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Moin, ich war am Sonntag am Dümmer See / Ochsenmoor. Es waren schon einige Kollegen vor Ort, auch wenn die Hochzeit der Aktivitäten wohl im April kommen wird, hat es sich für einen ersten Eindruck gelohnt. Nur viel Brennweite war durchaus notwendig.
alles mit dem z800 und noch gecropt.
Der Glanzhaubenturako ist sehr scheu und kann häufig nur dann beobachtet werden, wenn er seinen Sitz wechselt und einen anderen Baum anfliegt. Im Flug sind die roten Flügelunterseiten auffällig. Er lebt entweder in Paaren oder kleinen Gruppen und fliegt nur selten im offenen Gelände. Die meiste Zeit verbringt er in der Nähe von Bäumen. Er ist sehr flink und kann im Geäst gut laufen und auch von Ast zu Ast springen. Er ernährt sich von Früchten, Jungtiere von Insekte, Muscheln und Schnecken.
Die Paarung findet zwischen August und Jänner statt. Die Nester werden in etwa vier Metern Höhe gebaut. Darin legen die Weibchen zwei bis drei Eier, die 22 bis 25 Tage lang abwechselnd von beiden Eltern bebrütet werden. Die Jungtiere können nach etwa fünf Wochen fliegen.
Wir haben hier zwei Schutzgebiete, winzig, aber immerhin, wo sich Freiwillige rührend drum bemühen, dass sie wieder Bruterfolge haben in Gebieten wo sie schon so gut wie weg waren. Kleine Erfolge gibt es wenigstens.
Selten kommt man nahe heran, aber das ist eigentlich auch gut so...
Halsbandsittiche, inzwischen nicht nur überall am Rhein entlang, auch im Inland, ca. 25 Km weg vom Rhein angekommen seit letzten Jahres. Fünf Stück habe ich heute Morgen gesehen.