Nichts verkörpert für mich "die Eisenbahn" so sehr, wie die alte Baureihe 212/213/214/290 (V90/V100).
Die unermütlichen Arbeitstiere sind heute noch verbreitet im Einsatz und erledigen scheinbar klaglos ihre harte Arbeit als Rangierloks auf Deutschlands Güterbahnhöfen.
Ich weiß nicht wie oft diese markant geformten Fahrzeuge umlackiert, umgebaut, umbenannt oder weiterverkauft wurden. Fest steht, ihr Anblick begleitet mich schon mein ganzes Leben lang und ich habe ihren rauhen Charme längst geradezu lieb gewonnen.
Besonders die Erinnerungen an meine Bundeswehrzeit hinterlassen bei mir lebhafte Bilder dieser Lok in ihrer Rolle als bevorzugtes Mittel der Militärlogistik des kalten Krieges. Als wir unsere damals hochmodernen Schützenpanzer Marder auf spezielle Flachwagons auffahren musten,
damit diese uns auf Übungsgelände im benachbarten westlichen Ausland, aber auch in Munster und Baumholder begleiten konnten.
Ich kann noch die Diesel-Abgase riechen, den Sound der MTU-Motoren hören, in meiner lebhaften Erinnerung an diese Zeit.
(Marder- und Lok-Triebwerke waren von MTU)
Genau genommen, begann meine Verbundenheit zu diesen ganz speziellen Zugmaschienen aber schon in meiner Kindheit, wo auf meiner Märklin-Eisenbahn eine kleine V60 (Vorläufer) die Hauptrolle spielte. Was hatte ich damals damit alles rangiert
.
Selbst diese sind heute noch vereinzelt im Einsatz und verkörpern so eindrucksvoll wie sehr unser Bahn-System auf der Höhe der Zeit ist
.
Spaß beiseite: 'Ist ja schön, dass so etwas heute noch funktioniert. Und echt, ich würde sie vermissen, hätte man sie schon ausgemustert....
Bildaufteilung....
Drittel horizontal.
Drittel vertikal.
Dazu dann noch 3 Personen bzw Spieglungen.
Würde in SW sicher noch mehr herausgebildet.