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RolandOeser schrieb:Im Duisburger Hafen gibt es jede Menge davon:
Roland
lmr337 schrieb:Kein Kamel - und doch ein Wüstenschiff...
Die "Skelettküste" ersteckt sich entlang der namibianischen Küste vom Ugab-Fluss bis zum Kunene-Fluß. Für viele Schiffe bedeutete diese Küste das Ende. Dazu trugen - unter anderem - die Unterströmung des Benguela-Stomes, die starken, landeinwärts wehenden Südwest-Winde, sowie die enorme Sichtbehinderung durch häufig auftertenden See-Nebel bei. Die Seeleute, die die Strandung überlebten, kamen dann an Land um, da es kein Frischwasser gab. Auch heute noch kann man viele dieser Schifswraks sehen, einige liegen jetzt mehere hundert Meter im Inland, wie hier die "Edward Bohlen".
Namibia ist eines der wenigen Länder welches stetig wächst:
Die Dünen der Namibwüste reichen bis an den Atlantischen Ozean und dehnen sich ständig aus.
Namibia August 2004
-Rundflug über die Namib-
Nikon D100
Sigma 28-105
105mm
1/200
f8
ISO 400
Heiko Men. schrieb:Die American Star...an der rauhen Westküste Fuerteventuras:
1994 in einem Sturm auf Grund gelaufen und seitdem ein riesiger und lebensgefährlicher Schrotthaufen, der den Charme eines Geisterschiffes hat. Baujahr 1940. Starke Strömungen, scharfe Metallteile und einsturzgefährdete Schiffsbereiche führen dazu, dass nur wenige wagemutige im Schiff waren.
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Gruß
Heiko