Mitmachthema Zeigt her eure schönsten Portraits

Was sagt die KI, wenn man sie fragt, „von welchem Fotografen könnte dieses Bild stammen?“ ? Etwa ein souveränes „von mir“?
 
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Thailändischer Künstler
vor seinen Gemälden....


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SW_DSC_5445.JPG
Marieke
D 600 + 1,8/85
 
4 Kommentare
Kay
Kay kommentierte
Portrait und zugleich ein Zeitdukument: Sonnenbrille in den Haaren, ultra-knappes Top und Kopfhörer unterwegs - passt!
Und der Schatten ist das i-Tuepfelchen! (y)
 
HaDiDi
HaDiDi kommentierte
Kay

Fast zeitloses Zeitdokument...
die Haare mit der Sonnenbrille hochgesteckt und ein ultra-knappes Top waren schon vor 50 Jahren an der Cote d Azur aktuell, der Bluetooth Kopfhörer ist allerdings erst in der letzten Dekade dazu gekommen.
 
B
BerndUwe kommentierte
Kay

Knapp? Es geht noch knapper.
 
Jürgen Kuprat
Jürgen Kuprat kommentierte
sogar viel knapper
 
Kay

Fast zeitloses Zeitdokument...
die Haare mit der Sonnenbrille hochgesteckt und ein ultra-knappes Top waren schon vor 50 Jahren an der Cote d Azur aktuell, der Bluetooth Kopfhörer ist allerdings erst in der letzten Dekade dazu gekommen.
Du weißt doch: Alle ca. 7 Jahre wiederholt sich die Mode...
 
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DSC_5546korr.JPG

Marieke

Das Bild entstand mit einer D 600 und dem Helios 44-2. Das Helios ist an sich ein Katastrophenobjektiv, produziert aber im extremen Gegenlicht interessante Flares. Mich würde eure Meinung dazu interessieren.
 
1
1bildermacher1 kommentierte
Gefällt mir sehr gut und dieser Effekt sieht man dazu sehr selten was das Bild aus macht.
Gruss Wolfgang
 
VisualPursuit
VisualPursuit kommentierte
Das muss man mögen, sag ich mal.
Für den Einsatz im professionellen Umfeld sind mir solche Flares
viel zu wenig kontrollierbar, und wenn sie auftreten -> viel zu heftig.

Flares und Überstrahlungen können ein sehr wichtiges Gestaltungsmittel
sein. In Kinoproduktionen setzt man daher gezielt Objektive mit bestimmten
Charakteristika ein, zum Beispiel die berühmten Cooke-Objektive, oder
auch "rehoused" Canon L-Objektive aus den späten 70ern/frühen 80ern
des letzten Jahrhunderts. Mit denen kann man Flares vergleichsweise
kontrolliert einsetzen ohne daß sie dann gleich das ganze Bild überlagern
und der Effekt dominiert.

Überstrahlungen generiert man gerne mit "Black Mist"-Filtern, die Lichter
überstrahlen aber schatten weitgehend unangetastet lassen.

Faustregel für alle Effekte:
Wenn das Erste was einen beim Betrachten eines Bildes anspringt
ein Effekt ist, dann ist er zuviel.
 
P
paterpen kommentierte
Diese überstrahlung sieht ziemlich spannend aus, wobei Portrait sich eher nicht so als Einsatz zu eignen scheint. Entsprechende Objekte wie Planzen, Werbung oder auch Architektur könnte ich mir eher vorstellen.
 
schneemann
schneemann kommentierte
Für meinen Geschmack ist der "Störeffekt" hier etwas zu mächtig. Ich würde gerne die Augen und das Lächeln etwas deutlicher sehen. Flares, Reflexionen und ähnliche Effekte sollten, meiner Meinung nach, bei Portraits so sparsam eingesetzt werden, dass man den Menschen grundsätzlich noch erkennt.
 
HaDiDi
HaDiDi kommentierte
Flares bei Portraits gefallen mir meist schon, hier ist der Effekt aber zu stark.

Das alte AI 43-86/3.5 soll auch ein interessantes Objektiv für Portraits mit Flares sein, Gegenlicht in den Haaren und ein blondes Model.
 
Die Mädels von der Werkstatt möchten ein bißchen Werbung machen

 
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W
W.W. kommentierte
Nur mit dem Arbeitsschutz nehmen sie es nicht so genau (genau wie die auf den Kalendern der Werkzeugfirmen) ;)
 
Jürgen Kuprat
Jürgen Kuprat kommentierte
Wohl wahr...
 
Wuxi
Wuxi kommentierte
Interessant, auch der Unterschied der Beiden.
 
4 Kommentare
svantevit
svantevit kommentierte
Manche Bilder schlagen eben auf den ersten Blick bei mir sofort ein.
Idee, Inhalt, Bildaufteilung, technische Umsetzung.
Da zucke ich garnicht erst. Sofort gibts dann ein ehrliches Like.

Zwei Gedanken, das Logo auf der Mütze ist korrekt dies zu belassen.
Somit erkennt man das die Person eine trägt. Sonst verliert sich der Kopf/Gesicht ohne Konturen und Silhouette irgendwie sonderbar im Nichts.
Überlege nach welchem Maßstäben du die genaue vertikale Positionierung des Gesichtes gewählt hast.
Technisch mit Gitter oder nach optischem Gefühl. Ich schätze nach deinem Gefühl wie es harmonisch und spannend erscheint.
Höher dürfte auf keinen Fall. Minimal tiefer wäre noch akzeptabel.
Absolut Gelungen.
 
G
Gianty kommentierte
Konzentration auf das Wesentliche perfekt umgesetzt - sehr schön.
 
Roland L.
Roland L. kommentierte

Puh, es fällt mir schwer zu erklären, wie und warum ich mich in Aufnahmesituation für eine gewisse Bildgestaltung entscheide.
Ich gehe das sehr intuitiv vor. Ich sehe etwas, nehme die Kamera hoch. Manchmal kommt auch ein Bild dabei raus.
Meistens natürlich nicht. ;)
 
svantevit
svantevit kommentierte

Wenn Inhalt und Bildaufbau sofort bei Aufnahme beachtet werden und das Ergebnis den Betrachter fasziniert,
hast du gelernt, bewußt zu fotografieren statt rumzuknipsen nur um ein Bild festzuhalten
ohne Sinn, Ausdruck, Botschaft, kurzer Blick und wieder vergessen.
 
Gefällt mir sehr.

Der Bildaufbau ist sehr gelungen, Anlehnung an die alten Meister der Zwanziger ist zu erkennen.

Vielen Dank für das zeigen, ein absolutes Highlight!
 
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Wuxi
Wuxi kommentierte
Manches müsste man gar nicht so genau sehen, finde ich.
 
Kay
Kay kommentierte
Eines der besten - wenn nicht das beste ueberhaupt - ich hätte ueber der Hand geschnitten, egal, der Ausdruck ist es ! ;) (y)
 
santana100
santana100 kommentierte
Was ich sehe, ist alles ab dem zweiten Knopf des jungen Mannes bis oberhalb der beiden Köpfe.
Und das gefällt mir richtig gut. Glückwunsch zu einem spitzen Foto. (y)
 
Hier gibt es ein paar Bettler, die schon seit Jahren "aktiv" sind und die ich immer mal unterstütze.
Allerdings, "money for nothing" gibt es nicht, sie müssen dann auch zu Portrait-Aufnahmen bereit sein.

Viele habe sehr ausdrucksvolle Gesichter und sind hinterher meist vom Foto begeistert...


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peterkdos
peterkdos kommentierte
Bitte lese Dir mal Deinen zweiten Satz nochmal durch.

Entweder bedienungslose Unterstützung, aus Überzeugung.

Oder Du machst mit ihm einen Modelvertrag. Das wäre fair.
 
HaDiDi
HaDiDi kommentierte

Bedingungslose Unterstützung gibts nur bei Menschen, die nichts mehr machen können, wer noch irgendeine Tätigkeit verrichten kann, kann auch Geld gegen "Arbeit" verdienen - ich finde das würdevoller (aber wir werden philosophisch...).

PS: Ich erinnere mich vor über 40 Jahren an eine Begebenheit in Sri Lanka. Ein mittelalter, gesunder Mann sprach mich in einer Bucht am Strand an. Er habe Hunger, ob ich ihm Geld geben könnte. - Nein könnte ich nicht, ich könnte ihm aber die Möglichkeit geben, Geld zu verdienen. Der Strand war mit allerlei angeschwemmten Unrat verdreckt, ich bot ihm an, den Strand zu reinigen, würde wohl 2-3 Stunden dauern und ich würde ihm dafür dann den üblichen Tageslohn zahlen... an Arbeit hatte er aber keine Lust, also kann sein Hunger nicht so groß gewesen sein.
 
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