Mitmachthema Zeigt her eure Kirchen und Sakralbauten!

Mal etwas schlichter ... Santa Catalina Thomàs

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Gruß, Robert
 
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St Bartholomäus 1 - on Flickr
In der St. Bartholomäus-Kirche in Wesselburen gibt es zwei bemerkenswerte Herrschaftslogen, die im 18. Jahrhundert errichtet wurden, um den Wiederaufbau nach dem großen Brand von 1736 zu finanzieren.

  • Der Rote Stuhl: Dieser befindet sich direkt unter der Orgel und diente reichen Bürgern
    als gepachtete oder gekaufte Plätze zur Unterstützung des Kirchenbaus.​
  • Der Blaue Stuhl: Diese herzogliche Loge liegt gegenüber der Kanzel und war ursprünglich
    für Herzog Carl Friedrich von Holstein-Gottorf vorgesehen, der die Einweihung der Kirche 1738 besuchte.​
Diese beiden Logen sind charakteristische Elemente der einheitlichen spätbarocken Ausstattung, die von Baumeister Johann Georg Schott nach dem Brand erstellt wurde.


St Bartholomäus 2 - on Flickr​
 
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Die Marktkirche in Hannover war schon öfter Gegenstand der Betrachtung im Nikon Fotografie Forum
nachfolgend eine kleine Serie von mir

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das umstrittene Reformationsfenster des Künstlers Lüpertz, auch Fliegenfenster genannt

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Martin Luther persönlich; er steht auf großem Fuß

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auf Wiedersehen

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Zur Feier des Tages - heute ist Johannes Nepomuk - gibt es ein Konfessionsspezial aus Fünfkirchen.
Alles Gebetshäuser stehen in mittelbarer Nähe und sind einfach erreichbar.


Kathedrale St. Peter undPaul (Pécsi Bazilika)
Die Geschichte der Kathedrale in Pécs geht bis in die Zeit des Römischen Reiches zurück, es war ja das Gelände des frühchristlichen Friedhofs der Stadt Sopianae (4. Jh.), das die mittelalterlichen Stifter zum Standort der Kirche bestimmt haben.

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Moschee des Pascha Jakowali Hassan (ungarisch: Jakováli Hasszándzsámija)
Jakowali Hassan Pascha ließ die Moschee in der zweiten Hälfte des 16.Jahrhunderts erbauen.

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Die große Synagoge (Zsinagóga) der ungarischen Stadt Pécs ist ein jüdisches Gotteshaus mit noch aktiver Gemeinde. Die Synagoge wurde im orientalisierenden („maurischen") Stil gebaut und nach vierjähriger Bauzeit im Juli 1869 eingeweiht.

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Die Moschee Gazi Khassim Pascha (ungarisch Gázi Kászim pasa dzsámija, türkisch Gazi Kasım Paşa Camii), heute Kirche der gesegneten Jungfrau Maria (Gyertyaszentelő Boldogasszony-templom), ist eine ehemalige Moschee in der Stadtmitte von Pécs (deutsch Fünfkirchen) in Ungarn, die heute als römisch-katholische Kirche genutzt wird.

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An der westlichen Wand ist König Stephan der Heilige bei der Anempfehlung Ungarns und der ungarischen Krone in den Schutz der Heiligen Jungfrau Maria zu sehen. Dagegen sehen wir der Sieg bei Nándorfehérvár. Die Freskszenen über dem Altar weisen auf die große Prozession hin, als die Bewohner der Stadt für Schutz gegen Kriegsgefahr beteten.

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Nach der Eroberung der Stadt durch die Osmanen im Jahre 1543 ließ Pascha Gasi Kassim aus den Bausteinen der Bartholomäus Kirche eine nach Mekka ausgerichtete Moschee, auch Dschami genannt, errichten. Der zentrale Kern der Moschee, der die Kuppel, die quadratische Mauer und die Kielbogenfenster umfasst, ist heute noch beinahe im Originalzustand zu sehen.

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St.-Sebastian-Kirche (Szent Sebestyén vértanú templom)
Das einzige der hier gezeigten Gebetshäuser mit kostenfreiem Eintritt.

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Die Kirche St. Maria auf dem Sande (Kościół Najświętszej Marii Panny na Piasku), auch Sandkirche genannt, befindet sich auf einer kleinen Oderinsel in Breslau direkt nördlich der Altstadt und gehört zu den ältesten gotischen Kirchengebäuden Polens (1334–1440) (katholisch).

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