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Das Bild ist keine Montage und wurde im Flug aufgenommen. Der Trainer im Vogelpark hatte während der Vorführung Küken in die Luft geworfen. Durch die Schnelligkeit liegen beide am linken Bildrand. Daher ist es beschnitten, was mir aufgrund des Ergebnisses aber egal ist.
Die Z6 kann bei gutem Licht auch "schnell". Das liegt auch zu einem guten Teil am Objektiv. Denke mit etwas Übung steckt in dieser Kombi eine Menge Potential.
Glückwunsch zu dem Treffer. Ich versuche seit über einem halben Jahr mit der Z6 zuverlässig Ergebnisse bei Vögeln im Flug zu generieren. Daher muss ich dir aus meiner Erfahrung leider sagen, dass das eher ein Glückstreffer ist und vermutlich am kontrastlosen Hintergrund liegt. So richtig scharf ist es auch nirgends und das bei 1/6000s Verschlusszeit.
Der Autofokus der Zs ist, was Vögel im Flug angeht, leider unbrauchbar. Auch ein Versuch mit einer Z7II und 400/2.8 hat keine wesentlich höhere Trefferquote erzielt. Nicht umsonst findet sich kaum ein Naturfotograf mit Schwerpunkt BIF, der mit Nikon spiegellos arbeitet. Bei statischen Zielen sieht das natürlich anders aus.
Wenn ich hole wie er entstanden ist, dann darf man den NIKON Jungs und Mädels ( sowie allen dazwischen ) durchaus gratulieren für das was sie uns zur Verfügung stellen. Die Z6 ist keine ausgewiesene Actionkamera. Trotzdem erstaunlich wie schnell sie nach dem Hochreißen überhaupt das Motiv erkannt und einigermaßen scharf gestellt hat.
Für die Unschärfe sehe ich die alleinige Schuld bei mirHochreißen, irgendwie den Vogel suchen und abdrücken. Am meisten hat mich die Einschaltverzögerung gestört. Sie war einfach nicht sofort Aufnahmebereit.
Ich finde die Leistung der Kamera und des Objektives hervorragend. Sicherlich wird es die Z9 besser können.
Werde weiter probieren und sehe noch viel Potential bei mir und dem Equipment. Aufgeben ist keine Option.
Heute seltener Besuch am Teich. Ein Schwarzmilan hat sich die Ehre gegeben
Als danach sehr lange nichts mehr passiert ist und die Sonne schon fast weg war wollte ich eigentlich einpacken. Kurz danach hat sich noch eine Familie Purpurreiher die Ehre gegeben und ne Runde über uns gedreht. Eigentlich waren es vier, aber hier sind die drei nahe genug beieinander
und nochmal allein. Die Farben sind echt, es war wirklich kurz bevor es dunkel wurde im letzten Licht.
160 Meter Entfernung, aus der HandDer erste Storch war sogar bis zu 200 Meter entfernt. Sind starke Crops. Möglicherweise muss ich aber auch das Objektiv noch im Fokus korrigieren
Der Autofokus der Zs ist, was Vögel im Flug angeht, leider unbrauchbar. Auch ein Versuch mit einer Z7II und 400/2.8 hat keine wesentlich höhere Trefferquote erzielt. Nicht umsonst findet sich kaum ein Naturfotograf mit Schwerpunkt BIF, der mit Nikon spiegellos arbeitet. Bei statischen Zielen sieht das natürlich anders aus.