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Wo bleibt der Zug ......

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Die Dampflokomotive „Steinbrück", benannt nach einem Eisenbahnknoten in der Untersteiermark im heutigen Slowenien, ist die älteste erhaltene Dampflok österreichischer Fertigung.

Konstrukteur: John Haswell, Wien; Hersteller: Maschinenfabrik der Wien-Gloggnitzer-Bahn
Baujahr: 1848; Fabriksnummer: 87; Betreiber: k.k. Südliche Staatsbahn (SSB), GKB
Steuerung: Stephenson; Leistung: ca. 250 PS (ca. 184 kW); Bauart: 2'B n2
Höchstgeschwindigkeit: ca. 45 km/h; Spurweite: 1435 mm; Dienstmasse: 25 Tonnen (ohne Tender)
Länge (ohne Tender): 7550 mm; Kesseldruck: 6,5 Bar; Treibräder: 1264 mm

Konstruiert wurde sie nach amerikanischem Vorbild von John Haswell. Sie war die 32. Lokomotive von 67, die von 1844 bis 1853 über die Semmering-Passstraße von Gloggnitz nach Mürzzuschlag für die südliche Staatsbahn transportiert wurde. Mit größter Wahrscheinlichkeit wurden das Fahrgestell und der Kessel getrennt, mit Pferdefuhrwerken überstellt. Da die Lokomotiven in Mürzzuschlag für die bereits 1844 fertig gestellte Strecke nach Graz erst betriebsfähig gemacht werden mussten, war dies wohl die Geburtsstunde der Werkstätte in Mürzzuschlag.

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Originale Semmeringbahnlokomotive der Reihe 95 Nr.112, Dampflok nach Konstruktionsplänen von Sektionschef Dr. Johann Rihosek, 1922 in der Wr. Neustädter Lokomotivfabrik gebaut. Verwendung für Schub- als auch für Vorspanndienste. Davor gusseisener Wasserkran und Signalmast.

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