22.08.25
konnte ja nur besser werden
Heute hat uns Theresa, die Frau von Jose zum Hide gefahren.
Alle sagten das bringe Glück.
Ich sage, sie kennt die Luchsin.
Aber nachher ist man immer schlauer.
Eine Erklärung zum Prozedere.
Wir kommen an und nur eine Person darf mit den jeweiligen Guide zum Hide.
Wenn man drin ist, im Hide, wird verschlossen und sie holt den Nächsten am Auto ab.
Bis alle verschwunden sind.
Dann, wenn auch Sie/ Guide ins Auto steigt und weg fährt, ist die Gefahr weg.
Bei Greifen sehr wichtig, bei den Luchsen auch.
Aber diese Luchsin war anders.
Helmut war der Erste. Sie kommt zurück und holt mich.
Ich steige aus, wollte gerade nach hinten zur Heckklappe, da fuchtel sie vor mir mit den Händen,
zeigte hoch hoch. Den rechten Zeigefinger vor den Mund.
Gemeint war Still und das Objektiv in den Anschlag, also hochnehmen.
Dann zeigte Sie um die Fahrzeugkante herum auf den Weg, den wir gekommen sind.
Mehr brauchte es nicht, denn dann funktioniere ich immer automatisch, ausser das der AF am Ojektiv auf MF stand.
Da kam in der Tat Die Luchsmutter auf dem Weg heruntergelaufen.
UNFASSBAR
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_RGZ6684-2 by
Robert Goppelt, auf Flickr
Erst nahm sie keine Notiz von mir und Theresa, die an der offenen Heckklappe neben mir stand
Als sie schräg links von mir war, blickte sie kurz hoch. Mir schoss nur durch den Kopf:
was denkt die bloß, warum ich so ein langes Rohr vor den Augen habe. Manchmal sind Gedanken auch einfach nur IRRE.
Der Blick an der Naheinstellgrenze
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Robert Goppelt, auf Flickr
Sie marschierte einfach weiter und legte sich hinter das Wasserloch und
schaute sich das Treiben der Einweisung in aller Ruhe an.
Theresa hat dann wie immer Frischwasser aufgefüllt.