Adapter Minolta MD/MC Balgen/Objektive an Nikon

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thoschi

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Hallo miteinander,

ich habe ein ca. 35-jähriges Novoflex Balgengerät mit Minolta-Anschluss und dazugehörigem Objektivkopf (auch mit Minoltaanschluss) und möchte dieses jetzt an meiner D800 für Makroaufnahmen nutzen. Der Minolta-Anschluss des Balgengeräts hat nur einen Blendenmitnehmer; ich nehme an es ist deshalb ein MC-Anschluss.

Nach meinen Recherchen im Web und im großen Fluss gibt es 2 Adaptertypen. Einer mit Linse, der laut Beschreibung ein Fokussieren bis unendlich zulässt, und einen weitaus billigeren ohne Linse, nur für den Nahbereich.

Hat jemand Erfahrung mit so einer Konstellation und kann mir Hinweise geben, welcher Adapter für reine Makroaufnahmen geeigneter ist? Irgendwelche Empfehlungen? Gibt es da verschiedene Hersteller?

Meine noch vorhandenen restlichen Minolta-Objektive will ich mit dem Adapter grundsätzlich nicht betreiben, vielleicht spasseshalber mal ein paar Testaufnahmen mit einem 250er Spiegeltele. Das Bouquet war damals nicht schlecht.
 
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Hallo gpox,

seit sie gebaut wurden hatten sie nur Nachteile...und EINEN Vorteil>
# sie waren leichter, als die dicken Teles mit viel Glas drin

sonst...sie hatte eine feste Blende....das kann ein Macrofotograf nun gar nicht gebrauchen :hehe:
dazu haben sie dieses oberfürchterliche Kringelbokeh...wer das leiden mag, darf sich nicht "Fotograf" nennen
und hat denn einer mal gelesen> wie die Naheinstellungegrenze ist :rolleyes:

Linsenadapter....hat ja wenigstens einer als sinnlos erkannt :up:

Sammlerwert hat es genauso wenig wie anderes analoges Geraffel...
man möge mir einen zeigen der damit heute gewinnbringend fotografiert...

oder als Erblasser seine Nachfolger "reich macht"...
da Minolta ne ordentliche Pleite hingelegt hatte...
sind die User bei Sony gelandet oder anderen Marken...

Ich glaube, diese falschen Töne muss ich ein bißchen zurechtrücken.

1. Wenn Du Deine persönliche Meinung bzgl. fotografieren mit RF-Objektiven zum Allgemeinstandard erhebst, liegst Du prinzipiell falsch. Es gibt Leute, die kommen wunderbar damit zurecht und machen, trotz Kringelbokeh, sehr schöne Bilder.

2. Und wenn Du in Physik so gut bist, solltest Du eigentlich wissen, dass die großen Naheinstellentfernungen nicht am Spiegellinsenobjektiv liegen, sondern an der langen Brennweite und der äußerst schwierigen Korrektion im Nahbereich. Und das betrifft auch die Refraktoren, sprich Linsenobjektive.

3. Bezüglich des Geraffels kann ich nur feststellen, dass z.B. mein Spiegellinsenobjektiv, das damals 1800 DM gekostet hat, heute für locker 1500 € gehandelt wird. Und für meine anderen Pretiosen, ähh Geraffel, würde ich heute noch ca. 50 % des damaligen Neuwertes bekommen.

4. Wenn Du Sony nicht magst, ist das Deine Sache. Aber bedenke, dass ohne Sonys Sensoren die Nikons wohl nicht so gute Kritiken bekommen würden.
Und dieses alte Minoltageraffel bringt an Sony Sucherkameras mit einem glaslosen Adapter hervorragende Leistungen. So gut war nämlich damals schon Minolta,die haben nämlich in jahrelanger Zusammenarbeit mit Leitz von Leitz gelernt, wie man sehr gute Objektive bauen muss.

Den Rest hat Lilien schon gesagt.

Gruß
Wrtlbrmft
 
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Hallo gpox,
Ich glaube, diese falschen Töne muss ich ein bißchen zurechtrücken.

jo man...
bin es gewohnt das einige Newbbes immer erstmal Vollzitate ablassen müssen....
aber es geht hier>>> nicht um mich :eek:

sondern den Vorstellungen des T.O. die nicht ganz auf richtigem Kurs sind...:rolleyes:

die Punke 1-4 können wir also komplett vergessen...
du bist gerade dabei einen alten Profisack zu bekehren...was dir nicht gelingen wird :p
glaube kaum das du gegen +40 erfolgreiche Jahre mit Argumenten anstinken kannst :hehe:

es steht natürlich JEDEM Hobbyisten frei>>> alles auszuprobieren, was sich irgendwie andocken läst...
um dann tagelang darüber zu reden...

ich dagegen kümmere mich um> ...es gleich richtig zu machen :cool:
Mfg gpo
 
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Hallo gpox,
jo man...
bin es gewohnt das einige Newbbes immer erstmal Vollzitate ablassen müssen....
aber es geht hier>>> nicht um mich :eek:

sondern den Vorstellungen des T.O. die nicht ganz auf richtigem Kurs sind...:rolleyes:

die Punke 1-4 können wir also komplett vergessen...
du bist gerade dabei einen alten Profisack zu bekehren...was dir nicht gelingen wird :p
glaube kaum das du gegen +40 erfolgreiche Jahre mit Argumenten anstinken kannst :hehe:

es steht natürlich JEDEM Hobbyisten frei>>> alles auszuprobieren, was sich irgendwie andocken läst...
um dann tagelang darüber zu reden...

ich dagegen kümmere mich um> ...es gleich richtig zu machen :cool:
Mfg gpo

Der TO wollte gar nicht das 250er an den Balgen anschließen, sondern nur so ausprobieren (obwohl das in den 70ern der Scheibel mit dem Novoflex-Schnellschußobjektiv und 200er Tele schon gemacht hat, um für kleines Getier eine größere Fluchtdistanz zu haben).

Wenn wir die Punkte 1-4 vergessen können, nehme ich an, dass Du mir da nicht widersprichst.

Ich will weder jemanden bekehren noch gegen ihn anstinken. Ich finde es gut, wenn Du schon seit 1975 fotografierst. Das ist eine lange Zeit in der sich sicher eine ganze Menge Erfahrung angesammelt hat.
Aber damit, dass ich nicht auf 40 Jahre komme hast Du Dich ein bißchen getäuscht. Ich belichte seit etwa Anfang der 60er mit Akarette, Sixtomat, Agfapan und Perutz. Da war es jedesmal ein freudiges Ereignis, wenn alle Bilder auf dem Film richtig belichtet waren. Später, als die Nachführ-Belichtungsmesser in die Kameras eingebaut wurden, war das viel einfacher.

Gruß
Wrtlbrmft
 
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Na klar widerspreche ich dir...:cool:
und es macht auch keinen Sinn bis ins letzte Jahrhundert "zu denken"

offenbar verstehst du mich nicht...
wenn man solange als Berufsfotograf arbeitet...
dann auch noch über die Jahre erfolgreich(gewinnbringend)...

dann liegt das ganz sicher nicht daran, das man ständig mit mehr oder weniger
gutem oder exotischem Equipment "rummacht"...oder rumspielt :rolleyes:

es gab seit dem Wirtschaftswunder jede Menge an Blödkonstruktionen...
diese Ladenhüter wurden dann manchmal von Leuten doch gekauft,
manchmal umgebaut, zersägt usw...

meist kam dann "irgendwas" dabei raus.....
ich kann mich nicht/kaum erinnern, das mit Exotengeraffel> Topbilder gemacht wurden...

und ja....ein Fotograf sollte sich schon recht gut mit der "fotografischen Physik" auskennen,
geht man da stringend vor, braucht man vieles NICHT kaufen....

auf der anderen Seite steht "passende Ausrüstung"....die kann sehr wohl teuer,
oder sogar sauteuer sein, nur>
damit macht man dann passende Jobs, kann sich 100% drauf verlassen...
kann vor allem "wiederholen"...und nicht irgendwelche Pröbelergebnisse :up:

was hier stattfindet....
ist eine reine Amateur Diskussion....
man findet altes Gerät, was mal teuer war....aber die Zeit ist auch über diese Geräte gekommen...
um sowas gut an modernen Kameras nutzen zu können, muss man meist weiter investieren...

der Aufwand steigt immens....ob die Ergebnisse dann sich darin widerspiegeln,
wage ich zu bewzeifeln :rolleyes:

für mich gilt nur eine Methode> richtig machen oder gar nicht :up:

und ja...ich habe Novoflex Gerät adaptiert, habe sogar noch einen Kenlock(wie Mini-Horseman)
habe DSLR an GF Kamera adaptiert...und auch beste Ergebnisse bekommen...
vieles aus dem Studiobereich baue ich um oder modifiziere das...der Sinn dahinter sollte vorher stimmen....
immerhin gibt es doch noch viel Infos zu allen den Themen...

aber ständig in der Mottenkiste olles Gerät finden,
ist doch Kinderkram, denn wenns gut funktionieren würde....hätte es doch jeder :p

und Kringelbokeh...empfand ich schon zu Analogzeiten als Objektivfehler.
Mfg gpo
 
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Hallo Thomas,

wenn ich mich richtig erinnere:

Minolta MC = Meter Couppled, Objektive haben einen Mitnehmer der der Kamera die relative Blende mitteilt.

MD: Hier wird der Kamera noch die kleinste Blende mitteilt. Damit hat die Kamera alle Informationen die eine Blenden- oder Programmautomatik benötigen, Beispiel: XD7.

Einen Adapter mit Linse braucht man zur Verwendung der Minolta-SLR-Kleinbildobjektive an Nikon-Kameras nur, damit die Unendlich-Einstellung bei Objektiven (mit Entfernungsskala) funktioniert (=zum Ausgleich des Auflagemaßes).

Für ein Balgengerät ist ein solcher Adapter mit Linsensatz nicht erforderlich. Allerdings bin ich skeptisch, ob ein solcher Adapter die Offenblende überträgt und den Springblendenmechanismus auslösen kann.

Für manuelle Einstellungen sollte es auf jeden Fall gehen.

Das speziell für den Balgen erwähnte Objektive ist ja auch ein Objektivkopf, also ohne Entfernungsskala und speziell für die Verwendung am Balgen konstruiert.

Ich selber habe zu meiner Nikon-(D)SLR ebenfalls ein Automatik-Balgengerät von Novoflex und ebenfalls von Novoflex den 60er und 105er Objektivkopf, allerdings speziell für Nikon. Hier funktioniert die Offenblendenmessung und auch die Springblende wird beim Auslösen der Kamera geschlossen. An meiner DSLR habe ich dieses Balgengerät n o c h nicht benutzt.

Wenn es allerdings für einen "geringen" Aufpreis tatsächlich einen Adapter geben sollte, bei dem man ggf. den Linsensatz herausschrauben kann, dann würde ich zum "Experimentieren" den nehmen. Ist aber meine persönliche Meinung.

Ob sich die ganze Sache überhaupt rentiert, hängt davon ab, was der Adapter kostet und was Du konkret damit vorhast. Wenn ich für geringes Geld meine Rollei-Zeiss-Kleinbildobjektive an meiner Nikon verwenden könnte, würde ich es auch versuchen, wohl wissend, dass Objektive heute für DSLR´s anders gerechnet werden, als für die analoge Welt.

Für meine Nahaufnahmen verwende ich in der Regel das aktuelle Nikon Makroobjektiv AF-S 2,8/105.

Ich habe selbst schon überlegt, die "alten" Novoflex 400/T bzw. 600 an einer DSLR auszuprobieren, zumal der entsprechende Anschlußadapter "nur" ca. 70 Euro kostet. Bisher habe ich es gelassen, weil ich mir nicht sicher bin, ob diese Objektive für 36 Mpx sinnvoll sind.

Gruß

Erich
 
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Ich hatte Thomas nicht so verstanden, dass er das Spiegeltele am Balgen zur Maktofotografie einsetzen möchte, das wäre wirklich etwas exotisch. ;)

Das ist richtig. Makroversuche will ich nur mit dem Novoflex 1:4/105 machen.

Mit dem Spiegeltele möchte ich just for fun ein wenig herumprobieren. An der Kameraseite kann man einen kleinen dunklen Graufilter (Linse) anstelle der nicht getönten Linse einschrauben. Der Graufilter war früher für die Minolta hinsichtlich moderater Belichtungszeiten bei heller Sonne nicht ganz unwichtig, bei der D800 sehe ich hier kein Problem.
 
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...
für mich gilt nur eine Methode> richtig machen oder gar nicht :up:
…..
aber ständig in der Mottenkiste olles Gerät finden,
ist doch Kinderkram, denn wenns gut funktionieren würde....hätte es doch jeder :p

Ich habe den Thread als nicht gewinnorientierter Hobbyfotograf aufgemacht und habe ein paar Fragen gestellt. Seither sind für mich ein paar gute Erläuterungen und Ratschläge gekommen, auch von dir, wofür ich mich bedanken möchte.

Was ich nicht bezwecken wollte und was ich störend und unangebracht finde, ist eine Diskussion, in der gewinnbringend arbeitende Berufsfotografen den wenigwissenden Amateuren mehr oder weniger deutlich zu verstehen geben, dass das alles Kinderkram ist.
Als Amateurfotograf habe ich die Freiheit mich mit Inhalten von Mottenkisten und Kinderkram zu beschäftigen, es ist schließlich ein Hobby. Was ich aber nicht brauche, sind wenig hilfreiche und subjektiv unsachliche Äußerungen.
 
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Wenn es allerdings für einen "geringen" Aufpreis tatsächlich einen Adapter geben sollte, bei dem man ggf. den Linsensatz herausschrauben kann, dann würde ich zum "Experimentieren" den nehmen. Ist aber meine persönliche Meinung.
Ob sich die ganze Sache überhaupt rentiert, hängt davon ab, was der Adapter kostet und was Du konkret damit vorhast.

Hallo Erich,

ich habe inzwischen in der Bucht einen Adapter ohne Linse für 15,99 € bestellt. Müsste morgen oder am Montag kommen.

Für meine Nahaufnahmen verwende ich in der Regel das aktuelle Nikon Makroobjektiv AF-S 2,8/105.

Das habe ich auch, aber dazu bräuchte ich dann noch einen zweiten Adapter von Novflex Minolta zu Nikon. Ich denke mal, die Abbildungsqualtität mit dem Objektivkopf wird nicht schlechter sein.

…. ich mir nicht sicher bin, ob diese Objektive für 36 Mpx sinnvoll sind.

Könnte sein. Das muss ich alles austesten. Ich gebe auf jeden Fall Bescheid.
 
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Das habe ich auch, aber dazu bräuchte ich dann noch einen zweiten Adapter von Novflex Minolta zu Nikon. Ich denke mal, die Abbildungsqualtität mit dem Objektivkopf wird nicht schlechter sein.

Hallo,
wenn du das AF-S hast, dann kannst du es zwar mechanisch anschliessen, aber die G-Objektive haben keinen Blendenring mehr und die Adapter erlauben ja keine Blendensteuerung.
Die älteren Makros vor der G-Serie lassen sich aber nutzen.
Die einfachen Adapter zwischen den verschiedenen Bajonetten gibt es zum herumprobieren ja günstig in der Bucht. Sie sollten passen und sauber gearbeitet sein, ansonsten ist ja keine Feinmechanik oder Elektrik enthalten.

Viel Spass beim ausprobieren

Rainer
 
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Hallo,
wenn du das AF-S hast, dann kannst du es zwar mechanisch anschliessen, aber die G-Objektive haben keinen Blendenring mehr und die Adapter erlauben ja keine Blendensteuerung.

Wo du recht hast, hast du recht.:gruebel:

Ich habe aber noch ein Nikon AF60/2,8 D Micro, das hat einen Blendenring.
Ich warte im ersten Schritt jetzt erst mal auf den ersten Adapter, dann sehen wir weiter.

Viel Spass beim ausprobieren

Danke :up:
 
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Habe jetzt den Billig-Adapter (15,99€) bekommen und getestet. Das Balgengerät sitzt fest, nichts wackelt. Die Offenblendmessung funktioniert allerdings nicht, was zu erwarten war.

Die Bildresulatate des Balgens zusammen mit dem 105er Novoflex-Objektivkopf stehen dem Nikkor 2,8/105 Makro in Hinsicht Auflösung und Schärfe in nichts nach. Allerdings ist der Vergrößerungfaktor des Nikkor 2,8/105 größer wie der des Balgen mit Novoflex-Objektivkopfs. Der Balgen bringt also momentan keinen
Mehrwert in Sachen "noch größerer Maßstab".

Sobald ich etwas Zeit habe, versuch ich's mal mit Balgen + Minolta 60mm-Objektiv. Da müsste mE ein größerer Abbildungsmaßstab drin sein.
 
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Hallo Thomas,
Habe jetzt den Billig-Adapter (15,99€) bekommen und getestet. Das Balgengerät sitzt fest, nichts wackelt.
besten Dank für die Rückmeldung, dann viel Spass beim Experimentieren. ;)

Hast Du schon mit dem 250mm Spiegeltele probiert, wie weit maximal entfernt Du damit fokussieren kannst?

MfG Jürgen
 
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Schön zu hören dass es noch die Minolta Macro Köpfe im Einsatz gibt! Ich hatte selbst diese Kombination aus Novoflex mit dem 4/105 Minolta Kopf (damals noch mit einer Minolta X700), diese Kombination ließ sich, so ich mich noch recht erinnere, auf unendlich fokussieren.

Die Offenblende-Übertragung des Novoflex Balgen habe ich mittels eines kleinen, auf den Blendenring des Kopfes aufgeklebten Metallwinkels nachgerüstet. Mit einer Nikon und zwischendrin montiertem Adapter wird eine unendlich Fokussierung wohl nicht drin sein, die optische Qualität des Kopfes ist jedoch sehr gut.

Viel Spaß mit dem Equipment, viele Grüße, Peter
 
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Dieses "Altgerödel" von Novoflex verwende ich bis heute im Makrobreich mit besten Ergebnissen, die sich hinter denen aktueller Objektive nicht zu verstecken brauchen. Gerade das 105er ist hervorragend.

Alternativ ist auch die Verwendung von Vergrößerungsobjektiven in diesem Bereich ideal, die mit ihrem M39-Gewinde bei einigen Balgenversionen passen, bei anderen über einen Adapter angeschlossen werden müssten.
Meine Novoflex-Balgen haben das M39-Objektivgewinde und kameraseitig sogar einen auswechselbaren Adapterring an einem Novoflex-Bajonett, der den Anschluss vieler Kamerasysteme ermöglicht.

Noch ein Nachtrag: Das Novoflex 105er-Balgenmakro lässt sich im Originalzustand auf UNENDLICH fokussieren! Das funktioniert bei mir mit dem Nikon-Adapter an dem Universalanschluss einwandfrei.
 
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Schön zu hören dass es noch die Minolta Macro Köpfe im Einsatz gibt! Ich hatte selbst diese Kombination aus Novoflex mit dem 4/105 Minolta Kopf (damals noch mit einer Minolta X700), diese Kombination ließ sich, so ich mich noch recht erinnere, auf unendlich fokussieren.

Mit einer Nikon und zwischendrin montiertem Adapter wird eine unendlich Fokussierung wohl nicht drin sein, die optische Qualität des Kopfes ist jedoch sehr gut.

Stimmt beides. Habe es ausprobiert.:cam:

Viel Spaß mit dem Equipment, viele Grüße, Peter

Vielen Dank :)
 
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Dieses "Altgerödel" von Novoflex verwende ich bis heute im Makrobreich mit besten Ergebnissen, die sich hinter denen aktueller Objektive nicht zu verstecken brauchen. Gerade das 105er ist hervorragend.

Die Qualität ist echt gut. Wie schon geschrieben, ist der Vergrößerungsfaktor eines Nikkor 105/2,8 Makro aber deutlich größer.
Nachdem ich aber statt des Objektivkopfs ein normales 50er Minolta genommen habe, ist der Vergrößerungsfaktor deutlich größer als der des Nikkor 105/2,8. Die Abbildungsqualität muss ich aber noch testen.

Noch ein Nachtrag: Das Novoflex 105er-Balgenmakro lässt sich im Originalzustand auf UNENDLICH fokussieren! Das funktioniert bei mir mit dem Nikon-Adapter an dem Universalanschluss einwandfrei.

Ist bei mir aber nicht so :frown1:
Muss es gelegentlich nochmals testen.
 
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... Ist bei mir aber nicht so :frown1:
Muss es gelegentlich nochmals testen.

Mit der Original-Kamera (Minolta) sollte das 105er bis Unendlich gehen; mit einer Nikon oder Linsen kürzerer Brennweiten natürlich nicht mehr.

Es gab da eine ganze Reihe verschiedener Versionen, die ich nicht alle kenne. Mein System besitzt am Balgen objektivseitig ein M39-Gewinde, das auch die Linsen (60-, 105-, 200 mm) haben. Dadurch kann man auch alle M39-Vergrößerungsobjektive oder Schraub-Leica-Objektive für Nahaufnahmen verwenden.
Kameraseitig ist ein Novoflex-eigenes Bajonett angebracht, mit dem Adapter für nahezu jedes Kamerasystem montiert werden können.
 
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