4 Tage unter Moschusochsen

Thread Status
Hello, There was no answer in this thread for more than 30 days.
It can take a long time to get an up-to-date response or contact with relevant users.

M.E.C.Hammer

Sehr aktives NF Mitglied
Registriert
Heute möchte ich starten und euch mitnehmen auf eine 4-tägige Tour ins Dovrefjell zu den Moschusochsen.
Wir, dass heißt meine Frau und ich, machten uns morgens gegen 10 Uhr von Kongsvoll aus auf den Weg ins Dovrefjell. Das Aussenthermometer des Autos zeigte 12 °C an, die Sonne lachte und wir auch noch! ;)
Voll beladen ging es also los.


1.
Dovrefjell.jpg


So bepackt dauerte es keine 500 m, bis uns die 12°C dann doch eher wie 25°C vorkamen. Also musste schon nach wenigen Metern der Fleece-Pulli ausgezogen werden.
Während des Aufstiegs durch den Birkenwald hinauf ins Fjell schauten wir bereits stetig, dass wir nicht plötzlich unverhofft vor einem Moschusochsen standen. Einheimische berichteten uns nämlich, dass aktuell die Ochsen zum Teil noch recht weit unten zu finden wären.
Nach ca. 1 Stunden erreichten wir dann die Hochebene, worüber wir sehr froh waren, denn damit war der anstrengendste Teil der Etappe geschafft. Wir waren kam ein paar hundert Meter im Fjell unterwegs, da sahen wir auch schon unsere ersten Moschusochsen. Damit hatten wir eigentlich nicht wirklich gerechnet.
Das Wetter und die Lichtverhältnisse waren ideal! :cool: Also Kamera raus und Fotos machen! Es waren ja immer hin unsere ersten Moschusochsen und wer weiß schon, wie viele man noch sehen wird.


2.
Dovrefjell%201.jpg


Da noch ein paar Kilometer Marsch vor uns lagen, machten wir uns also recht schnell wieder auf den Weg. Kaum waren wir 1 km weiter, da sahen wir schon die nächsten 3 Herden. :eek: Eine davon war jedoch noch ziemlich weit entfernt und auf der anderen Seite eines recht breiten Gebirgsbaches.
Eine jedoch lag nur einige hundert Meter vom Wanderweg entfernt auf einem Schneefeld, denn anders als wir es mit unseren Fleece-Pullis getan hatten, trugen die Moschusochsen zum Teil noch ihr dickes und dichtes Winterfell.


3.
Dovrefjell%206.jpg


Da die Sonne immer noch mit voller Kraft schien, konnte man wunderbar demonstrieren, wie schön sich Hitzeflimmern auf die Bildqualität auswirkte. Die Fotos waren allesamt Matsche. Als dann eine größere Wolke aufzog, gelangen mir dann jedoch wenigsten noch ein paar dokumentarische Fotos mit einigermaßen Schärfe.


4.
Dovrefjell%202.jpg



5. Oh nein, geht das schon wieder mit den Fotografen los!
Dovrefjell%203.jpg
 
Anzeigen
Nach diesen tollen Eindrücken ging es weiter. Noch waren ein paar Kilometer bis zu unserem geplanten Ziel zu absolvieren. Auf den nächsten Kilometern sahen wir dann keine Moschusochsen mehr. Da mittlerweile auch das Gewicht des Gepäcks unangenehm schwer wurde, beschlossen wir unser Lager etwas früher als geplant zu errichten. Wir suchten uns also ein schöne möglichst ebenes Plätzchen und bauten unser Zelt mit Blick auf die Snohetta auf.


6.
Dovrefjell%208.jpg

Zur Stärkung gab es Nudeln mit einer wirklich leckeren Soße! Nach unser Quatier für die erste Nacht nun errichtet war, machten wir uns wieder auf den Weg Moschusochsen zu finden. Da wir auf dem Hinweg wirklich viele gesehen hatten, beschlossen wir in diese Richtung auszubrechen. Mittlerweile hatte es sich zugezogen und da es in den Fjells immer recht windig ist, merkte man nun auch, dass es nicht wirklich war war. Neben den Fleece-Pullis mussten nun bereits die Softshell-Jacken übergezogen werden.
Da mein Rucksack nun "nur" noch mit dem Kameraequipment bestückt war, ließ er sich wieder wunderbar tragen! :winkgrin:
Als wir den Ort erreichten, an dem wir auf dem Hinweg 3 Herden Moschusochsen gesehen hatten, herrschte nun zu unserer Enttäuschung Leere. Während ich mich Richtung Gebirgsbach orientierte, lief meine Frau noch ein paar Meter weiter den Wanderweg entlang, als sie plötzlich ziemlich zügig zurück kam. Sie zeigte nach unten und sagte die Moschusochsen liegen da unten im Schneefeld.
Ich war aufgeregt, holte die Kamera raus und wollte nun über den Wanderweg wieder Richtung Schneefeld. Doch wie sich rausstellt war es nicht das Schneefeld vorn Vormittags, sondern ein höher gelegenes direkt neben dem Weg. Ja das kommt dabei rum, wenn man seiner Frau nicht richtig zuhört, denn plötzlich stand ich direkt vor den Moschusochsen. Da sie Jungtiere dabei hatten, war sie auch nicht gerade erfreut mich deutlich unterhalb der 200 m Marke bei sich zu haben. Also Stand ich unvermittelt einer Phalanx von 3 Moschusochsen gegenüber. Mir blieb also nur eins, schnell und doch ohne Panik den Rückzug antreten und Distanz aufbauen. Dies klappte zum Glück auch ziemlich gut und kaum hat man wieder eine gewisse Distanz aufgebaut, entspannt sie die Situation wieder und ich konnte fotografieren.


7. Die Dame kommt hoch um nach dem Rechten zu sehen.
Dovrefjell%204.jpg



8. Gemeinsam wird man beobachtet.
Dovrefjell%205.jpg



9. Alles klar, der möchte nur Fotos machen. Legen wir uns also wieder hin!
Dovrefjell%2042.jpg


Natürlich legte man sich direkt auf den Wanderweg! Nach dem wir die Herde so noch eine Weile beobachtet hatten, machten wir uns wieder auf den Weg zum Zelt. Denn es kündigte sich bereits Regen an und es wurde auch merklich kälter.
Als wir bereits ein gutes Stück von der Herde entfernt waren, blickte ich noch einmal zurück und bemerkte einen Schatten den Hügel hinauf kommen.
Einem Jungtier war es wohl zu langweilig geworden und ging einwenig spazieren.


10.
Dovrefjell%207.jpg


Mit tollen Eindrücken und auch einwenig platt von den Mühen des Tages, schliefen wir recht zeitig ein. In der Nacht wurde es dann stürmig, zumindest für unsere Verhältnisse und auch der Regen prasselte ordentlich aufs Zelt.
Morgen geht es dann mit Tag 2 weiter.
 
Kommentar
Hallo Stefan,
noch sehr nah sind unsere Eindrücke vom Dovrefjell, das wir leider aus Zeitgründen nur durchfahren konnten (welch eine Schande, denn das war definitiv einer der schönsten und beeindruckemdsten Orte unserer vergangenen Norwegenreise).
Umso dankbarer bin ich für Deine tollen Fotos und bin schon sehr gespannt, was da noch kommen wird.
Gruß Axel
 
Kommentar
Hallo Stefan,

tolle Fotos hast du mitgebracht! Das Fernweh packt mich sofort :)
Ich freue mich schon auf die weiteren Tage im Dovrefjell und hoffentlich auch auf weitere Bilder aus eurem Urlaub!?

Beste Grüße
Hanjo
 
Kommentar
Nach dem es ja "Nachts", wobei es so was im Juni so hoch im Norden nicht mehr gibt, recht stark geregnet hatte, war es dann morgens wieder schön. So kamen wir bei Sonnenschein aus dem Zelt und sahen direkt wieder die ersten Moschusochsen. Diesmal standen sie etwas höher im Berg. Also kein Frühstück, sondern erstmal mit der Kamera bestückt auf zu den Ziegen!
Durch die etwas unglückliche Erfahrung vom Vortag, waren wir doch etwas vorsichtiger. Zudem sind das ja auch unsere ersten Begegnungen mit diesen eindrucksvollen Tieren und da muss man doch erstmal einwenig mehr beobachten und Erfahrungen sammeln bezüglich ihres Verhaltens. Man kann im Vorfeld sicher viel lesen und sich informieren, doch wenn man dann auf einmal alleine in der Natur diesen mächtigen Tieren begegnet, ist man erstmal doch beeindruckt. Zumal sie mit 6 sec auf 100 m dann doch einwenig schneller sind, als ich mit Kamera! :D
Ok, also los ging es. Während sich meine Frau über die wärmende Sonne freute schwante mir schon wieder böses. Das Licht war bereits sehr hart, doch das Hitzeflimmern hielt sich zum Glück noch in Grenzen.
Als wir dem ersten Tier näher kamen, sahen wir, dass es sich um einen Bullen handelte. Aus sicherer Entfernung machte ich ein paar Fotos und wir genossen gemeinsam die Beobachtung. Leider bewegte sich der Bulle von uns weg und es war auch ziemlich schwierig eine gute Perspektive fürs Fotografieren sie bekommen.


11.
Dovrefjell%209.jpg


Da wir uns nach der Erfahrung am vom Vortag nicht zu sehr nähern wollten, beließen wir es bei diesem Sicherheitsabstand. Nachdem das Licht nun schon recht hart war und uns auch einwenig der Magen knurrte, ging wir zurück um erstmal zu frühstücken.
Während des Frühstücks hatten wir die ganze Zeit die Möglichkeit die Herde zu beobachten und so sahen wir, dass sich zu dem Bullen und den 2 anderen Tieren, die wir morgens sahen, zwei Weibchen mit ihren Kälbern hinzu stießen. Ich muss sagen, auch wenn die Entfernung recht groß war, das hatte schon was! Einsam im Fjell mit einer Tasse Kaffee und Blick auf diese imposanten Tiere. Was will das Naturliebhaberherz mehr!?!


12. Ausblick vom Frühstücksplatz
Dovrefjell%2043.jpg


Nach dem Frühstück packten wir alles zusammen und machten uns auf den Weg tiefer ins Fjell. Wir hatten auf der Karte einen kleinen See entdeckt, hier wollten wir unser zweites Nachtlager errichten. Der "Weg" dort hin war recht abenteuerlich und zum Teil auch mühsam. Denn abseits der zentralen Wanderwege, läuft man in den Fjells nur noch Querfeldein. Doch das kannten wir schon zu Genüge aus dem Forollhogna Nationalpark. Dazu gibt es aber noch einen extra Thread.
Als das Ziel erreicht war, wurde wie immer erstmal das Zelt aufgebaut. Auch wenn die Wettervorhersage keinen Regen mehr ankündete, weiß man ja nie, ob nicht doch noch mal ein Schauer kommt.


13.
Dovrefjell%2025.jpg


Wir genossen jetzt erstmal die Natur, denn für Abends standen wieder die Moschusochsen auf dem Programm!
 
Kommentar
sehr schön. dort

Danke für Fotos

freue auf weitere Bilder..

Seit ihr per Flugzeug hin und nach 4 Tagen wieder zurück?

Ist das erlaubt in Norwegen überall so zelten?
 
Kommentar
sehr schön. dort

Danke für Fotos

freue auf weitere Bilder..

Seit ihr per Flugzeug hin und nach 4 Tagen wieder zurück?

Ist das erlaubt in Norwegen überall so zelten?

Wir waren insgesamt knapp 3 Wochen in Norwegen unterwegs und sind mit dem eigenen vollbeladenen Kombi von Kiel mit der Fähre nach Oslo gefahren, wo wir auch die ersten 3 Tage verbracht haben. Dann ging es über Lillehammer zum Forollhogna NP. Danach ins Dovrefjell und von hier dann zum Jotunheimen NP, bevor es für den letzten Tag wieder nach Oslo ging. Insgesamt eine Reise, die ich so direkt wieder machen würde. Ausser der Fähre hatten wir nichts gebucht und waren in unserer Planung und Route völlig frei.
Das Wetter hatte natürlich auch einen nicht ganz unwesentlichen Anteil an einen mehr als gelungen Urlaub. Wir hatten von den 3 Wochen ganze 1,5 Tage Regen und 2 mal Nachts, wo es uns wenig störte.

Zelten ist im Prinzip so gut wie überall in Norwegen erlaubt. Das sogenannte "Jedermannsrecht" erlaubt dies bis auf wenige Ausnahmen überall. Eine klasse Sache, die Norwegen dadurch wieder etwas günstiger macht! ;)
 
Kommentar
Am Nachmittag brachen wir dann wieder auf zu den Moschusochsen. Mittlerweile wussten wir um ihre aktuellen Aufenthaltsorte. Zum Glück ziehen Moschusochsen nicht ganz so schnell und weit wie Rentier, doch dazu an anderer Stelle mehr.
So hatten wir dann auch direkt wieder Erfolg und die Herde, welche wir morgens oben am Berg gesehen hatten, befand sich nun weiter und in der Nähe des Wanderweges. Das Wetter war immer noch bestens, zumindest solange man keine Fotos machen möchte. Wir nährten uns der fressenden Herde und ließen sie nun zu uns kommen. Dies empfand ich als die deutlich entspanntere Variante. Sobald die Tiere einen bemerkten, wurde man kurz beäugt, bevor sie sich wieder der Nahrungsaufnahme widmeten. Leider war das Licht ziemlich hart und auch das starke Hitzeflimmern verhinderte gute Aufnahmen. Doch zu meinem Glück, zogen langsam größere Wolken auf! Ich konnte diese Chance nutzen, da zu meiner Freude eine Kuh mitspielte, die sich mit ihren Kälbern langsam wieder auf den Weg hoch zum Berg machte.


14. Weiblicher Moschusochse
Dovrefjell%2010.jpg



15. Es ging gemächlich weiter hinauf!
Dovrefjell%2011.jpg



16. Zwischen durch wurde auch mal kurz einwenig gegrast.
Dovrefjell%2012.jpg



17. Bevor es mit den Jungtieren weiter ging.
Dovrefjell%2013.jpg

Leider fehlt auch diesen Fotos der allerletzte Tick Schärfe auf Grund des immer noch vorhanden Hitzeflimmerns. Warm war es aber schon lange nicht mehr. Es war schon wirklich interessant, wie unterschiedlich die Lichtintensität und Färbung dort oben im Vergleich zu unseren Breiten oder dem Licht in der Nähe des Äquators war.
 
Kommentar
Als die 3 einwenig hinter einer Kuppe zu verschwinden drohten, versuchte ich einwenig höher zu gelangen. Als ich mich nun näherte, wurde ich mal wieder kurz bemustert, bevor man sich dann dem Wind stellte.

18. Der berühmte Schulterblick!
Dovrefjell%2014.jpg



19. Dem Wind entgegen!
Dovrefjell%2015.jpg
 
Kommentar
Hi Stefan,

schönes Erlebnis und klasse Bilder!!!
Danke für Zeigen und bitte mehr davon :D
 
Kommentar
Diese 3 waren nun aus unserem Blickfeld verschwunden, aber kein Problem denn die Herde war groß und so widmete ich mich nun den Tieren, die sich noch immer an den Zwergbirken weiter unten labten.



20. Hier sieht man wie hart die Sonne noch war und die weißen Schneefelder im Hintergrund, die immer versuchten die Belichtungsmessung auszutricksen. Das Hitzeflimmern kann man an dem Schneefeld unten rechts auch ganz gut erkennen.
Dovrefjell%2016.jpg




21. Keine Manieren. Mund zu beim Kauen!
Dovrefjell%2017.jpg




22. Der Big Boss hatte es sich im Hintergrund gemütlich gemacht und wer den Wanderweg nutzte wollte, musste mal wieder einen Umweg einschlagen.
Dovrefjell%2018.jpg




23. Ob jung oder alt, die Zwergbirken schmeckten allen.
Dovrefjell%2019.jpg
 
Kommentar
Der Wind stand gut, soll heißen er kam aus unserem Rücken und durch das offene Gelände waren wir zudem gut sichtbar. So dass die Tiere uns gut wahrnehmen konnten. Auch wenn wir immer wieder kurz beobachtet wurden, so war es doch eine ziemlich entspannte Atmosphäre, was sich auch dadurch bemerkbar machte, das diese Kuh immer weiter in unsere Richtung äste.



24.
Dovrefjell%2020.jpg




25. Langsam aber stetig ging es immer weiter in unsere Richtung!
Dovrefjell%2021.jpg




26. Die angemahnten 200 m Sicherheitsabstand hat wir schon lange nicht mehr. Ich denke von hier trennten uns ca. 4 Sekunden. :winkgrin:
Dovrefjell%2022.jpg


Im nächsten Moment dreht sie aber dann doch ab. Was uns ehrlich gesagt auch ganz Recht war!
 
Kommentar
Wir waren mittlerweile ca. 2 1/2 Stunden bei den Moschusochsen. Da der Wind zugenommen hatte und die Sonne immer öfter hinter den Wolken verschwand, wurde es schon ziemlich schattig und so begaben wir uns langsam auf den Rückweg zum Zelt.


27. Mal kein blauer Himmel!
Dovrefjell%2023.jpg




28. Auch der Faulpelz bewegte sich nun noch einmal zum Abschied für uns.
Dovrefjell%2024.jpg



Zurück am Zelt versuchte ich mich noch an ein paar Landschaftsaufnahmen, während Steffi sich schon in den warmen Schlafsack mümmelte. Denn so bald die Sonnen tiefer Stand, oder die Wolkendecke dichter wurde, sanken die Temperaturen deutlich. Dazu kam dann noch der stetige vorhandene Wind. Wer also einen solchen Trip plant, dem kann ich nur raten gute und warme Kleidung einzupacken. Ein warmer Schlafsack ist ebenso Pflicht, denn Nachts sanken die Temperaturen tief in den einstelligen Bereich.

Hier dann noch meine Versuche einwenig die Landschaft in Szene zu setzen.



29. Unser Trinkwasserreservoir
Dovrefjell%2026.jpg




30.
Dovrefjell%2027.jpg




31.
Dovrefjell%2028.jpg


Damit endet dann eine toller und spannender zweiter Tag!
 
Kommentar
Ach wie schön, ich freu mich wirklich die Bilder zu sehen. Das Seitental, in das ihr gewandert seid, kenne ich sehr gut. Auf einem der kleinen Hügel im Tal, den man im Bild 13 im Hintergrund sieht, lag ich u.a. schon als 11jähriger und habe Moschusochsen beobachtet, die mein Vater fotografierte (mit ner Nikon FE und nem 8/600er Novoflex). Zuletzt war ich im Jahr 2000 dort und bin dann ungefähr auf Höhe eures Zeltplatzes aufgestiegen und in einem Bogen zurück ins Haupttal gewandert. Hat sich aber nicht gelohnt, da oben waren nur Frostschuttböden und kaum Vegetation - ziemlich karg...
Freu mich auf die weiteren Bilder, um weiter in Erinnerungen zu schwelgen :)

Beste Grüße,
Hanjo
 
Kommentar
-Anzeige-
Zurück
Oben Unten