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Zuerst habe ich auch vermutet, dass die Eurythmie nach Rudolf Steiner mit dem tanzen gemeint ist.
Selbst war ich nicht auf einer Waldorfschule, kannte zur Schulzeit einige dieser Schüler und die wußten schon vor 50 Jahren um diese vermeintlichen " Späße ", die man über sie machte. Das gehört nun mal dazu wie die abgeschleossene Halbbildung.
Die Schilder gibt es inzwischen in verschiedenen Formen zu kaufen. Kreativ ist da niemand mehr. Das stört mich inzwischen mehr als der vermeindliche Angriff auf Waldorfschüler. Auch diese " Parking only ... " Hinweise taugen höchstens für´s Museum.
(Diese "Hier wache ich" Dinger mit Dobermann mag ich auch nicht mehr sehen, gestehe aber einst eines mit dem Konterfei des Haushern bestückt verschenkt zu haben; ist lange her.)
Mein Eindruck ist, dass der Eigentümer nicht Waldorfschüler diskrminieren will, sondern nur diese Ausdrucksform gewählt hat, weil er von diesen Ellenbogen Gestalten die Nase voll hat.
Wahlkampf in Marrakesch, Marokko. Den zahlreichen Parteien wird eine gewisse Fläche, z.B. an der Stadtmauer, zur Verfügung gestellt, worauf sie ihre Nachricht unterbringen können, aufgemalt, plakatiert, nur als Parteisymbol oder anders. Die besondere Herausforderung dabei ist auch Wähler zu erreichen, die weder lesen noch schreiben können. Parteisymbol und Nummer an der Wand = Kreuzchen auf selber Position auf dem Wahlzettel.
beide Bilder Nikon D200 mit AF-S DX Zoom-Nikkor 18-200mm 3.5-5.6G IF ED
Nikon D200 mit AF-S DX Zoom-Nikkor 18-200mm 3.5-5.6G IF ED bei 150mm Brennweite (= 225mm KB-äquivalent), ISO 200, F 8.0, 1/250s
Das Zeichen der Hand gilt als universellen Schutz schlechthin, besonders gegen böse Geister und den böse Blick. Zusätzlich zum spirituellen Schutz werden Begrenzungswände oben gerne mit aufgeschlagenen Glasflaschen versehen.