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Gefällt mir.
Erinnert mich an folgendes: vor einigen Jahren war ich in der Kantine einer Industrie- und Handelskammer.
Speisekarte in zwei Spalten.
Spaltenüberschriften: Vegetarisches Essen | Normales Essen
Mahlzeit!
Neulich im Urlaub in Toulouse. Man beachte das Verbot von Teleobjektiven, zweites Symbol oben links. Solche Schilder habe ich vielerorts gefunden, als ob das eine Stadtverordnung ist. Interessanterweise war bei der Besichtigung des "Le Capitole" (Rathaus) mit Sicherheitskontrolle der Fototasche das Teleobjektivverbot durchgestrichen.
Ich kann zwar kein Französisch und kann die Unterschrift auch bei Vergrößerung nicht lesen, glaube aber auch eher an Getränkeflaschen. Warum sollte das Mitführen von Teleobjektiven verboten werden, wenn fotografieren ohnehin verboten ist ...
Leider fehlt ein Verbot von Shorts und Socken in Sandalen ...
VG Holger
In manchen Ecken Frankreichs ist mehr Unruhe und diese Verbote sind aus Sicherheits- und Überwachungsgründen.
Nicht jeder Landgendarm kann erkennen, ob das Teleobjektiv original, oder vielleicht doch umgebaut ist.
Die Stadt Toulouse stellt der Öffentlichkeit keine Schließfächer zur Verfügung.
Personen, die im Besitz von verbotenen Gegenständen sind, müssen diese in die dafür vorgesehenen Behälter werfen oder werden von den ADS (Wachleuten) am Betreten des Geländes gehindert.
Es gab hier oben mal einen Beitrag im regionalen Fernsehen, dass man Schafe, die auf dem Rücken liegen und sich nicht wieder selbst drehen können, einen Schubs geben soll. Bei solchen Schildern wähle ich dann lieber die Nummer ...
VG Holger
Äh, erinnert mich an alte Zeiten in San Francisco,
als ich noch keinen Fisch mochte.
Tief in der Karte des tollen China-Restaurants was
nur nach Preis ausgesucht mit der Frage "No Fish?"
Die Kellnerin mit entzückendem Akzent "No, no Fish!"
Es kam dann ein Teller mit lauter Babykraken und
ähnlichem Getier – seitdem esse ich alles …
Habe mich einst fürchterlich geekelt bei dem Gedanken, eine Ratte zu verspeisen (habe ich auch nicht gemacht).
Hinterher habe ich erfahren, daß eine Reisfeldratte (und nur die!) ein sauberes Lebensmittel und ziemlich teuer ist.
Die Möglichkeit, daß man in Ländern wie Vietnam mal etwas anderes als das bestellte Essen bekommt, besteht,
aber dort ist Huhn immer noch relativ günstig und im Zweifel gibt es dann eher "billig Huhn" als etwas exotisches, das meist teurer ist.