Schließlich ist der Hauptgrund für die alte Bayer-Technik, die mangelnde Auflösung der Sensoren, mittlerweile weg gefallen. Was meint Ihr?
--während Spitzenkameras im FX Bereich sicher bald 50, 60 oder gar 100MP haben werden. ----
das Problem ist nur das das menschliche Auge keinen Unterschied mehr erkennen kann ob es 10 50 oder 100 MP sind
Wie kommst Du da drauf? Komischerweise haben die, die keine Bayer-Technik verwenden nicht (viel) mehr Auflösung
...
Ich finde es aber an der Zeit, endlich weg zu kommen vom alten Bayer-Filter und tatsächlich auf RGB-Sensoren umzustellen, wie die Bildschirme und Beamer ein Bild darstellen. Schließlich ist der Hauptgrund für die alte Bayer-Technik, die mangelnde Auflösung der Sensoren, mittlerweile weg gefallen. Was meint Ihr?
tatsächlich auf RGB-Sensoren umzustellen, wie die Bildschirme und Beamer ein Bild darstellen
Da jeder ironische / zynische Spruch auch Wahrheit und persönliche Meinung enthält, erlaube ich mir mal den Umkehrschluss: Du findest, dass Canon ein Problem mit der Haptik hat? Das ist ja nun totaler Unfug. Im Gegenteil: Lage Zeit hat Canon in der gehobenen Amateurklasse gezeigt, wo es langgeht! Vergleich mal die EOS 10D mit einer D100. DAS war ein Unterschied wie Tag und Nacht. Bevor die D200 kam, sah es bei Nikon in dieser Klasse düster aus!
Wie stellen denn Beamer und Bildschirme die Bilder da? Dort gibt es auch einen Farbfilter der für die Darstellung und Mischung von RGB sorgt.
Solange man bei diskreten Pixeln und der CMOS/CCD Technik bleibt, wird man um einen RGB Farbfilter nicht herumkommen.
Die einzig wirklich andere Technik sind Sigmas Foveon Sensoren.
Gibt es die denn?
Bei Film gab es keine und bei Digital bislang auch nicht (auch Foveon hat ja drei Sensoren je Pixel. Nicht einmal unser Auge hat so eine Nervenzelle.
Gibt es die denn?
Bei Film gab es keine und bei Digital bislang auch nicht (auch Foveon hat ja drei Sensoren je Pixel. Nicht einmal unser Auge hat so eine Nervenzelle.
Ich habe das schon überspitzt dargestellt, ich hatte weder D100 noch 10D in der Hand, geschweige denn eine A-1 oder AE-1 die ich viel interessanter finde.
Aber ich hatte eine 650D und eine 70D in der Hand und danach ist es zuerst eine D5100 und dann eine D90 geworden.
Und von der 5D III bin ich auch recht angetan, obwohl ich schon eine D800 in den Händen hatte.
Aber wir sind doch hier im gelben Forum!
Keineswegs. (Geht ja gar nicht.)Du hast mich auch misverstanden.
Das ist doch dann nichts anderes als der Bayer-Filter.Ich meine, dass die RGB-Pixel, aus denen jedes Digitalfoto besteht, auch mit einem solchermassen aufgebauten Sensor aufgenommen werden könnten, statt diese drei Farb/Helligkeits-Infornationen aus einem Bayergefilterten Sensor erst errechnen zu müssen (inklusive Fehleranfälligkeit).
RGB-Pixel sind ja richtig "Old School". Ich will Lab-Pixel.
für dieses Jahr wird ja nun endlich eine Antwort von Canon auf die D800(E), in Form einer neuen 50 MP Kamera erwartet.Obwohl heute immer noch viel gejammert wird, die D800/E/D810 hätte zu viele Pixel, wird eine Auflösung von 36MP in naher Zukunft nur noch Standard sein. Mainstream eben, während Spitzenkameras im FX Bereich sicher bald 50, 60 oder gar 100MP haben werden.
Das verstehe ich wohl nicht so ganz, da der Einsatz eines Bayer Filters die Auflösung reduziert (es wird bei der Entwicklung interpoliert) und ein RGB-Sensor(?), nur optimal arbeiten würde, wenn jedes einzelne seiner Pixel, den vollen Frequenzbereich des sichtbaren Lichtes auswerten könnte.Nur ist mittlerweile die Auflösung so hoch, daß man auf die Auflösung steigernde Wirkung des Bayerfilters verzichten und stattdessen auf native RGB-Technik setzen könnte. Aktuell ist mir überhaupt kein Fotosensor bekannt, der auf eine RGB-Technik mit neben einander liegenden Subpixeln setz.
. Nur ist mittlerweile die Auflösung so hoch, daß man auf die Auflösung steigernde Wirkung des Bayerfilters verzichten und stattdessen auf native RGB-Technik setzen könnte, obwohl dies mit einer Verringerung der Auflösung einher ginge.
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