Mitmachthema Zeigt her Eure Eisenbahnen

Anzeigen
Baumaschinengelb
Fairmont Tamper (Gleisstopfmaschine) Mark III der TransNamib, Spurweite 1067 mm (Kapspur)


Plasser & Theurer Universalstopfmaschine ESM 864


Plasser & Theurer Schotterplaniermaschine SSP 110 SW


Plasser & Theurer Materialförder- und Siloeinheit MFS 100


Plasser & Theurer Motorturmwagen MTW 10

Bild(er) klicken für EXIF-Daten und Beschreibungsseite auf Flickr[/FONT]
 
Kommentar
HG 4/4 Nr. 704 auf der Furka

Die DFB HG 4/4 Nr. 704 auf dem Weg zur Drehscheibe zum Wenden für die Talfahrt von der Furka runter nach Gletsch ins Wallis. Die Lok wurde damals für reine Bergfahrten gebaut. Vorwärts rauf und rückwärts runter. Die Drehung an der Furka (Berg- und Talfahrt) ist erfordelich, damit talwärts das Wasser immer über der Feuerbüchse steht. Sonst geht's nicht.



Sauber ausbalanciert, genügen zwei Freiwillige, um das 46-Tonnen-Monster zu wenden.



Fertig zum Ankoppeln an den Zug bei dichtem Nebel auf der Station Furka 2160 m ü. M. Dann geht's durch den Scheiteltunnel runter ins Wallis via Gletsch nach Oberwald.



Zur Geschichte der Lok und ihrer Vergangenheit im Dschungel von Vietnam und der Rückführung in die Schweiz:
 
Kommentar


Auf der Murgtalbahn - von Karlsruhe kommend, auf dem Weg nach Baiersbronn. Hier kurz hinter Raumünzach kommt sie,
die badische G12 - 58 311.
 
2 Kommentare
kommentierte
Uih… Y-Schwellen, sieht man heutzutage nicht mehr so oft.
 
Thomas Ferber kommentierte
Die sparten dort jede Menge Geld.
Bei der Elektrifizierung der Strecke war zunächst geplant, die 12 Tunnels höher und tiefer zu machen.
Durch den Einsatz von den Y-Schwellen konnten unten und durch den Einsatz von Stromschienen oben die nötigen cm eingespart werden.
So mussten die Tunnels nur unwesentlich umgebaut werden.
 


Da hinten liegen wohl die leckeren Kohlen
 
3 Kommentare
Bertho kommentierte
Die vorher gebunkerte Kohle wird für den Ausflug vermutlich gereicht haben, aber Wasser muss öfter nachgefaßt werden. An Wasser zu kommen ist heutzutage auch nicht mehr so einfach.
Anekdote: Auf einer Überführungsfahrt eines Dampfschnellzugs von Siegen nach Hamburg mit 03 1010 wurde für den Zwischenhalt in Herford mit der Freiwilligen Feuerwehr vereinbart, dass 30 m3 Wasser am Gleis zur Verfügung gestellt werden. Die Jungs hatten den Durst unterschätzt und nur 3,5 m3 auf einem Wagen dabei. Sie haben dann auf die Schnelle eine Leitung zu einem Hydranten gelegt, was sie eigentlich vorher hätten tun sollen. Mit +1Std. ging es dann weiter.
Der Zug gehörte einer Gruppe von Dampflokfreunden, zu der auch der Pianist und Fotograf Axel Zwingenberger gehörte, der ein fettes Buch mit genialen Fotos veröffentlicht hat (Vom Zauber der Züge). Dabei auch eine CD mit Tonaufnahmen.
 
Thomas Ferber kommentierte
Wasser ist hier ja nicht das Problem. Foto dazu kommt ja nich ;-)
Aber - coole Story. ... und 30 Kubikmeter - 30.000 Liter sind schon ein gewaltiger Durst.
 
EvaK kommentierte
Zu Dampfzeiten gab es früher an den Strecken Wasserkräne und Bekohlungsanlagen, ein erheblicher logistischer Aufwand einerseits bei relativ geringer Reichweite der Loks andererseits. Der begrenzende Faktor war das Wasser. Selbst Feldbahnloks haben einen erheblichen Durst. Die Loks im Feldbahnmuseum Frankfurt müssen an einem Fahrtag mehrfach betankt werden.

Es muß immer genügend Wasser im Kessel sein und vor allem über der Feuerbüchse stehen. Es gibt in der Schweiz noch steile Bergstrecken, auf denen historische Dampfloks für den Tourismus deshalb immer Kessel bergauf fahren. Je geringer der Wasserstand im Kessel und je mehr Hitze von der immer schlechter gekühlten Feuerbüchse, desto Das ist aus technischer Unzulänglichkeit, Unerfahrenheit oder Schlamperei schon öfter passiert.
 
Zuletzt bearbeitet:
-Anzeige-