Mitmachthema Zeigt her eure Spinnen


Diese Spinne habe ich bereits in einem anderen Tread gezeigt. Die "Klein(st)-Tierfotografie hat auch ihre sportlichen Seiten. Diese Spinne saß in ihrem Netz etwa 30 cm über dem Boden. Es war zwischen Büsche gespannt und etwa 30 cm vor einer Mauer. Für diese Aufnahme musste ich nun mit der Kamera...hinter...das Netz kommen, und zwar, ohne es
zu beschädigen. Eine Lösung des Problems mit einer Profi-Nikon wäre nur mittels Tethered Shooting möglich gewesen *. Dies hätte jedoch einen erheblichen Aufwand auch für die Montage der schweren Kamera notwendig gemacht. Mit meiner neuen, leichten MFT-Kamera
konnte ich dank des Klapp-Monitors und des zügig arbeitenden AF-Makros trotz des Windes eine Reihe brauchbarer Aufnahmen erzielen. Der Nachteil von kurzen Makros, dieses hatte 60 mm, ist, dass der helle Hintergrund im Unschärfebereich sehr unruhig dargestellt wird. Hier habe ich mich damit beholfen, den Bild-Hintergrund mittels Terrassenstühlen zu beschatten. Die Aufnahme war ohne Stativ nicht zu bewältigen. Ein kleines Gitzo-Alustativ passte gerade mit einer ähnlichen Montage wie hier (Kamera jedoch nicht hängend) http://www.nikon-fotografie.de/vbulletin/album.php?albumid=22312&pictureid=434501 zwischen Mauer und Netz. Der Rest war eine Weile Bodengymnastik.

Viele Grüße
Herbert

* Auch mit unserer D5100 wäre diese Situation für mich kaum lösbar gewesen, da der freie Arbeitsraum zwischen Wand und Spinne vermutlich nicht ausgereicht hätte.
 
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Unsere "kleine" Mitbewohnerin, die uns heute mal wieder damit überrascht hat, dass sie sich gehäutet hat.




"Lasiodora Parahybana"
Brasilianische Riesen-Vogelspinne​

Alter ca. 10 Jahre, noch in der Trocknungsphase nach der Häutung; ausgebreitet wird ihr ein Suppenteller zu klein sein...
 
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Gruseleffekt inbegriffen
Das Haus ist auf einem uralten Gewölbekeller - ich nenne ihn die "Gruft" - aufgebaut worden, der nur dadurch zu betreten ist, dass man mit Meißel und Klauenhammer eine schwere Platte hoch hievt, was man nicht alleine schafft. Hinunter geht es steil auf Steinen, die ca. 15cm breit sind. Dann steht man in einem Gewölbe, das einem Gruselfilm entsprungen ist. Einmal im Jahr muss ich hinunter, da dort unten die Wasseruhr ist, blöder Architekt .

Und ist umgeben von diesen wunderschönen Zombiespinnen.

Durch den Luftzug, weil die Platte geöffnet ist, bewegen sich alle und das ist dann doch auch für mich schon ein wenig gruselig .







 
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Die Gebilde sind manchmal in feuchten Kellern zu finden und sehen ein wenig gespenstisch aus.

Die ausgesaugten Spinnen- oder Weberknechtleichen wurden vermutlich durch die dort herrschende Feuchtigkeit von einem Pilz überzogen.
 
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Hallo Max,
ich würde ja mal auf eine ganz normale Radnetzspinne tippen (also Kreuzspinne vlt), die Ihr Netz zufällig in der Fliegeneinflugschneise hingesponnen hat (so was spinnertes). Da war, glaube ich, nicht der Hunger Vater der Idee, so viele Fliegen, wie möglich zu fangen. Sondern nur Mutter Zufall.
 
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Jedes Spinnentier hat ein Recht auf seine Bilder



#1



#2

Meine ersten Bilder mit dem Tokina 24mm 2,8 für Minolta (20 Jahre alt) auf Nikon D90 und Umkehrring. Auf f11 abgeblendet, 1/100, ext. Blitz 1/16, gesteuert mit int. Blitz 1/8, Taschenlampe und Fotoleuchte. Noch kein Stack. Hat sich noch zu viel bewegt.
 
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