Mitmachthema Zeigt her Eure: Minimalistischen Bilder

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Ich glaube die Kamera und der ganze technische Kram sind gar nicht soo entscheidend. Viele der Bilder sind zum Beispiel Freihand entstanden. Das mag ich eigentlich auch am liebsten weil ich einfacher und schneller variieren kann. Wenn zu wenig Licht da ist brauche ich natürlich ein Stativ. Der entscheidende Teil kommt dann erst am Computer. Durch das Plugin/Programm PTLens kann ich alle Bilder von Verzeichung befreien. Ich achte bei der Aufnahme nur darauf etwas Luft an den Rändern zu haben. Am Rechner kann ich dann auch leicht stürzende Linien und so weiter korrigieren. Danach verpasse ich allen Bildern eine ähnliche Farbigkeit (alles Photoshop) um eine gewisse Konsistenz zu haben. Soweit grob die Arbeitsweise.

Wie bin ich drauf gekommen? Viele Bilder anschauen und Arbeiten von Anderen als Inspiration benutzen.
Es gibt schon echt viele Leute die solche Bilder machen und das schon seit etlichen Jahren.

Um mal nur ein paar Berühmtheiten zu nennen welche ich mag:
Andreas Gefeller (Supervisions), Andreas Gursky (zum Beispiel das Bild: Rhein), Peter Bialobrzeski (Lost in Transition), Hiroshi Sugimoto ( Colors of Shadow ).... und es lohnt sich immer auf der Seite der Galerie Lumas vorbei zu schauen.
 
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Hallo Ihr Minimalisten,

hier geht ja mal wieder die Post ab. Jetzt sind wir schon bei über 800 Beiträgen und ein Ende ist nicht in Sicht.

Eure Beiträge sind nach wie vor großartig. Aus den Top 100 könnte man leicht eine Ausstellung bestücken, in der Bilder von Andreas Gursky nicht weiter auffallen würden.

Macht weiter so........

Hier noch ein Bild, zu dem mich Sandra motiviert hat. Vorletztes Wochenende in St. Peter-Ording:


Gruß aus HAnnover
Steffen
 
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und noch eine kleine Serie, die gut hierher paßt:

Eins


Zwei


Drei


Vier


Fünf


Sechs



Alles Freihand, ohne Blitz, ohne EBV. Ich bitte kleinere Mängel mit Nachsicht zu behandeln.

Gruß aus HAnnover
Steffen
 
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