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Robert Goppelt

NF-Platin Mitglied
Platin
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Es ist wieder so weit....

Die geplante Reise zu den Luchsen auf der iberischen Halbinsel ist vorbei.
Letztes Jahr hatten wir den Entschluss gefasst, Luchse zu einer Zeit zu besuchen, in der die Mütter noch die Jungen führen.

Des weiteren als Lehre aus der 2024ger Reise, (fünf Ansitze und einen Nachmittag 15-20 min Luchs gesehen),
haben wir 10 Ansitzzeiten geplant. Nur um die Chance zu erhöhen.... :)

Donnerstag, am 14.08.25 gehts zum Flieger nach Düsseldorf und dann Richtung Madrid
Jose, unser Guide holt uns ab.
(geplant von Helmut und von mir, wobei Helmut den Löwenanteil übernommen hat)
Mit dabei Gerd und mein Freund Peter.

Am Nachmittag der Schock als wir aus dem Terminal traten.

39° im Schatten.... schnell ins Auto, wobei das Verstauen der Koffer und die Fototaschen
von vier Personen in den Dacia etwas schwierig wurde.
So dass die Fahrt sehr unangenehm war. Drei große Kerle hinten mir Fotokoffer auf den Knien.:eek:

Das einfache Landhotel kannte ich ja schon..." IN 15 Minuten ist Besprechung"

Klimatisiert und das erste kühle Bier, passt so weit.

Aber schlechte Nachricht:
Ein fremder Kater ist vor ein paar Tagen ins Revier gekommen und hat drei von vier Jungluchse getötet.:cry:

Zwei Mütter mit je zwei Jungtiere. Beide wurden bis dahin nicht mehr gesehen.
Das war erst einmal ein kleiner Schock.




Aufteilung der Hide´s
Zur Erläuterung, es gibt zwei Ansitzstellen, eine mit vier Einzelhide`s und eine mit Zwei.
an jeder Stelle gibt es zwei Wildkameras mit Bewegungsmeldern die Jose auf bem Handy abrufen kann.
So kann er schnell die Verteilung zu den Hides organisieren.



Tag 1: 15.08.2025 Frühschicht
Wir werden um 07:00 h abgeholt und fahren ca. 35min zum Hide.
Alle vier in den sogenannten Hide 2 mit vier Plätzen.

RG 01
_RGZ8369 by Robert Goppelt, auf Flickr

Das Erste, Katzenfutter, nicht despektierlich gemeint, sondern nur realistisch.


2024
 
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Im Hide wurde es schnell wärmer, aber der Vormittag war noch der recht angenehme Teil.

Der Plan für die Tage war: Morgens einen Ansitz bis ca 10:30-11:00 Uhr, Rückfahrt, 13:00 Uhr Mittagessen.
Bis Ca: 17.00-18.00 Uhr Siesta, dann den Nachmittag/Abendansitz bis Sonnenuntergang.

Ein Nachmittag frei und unser Wunsch zwei andere Ansitze, wobei es dann vier wurden, dazu später mehr.

Aber erst einmal hier und jetzt. Warten und hoffen..........

RG 02 - man nimmt alles was kommt :) -
_RGZ8416 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 03
_RGZ8494 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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Nun war es fast 09:00 Uhr und die Hoffnung schwand immer mehr, einen Pardelluchs zu sehen.
Aber nach der niederschmettende Nachricht vom Vorabend.....

Ein schöner iberischer Grünspecht ( hier male)zeigte sich zu meiner Freude.

RG 06 - erst im Schatten -
_RGZ8773 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 07 - dann in der Sonne, am kleinen Wasserloch, das täglich mit frischem Wasser gefüllt wurde -
Stolz by Robert Goppelt, auf Flickr

Der Iberische Grünspecht (Picus sharpei) ist ein mittelgroßer Specht, der auf der Iberischen Halbinsel heimisch ist. Er galt früher als Unterart des europäischen Grünspechts, unterscheidet sich jedoch durch ein kleines schwarzes Fell am Kopf und einen dunklen statt schwarzen Ring um jedes Auge. Sein Laut wird als zischend oder pfeifend beschrieben.
 
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Ja, Wasser war bei allen begehrt.

Hier beim trinken. Was auffallend war, der vergoss keinen Tropfen.

RG 08
_RGZ8997 by Robert Goppelt, auf Flickr




Um 08:56 machte er den Abflug.....

RG 09
Abflug by Robert Goppelt, auf Flickr


Der Iberische Grünspecht wurde 1872 von Howard Saunders beschrieben und erhielt den binären Namen Gecinus sharpei. Er wählte das Artepitheton zu Ehren seines Freundes, des englischen Zoologen Richard Bowdler Sharpe, dem er die erste Unterscheidung vom Grünspecht (Picus viridis) und dem Levaillantspecht (Picus vaillantii) zuschrieb.
Der Iberische Grünspecht wurde üblicherweise als Unterart des Grünspechts behandelt, doch zwei 2011 veröffentlichte Studien ergaben signifikante Unterschiede sowohl in der mitochondrialen als auch in der nukleären DNA-Sequenz zwischen den beiden Populationen.
Aufgrund dieser Ergebnisse wird der Iberische Grünspecht nun als eigenständige Art betrachtet.
Die Art ist monotypisch: Es werden keine Unterarten anerkannt.
 
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Es zeigte sich das nächste Kaninchen, was für eine Sichtung des Pardelluchses nicht so gut ist.
Denn wenn die Kaninchen sich offen zeigen, sind die Jäger meist an anderer Stelle im Revier.

RG 10 - immer schön aufpassen -
_RGZ9082 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 11 - und immer schön auf leichte Tarnung achten -
_RGZ9181 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 12 - aber zum Wasser geht es durch´s offene Gelände -
_RGZ9275 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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Es zog sich hin und die Temperaturen stiegen auf 32° um 11:00Uhr.
In der kleinen Holzkiste wurde es langsam unangenehm.
Leider waren auch keine weiteren Besucher zu sehen.

Um 11:10 Uhr wurden wir erlöst und herausgeholt.
Wie gesagt, 13:00Uhr Mittag und um 17:30 Uhr sammeln zur Abfahrt.
Den Nachmittag verbrachten wir am selben Platz, nur in einer anderen Hütte um einen anderen Winkel zu haben.

Als wir dort um 18:05 Uhr in die Hide´s gingen, zeigte das Termometer schlappe 41°.
Innen war es noch um einiges Wärmer....

Was konnten wir sehen? Erst einmal nix, weil, es war wohl zu warm.

Hier mein Ausblick. Handyaufnahme.

RG 13
20250815_080002 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 14
20250815_080023 by Robert Goppelt, auf Flickr

Wie das immer so ist, jetzt hatte ich den Nachteil Richtung Wasserloch, gegen die Steine zu fotografieren,
aber den weiten Blick in den Weg, auf dem ein Luchs kommen könnte, als Vorteil.
Der würde dann auf mich zulaufen, was ein Träumchen wäre. :cool:


Und es tat sich nichts, ausser das der Schweiss floss.


Nichts.



Ah ein Flieger zeigte sich

Es war schon 20:03 Uhr


RG 15
_RGZ9598 by Robert Goppelt, auf Flickr




Um 20:27 Uhr ein Stiglitz, leider ging das Licht aus. Buchfink. War wohl das Hirn weichgekocht.....

RG 16
_RGZ9867 by Robert Goppelt, auf Flickr


Das war´s.
Um 21:00 Uhr wurden wir aus der Sauna geholt.

Dafür schmeckte das abendliche Bier um so besser.

Wir mussten ja den Flüssigkeitsverlust wieder ausgleichen und gegen die starke Unterhopfung ankämpfen.

Gute Nacht :anibier03:
 
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of51
of51 kommentierte
Einst waren es mal gefährliche Löwen, Elefanten, Büffel ... nun müssen Karnickel herhalten;)
 
Wölkchen
Wölkchen kommentierte

.......Kaninchen sind knuffig. :)
 
Robert Goppelt
Robert Goppelt kommentierte


Stimmt ist ein Buchfink, aber die Hitze.... :)
 
Robert Goppelt
Robert Goppelt kommentierte

Erst entwickelt man sich weiter, dann wieder zurück...... und um fünf vor zwölf machsté nur noch Makros. :cool:
 
of51
of51 kommentierte
... die verwackelt sind:(
 
Ein Wort zur Ausrüstung an dem Tag.

Auf einem Rollei MiniStativ habe ich ein Doppelgimbal von Leofoto installiert.
Links ein Z 100-400mm, rechts das Z 2,8 400mm, jeweils mit einer Z9 bestückt.

Mein Vorhaben und Grund für den Doppelgimbal:
a. zwei verschiedene Ausschnitte/Brennweiten parallel zu betreiben.
b. für die Herstellung meiner AV-Show´s einmal Filmen mit weiteren Winkel und mit dem 400ter Fotos.
Beide Seiten am Gimbal habe ich auf das Wasserloch eingestellt, so führe ich im Sucher beim 400ter,
den Filmausschnitt immer mit. Meist habe ich 250-300mm am Z 100-400 eingestellt.

Das hat nach etwas Gewöhnung sehr gut geklappt.
Den Film zur Reise werde ich erst im Winter herstellen.


Hier an einem anderen Tag, im Ansitz zum Kaiseradler, ein Beispiel.
Hier rechts das Z 800 und links das Z 2,8 400.
Meist hatte ich das Rollei flachgestellt, hier brauchte ich etwas mehr Höhe.

RG 17
20250818_081046 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
4 Kommentare
Robert Goppelt
Robert Goppelt kommentierte
ich glaube das es anders herum ist.
Links das z 800, rechts das z 400.
Ist aber auch egal für ein Beispiel. :)
 
Wuxi
Wuxi kommentierte
Coole Montage, hab ich nie gesehen so was! Thumbs-Up!

Und Ihr stellt da wirklich das Auto vor den Ansitz? Das stört die Tiere nicht?
 
Robert Goppelt
Robert Goppelt kommentierte
Nicht wirklich, wir sind gerade angekommen.
wir bauen das Geraffel auf und der Guide befestigt das Anlockfutter und fährt dann natürlich weg.
Denn eine Regel ist überall gleich.
Aus Sicht der Greife: kommt Gefahr, geht Gefahr.
wenn wir dort hingehen und keiner geht wieder und das Beobachten die aus bis zu 2km, bleiben die sitzen und beobachten die Hütte stundenlang.
Ist mir in meinen Anfängen aus Usedom 1994 passiert. 7 Std hat mich der Seeadler beobachtet, erst als ich aufgab und rausging flog er weg.
 
Thomas Ferber
Thomas Ferber kommentierte
Tiere lieben Autos ;-)
Und - das Auslösegräusch wird perfekt gedämmt - also DER Ansitz für die D700 ;-)

Ich finde Deine Fotos regelmäßig ganz großes Kino,@Robert Goppelt :cool:
 
05:00 Uhr klingelt der Wecker.......................... :mad:

Wurde zu den anderen Morgenden auf 05:30 Uhr geändert

06:15 ging es zum Frühstück und um 07:00 Uhr war wieder Sammeln zur Abfahrt.

Peter ist mit mir diesesmal zum Hide 1, einen Ansitz mit zwei Einzelhütten gekommen.
Auf der Fahrt dort hin, durch mehrere verschlossene Gattertore, sahen wir das es in der nähe der Hide´s
viele viele Kaninchen gab. Wohl der Grund genau dort einen Ansitz zu bauen.

Die Topographie war hier so in Blickrichtung: Ansitzhütte der Schotterweg, dann ging das Gelände leicht Bergab.
Die Sonne war noch nicht hoch genug um auf den Abfallenden Hang zu scheinen.

Wir bauten auf, ging ja schnell, Ministativ hinstellen Gimbal einklicken (Manfrotto Schnellwechselsystem)
beide Linsen in die Schiene stecken, festziehen, fertig.


Kaum nach dem der Guide ins Auto eingestiegen war und losfuhr,
kam der Luchs ins Bild.
Gut das ich so schnell im Aufbau bin.


RG 18
Erstkontakt by Robert Goppelt, auf Flickr



Das kleinste Geräusch konnte er hören
hier war es das knarren des Stuhles

RG 19
_RGZ0040 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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W
W.W. kommentierte
Das zweite Bild ist toll
 
Dann ging alles viel zu schnell für mich, ich war wohl etwas eingerostet.....

Er flitzte nach rechts. hinter einen Steinhaufen.
Als ich mit dem Schwenk dort ankam, war er schon wieder nach links weg.

Ich konnte ihn nur noch beim Nachfassen sauber erwischen,
der Rest war, auch wegen der recht langen Belichtungszeit, unscharf.


RG 26
_RGZ0468 by Robert Goppelt, auf Flickr







Er ging schnurstracks nach unten, ins Gebüsch und war nicht mehr zu sehen.
Das ganze spielte sich von 07:39 Uhr bis 07:44 Uhr ab.


Erst um 08:15 Uhr kam er links aus dem Busch, überquerte eine Lichtung in der vorher noch Kaninchen saßen.
Es waren auch nur Sekunden...

RG 27
Abschied by Robert Goppelt, auf Flickr


Und das war es mit Luchs an dem Morgen.

Da es an der Stelle kein Wasserloch gab, sahen wir nur den Elstern und Tauben am 60 Meter entfernten Waldrand zu.
In weiter Entfernung hoppelte mal ein Kaninchen zwischen den Büschen durch, sonst
nichts.
 
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Es zog sich hin, die Temperaturen stiegen, die Sonne ging höher und traf ohne Grünzeug dazwischen meine Aussenhütte.
Was innen mollig warm machte. :ROFLMAO:


Ah einen Überflieger konnte ich noch dingfest machen.

Ein Kaiseradler schaute sich das Speiseangebot an......


10:20 Uhr

RG 28
_RGZ0905 by Robert Goppelt, auf Flickr

Das war´s dann für den Vormittag
11:15 Uhr traten wir den Rückweg an.



(Ich muss jetzt zur Arbeit, heute Abend geht´s weiter mit dem Nachmittag)
 
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und wieder ein wunderbarer Bericht..

ich bleibe sicher dran..

Robert eine Frage:
Ist das nun ein anderer Spanien Aufenthalt als der zuletzt hier mal geezeigte Bericht, korrekt oder ?
Darf ich fragen wo ihr wart. War es derselbe Anbieter ?

Ich frage deshalb weil wir (4 Fotofreunde) gerade für Febraur 2026 eine SpanienReise planen wollen.
Wir waren 2024 schon einmal dort und Jose heisst der auch, müsste derselbe gewesen sein:

www.hidesdecalera.com/deutsch/
wo wir 2026 eventuell nochmal hinwollen, aber

Es gibt noch einen Jose dort:
www.spainphotohides.com, kenne wir auch, aber ohne Luchs

und ein Teil war schon einmal dort:
das war aber wohl nicht immer optimal

nun aber haben wir das hier in Andalusien entdeckt,
gerade auch wegen dem Luchs frage ich, ob du das kennst:


PS: Ich wollte eigentlich eine Private Nachricht schreiben, scheiterte aber. ;)

danke
 
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Robert Goppelt
Robert Goppelt kommentierte
2023 war ich auch dort, aber im Frühjahr und ohne Luchs.
2024 war eine andere Tour mit Griesinger, 200km südlicher.
 
moin, es ist der erste Jose Davide Gomez
kein Veranstalter, sondern selbst organisiert.
in der Nähe von Talavera de la Raina.
 
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Den Nachmittag werde ich nicht so schnell vergessen.

Schon als wir aus dem Hotel traten, dachte ich die Haut brennt.
17:45 uhr 43° im Schatten
Kühlweste, Kühlmütze und Wasser, Wasser, Wasser.

Jose sagte sogar, wenn jemand schwächelt, also ernsthaft Probleme hat, solle anrufen,
dann wird abgebrochen.

Vorweg, alle haben bis 21:00 Uhr durchgehalten.
Aber es war eine Qual, alle berichteten das es locker 60° in der Hütte hatte.

Leider hat die Kühlweste nicht funktioniert.
Schön nass war sie ja, aber in 15 min. so warm, dass ich sie auszog und als Rückenlehne nahm, weil der Plastikstuhl so heiss war.

Was half und Erleichterung brachte war ein Handtuch doppelt auf den Kopf.
Wenn das warm wurde umgedreht und frisches Wasser drauf.
Um 21:00 Uhr waren es dann nur noch kühle 38°.

Nun zum fotografie Erlebnis.

Ich hatte diesesmal ein Hide mit Blick auf das Wasser, was im nachhinein ein Vorteil war.

RG 29 - ich hoffe es war kühl -
Badetag by Robert Goppelt, auf Flickr





RG 30
fliegen war gestern... by Robert Goppelt, auf Flickr


Also, im Grunde hatte ich Glück. denn ein Luchs war noch nicht zu sehen, aber mit dem Ansitz "Blick aus das Wasser"
war schon mal eine tolle Motivwelt zu sehen.
Blauelstern.
 
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Etwas zur Blauelster...

Die Blauelster (Cyanopica cooki) ist eine Vogelart aus der Familie der Rabenvög (Corvidae), die im Zentrum und im Südwesten der Iberischen Halbinsel beheimatet ist.

Die Blauelster ist auf der Iberischen Halbinsel ein typischer Vogel der offenen Baumlandschaften, häufig tritt sie in den offenen, immergrünen Wäldern aus Kork- und anderen Eichenarten (z. B Steineiche, Pyrenäen-Eiche), lichten Pinienhainen, Pinien-Eichen-Mischwäldern sowie Kiefernwäldern (z. B. Aleppo-Kiefer) auf. Eingeführte hohe Eucalyptusbäumen werden oft zum Schlafen genutzt




RG 31 - Elster -
_RGZ1379 by Robert Goppelt, auf Flickr





RG 32 - Blauelster -
Hüpfer by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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