigung traditioneller SLR einstellt. Aber warum nicht den Kunden die Wahl lassen, Spiegel oder kein Spiegel?

Warum nicht, wie Fuji oder Sony es auch tun, eine Roadmap veroeffentlichen, das kommt von Nikon in der Zukunft...freut euch drauf!

Es waere nicht der Untergang des Abendlandes.....
 
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Ich hätte - glaube ich - keine Berührungsängste mite einer Nikon EVIL. Derzeit bin ich bestens bedient, aber wenn bei mir das nächste Gehäuse ansteht, wäre eine solche Kamera mit F-Bajonett und iTTL-Schuh durchaus interessant. Einfach mal sehen, was kommt.
 
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Wäre nett, wenn die EVF-Befürworter nochmal auf den den Aspekt der angeblichen Übereinstimmung des Bildes im EVF mit dem Bild auf dem Monitor und dem Ausdruck vom Fotodrucker eingehen könnten. Wie kalibriert ihr denn so eure EVF, damit sie mit Monitoren und Druckern übereinstimmen?

Bei allem Respekt vor eurem sonst dargebrachten Wissen, aber so langsam bleibts nicht mehr nachvollziehbar. Wer behauptet denn, dass die EVF-Wiedergabe ein Softproofing ersetzen würde? :confused:
Die Vorschau des EVF liefert ein mehr oder weniger exaktes Abbild dessen, was später vom Sensor auch aufgezeichnet wird. Mit Überbelichtungswarnung, ggf. mit Histogramm. Das kann der optische Sucher nicht, und die Belichtungsmessung (ob nun automatisch oder mit manueller Korrektur) liegt doch zu oft daneben, um beim ersten Treffer ein richtiges Ergebnis zu liefern.

Was bleibt denn vom "Mäusekino"? Der Sucher ist genauso groß, die meisten Funktionen abwählbar, so what? Ja, ich finde das Sucherbild auch flimmrig und unbrauchbar, aber das wird wohl nicht mehr lange so bleiben.


und ich brauche keine Ansicht, wie das Bild vielleicht wird, weil ich auch mit einem optischen Sucher weiß, wie es wird, weil ich photografieren kann!

Ehrlich? Du kannst in einer kontrastreichen Gegenlichtsituation exakt to the right belichten? Und vielleicht noch Belichtungsreihen hinzuschalten, die auf Anhieb den gesamten Tonwertumfang abdecken? Also ich nicht...

Und den Naturfotografen möcht ich sehen, der stundenlang auf das Tierbild wartend, auf einen EVF glotzt....

Das ist allerdings ein Argument.

Man muss eben nach Einsatzgebieten unterscheiden. Für Street- und Wildlife-Fotografen sind die Dinger (noch) nicht ausgereift, für Leute wie mich, die Landschaften und Stilllife mit möglichst wenig Gepäck fotografieren, hingegen sehr interessant.
 
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Mannomann, was soll´n der Streit zwischen optischen und elektronischem Sucher? Fakt ist, dass man mit den neuen elektronischen Suchern hervorragend fotografieren kann -solange sich das zu fotografierende Objekt nicht oder nur langsam bewegt. Ich habe die X-T1 mit wohl einem der derzeit besten elektronischen Suchern und bin super zufrieden. Fakt ist auch, dass man elektronische Sucher bei sich schnell bewegenden Objekten vergessen kann. Sport oder rennende Hunde geht praktisch gar nicht. Also haben beide ihre Daseinsberechtigung. Die elektronischen Sucher werden mit jeder neuen Generation besser. Ich würde mich freuen, wenn es bald eine Nikon DSLM mit "FX-Sensor" und mit einem weiterentwickelten elektronischen Sucher und Adapter für die F-Mount Nikkore mit AF (wie bei Sony A- für E-) geben würde.

Und ja, es steigen immer mehr Berufsfotografen um, ich kenne zwei, einer ist von der D800E auf die X-T1 und einer von der D800 auf ne Sony 6000 (aber mit nem A-Mount Zoom) umgestiegen. Ob das der Trend wird? Keine Ahnung.

Mit einem 1,2 er Objektiv bei Offenblende scharf zustellen ist mit beiden Suchersystemen schwierig. Bei der X-T1 gibt Focus-Peaking. Damit kriege ich es nicht so hin wie ich will. Aber sie hat auch einen elektronischen Schnittbildindikator. Damit gehts gut. Bei der DSLR reicht der Focuspunkt nicht aus, da der zu ungenau ist. Also habe ich für die D7100 und die D3x auch Mattscheiben mit Schnittbildindikatoren eingebaut. Damit kriege ich das AI-S 50mm f1,2 auf den Millimeter scharf -manchmal ist ein Schritt zurück doch einer nach vorne!
 
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Ich hae keine Vorstellung davon, welche Auflösung meine Augen durch den optischen Sucher einer SLR schaffen aber daß das weit mehr, um eine Vielfaches mehr ist, als die unter 1MP der aktuellen EVFs, steht außer Frage. Und daß dieses EVF Bildchen mit einem 36MP Bild nicht viel zu tun hat, sollte jedem einleuchten.

Und die Tatsache, daß EVFs blind werden, sobald die Sonne in's Bild kommt, ist auch ein Ausschlußkriterium für mich.

Eine Farbkalibrierung als Gegenargument halte ich nicht für zielführend, weil der EVF ohnehin nur eine JPEG Interprätation liefert, die vom RAW ohnehin abweicht. Überhaupt entstehen die Bilder ja größtenteils nicht durch die Kameraeinstellungen, sondern erst später in der Nachbearbeitung. Daher kann ein EVF gar nicht das Bild zeigen, das später irgend wo gezeigt wird.

Als ich noch Kameras mit EVF hatte (Sony F707, F717 und F828), habe ich fast nie durch den EFV geschaut, sondern fast immer auf den Monitor hinten. Das sagt eigentlich alles über die Nützlickeit von EVFs. zum Test habe ich in letzter Zeit öfter mal EVFs angeschaut (Sony A7R, Samsung NX10 usw.). Das ist noch immer unzumutbar, finde ich.
 
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Überhaupt entstehen die Bilder ja größtenteils nicht durch die Kameraeinstellungen, sondern erst später in der Nachbearbeitung.

?
Ich möchte vor dem Auslösen wissen, ob der Himmel ausbrennt, nicht erst hinterher.

Als ich noch Kameras mit EVF hatte (Sony F707, F717 und F828), habe ich fast nie durch den EFV geschaut, sondern fast immer auf den Monitor hinten. Das sagt eigentlich alles über die Nützlickeit von EVFs.

?
Auch hier kann ich dir nicht folgen. Was hat der Monitor mit dem EVF zu tun?
 
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Diese Liveview-Vorschau bei den Spiegellosen ist nicht schlecht, aber man hat das doch auch bei den DSLRs: Mal eben schnell auf Liveview inkl. Histogramm umgeschaltet, kurzer Blick auf den Monitor, wieder zurück an den Sucher - das geht extrem schnell...

Dazu muss man die Kamera noch nicht mal weit vom Auge nehmen, es genügt nur kurz ein paar cm nach unten zu schielen wenns schnell gehen muss, um das Histogramm zu erkennen. Und wer Landschaft oder Städte fotografiert hat ja eh genügend Zeit, sich das in Ruhe anzusehen, dazu braucht man nicht die ganzen Nachteile der Spiegellosen in Kauf nehmen.
 
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Ich frage mich ja die ganze Zeit warum die zwei Systeme miteinander konkurrieren müssen, anscheinend ist ein nebeneinander für den einen oder anderen Undenkbar?

Jeder sucht sich ein System/Marke nach den persönlichen Präferenzen, das die eigenen Ansprüche nicht automatisch auf alle zutreffen sollte nachvollziehbar sein, missionarischer Eifer scheint mir da ganz allgemein überflüssig.

Vielleicht gibt es irgendwann keine DSLR mehr bei Nikon, vielleicht entscheidet man sich strategisch sich nur auf DSLR zu konzentrieren, vieleicht, vieleicht...
 
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Ändert aber nichts daran, das alle, die die Nachteile der D-SLR nicht in Kauf nehmen wollen derzeit bei Nikon ziemlich gekniffen sind

Na und? Dann sollns halt was anderes kaufen. Ich weiss nicht, was diese öde penetrante Markenrumreiterei soll, da ist mir doch eine Firma, die sich auf eine Linie konzentriert lieber als ein Gemischtwarenhandel...

Hat Sony, Olympus, Panasonic, Fujifilm was für die DSLR-Käufer zu bieten?

Wann und ob sich die Spiegellosen gegen die DSLRs durchsetzen, wird davon abhängen, ob ihre derzeit gravierenden Nachteile, durch den technischen Fortschritt bezahlbar gelöst werden können. Das weiss aber weder ein S.L. noch ein M. sondern die Entwicklungsabteilungen der Hersteller...

Und Nikon hat da keine Eile, die Technik dahinter habens doch eh schon im Griff und werden sicher auch weiterhin dran forschen. Es ist ja nicht umsonst, schnellerer Liveview-AF würde ja auch den DSLRs gut anstehen.
 
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Und ja, es steigen immer mehr Berufsfotografen um, ich kenne zwei, einer ist von der D800E auf die X-T1 und einer von der D800 auf ne Sony 6000 (aber mit nem A-Mount Zoom) umgestiegen. Ob das der Trend wird? Keine Ahnung.
Das ist für mich logisch nicht nachvollziehbar. Wenn ein Fotograf ernsthaft seine D800E ein für alle Male beiseite legt, um nur noch mit der Fuji XT-1 zu fotografieren (und nur das lasse ich als einen echten "Umstieg" gelten, alles andere wäre kein Umstieg, sondern nur ein halbherziges Sowohl-als-auch), dann hat er wohl die 36 MP des D800E-Sensors nie wirklich gebraucht.

Aber warum hatte er dann überhaupt jemals eine D800E gekauft? Und was fotografiert er, wenn er das, wofür er zuvor offenbar dringend einen FX-Sensor mit 36 MP benötigte (sonst hätte er sich wohl keine D800E gekauft!), plötzlich nur noch mit einem APS-C-Sensor mit 16 MP fotografiert? :confused:

Für mich klingt das, als ob so jemand entweder bei der Anschaffung der D800E Mist gebaut hat, weil er so eine Kamera nie wirklich brauchte oder er hat bei der Anschaffung der XT-1 einen Fehler gemacht, weil er nunmehr versucht, die Arbeit, für die er eigentlich einen hochauflösenden FX-Sensor benötigt, mit einem mittelmäßig auflösenden DX-Sensor zu erledigen.

Ach ja, welche FX-Linsen hatte er zuvor und welche XT-Linsen verwendet er nun statt dessen?
 
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