Zur Feier des Tages - heute ist Johannes Nepomuk - gibt es ein Konfessionsspezial aus Fünfkirchen.
Alles Gebetshäuser stehen in mittelbarer Nähe und sind einfach erreichbar.
Kathedrale St. Peter undPaul (Pécsi Bazilika)
Die Geschichte der Kathedrale in Pécs geht bis in die Zeit des Römischen Reiches zurück, es war ja das Gelände des frühchristlichen Friedhofs der Stadt Sopianae (4. Jh.), das die mittelalterlichen Stifter zum Standort der Kirche bestimmt haben.
Moschee des Pascha Jakowali Hassan (ungarisch: Jakováli Hasszándzsámija)
Jakowali Hassan Pascha ließ die Moschee in der zweiten Hälfte des 16.Jahrhunderts erbauen.
Die große
Synagoge (Zsinagóga) der ungarischen Stadt Pécs ist ein jüdisches Gotteshaus mit noch aktiver Gemeinde. Die Synagoge wurde im orientalisierenden („maurischen") Stil gebaut und nach vierjähriger Bauzeit im Juli 1869 eingeweiht.
Die
Moschee Gazi Khassim Pascha (ungarisch Gázi Kászim pasa dzsámija, türkisch Gazi Kasım Paşa Camii), heute
Kirche der gesegneten Jungfrau Maria (Gyertyaszentelő Boldogasszony-templom), ist eine ehemalige Moschee in der Stadtmitte von Pécs (deutsch Fünfkirchen) in Ungarn, die heute als römisch-katholische Kirche genutzt wird.
An der westlichen Wand ist König Stephan der Heilige bei der Anempfehlung Ungarns und der ungarischen Krone in den Schutz der Heiligen Jungfrau Maria zu sehen. Dagegen sehen wir der Sieg bei Nándorfehérvár. Die Freskszenen über dem Altar weisen auf die große Prozession hin, als die Bewohner der Stadt für Schutz gegen Kriegsgefahr beteten.
Nach der Eroberung der Stadt durch die Osmanen im Jahre 1543 ließ Pascha Gasi Kassim aus den Bausteinen der Bartholomäus Kirche eine nach Mekka ausgerichtete Moschee, auch Dschami genannt, errichten. Der zentrale Kern der Moschee, der die Kuppel, die quadratische Mauer und die Kielbogenfenster umfasst, ist heute noch beinahe im Originalzustand zu sehen.
St.-Sebastian-Kirche (Szent Sebestyén vértanú templom)
Das einzige der hier gezeigten Gebetshäuser mit kostenfreiem Eintritt.