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Grüße
T.R.
Ausnahmsweise zitiere ich mal mit Bild.
Das Foto saugt einen förmlich in sich hinein. Wirklich gelungen. Und ich ahne auch, was es ist: die Abschussrampe eines Raumschiffs auf der Enterprise, nicht wahr? Oder war es StarWars?
Ich versuch mich auch mal mit diesem Thema und hoffe, dass das Bild minimalistisch genug ist?
"Für mich müssen minimalistische Bilder schon einen sehr abstrakten Touch haben."Ganz ehrlich? Nö, ist es für meinen Geschmack nicht. Für mich müssen minimalistische Bilder schon einen sehr abstrakten Touch haben. Bei deinem Bild (das mir übrigens ansonsten gut gefällt) ist viel zu klar und auf den ersten Blick zu erkennen, was du aufgenommen hast.
"Für mich müssen minimalistische Bilder schon einen sehr abstrakten Touch haben."
Das finde zu eng ausgelegt. Unter dieser Prämisse dürften eine sehr große Zahl der hier eingestellten Bilder nicht gezeigt werden.
Das Foto #1193 von Axel (birchior) kann man durchaus minimalistisch interpretieren: ein Objekt, das eine Kurve beschreiben sich von oben nach unter verjüngt. In diesem Falle ein gefundenes Objekt, das minimalistisch interpretierbar ist.
Richtig. Es folgt der "klassischen" Definition von "minimal art" und ist damit auf der sicheren Seite. Keine Diskussion.dem kann ich mich nur anschließen. Bei sehr vielen Bildern ist zu viel drauf, aber dieses Thema hatten wir schon mal.
Less is more!
In meinen Augen ist dies ein Super Beispiel für ein richtig gutes minimalistisches Bild der letzten tage.
Nur meine Meinung
...ich abstrahiere von dem Klangkörper und fasse ihn als Verdickung der Linie auf.das stimmt in meinen augen allerdings nur "fast beinahe".
falls der klangerzeuger nicht mehr im bild wäre, hättest du recht.
aber so, wie gezeigt, halte ich es mal mit Norden.
in diesem fall gilt eindeutig: less is more!
gruesse
ralf