Mitmachthema Freie Kategorie - aber mit Bild-Erläuterung

Die Atmosphäre bei diesem Brückenfoto in Köln hatte mich ebenso beeindruckt, wie solch eine schwere Brücke im weiß-grauen Nichts eines diffusen Flussnebels einfach schwerelos aus dem Auge verschwindet:

Rheinbrücke.jpg
 
4 Kommentare
Lees
Lees kommentierte
Die Aufnahme ist für mich mehrdeutig und deshalb beeindruckt sie mich(y)
Dieses auslaufende Grau , der Zug in's Bild . . .

Sehr schön !

Gruß, Stefan
 
shovelhead
shovelhead kommentierte
Exzellent!
 
Totalreflexion
Totalreflexion kommentierte
outstanding... aber auch erdrückend. Wie auch immer - sehr gelungen!
 
B
Brunke kommentierte
Sehr schön
 
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ZGF_4652_01.JPG

Landschaftsaufnahmen sind eher nicht so mein Ding.
Irgendetwas hat mich dann aber dazu getrieben mich an dem Motiv zu versuchen.
Gemacht an der schwedischen Südküste mit 50 mm , Blende 4

Wie hättet ihr euch damit auseinander gesetzt ?


Gruß, Stefan​
 
Lees
Lees kommentierte
Lees
Lees kommentierte


Ja der Himmel . . .
Wahrscheinlich habe ich vom Belichten her ein wenig zuviel getan. Ich bekomme mit meinen Mitteln leider nicht mehr Zeichnung hinein.
Danke für's Kommentieren !
 
Lees
Lees kommentierte


Wie schon Klaus geschrieben . . .
Der Himmel war aber auch recht grau zur Aufnahmezeit. Eine Stunde später zog ein Gewitter auf , man, das wär's gewesen :sneaky:
 
Christoph Blümer
Christoph Blümer kommentierte
Der Schlüssel zum Erfolg wäre hier die Belichtung auf die Lichter wie beim Dia, mit anschließender Anhebung der Schatten, gewesen - also das, was Active D-Lighting in gewissem Umfang leistet, aber in der Nachbearbeitung mit etwas Aufwand noch deutlich besser vorgenommen werden kann.
 
B
Brunke kommentierte
Gefällt mir. Ich mag es wenn eine Linie aus der Bildecke zum Motiv weist.
 
Die alte Rixdorfer Schmiede in Berlin-Neukölln ist jetzt 401 jahre alt und soll die älteste Schmiede in Berlin sein. Sie ist noch kein "lost place" und wird teilweise noch verwendet. Ein Besuch lohnt unbedingt. Ich wusste nicht in welchem thread ich dieses foto der uralten Werkstatt unterbringen könnte, um es anderen zu zeigen. Die Verdichtung einer wechselhaften Geschichte in einem Bauwerk berührt mich immer wieder ...

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Hier hat es mir die flächenhafte Farbkonstellation der (fast)- Komplementärfarben angetan;
das kräftige rot-orange kommt (vermutlich) von der Veilchen-Steinalge die in den Tauerntälern des Pinzgaus ("Krimmler Wasserfälle") in Bachnähe typisch ist. .
 
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Am Vogelhaus habe ich mein Stativ mit der Kamera positioniert und zunächst abgewartet, bis die Vögel die neue Situation akzeptiert hatten. Anschließend steuerte ich die Kamera vollständig per Smartphone über die App SnapBridge und löste im richtigen Moment aus, sobald das gewünschte Motiv im Bild war.

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Vor ein paar Tagen war es sehr windstill - ideal, um Spiegelungen an Gewässern aufzunehmen.
Die Symmetrielinie habe ich gern in der Mitte des Bildes, so entstehen 2 sehr ähnliche Hälften (aber eben doch nicht gleich !).
Wenn man das Bild dann um 90 ° dreht, ergeben sich baumartige Strukturen.
Halte ich für zeigenswert, deshalb hier in diesem Thread.
Sonst hätte ich es vielleicht in "Spiegelungen" oder "Perspektive" gezeigt.
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1 Kommentar
HaDiDi
HaDiDi kommentierte
Experimentelle Fotografie, ungewohnte Perspektiven und Bildergebnisse finde ich immer spannend... daraus lässt sich auch ein Projekt machen.
 
Was fotografiert man wenn es nix zu fotografieren gibt. Eigentlich war geplant in die nahegelegene Eisdiele zu gehen.
Ich wollte die Gelegenheit nutzen das 180-600er zu testen um zu sehen ob ein möglicher Defekt vorliegt, nachdem es vor einigen Tagen sehr hart aufgesetzt wurde und der Afrikaurlaub ansteht, wo dieses Objektiv gebraucht wird.
Schon einmal ist mir ein Objektiv, damals das 200-500er, völlig unvermittelt im Urlaub ausgefallen. So etwas möchte ich nicht wieder haben.
Jetzt gibt es bei uns jede Menge Felder auf denen noch der Mais steht, alles andere aber schon abgeerntet ist. Meine Hoffnung war dass ich vielleicht irgend einen interessanten Vogel oder einen der Hasen die es bei uns gibt, vor die Kamera bekomme.
Leider war wieder mal tote Hose, einzig dieser Rotschwanz war zu sehen. Leider war die Kulisse nicht wirklich die schönste. Aber am Ende nimmt man was man bekommt. von daher wurde es das hier gezeigte Bild. Auch wenn man damit keinen Wettbewerb gewinnen kann, mir gefällt es.

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Ich hoffe ich habe das Thema richtig verstanden und es wird nicht wieder zugemüllt wie so viele andere Threads.
 
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Christoph Blümer
Christoph Blümer kommentierte
Ein Bild muss keinen subjektiven Wertungen unterliegenden Wettbewerb gewinnen, um ansprechend zu sein. Du hast Dir offenbar Gedanken um die variablen Parameter gemacht, sie bildwirkungsförderlich eingesetzt und eine gefällige Aufnahme, bei der man genau hinguckt, dabei gewonnen. Also alles 👍
 
svantevit
svantevit kommentierte
Die Kulisse hat doch eine Botschaft.
Der Mensch erschafft sich Lebensräume. Die Tiere ebenfalls.
Dein Beispiel hat keinen Grund schlechtzureden.
 
Lees
Lees kommentierte
Eigentlich möchten wir Tiere in ihrem natürlichen Habitat sehen, aber warum eigentlich🤔
DIeser Vogel hat sich offenbar nicht an die menschliche Vorgabe gehalten
Ich finde das Foto richtig gut

Gruß, Stefan
 
2 Schnappschüsse
mit ein wenig Glück beim spontanen Druck auf den Auslöser​

Zum einen mischte ich mich unter die Schüler, die sich für eine bevorstehende Musical-Aufführungen in einem Klassenraum sowohl umzogen, als sich auch gegenseitig beim Schminken halfen. Nur ein Junge hatte sich dafür alleine in eine Ecke zurückgezogen, um konzentriert (und ohne sich ablenken zu lassen) seine Augen farblich zu betonen. Das Fotoergebnis war dann später auch für mich überraschend gut - wohl eine Mischung von glücklichem Zufall und einer gewissen Routine, was nach Jahren dann reflexartig abgerufen werden konnte. Das Foto wurde dann nur am linken Rand ein wenig beschnitten, um ablenkende Wandstrukturen zu entfernen.

schminken.jpg
 
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Totalreflexion
Totalreflexion kommentierte
Finde ich ein grandios gutes Portrait!
 
... zum anderen nahm ich zum diesjährigen Schulfest mein neustes Objektiv mit (PLENA) und legte mich u.a. am Stand der Seifenbläser auf die Lauer. Hier das Ergebnis, welches ich zwar schon bei den Beispielbildern zu diesem Objektiv eingestellt hatte, ich es aber doch so gelungen finde, dass ich es mir erlaube, diesen geglückten Schnappschuss auch hier nochmals euch präsentieren zu dürfen.

Schulfest-2025.jpg
 
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Der Grund, warum ich diese Bilder hier zeige, ist vielfältig. Einerseits ist die Qualität der Bilder nicht gut genug, um den gestiegenen Ansprüchen im Thread der Konzertfotografie gerecht zu werden. Andererseits will ich das geschätzte Forum an dieser leicht skurrilen Veranstaltung gerne teilnehmen lassen:

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Es handelt sich um ein Gartenkonzert in Asendorf - Graue, sehr abgelegen und doch gut besucht. Altersgerecht begann das Konzert kurz nach 17:00 Uhr und war dann auch kurz nach 19:00 Uhr auch schon wieder zu Ende. Wie haben kurz mit dem Gedanken gespielt, im Anschluß noch in den Blues Club Meisenfrei nach Bremen zu fahren, zur Verlängerung des musikalischen Vergnügens, haben davon jedoch Abstand genommen, weil Fußballfans heute dort die Strassen verstopfen. Als Ersatz schauen wir nun Nabucco auf 3Sat. :biggrin:
 
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Christoph Blümer
Christoph Blümer kommentierte
Zu 1: Auf dem Bild sieht man nichts von Deinem Beschriebenen, Du hast das nicht eingefangen.

Zu 2: Wenn ganz frontal nicht möglich war, weil die Band dämlich stand, wäre ein engerer Ausschnitt dringend zu empfehlen. Der silberne Mast muss einfach weg.

Zu 3: Ich sehe auf Bild 1 keine um sich schlagenden Tanzwütigen direkt vor der Bühne. Gerade bei solchen Events hat man als Fotograf alle Freiheiten der Welt ausser auf der Bühne rumzuturnen. Die sollte man im "Das muss so!"-Stil für sich ausnutzen.

Zu 4: Bin nicht überzeugt, denn über Kopf wären beide drauf, und auch durchs Geländer (ich kenne solche fotografenfeindlichen Aufbauten gut) wäre was gegangen, bin da fest überzeugt.
 
achim kostrzewa
achim kostrzewa kommentierte
@Brunke : Also ich finde die Fotos 2, 3 & 4 schon i.O., wobei ich 3+4 unten beschnitten hätte, ansonsten text lesen hilft ! :p
 
olynik
olynik kommentierte
zu 3: ich empfehle einen EXIF-Viewer, der die Zeit bei Aufnahme anzeigt. Bild 1 am Anfang der Veranstaltung, Bild 3 vor der Zugabe. Zwischenzeitlich trinkt der Fotograph auch mal ein Bier und ist freundlich zu seinen Mitmenschen.

Die obigen Aufnahmen habe ich den Veranstaltern zur Verfügung gestellt und die haben sich begeistert bedankt.
 
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  • Hug
Reaktionen: Kay
N
Nikorino kommentierte

Mit Konzertfotos kann ich meist nicht so viel anfangen, interessiert mich einfach nicht sonderlich...

Dein erstes Bild hat aber meine volle Aufmerksamkeit erregt, gefällt mir sehr gut.
Du fängst da halt den Flair dieser "leicht skurrilen Veranstaltung" sehr gekonnt ein.
Auch ohne erklärenden Text wäre ich daran bestimmt hängen geblieben 👍

Eine kleine Anmerkung: Hast du mal über einen minimalen Beschnitt nachgedacht, sodass lediglich die Schatten unten links und auch der Mini-Schatten unten rechts weg kommen. Die lenken mich persönlich noch ein kleines bisschen von der Kulisse ab.
Ansonsten, wie gesagt, Top 👍
 
olynik
olynik kommentierte
Vielen Dank. Nach all den Prügeln, die ich gerade bezogen habe ist dein Kommentar wie heilendes Balsam.
Zu deiner Anmerkung: Ebenfalls Danke. Konstruktive Kritik ist immer willkommen. (y)
 
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Dieses Bild von der Alten Feuerwache in Mannheim (heute eine Theater- und Konzert-Location) vor den Hochhäusern an der Neckarpromenade (letztere eine der vielen Nachkriegs-Scheußlichkeiten Mannheims) habe ich heute am Spätnachmittag gemacht, als die tief stehende Sonne beides strahlend illuminierte. Man kann die Feuerwache aufgrund ihrer regelrechten Umschließung durch die Klotzbauten gar nicht wirklich isoliert fotografieren, zudem erschweren Masten und Straßenbahnoberleitungen den freien Blick. Mich faszinierte und bedrückte zugleich das regelrechte Verschmelzen der krass unterschiedlichen Gebäude, wenn man sich der Feuerwache nähert, was ich versucht habe, einzufangen:

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Christoph Blümer
Christoph Blümer kommentierte
So stehen sie aus Vogelperspektive in Beziehung zueinander:
2025-08-31 00_10_18-Window.jpg
 
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peterkdos
peterkdos kommentierte
Ja, das Interesse entsteht gerade durch die Verschmelzung der beiden.

Es führt über die Spitze des „Alten“ in das „Neue“.
 
Lees
Lees kommentierte
Ich finde dass du die dir gesetzte Aufgabe bestens erfüllt hast.
Schön über Brennweite und Blende zusammengeführt hast du die Protagonisten.
Wenn ich dieses Alt/ Neu - Thema betrachte kommen in mir automatisch auch Gedanken hoch wie :
Muss wirklich alles alte erhalten werden? Und was ist alt denn überhaupt?
Und was verknüpft man denn mit alt ?

Schöner finde ich zweifellos das Gebäude im Vordergrund 🤗
 
Im zarten Alter von 21 Jahren hatte ich das Glück ein gutbezahltes Fotoprojekt auf der Reeperbahn zu bekommen.... im ehemaligen StarClub auf der Großen Freiheit gab es eine Disco "Cruising" und Ede, damals eine Reeperbahn-Größe wollte diverse Fotos und Werbeartikel von seinen Locations auf der sündigen Meile haben. Ich habe einige Wochen dort verbracht und da ich nicht "Kunde" war, sondern für Ede knipste, einen tiefen Einblick in das Rotlicht-Milieu bekommen....

So ist es nicht verwunderlich, dass ich noch immer eine gewisse Begeisterung für Partyviertel und Neonlicht bei Nacht habe und dort gerne fotografiere - wenn die Straße dann noch regennass ist und reflektiert, dann ist es optimal.

Vor rund 30 Jahren war ich das erste Mal in Bangkok Patpong, dem angesagtesten Rotlichtviertel in Bangkok. Damals bestand die Kundschaft fast nur aus weißen Westlern... das hat sich alles geändert, seit die Westler kaum noch Geld haben, oder mit dem Rotlicht-Flair nichts mehr anfangen können. Heute gibt es dort einen Bereich, der fest in japanischer Hand ist, ein anderer Bereich hat sich zur BoyZone entwickelt, die Kundschaft sind Schwule, aber auch ältere Thai-Frauen, die mit einem jüngeren Mann Party machen wollen.

Das nachfolgende Bild zeigt eine Gasse die zur BoyZone führt - Leitlinien, Leben/Dynamik durch das Moped im Vordergrund und die Lichtstimmung machen für mich das Bild zeigenswert:


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2 Kommentare
Lees
Lees kommentierte
Die Aufnahme gibt alles her was ich mir unter atmosphärisch vorstelle .
👍👍
 
HaDiDi
HaDiDi kommentierte
Vielleicht noch ein paar Daten zum Bild: Hier kam das Sigma 65/2 bei Blende 2.8 an der Sony A7IV zum Einsatz und ich habe mit Real Time Tracking auf den vorderen Mopedfahrer fokussiert....
 
Nichts besonders, einfach nur ein kahler Baum im Nebel.
Manchmal findet man sein Motiv gut 200 Meter vor der eigenen Haustüre.
Da ich wusste das dieser Baum der Kettensäger geopfert wurde ..... drei Tage später war er nicht mehr da
C-Kurt-Raabe.deKR8_1801_2_d.jpg
 
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HaDiDi
HaDiDi kommentierte
Da finde ich die Rahmengestaltung auch sehr passend.
 
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Das ist so eine Bildreihe, bei der ich mich frage, warum sie gezeigt wird. Die Qualität der Fotos hast Du schon selber eingeschätzt und hältst sie für zu schlecht für den Thementhread. Hier ist die Resteverwertung? Das ist doch ein Fotoforum und kein Musikforum. Mich lassen die Bilder etwas ratlos zurück.
Lieber @Brunke, gehe zurück auf Los und lies Beitrag #1, der die Absicht dieses Threads darlegt, noch einmal durch. Danke.
 
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Gestern Nachmittag in Höxter nahe dem Kloster Corvey gesehen.
Zuerst hatte ich nur die alte Eiche mit der Brücke im Sichtfeld. Als ich durch den Sucher blickte sah ich auch noch die junge Eiche. So ging mir in Gedanken der Vergleich Tod - Leben durch den Kopf.

IMG_0064.jpeg
 
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Beim morgendlichen Rundgang zeigte sich dieser Nebelsee in einer Senke. Die Sonne stand tief noch hinter Bäumen versteckt.

NZ8_9049.JPG

Ertwas später stiegen die Nebel dann in einer Lichtung empor. Morgen beginnt der Herbst.

NZ8_9055.JPG
 
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olynik
olynik kommentierte
"Morgen beginnt der Herbst." - nur der Meteorologische, nicht der Kalendarische. :)
 
G
Gianty kommentierte
Mir gefällt das satte Grün der Wiesen. Zum Ende eines Sommers selten solch grüne Wiesen gesehen wie dieses Jahr.

Dachte nach den Ankündigungen der Experten schon, dass wir dieses Jahr zur Wüste übergehen werden.
 
Nur ein Touristenfoto !
2017 hatte ich die Gelegenheit mit meinem Sohn einen Roadtrip von Miami nach New York zu machen. Wir blieben dann 4 Tage in NY, viel zu kurz um die Stadt einigermaßen kennenzulernen. So blieb es bei einigen Highlights, u.a. die Stadt vom Rockefeller-Center von oben zu sehen. Wir hatten vorher gebucht und genossen es an der Schlange von Menschen vorbei geführt zu werden und wir direkt nach oben fahren konnten. Aber es war schon alles voll , so dass wir keinen Platz mehr an der Frontscheibe fanden, Stative waren aus Sihcherheitsgründen nicht erlaubt, wäre ohnehin nicht gegangen. Ich fand noch einen Platz, wo keiner stehen wollte, Zwischen zwei Glasscheiben war ein Spalt, der Platz ließ, um mein Objektiv hindurchzuschieben und somit auch für eine längere Belichtungszeit zu fixieren. Im Zwielicht nach Sonnenuntergang gab es dann dieses Foto.
Iso 640, Bl 5., 38 mm, 1/13 sec.
Sicher hätte ich auch andere Einstellungen wählen können.
LG Klaus

Anhang anzeigen 980784
 
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Ein warmer Abend Ende August. War unterwegs, um ein paar Konzertfotos zu schießen.
Auf dem Heimweg gefiel mir diese malerische Atmosphäre in der schmalen
Gasse (Hinter dem Schütting, Bremen) und da musste die Kamera halt wieder aus Tasche.

Seht euch die Blonde Dame in der Bildmitte an. Fällt euch da etwas auf?

Ich habe es heute Morgen bei genauer Betrachtung erst entdeckt. Bisher hatte ich geglaubt,
die Dame stünde mit dem Rücken zur Kamera. An den Füßen habe ich dann erkannt, dass
sie frontal zu mir Stand, aber mit einer ziemlichen Verrenkung zur Seite blickte.

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Grüße aus HB
Heier
 
1 Kommentar
H
hapepe kommentierte
Gib zu, Heiner, du hast ihr den Kopf verdreht!
 
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