Mitmachthema Zeigt her Eure Eisenbahnen

Grüß Euch!

Als "Frisch Gefangener" mit einer Neigung zur Reise- und damit auch Eisenbahn-Fotografie möchte ich Euch ein Bild aus Schweden zeigen. Es entstand in Göteborg und zeigt den Zug von ebendort nach Kalmar. Entstanden mit der guten alten D300 und dem 35mm 1,8 DX. Schwarze Loks sind schon irgendwie cool, oder?

Liebe Grüße, Michael



G
 
5 Kommentare
Swisshead kommentierte
Finde sie auch vom optischen sehr ansprechend.. nicht nur die Farbe, die gut steht, aber vor allem auch die gelungene elegante Form, die auch noch wuchtig wirkt.
 
olynik kommentierte
... und hier steht der Zug im Bahnhof von Kalmar:
 
Zuletzt bearbeitet:
Kiboko kommentierte
und hier kommt der Zug in Göteborg an

Rc6 1403 bei der Ankunft in Göteborg.

Wenn ich ganz erhlich bin, haben mir die Loks in Orange besser gefallen.

Viele Grüße
Bernd
 
olynik kommentierte
... und hier steht der Zug wieder im Bahnhof von Göteborg:

Vielen Dank an Michael @MikeM dass du diese Serie losgetreten hast.
 
MikeM kommentierte
@olynik Die Bestien die ich rief
 
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So, eines hätte ich noch. Wir befinden uns auf der Waldviertelbahn. Wer sie nicht kennt, suche sie im Netz. Das Foto entstand während eines kurzen Aufenthalts in Altnagelberg mit der D300 und dem Micro Nikkor 55mm 3,5. Ohne Personen im Bild ist natürlich leicht, wenn man als Lokführer gleich als Erster vom Führerstand runter springen kann und sich vor allem die Lok richtig abgestellt hat, damit der Wasserkran richtig steht.

Liebe Grüße, Michael


 
4 Kommentare
Swisshead kommentierte
Hab von der Lok noch ein uraltes Analog-Foto. Muss ca. 1977 entstanden sein. Damals war ich viel und weit mit dem Mofa unterwegs und hatte die Kamera relativ neu.. aber natürlich von Fotografieren wirklich NULL Ahnung.... leider.. muss sowieso die Dias mal noch neu scannen und nachbearbeiten. Etwas könnte man noch rausholen.

Div_PB_76-79_23 by Chris - Swisshead -, auf Flickr
 
MikeM kommentierte
@Swisshead weißt Du was lustig ist? GENAU DIESE LOK steht gerade ungefähr 30 Meter von mir entfernt. Sie wartet derzeit auf die Generalüberholung - oder sollte man besser sagen den Neuaufbau? Freue mich sehr über Dein Foto. Liebe Grüße, Michael
 
Swisshead kommentierte
Ist eigentlich noch die ganze Strecke in Betrieb oder wurde das auch eingestellt und nur noch Museumsbahn? In die Gegend muss ich sowieso mal wieder, wäre mal ein schöner Motorradausflug. Seit dem Bild war ich wirklich nie mehr dort.
 
MikeM kommentierte
Wenn Du die Waldviertelbahn in Niederösterreich meinst: Die ist in Betrieb, in vollem Umfang wie sie vor 125 Jahren in Betrieb gegangen ist.
 
Raab-Ebenfurth-Ödenburger Eisenbahn: LOK 123
Die ungarische Staatsbahn Magyar Államvasutak (MÁV) bestellte Ende 1924 bei der Budapester Fabrik MÁVAG eine Lokomotive, die eine Weiterentwicklung der gut gelungenen MÁV-Reihe 375 war. Die Abnahmefahrt der neuen Lokomotive - der Nr. 123 der Kategorie TV - der GySEV, erfolgte am 2. Oktober 1925. Die Maschine blieb ununterbrochen bei der GySEV. Sie versah ihren Dienst meist auf der Strecke der Neusiedler-Seebahn zwischen Neusiedl und Pamhagen; in der Zwischenkriegszeit fuhr sie auch auf der GySEV-Hauptstrecke und auch auf der ehemaligen Sopron-Köszeger/Güns/ Lokalbahn. Bei einem Luftangriff am 4. März 1945 wurde sie in Sopron beschädigt. Bis Jänner 1981 bewegte sie ausschließlich Güterzüge. Danach war sie bis 1988 abwechselnd mit der Lokomotive Nr. 124 für die vom Reisebüro „Lokomotiv-Tourist" organisierten Sonderzüge im Einsatz. Bis 1992 befand sie sich im Bahnhof Fertoboz in Ungarn von wo sie dann zum Bahnhof Mraz-Rohrbach übersiedelte. Im Juni 2024 kam sie mit Hilfe der Firma Kampel „zurück" an ihre Stammstrecke nach Mönchhof wo sie im Bahnhofsmuseum des Dorfmuseum Mönchhof ihre vorläufig(?) letzte Ruhestätte fand.

Die Lok 123 war eine Weiterentwicklung der MÁV- Reihe 375, die MÁV ließ nämlich diese Lokomotive mit Polonceau-Kupferfeuerbüchsen in Heißdampf- weizylinder-Zwillingsausführung anfertigen. Damit war der unruhige Lauf der Verbundlokomotive behoben worden. Die Maschinen konnten so Personen- und Güterzüge verschiedener Geschwindigkeiten und verschiedener Füllung auch bei 60 km/h mit ruhigem Lauf befördern. Die mit Polonceau-Rippendecken-Kupferfeuerbüchse versehene Zwillingslokomotive wurde mit Schmidt'schem Überhitzer, Titan-Wasserreiniger, Hardy-Vakuum-Bremse, Geschwindigkeitsmesser, Wasserabscheider Patent Stein, Teudloff-Dietrich'schen Injektoren, usw. abgeliefert. Im Rahmen einer Ausbesserung erhielt sie im Jahre 1963 einen Neubaukessel (Fabr.Nr. 14 478).



 
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Parallaxe kommentierte
Hammer ! Sooo alt ist die D70s schon? Ja, es stimmt, das ist 20 JAHRE her. Uff! Das war auch meine erste Digitale SLR...
 
Swisshead kommentierte
Bin auch immer schockiert, wenn ich Bilder aus dieser Zeit ansehe.. im Kopf hat man das, wie wenn es gestern gewesen wäre und da fragt man sich, wo zum Teufel sind die letzten 20 Jahre hin! Nein, früher war ich reiner Hobbyknippser.. Hatte mehr Freude an der Technik und daher für damals gutes Equiment, aber von Fotografie ehrlich gesagt NULL Ahnung. Stand immer alles auf Automatik, nur JPEG fotografiert und ja, nach meinen heutigen Masstäben ist über 90% Ausschuss, von dem was ich früher so produziert habe.. gab auch relativ sehr viele Jahre, wo ich gar keine Kamera hatte. Vor 5 Jahren dann mal wieder eine billig gekauft und dann kam die Entscheidung auf, entweder das ganze jetzt mal richtig zu lernen oder für immer aufzuhören.. wie ihr seht, habe ich mich fürs erste entschieden. Aber ja, die brauchbaren 5-10% versuche ich heute noch zu retten.
 
Zuletzt bearbeitet:
calc kommentierte
Krass. D70 .
 
Swisshead kommentierte
Um Himmelswillen! Keine D70, D70s!! Grosser Unterschied und viel viel moderner!
 
calc kommentierte
Ich hatte damals eine Pentax istDs. Ich glaube mich erinnern zu können, dass die den gleichen Sensor, wie die D70(s) hatte.
 
Bei Eisenbahn kann ich durchaus liefern. Was ich grad nicht schreiben kann sind die Belichtungsdaten und das verwendete Objektiv. Was aber feststeht: Lviv (Lemberg) UA. Muss 2018 gewesen sein. Und was nicht mehr feststeht ist ein Bahnbediensteter, der mittels Photoshop entfernt wurde. Orange ist manchmal sehr störend.

 
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Da hätte ich doch wieder ein wenig Eisenbahn. Es handelt sich hierbei um die Mh4 der Waldviertelbahn, die anlässlich eines Sonderzuges für Eisenbahnfotoanfertigungsfanatiker mit der zu ÖBB-Zeit gebräuchlichen Bezeichnung 399.04 versehen wurde. Ja, kann man machen. Als Schaffner hatte ich natürlich eine Kamera dabei. Die 1J1 mit 18,5mm 1,8. Gefällt hoffentlich.
 

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Schönen Sonntag zu wünschen!

Jüngst am Grazer Hauptbahnhof - bei der Heimreise aus Slowenien ins Waldviertel - juckte es mich einmal mehr, einen Zug nicht auf schnöde weitwinkelige Art abzulichten, sondern mit dem vor Kurzem erworbenen Tokina 135 2,8 MF Objektiv den Railjet von Graz nach Prag so wie ich es einfach lieber habe "telemäßiger" zu fotografieren. JA, der Zug steht mittig. Ich will es so. Auch wegen der Bildumrandung durch die Säulen und das Dach. Eigentlich wollte ich ja nur den Tschechischen Railjet im Bild haben (war sowieso kein Problem), aber wenn die "Rollende Landstraße" noch ein bisschen mehr Farbe ins Spiel bringt, so soll es mich nicht stören. Objektiv mittlerweile kein Geheimnis mehr, dass es an der D300s montiert war, sei der Ordnung halber erwähnt.

 
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Brockenbahn




 
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1bildermacher1 kommentierte
Solche Handweichen kann man ohne weiteres auffahren, da passiert nichts. Gruss Wolfgang
 
of51 kommentierte
Manfred du warst noch nie auf dem Brocken, also ...
Die Lok wird zur Rückfahrt am anderen Ende wieder angehängt.
 
EvaK kommentierte
Man nennt das auch Kopfmachen. Die Lok fährt dann Tender voraus wieder die Strecke zurück. Am Wagen sind die beiden Zugschluß-Signale für den Tag zu sehen.
 
m-hermann kommentierte
Habe bisher nur die Ehre gehabt, 2008 mit der HQB von Nordhausen bis Quedlinburg zu fahren. Bin dabei aber zumindest am Abzweig zum Brocken vorbei gekommen.
 
of51 kommentierte
Die 10km von da hättste auch zu Fuß geschafft
 
Die Güterzüge, die quer durch den Kontinent bewegt werden, sind schon mal 5-6 km lang.

 
Kiboko kommentierte
@of51
Ja, deshalb haben die Züge auch eine Klauenkupplung, die viel größere Kräfte übertragen kann als die europäische Standardkupplung.
In Amerika wird auch oft beim Bremsen mit den Loks Vollgas gegeben.
Damit bleibt der Zug gestreckt.
Beim Wideranfahren müssen zwar die Loks den ganzen Zug auf einmal bewegen.
Dafür gibt es aber kein Spiel in der Kupplung.
Das würde sich aufsummieren und bei den letzten Wagen so einen Schlag geben, dass es die Kupplung zerreisst.

Seit meinen wilden Eisenbahnfotojahren in den USA hat sich viel getan.
Die Züge sind noch länger und schwerer geworden.
Dafür gibt es jetzt distributed Power.
Mehrere Loks werden über den ganzen Zug verteilt und funkferngesteuert.
Das reduziert die maximalen Kupplungskräfte.
 
H
Holeshot kommentierte
na Mahlzeit wenn du bei 5-6 Kilometer länge mal vor der geschlossenen Bahnschranke stehst.
 
achim kostrzewa kommentierte
Zeit reicht für ein paar Spaghettis mit Tomatensauce im WOMO...
 
Kiboko kommentierte
@Holeshot: Die langen Züge führen auch zu viel Leichtsinn.
Autos ignorieren die Bahnschranken und überqueren kurz - wirklich kurz - vor dem Zug die Gleise.
Menschen springen auf einen langsam fahrenden Zug auf, klettern auf die andere Seite und springen wieder ab.
Einmal habe ich es gesehen, da hat jemand auch noch sein Fahrrad mitgenommen.

Das Verrückteste war in einem Bahnhof in New Mexiko, inden jemand bei einen langsam fahrenden Zug unten zwischen zwei Drehgestellen eines Kesselwagens durchgekrabbelt ist!

Die Züge können aber auch sehr schnell sein.
Containerzüge, wie oben auf dem Bild, fahren in den Weiten der Wüste und Prärie normalerweise 70mph.
Die Doppelstock-Containerzüge haben unterschiedlichen Qualitätsklassen.
In der höchsten Qualitätsklasse sind sehr hohe Konventionalstrafen bei Verspätung fällig.
Wenn die Zeit knapp wird, wird ein Containerzug mit geringer Qualitätsklasse "geopfert".
Die Wagen bleiben in die Wüste mal einen Tag stehen.
Die Loks kommen zusäztlichen vor den schnellen Containerzug.
Weiter geht es mit 70+ oder beser 70++.
Da muss @achim kostrzewa kalte Spghettis essen.
 
H
Holeshot kommentierte
Also ich stelle mir das gerade so vor.

Komme mit meinem Radel an den Bahnübergang und kurz vor erreichen geht natürlich die Schranke runter.
Strahlend blauer Himmel, 30+ Grad, weit und breit kein Schatten und die Sonne brennt mir gnadenlos auf die Birne.
Ich habe Durst, meine Zunge ist trocken wie ein Maurerdiel und auf der anderen Seite ist ein kleiner Biergarten mit großen Sonnenschirmen und darunter sitzen meine Kumpels und Prosten mir mit einem kühlen Weizenbier zu.

Und dann ist das verdammte Ding fünf oder sechs Kilometer lang.
 
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