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Robert Goppelt
Robert Goppelt kommentierte

Oh sehe ich jetzt erst, die Frage. Sorry.
Die Spiegelscheibe war zu nahe..... :)
 
J
JBusse kommentierte
Hallo Robert, danke für die späte Antwort.
Ja, kenne ich leider. Ich mag keine Verstecke, bei denen man durch Scheiben fotografieren muss (auch wenn es durchaus praktisch ist). Die Bildqualität leidet eigentlich immer mehr oder weniger darunter.
 
eric
eric kommentierte
Jein, ich habe das asonst auch immer gedacht.. aber mittlerweile kann ich es nicht mehr bestätigen. Ob in Spanien oder Holland, es gibt gutes Glas, was zwar eine Blende klaut, aber sehr wenig Schärfe. Zudem muss man natürlich noch immer ruhig und still bleiben, aber gegenüber einem Nur Tarnnetz ist es deutlich effektiver , was die Störungsrate angeht. Ich meine (subjektiv) auch, es ist mit den Spiegellosen optisch etwas besser geworden, ob das aber wirklich daran liegt , weiss ich nicht. Ich hatte auch schonmal (DSLR Zeiten mit dem 500/4) solche Erlebnisse, wo nur Mist rauskam und ich verzweifelte.
 
Robert Goppelt
Robert Goppelt kommentierte

Genau so isst es und dennoch geht Han Bouwmeester hin und baut Scheiben wieder aus.
Allerdings wegen des Beschlagens. aber das Klima ich halt anders in den Niederlande.
Vorteil Scheibe, Flugaufnahmen, denn die Bewegung hat mir ohne schon oft Piepse verscheucht.
Außerdem kann man sich auch selber ein wenig bewegen, ohne gesehen zu werden, so lange man dunkle Kleidung trägt
und das trotzdem langsam macht.
Wie immer, alles hat seine Vor und Nachteile. :cool:
 
eric
eric kommentierte
Ehrlich gesagt, bei Han hatte ich auch (vor Jahren nunmehr) die meisten Probleme , bei Arjan weniger und in Spanien eher auch nicht.
Gruss
 
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Aber auch eine Haubenlerche hatte mich erfreut.

RG 119
_NZ95181 by Robert Goppelt, auf Flickr




Der Steinsperling (Petronia petronia) ist eine Vogelart aus der Familie der Sperlinge. Er kommt im Süden Eurasiens sowie im Norden Afrikas vor.

Es handelt sich um einen kompakt gebauten Sperling mit einem im Verhältnis zum Körper großen Kopf und einem kräftigen Schnabel. Er unterscheidet sich von den Weibchen des Haussperlings und des Weidensperlings durch den gestreiften Kopf und den Schwanz, der in einer kurzen, weißen Spitze endet. Auch die Brust sowie die Flanken sind gestreift, jedoch ist dieses Merkmal besonders bei Feldbeobachtungen häufig nicht deutlich erkennbar. Der Steinsperling weist außerdem gewöhnlich an der unteren Kehle einen gelben Fleck auf. Dieser ist jedoch kurz vor der Mauser bei einigen Individuen nicht mehr auszumachen und fehlt bei noch nicht geschlechtsreifen Vögeln.


RG 120
_RGZ0764 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
1 Kommentar
ZHR
ZHR kommentierte
Auf dem Bild scheint es, dass er auch längere Beine als unser Haussperrling hat.
Gruß Guido
 
2 Kommentare
Roland L.
Roland L. kommentierte
RG127 zeigt sehr schön, daß man sich niemals hinter Accipitridae aufhalten sollte. Bei Falconidae ist das völlig gefahrlos. ;)
 
achim kostrzewa
achim kostrzewa kommentierte
Letzterem würde mein Frau Renate NICHT zustimmen...
 
Am Abend des 19. August waren Peter und ich in dem Ansitz auf einer riesigen privat Hazienda.
Da, wo wir den Herrn Luchs am zweiten Tag vor Sonnenaufgang sehen konnten.

Es war wieder abartig warm und wieder war ein Akku vom Ventilator leer.... :sick:


Die Beschreibung der Aussicht aus dem Ansitz :



Da passierte erst einmal garnichts.
Kein Kleinvogel, kein Kaninchen, was etwas Hoffnung auf den Luchs machte,
nicht einmal eine Elster, oder Taube im entfernten Wald.

Ab 17:45 Uhr waren wir drin und schauten angestrengt immer wieder die Büsche an, an denen man vermutet,
dass dort ein Luchs zum Kaninchenbau kommen könnte.

Dann um 18:46 Uhr die erste Sichtung.
Direkt vor uns auf dem Weg.



RG 135
Wegwespe by Robert Goppelt, auf Flickr






Um 20:24 Uhr, die Sonne war schon so tief, dass kein warmes Licht mehr die leichte Schräge mehr traf.

Ein paar Kaninchen in der Lichtung schräg links. Das wiederum ist allgemein nicht gut, wenn man den Luchs erwartet.
Denn die laufen nur ins offene Gelände wenn die sich gaaaanz Sicher sind, dass kein Fressfeind in der Nähe ist.



RG 136
_RGZ3501 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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Mein Blick schweifte immer wieder an der Buschkante entlang.
Nebenan hörte ich leise Geräusche, Peter baute etwas um, oder verschob das ganze Geraffel.
Genau das machte ich auch, als ich Tage vorher auf der Seite saß, um besseren Blick auf die
Umgebung des Kaninchenbaus zu bekommen.

Von der links stehenden Hütte war der Winkel recht spitz nach rechts.
So ist es hier besser das mini Stativ ganz nach links zu stellen. Da half das Loch in der Mitte der Platte nicht so viel,
es sei denn man hat ein kurzes Objektiv.... :cool:


Ok ich sah etwas bei meinem Schwenk, und doch fast übersehen, hätte er sich nicht gerade in dem Moment bewegt.

Ich ganz leise zu Peter geflüstert-- "12 Uhr"
Er war dankbar, denn er baute noch um....


Dann absolute Stille.
Nicht mal ein Kleinvogel war zu hören.... nichts




Gut getarnt saß er im Gebüsch und beobachtete den Kaninchenbau.
Da war trotz fehlenden Lichts und der Wärme alles egal
Adrenalin stieg auf, ich war angespannt und voll da.


20:37 Uhr

RG 137
_RGZ3505 by Robert Goppelt, auf Flickr



Wie lange er da saß? keine Ahnung
Eine Minute später trat er heraus und setzte sich erst mal gemütlich vor den Busch und sondierte in alle Richtungen.

Das knarren des Stuhls, wenn auch noch so leise, hörte er sofort und schaute in meine Richtung.
Einerseits gut mit dem Blickkontakt, aber er könnte ja auch verschwinden..... was er zum Glück nicht tat.


RG 138
_RGZ3514 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
Zuletzt bearbeitet:
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Dieses mal war es kein Geräusch, sondern einfach das richtige Bild aus einer langen Serie.
Er schaute einmal von der einen zur anderen Seite, ob nicht etwas verdächtiges zu sehen ist.


RG 141
_RGZ3591 by Robert Goppelt, auf Flickr



Aus seiner Sicht war scheinbar alles in Ordnung, denn er fing an sich zu putzen....

RG 142
_RGZ3675 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
Kommentar
Jetzt mal ein längerer Rutsch an Bildern

RG 143
_RGZ3723 by Robert Goppelt, auf Flickr




scheinbar hat er etwas gehört

RG 144
_RGZ3778 by Robert Goppelt, auf Flickr




erst tiefer geduckt

RG 145
_RGZ3796 by Robert Goppelt, auf Flickr




dann wieder aufmerksam horchen

RG 146
_RGZ3815 by Robert Goppelt, auf Flickr




wieder abwartend runter

RG 147
_RGZ3899 by Robert Goppelt, auf Flickr





RG 148
_RGZ3923 by Robert Goppelt, auf Flickr





RG 149
_RGZ3958 by Robert Goppelt, auf Flickr




jetzt war er wieder so weit oben, dass wieder etwas mehr warmes Licht auf´s Fell kam

Aber interessanter, er ging in den Schleich-Modus über.

RG 150
_RGZ4024 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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