Mitmachthema Zeigt her Eure neueste Anschaffung!

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SJ Münchfeld
SJ Münchfeld kommentierte
Aus dieser Perspektive sieht es schrecklich groß und unpassend aus. Ich habe es auch, allerdings an der Z 6.
 
Awi
Awi kommentierte
Ich finde es sexy. Das wird bestimmt eine schöne Hochzeits acht.
 
Hallo,
viele meiner Makromotive befinden sich in geringer Höhe. Im Gras, auf umgefallenen Bäumen und dergleichen.
Leider kann ich in gebückter Haltung nicht sehr lange verweilen, da wird das Fotografieren leicht zur Tortour.
Also musste eine Sitzgelegenheit her die sehr Stabil trotzdem aber klein und leicht ist.
Der Waklstool ist perfekt für meine Zwecke. Den gibt es in verschiedenen Sitzhöhen. Der 45cm-Hocker, den ich gekauft habe, ist der Kleinste.
Er wiegt 825 Gramm und ist bis 200kg belastbar.

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Gruß Karl
 
3 Kommentare
B
BerndUwe kommentierte
Ich habe den 50er.
 
H
Holeshot kommentierte
ich habe den 60er, wer bietet mehr?


 
waxman
waxman kommentierte
SUPER Tip, Karl. Genau so etwas habe ich schon lange gesucht.
 
Moin Karl,
auch ich als alter Mann, also über 70, photographiere gerne aus der "Bodenperspektive". Bis letztes Jahr benutze ich dafür einen Winkelsucher; musste mich dafür hinknien und ordentlich bücken. Schön, aber sehr umständlich. Vor allen Dingen das Aufstehen hinterher. Seit diesem Jahr habe ich einen Luxus-Field-Monitor. Seitdem ist das Photographieren sehr viel einfacher geworden. Weil ich nicht mehr in gebückter Haltung photographieren muss, um in den Winkelsucher schauen zu können. Mit der Lesebrille kann ich den Monitor locker ablesen. Ich bin begeistert!
Gruß Emc2
 
2 Kommentare
Labradorit
Labradorit kommentierte
Deshalb sind für uns alternde Fotografen doch die Hochbeete erfunden worden!
 
E
Emc2 kommentierte
Die gibt es aber nicht in der freien Landschaft!!!
 
Moin Karl,
auch ich als alter Mann, also über 70, photographiere gerne aus der "Bodenperspektive". Bis letztes Jahr benutze ich dafür einen Winkelsucher; musste mich dafür hinknien und ordentlich bücken. Schön, aber sehr umständlich. Vor allen Dingen das Aufstehen hinterher.
. Bis letztes Jahr benutze ich dafür einen Winkelsucher; musste mich dafür hinknien und ordentlich bücken. Schön, aber sehr umständlich. Vor allen Dingen das Aufstehen hinterher.

Einfach wie ich, täglich ins Gym gehen mit 73, dann klappt das auch wieder, auch das andere......... ;)
 
E
Emc2 kommentierte
Gute Sache das; abere wer kommt schon auf so 'ne Idee? :unsure:
 
VisualPursuit
VisualPursuit kommentierte

Ich z.B. für meine alte Mutter. Die war kurz davor das Laufen komplett einzustellen,
aber seit sie zwei bis drei mal die Woche in die Muckibude geht und brav eine
Stunde ihr Programm abspult geht das wieder. Ohne Muckibude wäre sie jetzt tot,
denke ich. Ich habe es an mehreren Fällen hautnah miterlebt. Wenn ein Mensch
das Laufen einstellt, läuft die Uhr plötzlich mit zehnfacher Geschwindigkeit.

Klar, sie fährt ein altersgerechtes Programm, aber sie tut es konsequent und tapfer.
Zum Sprinter wird sie dadurch nicht, aber es reicht um einigen Lebenskomfort
zu erhalten. Ich musste lange reden dafür, aber mittlerweile hat sie begriffen
daß nichts daran peinlich ist mit 84 Jahren in die Muckibude zu gehen und
Kindergewichte zu pumpen. Und daß die Muckibude den Abstand zwischen
ihr und der Holzkiste größer macht.
 
E
Emc2 kommentierte
Ich gelobe mir gegenüber Besserung. Immerhin habe ich es inzwischen geschafft, das Bedürfnis für tägliches Laufen auf dem Laufband zu entwickeln. Ganz klar, der Rest - also die Entwicklung des Bedürfnisses nach erweiterter sportlicher Bewegung und Kraftaufwendung - muss folgen. Ist so. Es geht bei mir nicht um Peinlichkeit, sondern um Faulheit / Bequemlichkeit. Wobei es dem Körper ja egal ist, weshalb er nicht bewegt / nicht gefordert wird - die Folgen bleiben die gleichen. Doch was nützt mir meine Klugheit, wenn ich sie nicht in Handlung umsetze?
Gruß Emc2
 
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936baby
936baby kommentierte
Es gibt ein altes Sprichwort. "Wer rastet, der rostet". Dies gilt nicht nur für unsere Muskeln.
 
E
Emc2 kommentierte

Stimmt. Bei mir rostet aber nicht das Hirn - dann wäre ich kreuzunglücklich. Es fällt mir nur schwer, auch für das Wohlergehen der Muskeln zu sorgen.
 
Ich hab‘s jetzt auch getan. Weg mit dem Spiegel…

1628952816339.jpeg
 
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Furby
Furby kommentierte
Ich denke, Du wirst es nicht bereuen (y) (y) (y) :love:
 
Wuxi
Wuxi kommentierte
Bestimmt nicht und im Fall von Spiegel-Entzugsproblemen habe ich ja noch die D500 um Rückfällig zu werden.
 
SJ Münchfeld
SJ Münchfeld kommentierte
Und dann gleich das Topmodell … (y):cool:(y)
 
Wuxi
Wuxi kommentierte
Das Topmodell kommt erst noch raus. Aber 15k da hört der Spaß auf. Das ist ja teurer als ein Rennrad!
 
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Meine erste vernünftige Spiegellose für immer dabei. APSC mit 18 - 135 mm.

Mit der neuen Nikon konnte ich mich nicht anfreunden, war mir zu groß.

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erste Testfotos

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und hier die Ausschnittvergrößerung:

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Kann man nicht meckern, oder?

Im Original noch einmal deutlich schärfer, Beeinträchtigung durch Forenbeschnitt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Kommentar
Zwar nicht wirklich ne Neu-Anschaffung, aber ein Neu-Zugang:

DACORA super dignette

DSCF6870 1 by Peter Eckoldt, auf Flickr

DSCF6881 by Peter Eckoldt, auf Flickr

DSCF6875 by Peter Eckoldt, auf Flickr

DSCF6886 by Peter Eckoldt, auf Flickr

DSCF6889 by Peter Eckoldt, auf Flickr

Für die damalige Zeit eine recht fortschrittliche Kamera, sogar mit "Selfie-Display"
Alter der Kamera dürfte jetzt bei knapp über 60 Jahren liegen. Leider nicht mehr Funktionsfähig, aber sie bekommt den besten Platz in der Vitrine...

lg Peter
 
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bassheiner
bassheiner kommentierte
Die war bestimmt schon mal in den 60igern mit dem VW-Käfer über die Alpen nach Rimini gefahren.
 
franku
franku kommentierte
Ich hab die Super Dignette EB, die hat noch einen Schnittbild-Entfernungsmesser. Das war meine erste KB-Kamera, hab ich zu Weihnachten 1962 von meinen Eltern geschenkt bekommen. Hab sie heute noch, der Verschluss ist aber defekt, hat damals 186 D-Mark gekostet.Dacora EB-Super Dignette.jpg

Gruss
Frank
 
bassheiner
bassheiner kommentierte

1962 waren 186 DM richtig viel Geld.
 
ObjecTiv
ObjecTiv kommentierte
Der Verschluß ist auch bei meiner defekt, scheint ein Schwachpunkt zu sein. Naja, nach 60 Jahren darf auch mal was kaputt gehen...
Es war die Kamera meines Vaters. Meine erste eigene Kamera war ne LOMO LC-A, unverwüstlich und für völlig fotografisch unwissende wie mich war die damals genau das richtige, damit waren brauchbare Fotos ziemlich einfach zu erzielen.
 
S
Steinkreis kommentierte
Nee, watt isse schööön!
 
Vor ein paar Tagen wurde hier auf eine Rabattaktion des Forenpartners Rollei aufmerksam gemacht. Unter anderem wird B-Ware des Fotoliner L Rucksacks für 45.- Euro angeboten .... und da konnte ich nicht "nein" sagen, denn "hergestellt mit Kunstfasern aus recycleten Plastikflaschen" klingt ausserdem auch noch gut


Rollei_innen.jpg


das Nötigste passt rein - tatsächlich sogar noch viel mehr. Insgesamt bietet der Rollei Photoliner L genauso viel Raum wie die Billingham 335 Tasche und "B-Ware" heisst, dass an dem Mesh, welches hinten den Hüftgurt polstert, ein paar kleine Fäden heraus hingen. Im Bild links von der Kamera ist eine "Seitenklappe" hier kann man die Kamera (FX mit angesetzten 24-70 2.8) auch bei geschlossenem Deckel herausnehmen.

Die Reissverschlüsse sind regenabweisend, der Tragekomfort ist dank der vielen Verstellmöglichkeiten OK (deutlich besser als mit einer Schultertasche). Eigentlich hatte ich während der letzten Prime-Days auf den LowePro Pro-Tactic 450 geschielt, der in etwa gleich gross ist, aber derzeit knapp über 200.- Euro gehandelt wird. Andererseits 45.- Euro für den Rollei - FÜNFUNDVIERZIG!
 
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oli-checker
oli-checker kommentierte
Zudem Preis hatte ich auch zugeschlagen - wurde von mir aber noch nicht "geschultert".
 
oli-checker
oli-checker kommentierte
Habe mittlerweile den Rucksack 3x verwendet. Für meine kurzen Strecken trägt der sich recht angenehmen. Bin zufrieden, vor allem bei dem Preis. Für längere Touren gibt es bestimmt besseres, für meine Anwendung...einwandfrei.
 
shovelhead
shovelhead kommentierte
Ja - mit meiner Ausrüstung drin wiegt er 9,2 KG - das ist 20 Minuten lang OK und länger wollte ich auch nicht mit der ganzen Ausrüstung marschieren müssen ...
 
Vor ein paar Tagen wurde hier auf eine Rabattaktion des Forenpartners Rollei aufmerksam gemacht. Unter anderem wird B-Ware des Fotoliner L Rucksacks für 45.- Euro angeboten .... und da konnte ich nicht "nein" sagen, denn "hergestellt mit Kunstfasern aus recycleten Plastikflaschen" klingt ausserdem auch noch gut


das Nötigste passt rein - tatsächlich sogar noch viel mehr. Insgesamt bietet der Rollei Photoliner L genauso viel Raum wie die Billingham 335 Tasche und "B-Ware" heisst, dass an dem Mesh, welches hinten den Hüftgurt polstert, ein paar kleine Fäden heraus hingen. Im Bild links von der Kamera ist eine "Seitenklappe" hier kann man die Kamera (FX mit angesetzten 24-70 2.8) auch bei geschlossenem Deckel herausnehmen.

Die Reissverschlüsse sind regenabweisend, der Tragekomfort ist dank der vielen Verstellmöglichkeiten OK (deutlich besser als mit einer Schultertasche). Eigentlich hatte ich während der letzten Prime-Days auf den LowePro Pro-Tactic 450 geschielt, der in etwa gleich gross ist, aber derzeit knapp über 200.- Euro gehandelt wird. Andererseits 45.- Euro für den Rollei - FÜNFUNDVIERZIG!
Ich habe für den 450er gerade 169 bezahlt und das sieht deutlich stabiler und formschönenr aus. Aber 45 Euronen sind natürlich eine Ansage.
 
3 Kommentare
shovelhead
shovelhead kommentierte
Ja, auf meinem Photo sieht das tatsächlich etwas chaotisch aus - erste Beladung, aufgenommen mit dem Telefon. Ich mache mir schon Gedanken, womit ich .... drei Riesen (so schätze ich den aktuellen Gebrauchtwert der gezeigten Ausrüstung) sicher schütze. Vor dem Kauf hatte ich einige Test angeschaut, zB. den hier


und ich nutze auch gelegentlich einen LowePro Flipside Trek 450 (da passt so gerade die Kamera mit den drei Zooms rein - die andere Hälfte ist klassischer Rucksack) für Familientouren oder beim MTB. Die Verarbeitung von LowePro und Rollei wirkt ... als fielen sie vom selben Band.
 
Wuxi
Wuxi kommentierte
Und was bedeutet das grasgrüne Tape?
 
shovelhead
shovelhead kommentierte
Das klebe ich auf all mein Material - ich kann es so im Zweifel leichter identifizieren, wenn es mal in einem Studio zu "Missverständnissen" kommt. Und es kommt tatsächlich immer mal wieder zu Solchen, weil Kameras und Objektive sich schrecklich ähnlich sehen
 
Vor ca 2 Wochen habe ich richtig zugeschlagen, wenn schon spiegellos dann richtig.

Z7 II mit Adapter

2.8/14-24
2.8/24-70
und 2.8/105 Macro

und mein Händler es alles im Geschäft hatte, was eigentlich die Voraussetzung war.

Die Z7II wird eventuell die D850 ersetzen
das 14-24 ersetzt das alte 2.8/17-35 AF-S
das 24-70 wird das Universalobjektiv
105er Makro habe ich bis jetzt ohne AF (bis jetzt 2.0/100 Zeiss nur bis 1:2)

Die versch manuellen Festbrennweiten werde ich behalten, da ich mit der Z7II genau scharfstellen kann und auf FN1 die Vergrösserung (Ausschnitt) geleght habe, was sehr gut funktioniert.

Als nächstes werde ich mir noch ein zweites Gehäuse zulegen, da der Objektivwechsel bei Regenwetter und Nebel kein Spass macht und der Sensor
im Gegensatz zur D850 sehr offen da liegt. Die 1,4er AF-S Brennweiten werden vorerst mit dem Adapter verwendet.


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M. Höhne
M. Höhne kommentierte
Den Klecksen nach zu urteilen, hast Du nachgeholfen
 
A
applemus kommentierte
B-Ware? ;)
 
SJ Münchfeld
SJ Münchfeld kommentierte
Aus euch spricht der Neid der Besitzlosen ;-)
 
HaDiDi
HaDiDi kommentierte
Für Deine Motive eine sehr passende Kombi... (y)
 
1
1bildermacher1 kommentierte

Dazu nehme ich noch das Zeiss 2/135 mit, die manuelle Scharfeinstellung funktioniert bestens.
 
Heuten von meinem Nachbar geschenkt bekommen, passt sehr gut zur Z7

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3 Kommentare
G
Gianty kommentierte
Das war mal richtig teuer.. (y)
 
franku
franku kommentierte
Hab auch so eins seit den 70ern. Das kann man richtig schön als Bruststativ verwenden.
 
W
W.W. kommentierte
Das gab es auch mal mit niedrigerem fest angebautem Kugelkopf von Minolta. Das habe ich immer noch in der Fototasche.
 
Asche auf mein Haupt :devilish: Ich bin ein "Fremdgänger"
Bei dem Angebot konnte ich nicht wiederstehen, flammneue Alpha 7II mit M42 und Nikon Adapter

20210901-TOM_7333.jpg
 
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Tom#2
Tom#2 kommentierte
Die ersten Gehversuche mit einen russischen Helios-44M-4 58mm f2 und den Sigma 105 2.8

Sony-Test.jpg

Sony-Test-3.jpg

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HaDiDi
HaDiDi kommentierte
Früher oder später landen viele bei Sony.... :)
 
Kurt Raabe
Kurt Raabe kommentierte
Kay
Kay kommentierte

Modewellen kommen und gehen.
Früher war Nikon das Maß der Dinge. Jetzt kennt hier jeder Nikon. Es wird noch nicht langweilig, aber Sony ist neu und schigg.
Hätten wir alle mit Sony angefangen und unsere Schränke wären voll davon, hieße das neue Spielzeug vielleicht Schmardfohn.
 
MROH
MROH kommentierte
Ich kann das für mich auch nicht ausschließen. Ich mochte Nikon früher auch nicht und jetzt sind es meine bevorzugten Kameras.
Derzeit sieht es aber nicht so aus, als könnte ich mich mit Sony anfreunden.
 
Ich hab es auch getan von D4/DF auf spiegellos Z6ii/Z7ii plus die Objektive und FTZ :) jetzt bin ich fleissig am üben, denn es ist schon eine Umstellung gerade auch was Hundefotografie betrifft, aber es wird langsam
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M. Höhne
M. Höhne kommentierte
Würd. ' mich interessieren, wie man sich umstellen muss.
 
quacks0
quacks0 kommentierte
Klappdisplay, Augenfokus, Tieraugenfokus usw., das ist man erst mal etwas erschlagen, bin ja auch nicht mehr der jüngste ;-) zum anderen lautlose Auslösung, wo ich erst 10x schauen musste, ob die Kamera denn auch wirklich Fotos gemacht hat. Ich schätze mal 2-3 Wochen werde ich noch brauchen, bis alles für meinen Workflow passt
 
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Es ist heute angekommen. Vor zwei Tagen gab es eine 24Std Aktion von Jinbei für 199 Tacken. Da habe ich zugeschlagen. Im Zubehör noch einen passenden Snoot und eine faltbare Softbox dazu, sowie den Fernauslöser TR Q6. So passt es in meine bestehende Studioausrüstung und lässt sich einzel klein und kompakt mal unterwegs benutzen. Ist ziemlich geil das Teil. Das einzige was mir bisher nicht so gefällt, ist die Fernbedienung, Vielleicht bin aber nur zu doof die richtig zu benutzen. Der Blitz lässt sich bequem über die Fernbedienung steuern und einsetzen. Dabei übernimmt er automatisch die Einstellungen an der Fernbedienung. Aber das will ich gar nicht immer. Der Blitz hat ja hintendran so einen schönen Drehknopf zu Einstellung der Blitzleistung. Wenn ich daran drehe, kann ich exakt einen Blitz mit der gewählten Leistung per Fernauslöser machen, dann stellt er sich automatisch wieder auf den gewählten Wert in der Fernbedienung. Wie ich das abstellen kann, habe ich noch nicht rausgefunden. Ich kann natürlich meine alten einfachen Funktrigger dranhängen. Dann funktioniert das natürlich. Trotzdem bin ich ziemlich angetan. Das Teil ist schon ein richtig kleiner Studioblitz. Und mit klein meine ich wirklich kompakt und handlich. Die Tragetasche samt Blitz und Zubehör kann schnell überall hin mitgenommen werden. Und das geile ist, er kann auf einem normalen Stativgewinde und auf Spigot benutzt werden. Im unteren Bild kann man die Koffergröße schön an der D850 vergleichen. Drin sind standartmäßig der Blitz, ein Lichtformer mit Waabe, Stativbefestigung, Akku, Ladegerät, und Farbfolien.

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Kommentar
Ich habe mal die letzten Anschaffungen zusammengefasst.
Eine zweite D800, das Rollei Solid Rock Gamma II und den LowePro Flipside Trek BP450 AW
(Es fehlt noch eine Objektivauflage für mein AF 80-200 F2.8 D, da dieses keine Aufnahme für eine Schelle hat. Aber ich hatte beides gestern nicht dabei.
D800.jpg
Das einzige, was gerade ausgerichtet war, ist die Kamera. ;)
 
Kommentar
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