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... fahr' gegen den Baum und nicht daneben!
Fortsetzung dieses Werbespruchs, den ich noch im Hirn eingebrannt habe ... ... wie mit Lloyd und Goliath und so ...
VG Holger
Wenn der Schuh drückt, steht man möglicherweise unter der Pantoffel eines anderen. Vielleichst willst du dir den Schuh aber auch gar nicht anziehen und denkst dir: genau umgekehrt würde ein Schuh draus - lebst gerne auf großem Fuß, willst kein Pantoffelheld mehr sein. Den andren gehst du damit voll auf den Senkel, aber ein echter Indianer versteht das: "Urteile nie über einen Menschen, bevor Du nicht einen Mond lang in seinen Mokassins gelaufen bist."
Zu guter Letzt fragst du dich wohlmöglich, was nun die Moral der Geschichte sei?
Ein guter Schuster bleibt bei seinen Leisten, die Besten ihr Leben lang: wie zb. in Berlin-Schönberg, Crellestraße
Du bist Dir aber schon darüber im Klaren, dass Du mit Deinem Verkünden indianischer Weisheiten eine Aneignung fremder kultureller Erungenschften und damit eine heutzutage höchst zweifelhafte gesellschaftspolitische Unkorrektheit begehst. Zu allem Überfluss lässt Du - sprachpolitisch aber nun völlig daneben - die Indianerinnen sowie diverse Menschen/Personen indigener Herkunft außen vor.
Ich muss mich doch wundern .... und so etwas in diesem Forum .... und dann wird auch öffentlich gelacht ....!
Sind das nicht zwei Paar Schuhe, meine lieber Gagflow, du alte Rothaut
Ich meine schon, aber sei`s drum, gerne verbinde ich uns beide Seiten (links&rechts) zu einer Einheit, einem übergeordneten Fluß´, auf dem wir, wie einst der letzte Mohikaner, die Dinge in Betracht nehmen können. Obwohl ich mich weder den Pantoffelhelden noch den Lederstrümpfen zuzaehle, so fand/finde ich mich doch bei den Pionieren und Grenzgaengern wieder, das scheint mein Schicksal - ein junger Strom, das gebe ich gerne zu, einer, der gerade beginnt, sich beginnend seine Bahnen sucht, just ins Fließen kommt, ein werdender Fluß sozusagen (...) ich meine sogar von einer indigenen Quelle ausgehend, die allerdings keiner mehr zu kennen scheint, höchstens noch ertraeumt wird, von jenen, welche den 'walkabout' kennen und seine/ihre 'songline' pflegen.
Aber zurück zum Fluß, zum Einbaum, der uns vorerst eint/trägt und zur übergeordneten Frage, was nun unser politisches Maß sei. Läßt sich das überhaupt verallgemeinern? Was, wenn ich dir sagte, ich haette die "Hauspantoffel" schon als Kind gehasst und nie/nicht angezogen oder ganz einfach: ich sei apolitisch!
Laut Aristoteles sind wir alle "ζῷον πολιτικόν" (zoon politikon) - also per se ein politisches Wesen. Verständlicher wird es, wenn man "politikon" mit "gemeinschaftlich" übersetzt. Dann heißt es, der Mensch ist ein 'Gemeinschftswesen' und ohne Gemeinschaft nicht zu denken - es sei denn, die transhumane Agenda obsiegt in naher/ferner Zukunft und klont/produziert den einstigen Menschen aus der Maschine ...
In diesem Fall wäre das Wort "Eltern" nicht mehr im Gebrauch, "Mama & Papa" ausgestorben, "Familie" würde nicht mehr das Bild freigeben, das "Franz von Assisi" noch in seinem Herzen trug als er sich für das Krippenspiel stark machte! Wer 1+1 zusammenzählen kann, der fände hier sein Bilde, wobei man die Dinge nicht immer gleich zu benennen versteht, wie das kleine Kind - ich meine jetzt das Indigene, das im ursprünglichsten aller Fälle keinen Buchstaben kennt und auch nie/nicht auf die Idee käme das Zählen anzufangen, wie zb. die letzten "Aufrechten" im Urwald Brasiliens und dennoch empfinden, spüren, fühlen - ja, wissen - was hier/da die 'polis' der Stunde sei:
Es heißt, sie seien das glücklichste Volk der Welt:
Wer verstckt sich da hinter dem neutralen Nutzernamen 'fin' leider wieder mal ohne Vornamen in der Unterschrift? Ist es der David der Precht oder zumindest einer seiner Schüler?
VG Holger
Wer gibt denn schon was auf Precht - außer vielleicht David selbst - vom quakenden Elend und den Stadtmusikanten mal abgesehen? Da verbleiben nur alle Pantoffelhelden, aber sicherlich kein echter Fin, ich meine jetzt nicht die geniale Flosse, sondern die ganze Linie des allerbesten - sagenumwobenen und legendären - Huckleberry F...
Fortsetzung dieses Werbespruchs, den ich noch im Hirn eingebrannt habe ...
VG Holger