Mitmachthema Freie Kategorie - aber mit Bild-Erläuterung

Mit viel Konzentration zum Ziel
Hier ein weiteres Bild von einem Schulfest an meiner ehemaligen Schule, wo ich immer gerne als "Hoffotograf" gebucht werde. Mit meinem Objektiv (Z 70-200mm/2,8 VR S) an der Z 8 störte ich dank genügendem Abstand die Schülerin nicht bei ihrem Spiel und konnte sehr treffend ihre Konzentration (in ihren Augen und Mimik) einfangen, um ohne Berührung des gekrümmten Rohres das Ziel am Ende zu erreichen:
Rohr und Führungsring sind unterschiedlich gepolt, so dass nur bei Berührung ein Warnsignal zu hören ist. Dies aber war bei ihrer Geschicklichkeit nicht der Fall und ihre Freude darüber groß!

Schulfest-Rummel22.jpg
 
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Sehr intensives Bild, klasse !
 
sam25
sam25 kommentierte
Stark .... (y)
 
Thomas Ferber
Thomas Ferber kommentierte
Welch eine Konzentration!
 
Glaser
Glaser kommentierte
Ich liebe solche Aufnahmen. In dem Blick des Mädchen ist so viel zu sehen. Toll eingefangen.
Wenn ich unsere Enkel im Porträt aufgenommen habe, dann meistens auch nur mit längerer Brennweite -teils bis 500 mm.
So wird der Fotograf fast nie bemerkt und alles bleibt natürlich--so zumindest meine Erfahrung.
 
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Ein Theater-Schauspieler hat aus dem Buch einer anwesenden Autorin gelesen und der Gitarrist es hat musikalisch begleitet. Ich habe die Veranstaltung mit ausschließlich Doppelbelichtungen meiner ZF im SW-Modus und dem 85mm/1,2 festgehalten.

22.jpg
 
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sam25
sam25 kommentierte
Außergewöhnlich spannend....hättest Du das mit der Doppelbelichtung nicht erwähnt, hätte ich mir das "making off" ganz anders vorgestellt...
Wunderbare Komposition ..... (y) (y) (y)
 
N
Nicname kommentierte
Da schließe ich mich sehr gerne an und verbinde damit eine technische Frage: Kann die Zf Doppelbelichtungen im Raw-Format, wie es bei den Nikon DSLRs umgesetzt wurde?
 
Berta
Berta kommentierte


Ich danke Euch, die Kamera macht aus zwei RAW Bildern in der Doppelausgabe immer ein JPG.
 
ZGF_6463_01.JPG

Die Eisbach - Welle in München zieht mich immer mal wieder an.
Jetzt , nach der Sperrung hat dieser Ort, so denke ich noch mehr Leute angezogen - sowohl Zuschauer als auch Hauptdarsteller.
Zum herumspielen mit der Verschlußzeit ist dieser Ort auch zusätzlich anziehend

Gruß, Stefan
 
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Aus neu mach alt:
Hier ein Foto mit dem Blick auf den Berliner Reichstag, der sich im ruhigen Wasser der Spree spiegelt. Das Foto habe ich mit Filtern (Sepia & Farbpapier-Collage) im Photoshop auf alt getrimmt, als ob es eine Aufnahme aus den 20iger Jahren wäre, was auch noch durch den ausgerissenen Rand samt Aquarellpapierstruktur zusätzlich betont wird, als ob hier vielleicht sogar ein Maler diesen Anblick verewigt hat....

Reichstag.jpg
 
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Hier ein Pendant zu dem schon von mir eingestellten Bild mit den Seezeichen.
Es entstand wenige Minuten später.

Anhang anzeigen 981215
 
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sam25
sam25 kommentierte
Passt auch, das erste aber hat etwas ganz Besonderes .... :)
 
BVJK
BVJK kommentierte
Ich konnte mich am Anfang erst nicht entscheiden, welches Bild gelungener ist. In der Tendenz gefällt mir nach mehreren Vergleichen aber die Stimmung im 2. Bild dann doch ein wenig besser:

Im 1. Bild bildet das ungewöhnlich-rote Gestrüpp am unteren Bildrand einen gelungenen Gegenpol zu einem freien Blick auf die dunklen Wolkenformationen am Himmel, da die beiden Seezeichen hier eher abseits (quasi als Bild-Beiwerk) stehen und bei mir erst später (trotz der roten Signalfarbe der Dreiecke) die Aufmerksamkeit bekommen haben.

Im 2. Bild fehlt diese vorherige, farbliche Spannung zwischen dem unteren Bildrand und dem obigen Himmel. Hier liegt der Blick eher gleich auf den größer gewordenen, bzw. näher gerückten Dreiecken. Auch stehen hier jetzt diese Seezeichen eher mittiger im Bild und bilden mit ihrer hervorstechenden roten Signalfabe samt den scharfen Kanten einen tollen Gegensatz zu den dynamisch-weichen Rundungen einer tollen Wolkenrolle am linken Himmel. Hilfreich für meine Blickrichtung bildet auch der nun nur noch grasgrüne Wiesengrund, der für dieses "Himmelsspektakel" die nötige Ruhe ausstrahlt und nicht vom Blick auf den Himmel ablenkt, sondern eher meine Sicht frei gibt auf diesen spannungsgeladenen Gegensatz von harter Technik und weichem Naturereignis am Himmel.
 
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Danke, dass Du Dir die Zeit genommen hast, Dich so intensiv mit den Fotos zu beschäftigen.
LG Klaus
 
Lees
Lees kommentierte
Ich bin da bei Bild 2 , also der hier oben gezeigten Version.
Das Wolkenauge auf der linken Seite hat meinen Blick gleich erobert (y)
 

In diesem Thread soll es thematisch keine Einschränkungen gebe,
ob SW, oder Farbe, ob Portrait, Street, oder Reisefotografie, alles ist willkommen...
ABER man sollte sein Bild mit 2-3 Sätzen erläutern.
Dabei sollte man schildern, warum man diese Szenerie abgelichtet hat und warum man es hier im Forum für zeigenswert hält.
Ich hole noch mal den Eingangstext vor, nur so als Erinnerung.
Die hier gezeigten Bilder sind überwiegend toll und manche bedürften keiner Erläuterung. Was mir jedoch in fast allen der Beiträge fehlt ist zu erläutern warum man es hier im Forum für zeigenswert hält.
Da ich mich in letzter Zeit wiederholt dieser Kritik ausgesetzt sah, würde mich schon interessieren, welche Motivation andere dazu gebracht haben, ihr Bild dem Forum vorzustellen.
Danke.
 
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Wie Du schon selbst schreibt, bedürfen viele Fotos keiner Erklärung, auch nicht zum Zeigenswert, weil man sich ungerne selbst lobt, indem man sagt: Diese Aufnahme ist mir besonders gelungen weil..... ! Besser ist es bei den Bildern, bei denen es sich nicht erschließt, zu hinterfragen. Soviel Zeit muss sein. Ansonsten ist es schon gut, wenn die Entstehungsgeschichte erläutert wird.
LG Klaus
 
BVJK
BVJK kommentierte
Zum einen sind Erklärungen schon einmal recht sinnvoll und aufschlussreich für sein Motiv, welche Geschichte rund ums Bild mich dazu bewogen hat, dieses auch gerade hier reinzustellen.

Zum anderen frage ich mich schon vor dem Veröffentlichen einiges, so dass ich dem Bild nicht nur zur ersten Erklärung ein passendes Motivmotto voranstelle und danach durchaus mein Bild in Punkto Belichtung, Schärfeverlauf, Farbgebung, Struktur und Bildgestaltung beurteile. Sondern am Schluss versuche ich ebenfalls immer darüber nachzudenken, ob mein Foto auch durch meine Bildgestaltung den Betrachter beeindrucken - oder durch all diese Kriterien meiner "Komposition" dieser auch irgendwie berührt werden kann, ob es jetzt die Strukturen einer Architektur, die Körperhaltung oder die Mimik der fotografierten Personen betrifft (wie zuletzt das sich konzentrierende Mädchen oder davor schon der sich schminkende Junge in der Garderobe) oder die Stimmung in der Natur samt Architektur (dann in meinen Augen) treffend bzw. veröffentlichkeitswürdig aufgenommen worden ist (wie z. B. exemplarisch bei der Rheinbrücke, die im Nebel entschwindet und viele Likes bekommen hat, was mich natürlich sehr gefreut hat!).
Das sind meine Kriterien, worauf ich jedenfalls immer besondern in diesem Thread achte, ehe ich es wage, mein Bild euch hier zu zeigen!
(Aber eigentlich betrifft dies auch all meine weiteren Fotos in anderen Themenbereichen, wo ich ebenfalls versuche, hier genauso kritisch erst einmal mein Bild selbst zu begutachten, ehe ich es dort reinstelle...)
 
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dembi64
dembi64 kommentierte


................bedürfen viele Fotos keiner Erklärung,...............

dann sind sie hier schlicht im falschen Thread.
Zum einfach nur Bilder zeigen gibt es inzwischen nun wirklich genügend andere Threads.
 
Vor ein paar Tagen war ich mit der Z9 und dem Z 1,2/35 unterwegs. Ich stellte mir die Aufgabe möglichst nur mit Blende 1,2-2,0 Aufnahmen zu machen. Als ich das Paar entdeckte, da wusste ich, das ist der rote Knaller an diesem grauen Tag. Aufnahme mit Offenblende 1/4000 und 200 ASA

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Dieses Bild entstand 2024 beim sich erneuten öffnen einer Vulkanspalte bei Grindavik auf Island. Ich war zu dem Zeitpunkt etwa zwei Fahrstunden entfernt mit einem Freund unterwegs. Als Archäologe besitze ich für Artikel zu archäologischen Ausgrabungen einen Presseausweis. Weil dieser Ausbruch zu erwarten war, hatte ich schon von zuhause aus mit den zuständigen örtlichen Stellen Kontakt aufgenommen. So rief ich jetzt diese Kontakte an und sprach einen allgemeinen Pressetermin ab, den wir aber aufgrund der Wetterbedingungen nicht einhalten konnten. Wir mussten bei Windstärke 7 und Regen und einem sehr windanfälligen Fahrzeug eine Passstraße fahren, womit wir eine halbe Stunde zu spät kamen. Der nächste Termin war in 5 Std. geplant. Darauf wollten wir bei dem Wetter nicht warten. So blieben wir an der in 4 Km entfernten Absperrung, hatten aber die Möglichkeit noch etwas abseits der Straße ins Gelände zu gehen. Ich nahm mein 80-400er Tele und machte aus etwa 3 km Entfernung ohne Stativ meine Fotos. Uns zog es dann aber nach einer Stunde in den 38° warmen Hotpod auf der Terrasse unseres Ferienhauses zurück. Das Foto, was ich hier zeige, ist eine Ausschnittvergrößerung, bei der ich auch erst später die zwei Personen unten rechts im Rauch gesehen habe.
LG Klaus

Anhang anzeigen 981258
 
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Geborgenheit

Durch das spärlich hervorgehobene Licht auf der linken Gesichtshälfte des Kindes, welche auch noch durch meine hinzugefügte Vignettierung samt einer Dosis Rauschen in seiner dunkleren Umgebung betont wird, blickt das Kind in seine neue Welt.
Dabei entsteht für mich eine gewisse vertraute Dichtheit in der Beziehung des Kindes zu seiner beschützenden Mutter, die zwar nur mit Mund und Nase angedeutet wird, aber auch noch durch ihr Armfragment eine in sich ruhende Geborgenheit ausstrahlt.
Dieses Gefühl von Geborgenheit entsteht in meinem Bildaufbau durch meine bewußt gewählte Dreieckskomposition (mit der Spitze nach oben), wodurch diese harmonisch-stabile Geborgenheit nämlich auch noch zusätzlich betont wird.

Mutter-Kind.jpg
 
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Christoph Blümer
Christoph Blümer kommentierte
Ich finde das digitale Rauschen zwar eher unnötig, aber die Bildkomposition gefällt sehr. 👍
 
BVJK
BVJK kommentierte

Die Nutzung von Bildrauschen ist natürlich Geschmacksache. Für mich diente dieses bewusst eingesetzte Stilmittel aber nicht nur zur Schaffung einer gewissen, intimeren Atmosphäre, sondern ich empfinde dies auch als einen zusätzlichen, künstlerischen Touch, der über die reine technische Aufnahme hinausgeht.
So erzeugt dieses leichte Rauschen für mich eine geheimnisvoll-intimere Stimmung, die das Bild irgendwie auch unperfekter wirken lässt. Oder anders ausgedrückt wollte ich damit einfach auch noch eine magisch-emotionale Tiefe vermitteln. Schade, dass diese Idee wohl nicht so bei dir angekommen zu sein scheint...
 
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Christoph Blümer
Christoph Blümer kommentierte
Ich bin ja nicht das Maß der Dinge. Wäre es analoges Filmkorn, würde ich Dir zustimmen, aber ich kann mit diesem digital hinzugefügten Rauschen generell wenig anfangen, weil es für mich eben genau nicht diesen "Charme" des Filmkorns hat, sondern mir zu aufdringlich wirkt. Wichtig ist aber doch, dass es Dir gefällt, und die Aufnahme an sich ist wunderschön.
 
Ich habe dieses Foto vor längerer Zeit im Thread "Makro" gezeigt, möchte es hier aber noch einmal zur Diskussion stellen. Es ist von mir 2009 noch mit der Nikon D70 und dem 105er Makro aufgenommen worden. Es zeigt einen Gartenmitarbeiter bei der Blattlausbekämpfung. Ich denke, es ist zeigenswert und belegt auch die gute Qualität des Sensors der D70.

Anhang anzeigen 981452
 
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BVJK
BVJK kommentierte
Gerade habe ich mir mal erlaubt, dein Bild herunterzuladen und habe verschiedene Bildausschnitte ausprobiert: Dabei kommt in meinen Augen der Käfer noch mehr zur Geltung, wenn vor allem unten die unscharfe Läusegruppe (bis rechts unten zur Spitze der schrägen, besonders unscharfen Fläche) weggeschnitten wird, was unnötig meinen Blick zum Käfer ablenkt. Auch könnte man im linken Teil noch ein bisschen das Bild beschneiden, um den Käfer noch mehr in den linken Bildteil zu setzen. Damit wird nämlich der Fressweg des Käfers noch deutlicher ins Bild geholt, da vom Bildaufbau her die Fressrichtung von links nach rechts ja stimmig ist.
Das muss aber ebenso nicht unbedingt sein wie die Möglichkeit, eventuell auch noch den (besonders starken) Blitzreflex auf dem Käfer zu entfernen. Ansonsten ist die Qualität des D70-Sensors in Verbindung mit der wohl ebenso guten 105er Makrolinse wirklich nicht schlecht und generell die Situation dieser Käfermahlzeit durchaus gut eingefangen!
 
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Es gibt die Zufälle. Manche erschrecken, manche berühren und manche lösen im Moment dermassen viele Fantasien und Emotionen aus, dass ein Weiterfotografieren fast nicht mehr möglich ist.
Diese Silberreiher habe ich schon gesehen, hinter dem Ufergras, in der Ansitzhütte, aber irgendwann verschwand er. Und ich habe das Ufergras fokussiert, weil ich meinte etwas anderes gesehen zu haben.
Da plötzlich hob ein Engel aus dem Wasser ....
Viel ging mir durch den Kopf, in diesem Moment und ich schaue mir seit der Entstehung am letzten Mittwoch das Bild immer wieder an ....


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leider werden hier schon wieder ziemlich viele Bilder ohne eine wirkliche Erläuterung eingestellt. Der Thread beginnt zu verwässern und doch nur wieder zum "abladen" bereits gezeigter Bilder zu verkommen.
Ich verkneife es mir die betreffende/n Person/en beim Namen zu nennen, in der Hoffnung sie merken selbst wer angesprochen ist.
Auch wenn es zu erwarten war, ich finde es schade.
 
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Dieses Bild ist heute Abend entstanden.
Einfach nur so, weil mir der Mond gut gefallen hat, mich an die morgige Mondfinsternis erinnert hat und ich einen schönen Tag hatte.
Der Himmel war weitestgehend wolkenfrei und auch sonst hat alles gepasst.
Der Wirt unseres Clubrestaurants (Tennisclub) hat heute lautstark seinen Geburtstag gefeiert und lautstark die Wohnanlage beschallt.
Kaum einer hatte ein Problem damit. Auch wenn es bei uns in den drei Hochhäusern 1450 Wohnungen gibt herrscht eine gute Stimmung, und dies merkt man den Leuten an. Viele hatten gute Laune und mitgefeiert, oder wie ich, der Musik von der Wohnung aus zugehört.

Aber wie auch immer, letztendlich ist es einfach nur ein Bild, mein Bild des heutigen Tag.

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Warten auf - oder Einsamkeit - dieses Bild hat mich sofort auf diese Gedanken gebracht. Das Bild habe ich speziell so dunkel entwickelt, da es der eventuelle Zustand der beiden Personen widerspiegelt. Aufnahme mit der Z9 und dem 1.2/35 bei Offenblende und ISO 200.
Auf die Kommentare bin ich gespannt, Gruss Wolfgang

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HaDiDi
HaDiDi kommentierte
Ja, da habe ich Glück... in meiner Wahlheimat geht es deutlich kommunikativer zu, da wird gelächelt und man kann mit der Dame am Nachbartisch problemlos und direkt (ohne Dating App) ins Gespräch kommen.

(PS: Und dazu noch bei Starbucks - preislich eine echte Abzockerbude und neulich gab es in einer Mall nur den Amy-Kaffee, ich rein wollte ordern, da hieß es nur mit Karte bezahlen - ich zahle grundsätzlich bar, also keinen Kaffee getrunken.)
 
Thomas Ferber
Thomas Ferber kommentierte
Die beiden .... Soooo treffend. Da braucht es keine Worte mehr - sagt alles, was hier nicht gesagt wird.

Du, @HaDiDi, wolltest wohl dies nicht als Kommentar?
Ich hätte versucht, auch den Rest der Beine dran zu lassen. - Ein Schritt zurück ;-)
 
HaDiDi
HaDiDi kommentierte
Ja, das ist schief gelaufen, mal sehen, wie man das korrigieren kann.
 
achim kostrzewa
achim kostrzewa kommentierte
Das Bild zeigt wie eine Metapher das heutige "Sozialleben" - typisch, Dumphone neben dem Teller...
 
dhm
dhm kommentierte
mit Parsip wär das nich passiert... ;)
 
Der Gekreuzigte....

Pattaya hat einige vorgelagerte Inseln mit sehr schönen Stränden. Wenn ich dorthin fahre habe ich meist die Olympus Tough TG6 dabei, damit kann man ins Wasser und sie ist auch sonst outdoor-stabil.

Auf dem Bild ist ein chinesischer Tourist, der sich seine "Fango"-Ladung auf den Oberkörper geschmiert hat und nun im seichten Wasser die Wärme genießt.... bei der Armhaltung dachte ich sofort an den Gekreuzigten und fand die Szene "fotografisch wertvoll".


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