Danke schon mal für deine Antwort. Ich denke nicht nur in Brennweite. In dem ich schrieb, dass ich für die D500 etwas suche, meinte ich etwas hochwertiges, also lichtstarkes. Es ist mir klar, dass ich später noch weitere Objektive (evtl. Festbrennweiten) für spezielle Anwendungen benötigen werde. Für den Moment suche ich also etwas, was ich mit dem Fahrrad mitnehmen kann und wo ich ohne zu wechseln den Buntspecht und die tolle Landschaft auf die SD-Karte bannen kann.Du scheinst sehr in Brennweite zu denken. Mir wäre die Lichtstärke ebenso wichtig. Deshalb würde ich versuchen ein lichtstärkeres Universalzoom zu wählen, dass dann aber einen kleineren Brennweitenbereich abdeckt. Dazu dann an Telezoom mit mehr Brennweite am längeren Ende für die freie Wildbahn.
Das wäre dann >>dieses<<?Ich hatte mich nach meinem Nikon 18-200 für das Tamron 16-300 entschieden, da die 2 mm nach unten einen deutlichen Unterschied machen.
Danke schon mal für deinen Tipp. Das 16-80 klingt nicht schlechtAls "immer drauf" Objektiv welches auch noch relativ lichtstark ist, schlage ich mal das Nikon 1:2,8-4/16-80mm vor, und nach oben ergänzend z.B. das 2,8/70-200 VRII. Soll die Brennweite nach oben länger sein, wäre da noch das wirklich sehr gute 80-400er. Damit wäre von WW-Bereich bis zum Telebereich so ziemlich alles abgedeckt.
Ich habe mich die letzten 40 Jahre mit Mikroskopie beschäftigt (und einen Tag pro Woche mache ich es immer noch). Ich hatte in meiner Abteilung ca. 35 Zeiss Mikroskope und alle mit der besten Optik die verfügbar war. Mit weniger hätte ich nicht arbeiten können. Daher bin ich auch gleich auf die D500 gegangen. Ich möchte da für mich (im Rahmen der Möglichkeiten) ebenso verfahren. Hier muss natürlich auch die "Regierung" mitspielen. Aber wie ich schon schrieb: Es muss nicht alles morgen vor Ort sein.Mein Vorgehen: keine Kompromisse bis Budget voll.
Speziell für den Anwendungszweck an einer D500 ist das Af-S 200-500mm das Objektiv was eine D500 echt mag.
Die spielen optimal zusammen und ist auch noch Konverter tauglich. (TC 1,4) nicht TC 2,0))
Alles darunter ist WW und für Wildlife eh uninterresant.
Wenn es dort Motive gibt ist das f/4 70-200mm die Wahl der Stunde.
Noch darunter habe ich mir für eine alte D300 gerade ein f/4 24-120 gekauft, das passt auch sehr gut an die D 500.
Beispielsbilder in meinen Theads hier, besonders Afrika.
Ich denke, das liegt daran, dass Du mit dem lichtschwächeren System (längere Brennweite oder mit Konverter) nicht soweit aufblenden kannst. Wenn Du mit diesem System die Blende manuell verstellst, so bleibt die zuletzt gewählte Blende gespeichet und wird auch bei einem danach angesetzten lichtstärkeren System eingestellt.Als Denkanstoß: Ich finde brennweitenabhängige Blenden (z.B. f4-f5.6) immer etwas irritierend, gerade beim Objektivwechsel. Bei der alten D200 hat sich die Einstellung auch nach Objektivwechsel festgestellt (A oder M-Modus). Wie oft habe ich vergessen nach dem Wechsel von 200mm f5.6 wieder die Blende zu öffnen auf 2.8 oder 1.8. Das passierte mit gleichen Blenden nie. Ich habe nicht ausprobiert ob das Problem auch bei neueren Kameras noch auftritt.
Ein ähnliches Problem habe ich nach dem Entfernen eines Telekonverters:
- Tritt auf, wenn man mit Telekonverter mal abblendet und dann wieder auf Offenblende wechselt. Nach Entfernen des 1.4x Telekonverters habe ich am 300mm f4 dann plötzlich f5.6 eingestellt.
- Tritt nicht auf, wenn man den Telekonverter bei Offenblende angebracht hat und die Blende nie verstellt hat. Dann verwendet die Kamera auch nach entfernen des Telekonverters wieder Offenblende.
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