Mitmachthema Gleise und Gleisanlagen

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Altes Industriegleis in Bremen.
 
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Einfahrt in die stillgelegten Gleise in Hattingen (siehe #220) von Osten,
2012 aufgenommen - heute völlig überwuchert.​
 
1 Kommentar
Christoph Blümer
Christoph Blümer kommentierte
So sah es im Juni 2022 aus, es ist nicht weniger geworden (habe kein aktuelles Bild davon; das hier ist von Google Street View):

2025-09-02 20_55_24-L651 - Google Maps – Mozilla Firefox.jpg
 
Ist das nicht ein schöner Prellbock?

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Mulhouse, France - Cité du Train​

 
G
Gerhard-Z kommentierte
Das ist es ja, ich habe nichts gemacht und als ich das gelesen habe war das Bild schon sichtbar.
Wie gesagt ich habe nichts gemacht.
 
Z
Zweitfrisur kommentierte
Ab und an sehe ich auch Full statt der (in der Galerie gespeicherten) Bilder, häufig wenn das Forum mal am straucheln ist und langsam lädt.
 
Heide 2
Heide 2 kommentierte

Wusste nicht warum. Karal hat es ja gut erklärt...
 
of51
of51 kommentierte
Wenn man unangemeldet ins Forum schaut werden einige Bilder nicht angezeigt, es steht nur FULL.
 
Heide 2
Heide 2 kommentierte
Dann hätte ich aber auch nicht schreiben können, ist ja jetzt auch drin und egal. Danke.
 
Herbstgleis
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Christoph Blümer
Christoph Blümer kommentierte
Wenn man (vielfach diskutiert, ich weiß) die fein differenzierten Kategorien mal wie Wettbewerbsthemen im Amateurbereich (Fotoclubs usw.) betrachtet, ist Deine Analyse durchaus nützlich. Dennoch würde ich hier kein "Thema verfehlt" sehen, weil das Gleis klar das zentrale Motiv ist (sehr spitzfindige Leute könnten auf den Plural Gleise verweisen, aber solange man nicht zwei baulich voneinander getrennte Installationen, z.B. das Schmalspurbahngleis neben dem Regelspurgleis, fotografiert, sind sowieso fast alle Schienenstränge einer Spurweite auf dem europäischen Festland technisch ein einziges verbundenes Gleis ;) ). Das herbstliche Drumherum macht aus dem Foto ein Bild, dem die Zentralperspektive gestalterisch sehr gut tut. Wäre das ein Wettbewerbsbild, würde ich es sicherlich nicht irgendwo "unter ferner liefen" bewerten. Die Frage, ob Hochformat die Bildwirkung nicht vielleicht noch intensiviert hätte, kann der Urheber ja vielleicht für sich mal austesten.
 
m-hermann
m-hermann kommentierte

Christoph, hier bloss nix deswegen vom Zaun brechen! Ich habe ganz einfach nur meine persönliche Empfindung zu dem Bild geäußert.
Mein "Ranking", wie Du es nennst, sollte keinesfalls "Thema verfehlt" o. Ä. bedeuten!!!
Das möchte ich ganz klar betonen!
Es ist doch ganz offensichtlich, dass viele Bilder durchaus zu mehreren Themen passen können!
Und dieses hier passt m. E. sogar zu drei Themen! Ist doch eine Spitzenleistung!
Also, don't worry about it! Bitte hier keine Streitgespräche deswegen lostreten!!! Völlig unnötig!
VG Manfred
 
Christoph Blümer
Christoph Blümer kommentierte
Sorry, wenn das missverständlich formuliert war. Ich wollte damit nicht implizieren, dass Du das Bild als "Thema verfehlt" beurteilt habest. Nichts lag mir ferner als ein "Streit"gespräch hier im Kontext, es sollte eher ein Aufgreifen Deiner Überlegung sein.
 
m-hermann
m-hermann kommentierte
@Christoph Blümer
Meine Antwort war vor allem auch an andere Mitglieder gedacht. Wollte gleich einen Hemmschuh auslegen, damit da ja nichts hochkocht. Es gibt ja solche Spezies, die nur darauf warten :rolleyes:.
 
Kadele
Kadele kommentierte
Habe ich schon vorher gemacht ! Im Querformat für mich deutlich besser !
 
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5 Kommentare
m-hermann
m-hermann kommentierte
Lampen und Weichenantriebe Ton-in-Ton! Klasse Perspektive auf den Gleisverlauf!
 
of51
of51 kommentierte
Stand auf einer Brücke. Diese Draufsicht verleiht dem Bild was von Modelleisenbahn.;)
 
Thomas Ferber
Thomas Ferber kommentierte
Incl. Übergang von M auf K Gleise ;-)
 
m-hermann
m-hermann kommentierte
Würde sagen, dieses Diorama einer Modellbahnanlage wurde teilweise neu einge'schwellt' und neu eingeschottert!
Zudem fehlt mir hier bei den Gleisen der Mittenkontakt! :confused:
 
m-hermann
m-hermann kommentierte
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Das ist sie, die Eisenbahnbrücke über der Hunte bei Oldenburg, eine Klappbrücke. Bei regulären Instandhaltungsarbeiten wurde ein Riss im Bereich des Gegengewichts der Brücke, coole 500 Tonnen schwer, festgestellt. Eine Behelfsreparatur wurde vorgenommen. Bis die Brücke verläßlich repariert ist bleibt sie nur eingeschränkt befahrbar.​
 
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Aufnahme von heute Morgen.
Strecke Uelzen - Braunschweig.
Fahrbetrieb seit Freitag eingestellt.
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3 Kommentare
m-hermann
m-hermann kommentierte
Ja das sieht man sofort!
 
H
hapepe kommentierte
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Georgie1956
Georgie1956 kommentierte
Fahrgast-Träume des letzten Jahrtausends
 
Das Dreibrunnertalviadukt, eine von drei Brücken der Eistalbahn, nur eine wird noch regelmäßig befahren. Diese hier liegt vergessen im Wald. Eine Strecke welche zum Teil stillgelegt wurde, einst von großer wirtschaftlicher Bedeutung für die Region, inzwischen eine unbedeutende Nebenstrecke, bei welcher das letzte befahrbare Teilstück überwiegend zur Naherholung dient.

eis01#.jpg
 
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Weiter ostwärts Richtung Stempelkopftunnel steigt wohl die Luftfeuchte und Moose breiten sich auf den Gleisen und Verschraubungen aus. Das wundert mich, denn eigentlich bekämpft man mit Eisensulfat Moos im Rasen. Aber dem Moos scheint der Platz augenscheinlich zu gefallen.

eis02#.jpg
 
2 Kommentare
Christoph Blümer
Christoph Blümer kommentierte
@DerFranz In Schienen ist ja kein Eisensulfat in Salzform enthalten. Eisen(II)-Ionen an sich sind wachstumsförderlich für grüne Pflanzen, aber Eisensulfat als Salz wirkt austrocknend und säuernd, was für Moos so gar nicht gut ist. Gras hingegen kommt damit gut klar und nimmt das Eisen(II) wachstumsfördernd auf. Da Rost auf den Schienen im Wesentlichen aus Eisenoxid besteht, das für Pflanzen nicht direkt verwertbares Eisen(III) enthält, ist fraglich, ob die Schienen überhaupt eine wachstumsfördernde Rolle spielen.
 
DerFranz
DerFranz kommentierte
Danke für den Hinweis, ob förderlich oder nicht für Moos, es ist auf alle Fälle auffällig, dass es vermehrt an diesen Stellen wächst. Eigentlich ja nicht unbedingt die ideale Wachstumsgrundlage für Moose.
 
Wenn man ein Stück weiter läuft auf den Gleisen erreicht man den Osteingang des Stempelkopftunnels, welcher inzwischen verschlossen wurde, da erstens Einsturzgefahr herrscht und zweitens einige der wenigen Fledermausarten, welche hier noch vorhanden sind darin überwintern. Das hält viele Leute trotzdem nicht ab und ein Zaunstück aus ca. 4mm Stahl wurde mit ziemlichem Kraftaufwand heraus gebogen, damit man durchschlüpfen kann. Er ist auch immer noch unter den "Lost Places" Seiten im Netz als begehbar angegeben.

Ein wunderbarer, schlichter Torbogen aus Klinkersteinen und auch der obere Teil des Tunnels wurde geklinkert, nur die Seiten bestehen aus Beton.
Vorne rechts an der hohen Sandsteinmauer kann man schon Auflösungserscheinungen erkennen, ein paar Steine haben sich herausgelöst und das Erdreich beginnt hinter der Mauer herauszurutschen. Man muss damit rechnen, dass eventuell mal die Mauer hier einstürzt.

stempelkopft.jpg
 
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