Adrenalin… - die Fortsetzung

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Hallo!
Nein- wir kennen uns nicht. Ich habe in den 90zigern mit dem Fliegen begonnen und alles verschlungen, was mit Streckenfliegen zu tuen hatte... Und da waren Deine Berichte in den einschlägigen Magazinen dabei! Habe davon sehr profitiert!
Fliegst Du noch Drachen? Oder nur Gleitschirm...:eek: ;)
Grüße Markus
 
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Fliegst Du noch Drachen? Oder nur Gleitschirm...:eek: ;)
Grüße Markus

:eek: …das hab' ich früher auch gedacht. Aber mit dem Drachen wurde es einfach zu anstrengend: Kopfhaltung und Landestress.

Hier beim Sicherheitstraining über dem Idrosee vor Fullstall und Steilspirale - gailes Gefühl - geht mit einem Drachen nicht so atemberaubend. :yahoo:

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Mit bestem Gruß - Jo
 
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Hmm- … ich will's mal so sagen:
Alle meine hier im Thread gezeigten Bilder sind original Wildlife – also nicht irgendwie gestellt oder angefüttert. – (Sonst würde ich das sagen oder sonst irgendwie vermerken.)


Oder etwa doch nicht ?
Ich bin noch einmal sorgfältig alles durchgegangen und muss nun kleinlaut zugeben, dass es nicht stimmt::eek:
Steinigt mich!:steine:
Hier ist der Beweis:
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Die Masai füttern die Raubtiere heimlich nachts mit ihren Rindern ! :lachen:

Mit bestem Gruß - Jo
 
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wie ich zu DEINEN berichten stehe, habe ich ja früher bereits mehrfach deutlich gemacht.
dieser hier reiht sich würdig ein :up:

danke fürs zeigen
und viel erfolg fürs kommende projekt!!
darauf bin ich sehr gespannt!

gruesse
ralf
 
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Hallo Ralf, freut mich, dass doch noch mal jemand reinschaut, der's noch nicht gesehen hat.
Zum "making of" hätte ich noch was:
Hier sind die bekannten indischen Brüder Anup Shah + Manoj Shah
dabei zwei getarnte Kameras am Ufer mitten im zu erwartenden Crossing zu postieren. (Ihr erinnert Euch das ist der mit seiner mit Tape umwickelten Canon)
Froschperspektive mit Funkauslöser :up:– wenn's gelingt - sicher ein toller Schuss.

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aber es wurde nichts, das Crossing fand an diesem Tag anderswo statt…


Mit bestem Gruß - Jo
 
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Zum "Making of" hätte ich noch was:
Für Werner: Du sprachst von Dynamik in den Bildern. Hier ein Versuch mit einer kleinen Büffelgruppe am Lake Nakuru....
Ich bat unseren Guide voraus zu fahren und das Auto so zu postieren, dass die Büffel auf uns zukommen -

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– na ja- so richtig gelungen fand ich es nicht, die Herde ist zu klein…

Mit bestem Gruß - Jo
 
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Hier ein weitere sehenswerter Beitrag von Jo. Ich hoffe es stört niemanden wenn ich diesen aus der Versenkung hole. Die Bilder sind echt sehenswert

Hermann
 
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Teil 3​
Bitte gönnt Euch einen Tag Pause bevor Ihr die Fortsetzung sehen wollt.
Es sind sehr viele Bilder und neue Geschichten von 2010​

Es geht weiter!

Liebe Wildlife-Freunde. Macht es Euch bequem, öffnet eine gute Flasche und lasst Euch Zeit. Viel Spaß mit Teil 3

Fangen wir also an mit dem Samburu-NP – Ein kleiner aber sehr feiner Park im Norden Kenias, der einige Besonderheiten zu bieten hat. Wir waren wieder mit Fahrer und Flieger unterwegs - alles perfekt organisiert von "Sunworld". Danke Hermann für die Wiederbelebung dieses Threads :up:

Starten wir die Fortsetzung mit diesen beiden Leoparden:


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Der zweite hatte für seinen Mittagschlaf einen perfekten Platz gefunden:
Alles im Überblick.

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Für alle, die nur den ersten Teil : Fotosafari-Spezial: Adrenalin in der Masai Mara gesehen haben, geht es nur noch hier weiter.

Mit bestem Gruß - Jo
...wird fortgesetzt
 
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Jo,
Deine Bilder sind Spitze.
Es sind ganz bestimmt nicht zu viele!

Mein Favoriten sind die Poppenden Leoparden.
Einen Leo in freier Wildbahn, in Reichweite, bei gutem Licht, etc. zu
erwischen ist schon nicht ganz einfach.
Aber gleich gleich Zwei beim Pärchenabend zu erwischen ist,
wie ein Sechser im Lotto!
Die Bewegungsunschärfe durch die langen Belichtungszeiten
unterschtreicht noch die Dynamik.

Aber auch die anderen Szenen hast Du hervorragend beobachtet
und eingefangen - Von den gierigen Krokodilen
über den Doppel-Löffelhund bis zum Arschkriechergeier!

Ich verbeuge mich!
:pray::pray::pray::pray:

und freue mich auf die Fortsetzung durch den Samburu!
 
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Zunächst nochmals mein Dank an alle, die wieder in diese "Diashow" eingestiegen sind. Ihr seid Motivation, eine Fortsetzung zu gestalten.

Besonders freuen mich natürlich Eure persönlichen Eindrücke, wie die von Bernd und vielen anderen. Ja, poppende Leoparden – das war uh.. da fehlen auch mir die Worte – auch die Guides und Ranger hatte das noch nie gesehen. Normalerweise findet das im Busch versteckt statt.

Zurück in das Samburu Reservat:
Es gibt nicht mehr viele frei laufende Grevyzebras. Es sind die größten, schönsten und kräftigsten Zebras. Sie wurden von Jägern, Wilderern und Farmern fast ausgerottet. Es sind seltene Einzelgänger, und es gehört zu den großen Erlebnissen, ihnen zu begegnen.

Mutter und Kind zu beobachten ist immer etwas Besonderes.

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Im Samburu-Park wurden wir Zeugen der Bemühung zur Erhaltung der Art – das ist jetzt sehr neutral ausgedrückt.:rolleyes: Das Kind sah weg.

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Mit bestem Gruß - Jo
 
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Bevor es wieder in die Masai Mara geht, bleiben wir noch im Samburu-Reservat. Außer dem Grevyzebra gibt es noch ein paar Besonderheiten: Die Netzgiraffe, die Giraffengazelle und die Beisa-Oryx.

Wer Giraffen liebt, für den ist eine Netzgiraffe ein "muss man gesehen haben"

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Die Landschaft ist "kompakt" – will damit sagen: Die Wege sind kurz. Offroad-Fahren wird streng überwacht und hart bestraft. Aber es gibt auch genügend "Pisten". Man kommt auch ohne offroad zu fahren dicht genug an die Motive heran.


Diese Netzgiraffe ließ sich an der "Putzerstation" genüsslich von einem Madenhacker von lästigen Parasiten befreien.

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Die Stacheln sind spitz, lang und hart. Das zarte Grün der Akazien dazwischen saftig und wohlschmeckend.

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Für die Nacht gibt es noch ein spezielles Perlhuhn: Das Geierperlhuhn

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Mit bestem Gruß und gute Nacht für heute - Jo
Wird fortgesetzt…
 
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Hallo Jo,

wirklich ganz tolle Bilder. Man hat ja schon viel von der Gnu-Wanderung gesehen. Das war aber noch nicht dabei. Respekt!

Gruß
Berno
 
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Hallo Jo,
ja, mehr davon! Die ersten Bilder waren ja noch vor meiner Zeit hier im Forum. Da wäre mir doch glatt was entgangen.

Gruß
Uli
 
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Die Unterkünfte im Samburu-Reservat liegen im Park am Uaso Nyiro River. Sie sind in vielerlei Hinsicht ideal: Die Wege sind kurz. Man ist schon im ersten Morgenlicht mitten im Geschehen. Sie bieten alles, was man sich wünscht.
Auch Masai, die mit einer Zwille bewaffnet beim Mittagessen im Schatten hoher Bäume die Monkeys auf Abstand halten.

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Nur Vorsicht, es ist verseucht mit grünen Meerkatzen, die auf Diebstahl spezialisiert sind. Die riechen Zucker durch die Verpackung auf gefühlte 100 Meter. Uns haben sie beklaut hinter unserem Rücken im Zelt. Der gesamte Bestand an Geschenken für unsere Tourguides wurde gleich am ersten Tag gestohlen.

Kinder lieben Haribo - Vervet Monkeys ebenso!

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Es gab 2010 verheerende Überflutungen mit Zerstörung einer kompletten Lodge. Eine Brücke wurde weggerissen. Zuvor gab es Dürreperioden mit schlimmen Konsequenzen für den Wildbestand. Um es klar zu stellen: Ich führe hier keine Klimaveränderungs-Diskussion und will das auch nicht. Man muss diese Tatsachen nur kennen, um die Dinge zu verstehen, die man sieht. Ein ganz anderes Problem können Elefanten im Garten einer Lodge sein:

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Mit bestem Gruß - Jo
Wird fortgesetzt…
 
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Zusammengesetzt aus 4 Bildern zu einem Panorama, nur um die Landschaft zu zeigen in der ein "paar" Elefanten den Fluss "crossen".
Uns haben die Elefanten enttäuscht. Sie sind im Vergleich zu den ehrfurchtgebietenden, mächtigen Elefanten Botswanas irgendwie mickrig.

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Kinder – egal welche – sind immer ein willkommenes Motiv.

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Gerangel um einen kleinen Zweig

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Für alle, die nachts gerne von einem schönen Hintern träumen, hab ich noch was:
Perlhuhn-Pünktchen zählen!

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Mit bestem Gruß - Jo
Wird fortgesetzt…
 
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Ich muss sagen ich bin sprachlos. Ich hab schon viele gute Fotos aus Afrika gesehen, aber noch nie so viele unglaublich gute zusammen und von einer Person! Das ist der absolute Hammer was Du da eingefangen hast!
 
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Hi David, von einem Profi beachtet zu werden, freut mich natürlich ganz besonders. Deine Kommentare haben mich schon vor Jahren beeinflusst. Danke auch dafür.:up:
Bleiben wir noch einen Tag im Samburu-Reservat, bevor wir morgen in die Masai Mara fliegen.
Giraffengazellen – Gerenuks stellen sich auf die Hinterbeine und strecken die langen Hälse nach den jungen Trieben der Sträucher.

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Geschickt hat ein Leopard ein Gerenuk im Baum abgelegt. Der Elefant interessiert sich mehr für die Früchte, die er herunterschüttelt.

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Große wachsame Ohren.

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Mit bestem Gruß - Jo
Wird fortgesetzt…
 
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