Mitmachthema Zeigt her eure Vögel ...

Nicht weit vom Versteck sitzen zwei Eulen in einem Baum im Garten.
Es ist ein schon recht großer Jungvogel mit seiner Mama.

Kiboko hat das Mittagessen geschwänzt und konnt so ohne die herumwuselnde Gruppe versuchen die Eule auf den Sensor zu bannen.
Dabei wurde Kiboko immer wieder von den beiden Eulen aufmerksam beobachtet.
Leider war die Vegetation so dicht, dass mir kein Bild ohne Äste vom dem Gesicht od er gar vor dem Auge gelungen ist.
Das war der beste Versuch.
Das Bild des erwachsenen Vogels hat es nicht in die 24er Auswahl für die Bildgalerie geschafft.

Junge Nordbüscheleule (Northern White-Faced Owl)


Das Bild zeigt das Porträt einer Eule mit großen orangenen Augen. Das Gesicht ist weiß und an den Seiten mit dünnen schwarzen Streifen eingerahmt. Im Vordergrund sind Dornenzweige. Im Hintergrund ist rechts vom Vogel ein Baumstamm.



Am Farasutu Forest, Gambia
 
1 Kommentar
Helge
Helge kommentierte
Ja die Äste stören schon ein bissl. Trotzdem schön das du sie fotografieren konntest!
Und ... Was ist denn eine 24er Auswahl ?
 
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ich habe keine Ahnung was bei uns gerade los ist. Es gibt bei uns kaum noch Vögel.
Außer Tauben und Krähen trifft man kaum noch welche an. Selbst die sonst so häufigen Blau- und Kohlmeisen sind weg.
Die Amseln haben ihre Brut nicht durchgebracht und auch sonst sind keine Jungvögel zu sehen.
Mussten wir in den vergangenen Jahren morgens die Fenster schließen weil die Vögel so "laut" waren, in diesem Jahr sind kaum welche zu hören.
Von daher habe ich mich heute über diesen einsamen Haussperling gefreut. In meiner Jugend waren diese Vögel fast schon eine Plage und praktisch immer in großen Gruppen anzutreffen.

Mir macht diese Entwicklung Angst

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Kay
Kay kommentierte
Hier auf Malle hatten wir Grasmuecken. Der Wiedehopf schaut ab und zu vorbei, der Milan zieht seine Runden. Spatzen gibt es reichlich, Amseln auch, Tauben nisten in einer Zypresse - also eigentlich bin ich mit dem "Flugbetrieb" zufrieden; dafuer gibt es keine
"hamburger Pieper" wie Dompfaff, Meisen, Spechte, Eichelhaeher. Aber Franzbroetchen und Tilsiter Kaese gibts hier auch nicht.
So isses eben!
 
Kiboko
Kiboko kommentierte
Als Kind war es meine Aufgabe bei den Tankstopps die Frontscheibe von Insektenleichen zu befreien.
Sie war immer voll!
Seit vielen Jahren landet nur ganz selten ein Insekt auf der Frontscheibe.

Vor einem Monat war ich in der Slowakei.
Die Frontscheibe war wieder voll mit Insekten.
Auf Wald- und Flur ist die Vogeldichte viel größer, als ich sie in meiner Region kenne.
Ist dort das Klima besser? Weniger Geld für Pestizide?

Nicht zu vernachlässigen ist auch der Lebensraumverlust in den Überwinterungsgebieten.
 
Kay
Kay kommentierte
Jeder kann doch nur versuchen, mit einem kleinen (oder grossen) Biotop gegen Beton, Strassen mit Asphalt ohne Gruenstreifen, pp. anzuwirken.
Als Lebensraumgestalter im Ueberwinterungsgebiet bin ich dabei - und es bringt Spass!

Blick ueber den Laptop:

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H
Holeshot kommentierte
auch hier bei uns im Rhein/Main Gebiet ist der Rückgang der Vögel ganz massiv zu beobachten, ist schon bissel beängstigend.
 
EvaK
EvaK kommentierte
In den letzten 5 Jahren hat ein radikaler Rückgang der Insekten stattgefunden.
Mußte man früher beim Abendessen im Garten oder beim Kuchen im Gartencafé auf die Wespen aufpassen, ist selbst das vorbei. Viele mögen vielleicht sagen, um Wespen sei es nicht schade, die seien nur lästig. Die vergessen dabei ganz, welche Mengen Mücken und Fliegen die Wespen im Lauf eines Sommers wegfangen.
 
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