Mitmachthema "Street" Fotografie!

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Straßenbahn in Lissabon bei Regen.
 
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HaDiDi
HaDiDi kommentierte
Man muss genau hinschauen, dann entwickelt sich eine Geschichte - bei dem Bild wären aber ein paar erklärende Worte sinnvoll gewesen.
 
Lees
Lees kommentierte
Ich finde es selbsterklärend und (y)
 
G
Gianty kommentierte
Wenn ich am Bildschirm links hinter der Prallpatte des Korbes abschneide, ergibt sich ein ganz tolles Dreieck Schatten/Ball/Korb.

Dann wirkt es auf mich viel intensiver. Die Metallkonstruktion trägt für mich nichts zur Bildaussage bei.
 
Roland L.
Roland L. kommentierte
Ich bin halt der Meinung, wenn ich ein Bild erklären muß, dann habe ich versagt. Wie gesagt, das ist nur meine Meinung. Ich beantworte aber gerne Fragen zu dem Bild.
 
Roland L.
Roland L. kommentierte
Mein innerer Monk gibt Dir recht. Aber ich lasse auch ganz gerne das nicht perfekt Abstrahierte im Bild.
 
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_DSC5212.jpg
 
3 Kommentare
G
Gianty kommentierte
Ohne die Tür auf der rechten Seite rückt ihr Blick noch intensiver in den Vordergrund. Mir gefällt das Bild/die Situation sehr gut.
 
quacks0
quacks0 kommentierte
du meinst so? finde ich jetzt auch besser :) Danke für die Anregung
_DSC5212 1.jpg
 
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G
Gianty kommentierte
Ja - so wirkt es doch viel intensiver und der Blick geht sofort zur Dame.

Sehr schön :)
 
Was mich an den Beiträgen zur "Street-Photography" oft fassungslos zurücklässt:

Es wird überhaupt nicht begriffen, was Street-Photography bedeutet.

Da wird einfach ohne Sinn und Verstand in Straßen hineinfotografiert, unter Einbeziehung irgendwelcher Passanten und zudem noch mit stürzenden Hauswänden und ohne jegliche Besonderheit oder gar grafische Gestaltung.

Es gibt aber glücklicherweise auch Fotografen wie HaDiDi, die dieses Genre meisterhaft beherrschen.
 
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Lees
Lees kommentierte
Da fühle ich mich angesprochen. .

OK, dieses "Street" Thema ist wohl das umstrittenste hier im Forum. Was mich an deinem Kommentar stört ist das du offenbar weißt wie's geht, es aber noch nicht in Bildformat gezeigt hast.
Leg doch mal los . .
HaDiDi z.B. hat sicher bisher feine Aufnahmen präsentiert, keine Frage, sie aber generalisiert für gut zu befinden finde ich seltsam

Gruß, Stefan
 
quacks0
quacks0 kommentierte
„Es wird überhaupt nicht begriffen, was Street-Photography bedeutet“ – dieser Satz tut weh. Nicht, weil er Kritik übt, sondern weil er über all die hinweggeht, die mit Herz, Intuition und offenem Blick durch die Straßen gehen, um das Leben einzufangen, wie es eben ist: unperfekt, flüchtig, widersprüchlich.

Street-Photography ist kein elitärer Zirkel, in dem nur jene mit dem „richtigen“ Verständnis mitmachen dürfen. Sie ist eine Einladung – an jeden Menschen mit Kamera und Gefühl für den Moment. Wer sagt, andere hätten „es nicht begriffen“, baut Mauern statt Brücken. Dabei lebt gerade dieses Genre von Vielfalt, vom Mut, sich auszuprobieren, vom Blick für das Kleine im Großen.

Vielleicht sehen wir nicht alle dasselbe in einem Bild – aber das ist kein Mangel an Verständnis, sondern Ausdruck davon, wie persönlich Fotografie sein kann. Und das sollte man nicht mit einem Satz entwerten.
 
N
Nikorino kommentierte


Für mein Empfinden brauchst du dich da absolut nicht angesprochen fühlen!

Ich war gestern Abend kurz davor, zu schreiben, dass es hier auch noch andere gute Streetfotografen als @HaDiDi gibt, dabei habe ich zum Beispiel auch explizit mit an dich gedacht.

Jetzt habe ich hier doch geantwortet...
 
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Lees
Lees kommentierte
Wo sind die guten Beiträge von unseren Kritikern ?
Jeder darf doch hier seine Bilder zeigen und bitte das soll auch so bleiben.
Ich denke mit diesen ständigen kritisieren verliert bestimmt der eine oder andere die Lust Bilder zu zeigen und ist das den jetzt wirklich sinnvoll.
Wenn was nicht gefällt,
weiter nach unten wischen fertig!
 
Kommentar
Street-Photography ist kein elitärer Zirkel, in dem nur jene mit dem „richtigen“ Verständnis mitmachen dürfen. Sie ist eine Einladung – an jeden Menschen mit Kamera und Gefühl für den Moment. Wer sagt, andere hätten „es nicht begriffen“, baut Mauern statt Brücken. Dabei lebt gerade dieses Genre von Vielfalt, vom Mut, sich auszuprobieren, vom Blick für das Kleine im Großen.
Genau da sind wir anderer Meinung.

Wer sich nicht auf ein Thema konzentriert, sondern nur abliefert, was er gerade irgendwo gesehen hat, kann das unter "mein Bild von heute" oder sonstwo posten - nimm doch bitte die Themen ein wenig ernst - ...
 
4 Kommentare
quacks0
quacks0 kommentierte
Lieber Kay, da werden wir auch nicht einer Meinung sein, denn genau da möchte ich widersprechen:

Gerade in der Street-Photography ist das, was man „einfach irgendwo gesehen hat“, oft der wahre Kern des Themas. Es sind die spontanen, nicht inszenierten Momente, die uns etwas erzählen – über die Welt, über das Leben auf der Straße, über uns selbst. Das Leben hält sich nicht an Themenvorgaben. Es passiert. Und wer mit wachen Augen unterwegs ist, der erkennt manchmal etwas Bedeutungsvolles, ohne dass es vorher geplant war.

Themen ernst zu nehmen heißt nicht, sich ein Konzept zu basteln und dann krampfhaft danach zu suchen. Es kann auch heißen: offen zu sein, zuzulassen, was sich zeigt – und dann intuitiv das Bild zu machen, das zählt. Genau daraus entsteht oft die stärkste Wirkung.

.
 
P
paterpen kommentierte
Da bin ich absolut deiner Meinung, vor allem bei: "nicht inszenierten Momente" und "intuitiv das Bild zu machen"ist eine der Herausforderungen in diesem Genre. Das setzt unter anderem eine gewisse art der Beobachtung sowie der Fähigkeit unaffällig und schnell zu Agieren. Und für mich wie immer in der Street Fotografie extrem Wichtig Anstand und Respekt!
 
HaDiDi
HaDiDi kommentierte

Schnelles Reagieren und Antizipieren der besonderen, flüchtigen Situation sind sehr wichtig bei diesem Genre....
allerdings sollte die Szenerie auch irgendetwas Besonders, Unerwartetes, Komisches, oder optisch Ansprechendes haben.... einfach nur eine Straßenszene ablichten, die vielleicht in 50 Jahren einen dokumentarischen Wert haben könnte, ist dann doch etwas zu wenig.
 
P
paterpen kommentierte
Ich glaube Strassen Szenen dürfen durchaus auch Unspektakulär sein soweit sie Authentisch sind und das "gewisse Etwas" der Szene und des Ortes, der Strasse und des dazugehörigen Lebens vermitteln. Solche Szenarien können und sollen den Betrachter auch ein wenig zu überlegungen anregen ohne ausschliesslich mit Spektakulerer Bildsprache zu verblüffen.
 
Ich höre auf zu meckern.
 
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G
Gianty kommentierte
@Kay Nein, mach das nicht.

"Meckern" ist nicht nörgeln.

Sehe Dein Meckern sehr positiv. Alleine die mittlerweile geschlossene Diskussion hat doch gezeigt wie vielfältig Meinungen sein können. Leider "dürfen" sie wohl nicht vielfältig sein - sonst würden Diskussionen nicht geschlossen.
 
Kay
Kay kommentierte

Es gibt keine Moderation mehr, nur den "Dichtmacher".
 
N
Nicname kommentierte
Kay
Wie ist es denn eigentlich hier um die Kultur der Bildeinstellungen und deren ggf moderierte Einordnung im Sinne einer Kuratierung bei den kostenpflichtigen Abo-Mitgliedschaften bestellt?
 
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Grüße - Bernhard
 
3 Kommentare
Lees
Lees kommentierte
Links, Rechts oder keines von beiden 🎲
Klasse 👍
 
HaDiDi
HaDiDi kommentierte
Manchmal ist die Auswahl einfach zu groß.....
 
BernhardJ
BernhardJ kommentierte
Ja, wenn man da so durch die Straßen und Gassen läuft, fragt man sich tatsächlich, ob die erdrückend vielen Hotels überhaupt noch ausgelastet und rentabel geführt werden können. Offenbar nicht, denn viele verfallen einfach, auch wenn es mal sehr schöne Gebäude waren...
Immer weniger Menschen können sich noch über mehrere Tage ein Hotelzimmer für 200 € (und mehr) die Nacht leisten...
 
Diese Szene fand ich ganz witzig
der Asphalt-Cowboy auf seiner laut knatternden Harley
hat sich wohl im Schuhwerk vergriffen....


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3 Kommentare
Gliding-Eagle
Gliding-Eagle kommentierte
Oh, schön, eine Harley FLSTS. Etwa Jahrgang 1996/97. Ja, die Schuhe passen so gar nicht.
 
ni27fo
ni27fo kommentierte
Ich denke, alles, was man mit einer gewissen Souveränität trägt, paßt ;)
 
Lees
Lees kommentierte

Philosophisch 💯 Punkte, nein 111 🤗
 
Emotionen...

Ich war recht früh aufgestanden, um die Fischer beim Anlanden nach ihrem Nachtfischen abzulichten.
Die Männer freuten sich ihre Familie wiederzusehen. (Viele können nicht schwimmen...)


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2 Kommentare
Heide 2
Heide 2 kommentierte
(Viele können nicht schwimmen...)
Bei dem Beruf unverzeilich auch der Familie gegenüber...:rolleyes:
 
ni27fo
ni27fo kommentierte
Die meisten Seeleute früher konnten nicht schwimmen
 
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