Mitmachthema Zeigt her eure Vögel ...

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Erlenzeisig, weiblich​
 
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Das Bild zeigt einen Kolibri mit blauem Kopf, weißer Brust, weißen Bauch, grünlichem Rücken und dunklen Flügeln auf einem waagerechten Zweig vor unscharfen Hintergrund.
Herr Weißnackenkolibri (White-necked Jacobin) auch Jakobinerkolibri genannt.
Leider ist der namensgebende weiße Fleck im Nacken aus dieser Position nicht zu sehen.

Das Bild zeigt einen grünlich-bläulich schimmernden Kolibri von der Seite. Die Vorderseite ist komplett weiß mit grauen Flecken. Der Vogel sitzt am Ende eines dünnen zweiges vor unscharfem Hintergrund.
Frau Weißnackenkolibri (White-necked Jacobin), Mindo Ecudador
 
1 Kommentar
Robert Goppelt
Robert Goppelt kommentierte
"Leider ist der namensgebende weiße Fleck im Nacken aus dieser Position nicht zu sehen."
Dafür auf dem Bauch. :hammer:
:)
 
der hat sich wohl in eine Angelschnur verheddert



 
2 Kommentare
Robert Goppelt
Robert Goppelt kommentierte
Klasse Portrait
Nicht das die Schnur noch am Haken des frisch geschluckten Fisches ist....
 
m-hermann
m-hermann kommentierte
Der Form des Halses nach müsste das schon ein grosser Hai-Haken sein! :eek: :fahne:
Auf jeden Fall lässt der Blick nix Gutes vermuten!
 
Der Vogel steht hier direkt am Feeder.
Kiboko hat einen starken Beschnitt zum Porträt gewählt, um den Feeder abzuschneiden.

Das Bild zeigt .
Braunbauch-Brillantkolibri (Fawn-breasted brilliant) , Bellavista, Ecuador
 
4 Kommentare
Capt. Forty
Capt. Forty kommentierte
...ähm, was meinst du mit Feeder? Als Seemann kenne ich den Begriff für kleine Containerschiffe, die Container von den großen Containerriesen übernehmen und an kleinere Häfen verteilen. Eine kurze Google-Recherche ergab eine ganze Reihe weiterer, teils extrem unterschiedlicher Verwendungen für dieses Wort, aber was du hier meinst, erschließt sich mir nicht. :unsure:
 
Wölkchen
Wölkchen kommentierte
Capt. Forty
Capt. Forty kommentierte
Danke Angela, das wusste ich noch nicht (y)
 
Kiboko
Kiboko kommentierte
@Capt. Forty

Wie Angela es schon richtig beschrieben hat, sind es Futterstellen für Kolibris.
Es gibt mehrere Varianten.
Es gibt auch welche mit einem größeren durchsichtigen Zuckerwasserspeicher der Oberhalb vom roten Plastik angeordneet ist.
Die Kolibris können sich hier auf den Rand setzen und mit Schnabel und Zunge druch das Loch an das Zuckerwasser gelangen.
Manche Kolibriarten, wie z.B. die Prachtelfe, setzen sich nicht auf den Rand und schlecken im Fliegen.

Manche Kolibriarten fliegen direkt zum Feeder und sind nur mit viel Glück ohne Feeder zu knipsen.

Trotz wiederholten Ansitzen konnten wir keinen Ozeanriesen am Feeder fotografieren. :hammer:
Das Bild zeigt einen grünen Vogel mit grauem Bauch und gebogenem Schnabel, der auf dem Rand eriner Futterstelle sitzt. Die Futterstelle ist ein hängender, durchsichtiger Plastiknapf mit Zuckerwasser. Der rote Deckel hat einen Rand, an dem sich die Vögel festhalten können. Es gibt im Deckel vier kleine Öffnungen mit einer Blütensimulation, durch die die Kolibris ihren langen Schnabel stecken.
Braunbauch-Brillantkolibri (Fawn-breasted brilliant) am Feeder
 
Das Graugans-Geschwader ist gelandet:

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Fast ein Schwarz-Weiss Bild, nur am Schnabel erkennt man es so gerade.
 
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1 Kommentar
m-hermann
m-hermann kommentierte
"Wir sind wieder hier, in unserem Revier!" *

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*) frei nach Marius Müller-Westernhagen
 
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