16.10.-16.11.2014: Europäischer Monat der Fotografie in Berlin

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Ich hatte versprochen, einzelne Ausstellungen zum Monat der Fotografie in Berlin nochmal gesondert vorzustellen. Wir beginnen mit einer Ausstellung in der ifa-Galerie Berlin, die später auch noch in Stuttgart zu sehen sein wird.

BY NOW – Zeitgenössische Fotografie aus Belarus

Bilder und Informationen gibt es hier.
 
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Der Monat der Fotografie in Berlin beginnt offiziell erst am 16.10.2014. Etliche Ausstellungen eröffnen jedoch bereits dieses Wochenende, unter anderem auch die der völlig zu Unrecht hierzulande noch recht unbekannten polnischen Fotografin Sonia Szóstak.

Sonia Szóstak: ‘Longboards, tattoos and a journey to Mars’

Bilder und Informationen gibt es hier.
 
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Dies ist ganz sicher eines der Highlights des Monats der Fotografie in Berlin, obwohl die Ausstellung im Willy-Brandt-Haus eigentlich anlässlich des 25. Jubiläums der Städte-Partnerschaft zwischen Istanbul und Berlin gezeigt wird. Meine Empfehlung: unbedingt anschauen, wenn möglich!

Ara Güler – Das Auge Istanbuls
Retrospektive von 1950 bis 2005

Bilder und Informationen gibt es hier.
 
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Auch diese Ausstellung gehört ganz klar mit zu den Highlights des Monats der Fotografie in Berlin. Und aufgepasst: sie läuft nur bis zum 18.10.2014!

Strategien der Macht
Ein Ausstellungsprojekt unter der Leitung von Peter Fischer-Piel

Bilder und Informationen gibt es hier.
 
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In seinem Foto-Essay zeichnet Kermit Berg (* 1951) ein intimes Bild der Verbindung von Menschen zweier Nationen vor dem Hintergrund des Kalten Krieges. Inspiriert von Briefen zwischen seinem Vater und einer West-Berliner Familie aus den 1950er Jahren hat der Künstler die Episode seiner Familiengeschichte ein halbes Jahrhundert später zu einer komplexen Erzählung verarbeitet. In einem Werk von 55 Einzelbildern setzt er Briefpassagen und Artefakte mit fulminanten Aufnahmen von Designgegenständen der Zeit in Beziehung.

Wohlstandstraum / Nuclear Family: Ein Foto-Essay von Kermit Berg

Informationen und Bilder gibt es hier.
 
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Den Monat der Fotografie in Berlin findet man ab morgen auch im U-Bahnhof Alexanderplatz: ein Projekt der Gesellschaft für Humanistische Fotografie (GfHF) präsentiert 18 fotografische Positionen von 16 Fotografen.

CHANGING REALITIES – Bilder einer Welt im Wandel

Bilder und Informationen gibt es hier.
 
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Der Monat der Fotografie in Berlin ist mit vielen großen und kleinen Ausstellungen und Veranstaltungen angelaufen. Eine Ausstellung möchten wir Euch noch ganz besonders ans Herz legen: Der Beitrag des Bauhaus-Archivs zum Europäischen Monat der Fotografie stellt in einer Kabinettausstellung die Bauhaus-Fotografin Etel Mittag-Fodor vor.

Fotografien und Memoiren der Bauhaus-Schülerin Etel Mittag-Fodor im Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung

Bilder und Informationen gibt es hier.
 
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Die Ausstellung wurde wegen des regen Zuspruchs bis zum 01.02.2015 verlängert (und im Anschluss könnt Ihr dort zum ersten Mal in Deutschland eine Ausstellung über Vivian Maier sehen, aber dazu später mehr ;))

Dies ist ganz sicher eines der Highlights des Monats der Fotografie in Berlin, obwohl die Ausstellung im Willy-Brandt-Haus eigentlich anlässlich des 25. Jubiläums der Städte-Partnerschaft zwischen Istanbul und Berlin gezeigt wird. Meine Empfehlung: unbedingt anschauen, wenn möglich!

Ara Güler – Das Auge Istanbuls
Retrospektive von 1950 bis 2005

Bilder und Informationen gibt es hier.
 
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Die Ausstellung wurde wegen des regen Zuspruchs bis zum 01.02.2015 verlängert (und im Anschluss könnt Ihr dort zum ersten Mal in Deutschland eine Ausstellung über Vivian Maier sehen, aber dazu später mehr ;))

Die Ausstellung ist in Bezug auf Qualität und Quantität beeindruckend. Ara Güler ist ein Meister der Straßenfotografie, der unter Anderem den Wandel Istanbuls in den vergangenen Jahrzehnten dokumentiert. Man kann/muss zweimal die Ausstellung besuchen, um alles zu erfassen. Und es sind nicht nur angenehme Sujets erfasst.
Ungewöhnlich: Der Eintritt ist frei. Jedoch ist die Vorlage des Personalausweises erforderlich; man erhält dann einen Besucherausweis. Jacken und Rucksäcke etc. sind an der Garderobe kostenfrei zu deponieren. Es wurden zahlreiche Bücher und Druckschriften zur Einsichtnahme und zum Erwerb ausgelegt. Wäre mein Aufenthalt in Berlin nicht zu kurz gewesen, ich hätte die Ausstellung ein weiteres Mal besucht.

Viele Grüße
Herbert
 
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