Heute möchte ich starten und euch mitnehmen auf eine 4-tägige Tour ins Dovrefjell zu den Moschusochsen.
Wir, dass heißt meine Frau und ich, machten uns morgens gegen 10 Uhr von Kongsvoll aus auf den Weg ins Dovrefjell. Das Aussenthermometer des Autos zeigte 12 °C an, die Sonne lachte und wir auch noch!
Voll beladen ging es also los.
So bepackt dauerte es keine 500 m, bis uns die 12°C dann doch eher wie 25°C vorkamen. Also musste schon nach wenigen Metern der Fleece-Pulli ausgezogen werden.
Während des Aufstiegs durch den Birkenwald hinauf ins Fjell schauten wir bereits stetig, dass wir nicht plötzlich unverhofft vor einem Moschusochsen standen. Einheimische berichteten uns nämlich, dass aktuell die Ochsen zum Teil noch recht weit unten zu finden wären.
Nach ca. 1 Stunden erreichten wir dann die Hochebene, worüber wir sehr froh waren, denn damit war der anstrengendste Teil der Etappe geschafft. Wir waren kam ein paar hundert Meter im Fjell unterwegs, da sahen wir auch schon unsere ersten Moschusochsen. Damit hatten wir eigentlich nicht wirklich gerechnet.
Das Wetter und die Lichtverhältnisse waren ideal!
Also Kamera raus und Fotos machen! Es waren ja immer hin unsere ersten Moschusochsen und wer weiß schon, wie viele man noch sehen wird.
Da noch ein paar Kilometer Marsch vor uns lagen, machten wir uns also recht schnell wieder auf den Weg. Kaum waren wir 1 km weiter, da sahen wir schon die nächsten 3 Herden.
Eine davon war jedoch noch ziemlich weit entfernt und auf der anderen Seite eines recht breiten Gebirgsbaches.
Eine jedoch lag nur einige hundert Meter vom Wanderweg entfernt auf einem Schneefeld, denn anders als wir es mit unseren Fleece-Pullis getan hatten, trugen die Moschusochsen zum Teil noch ihr dickes und dichtes Winterfell.
Da die Sonne immer noch mit voller Kraft schien, konnte man wunderbar demonstrieren, wie schön sich Hitzeflimmern auf die Bildqualität auswirkte. Die Fotos waren allesamt Matsche. Als dann eine größere Wolke aufzog, gelangen mir dann jedoch wenigsten noch ein paar dokumentarische Fotos mit einigermaßen Schärfe.
Wir, dass heißt meine Frau und ich, machten uns morgens gegen 10 Uhr von Kongsvoll aus auf den Weg ins Dovrefjell. Das Aussenthermometer des Autos zeigte 12 °C an, die Sonne lachte und wir auch noch!
Voll beladen ging es also los.
1.
So bepackt dauerte es keine 500 m, bis uns die 12°C dann doch eher wie 25°C vorkamen. Also musste schon nach wenigen Metern der Fleece-Pulli ausgezogen werden.
Während des Aufstiegs durch den Birkenwald hinauf ins Fjell schauten wir bereits stetig, dass wir nicht plötzlich unverhofft vor einem Moschusochsen standen. Einheimische berichteten uns nämlich, dass aktuell die Ochsen zum Teil noch recht weit unten zu finden wären.
Nach ca. 1 Stunden erreichten wir dann die Hochebene, worüber wir sehr froh waren, denn damit war der anstrengendste Teil der Etappe geschafft. Wir waren kam ein paar hundert Meter im Fjell unterwegs, da sahen wir auch schon unsere ersten Moschusochsen. Damit hatten wir eigentlich nicht wirklich gerechnet.
Das Wetter und die Lichtverhältnisse waren ideal!
2.
Da noch ein paar Kilometer Marsch vor uns lagen, machten wir uns also recht schnell wieder auf den Weg. Kaum waren wir 1 km weiter, da sahen wir schon die nächsten 3 Herden.
Eine jedoch lag nur einige hundert Meter vom Wanderweg entfernt auf einem Schneefeld, denn anders als wir es mit unseren Fleece-Pullis getan hatten, trugen die Moschusochsen zum Teil noch ihr dickes und dichtes Winterfell.
3.
Da die Sonne immer noch mit voller Kraft schien, konnte man wunderbar demonstrieren, wie schön sich Hitzeflimmern auf die Bildqualität auswirkte. Die Fotos waren allesamt Matsche. Als dann eine größere Wolke aufzog, gelangen mir dann jedoch wenigsten noch ein paar dokumentarische Fotos mit einigermaßen Schärfe.
4.
5. Oh nein, geht das schon wieder mit den Fotografen los!
5. Oh nein, geht das schon wieder mit den Fotografen los!
