AnjaC

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Klein, leicht und mit erstaunlich viel Spaßfaktor​


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Vor einigen Tagen haben wir euch das neue Viltrox AF 26 mm F2.8 EVO bereits vorgestellt und die wichtigsten technischen Daten zusammengefasst. Inzwischen hatten wir Gelegenheit, das Objektiv ausführlich in der Praxis zu testen. Dabei stand der fotografische Alltag im Mittelpunkt: Architektur, Reportage, Innenräume, Nahaufnahmen und Gegenlicht – also genau die Motive, denen man auf einem normalen Stadtbummel begegnet.

Im Praxistest geht es unter anderem um
  • Verarbeitung und Bedienung,
  • den praktischen Einsatz der 26-mm-Brennweite,
  • Gegenlicht- und Nahaufnahmen,
  • sowie die Frage, ob sich das Objektiv als unauffälliger Begleiter für den Alltag eignet.
Natürlich findet ihr auch zahlreiche Beispielbilder.

➡️ Hier geht's zum Praxistest:
Viltrox AF 26 mm F2.8 EVO für Nikon Z

Review  Viltrox AF 26 mm F2.8 EVO für Nikon Z

Das Viltrox AF 26 mm F2.8 EVO für Nikon Z im Praxistest

Wie immer freuen wir uns auf eure Eindrücke. Wie gefällt euch das Konzept eines Pancake-Objektivs? Ist 26 mm für euch eine interessante Brennweite oder würdet ihr eher zu 28 oder 35 mm greifen?
 
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Die Brennweite ist vermutlich ganz gut für Architektur- und Landschaftsfotografie, aber den Preis finde ich lachhaft. Dafür bekommt man fast das 24-70mm f/4 Zoom (2. Hand), das deutlich universeller ist und „nur“ eine Blende weniger lichtstark ist. Derzeit gibt es das 28mm f/2.8 für kleines Geld (ca. 200€ neu), der Unterschied zu 26mm dürfte nicht erheblich sein, aber beim Preis ist er es (1/3 weniger).
 
4 Kommentare
AnjaC
AnjaC kommentierte
Die Argumentation kann ich verstehen. Der Preisvergleich mit dem NIKKOR Z 28 mm f/2.8 ist durchaus berechtigt (das 24-70/f4 ist ein komplett anderes Objektiv, das lass ich hier mal raus). Das 28er ist gerade sehr preisgünstig, das ist allerdings auch Straßenpreis - der muss sich beim Viltrox erst einpendeln. Für unsere Community gibts 10 % Rabatt, sodass der Preis bei rund 287 € liegt.

Die Ausstattung ist halt auch unterschiedlich. Das Viltrox hat ein Metallgehäuse, separaten Blendenring, magnetischen Frontdeckel, USB-C für Firmware-Updates und die Gegenlichtblende ist im Lieferumfang. Hat das Nikkor 28 nicht, aber das muss am Ende jede und jeder selbst entscheiden, ob einem diese Extras den Aufpreis wert sind.
 
quadratlatsche
quadratlatsche kommentierte
Guter Punkt, die Verarbeitungsqualität bzw. die qualitative Anmutung mancher Nikon Linsen ist teilweise eher eine Zumutung. Mir persönlich ist Metall auch lieber als Plastik, vielleicht schlage ich da doch einmal zu, denn so teuer ist es nicht und es passt ja als Ergänzung gut in eine Hosentasche.
 
T
Tom.S kommentierte
Wenn ich 26mm will weil mir 80° Bildwinkel wichtig sind dann ist mir mit 75° nicht geholfen. So billig kann das gar nicht sein. Es ist rausgeschmissenes Geld. Das gleiche gilt für die Lichtstärke.
 
EvaK
EvaK kommentierte
Der Vergleich vom Viltrox Z 26 mit dem Nikkor Z 28 paßt nicht wirklich. Wenn Vergleich, sollte es das Nikon Z 26 f/2.8 sein. Bei dem – ich nutze es seit längerem – ist mir der Mythos vom angeblich so viel besseren Metallgehäuse, am besten aus einem Block gefräst, herzlich egal. Das Gehäuse macht eben keine Fotos, und die Qualität moderner Kunststoffe läßt nichts zu wünschen übrig. Aber mit einem Neupreis von derzeit EUR 450 bis 500 ist es auch deutlich teurer.
 
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