immerhin können sich diese Rinder auf grossen Arealen frei bewegen. Gekalbt wird auch im Freien . Nähert man sich solchen Tieren können sie durchaus wild werden. Musste selber schon hinter den Weideaun flüchten.
Und, "Wildlive-Tiere" werden immer weniger, leider.
Mich hat in Afrika gestört, dass vielfach die Tiere auch nicht "wildlife" waren, beispielsweise im Krüger und ähnlichen teils sehr kleinen umzäunten Gebieten, die mit Projekten von Umsiedelung und Aufzucht geführt wurden.
Ohne diese ganzen Maßnahmen ist die Erhaltung dessen, was wir "Natur" nennen, aber kaum möglich.
Man sollte sich nur dessen bewußt sein !
Heute ein Rehbock am Waldrand gesichtet - noch kein Maibock, da beginnt die Jagdsaison. Aber da sucht man eher die nach dem Winter angeschlageneren Tiere heraus. Hoffentlich kann sich dieser schöne Bursche in Sicherheit bringen.
Eine ganz clevere Fähe hat sich ein Rohr direkt an einer häufig befahrenen Landstraße
als Wurfröhre ausgesucht. Ich habe mich vorhin für ein paar Minuten frei vor das Loch
gestellt. Einen Junior hat es schon erwischt.
Ich werde dort nun sehr oft gezielt stören, damit Mama mit den Kleinen
möglichst umzieht.
Das hat letztes Jahr auch geklappt. Drückt die Daumen!