Mitmachthema Zeigt eure tollsten HDR Werke...

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Das waren meine ersten Schritte.....ich weiß sehr Extreme......










Ich hoffe die Wasserzeichen sind OKAY........

Gruß Sven
 
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Das waren meine ersten Schritte.....ich weiß sehr Extreme......


Ich hoffe die Wasserzeichen sind OKAY........

Gruß Sven

Moin
HDR muss nicht zwingend ...
kann/darf aber auch mal extrem sein
Über ein Wassereichen wird hier seit ewigen
Zeit vortrefflich diskutiert
Meiner Meinung nach kann es jeder/jede so halten
wie es gefällt....
Ps. bei dem ersten Bild hätte ich wohl die Sensorflecken
noch weggestempelt
 
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Ich danke Dir für den Hinweis bei dem Bild 1 (Haben es geändert)

Das war mit meiner D80 gewesen, nach dem ich die Flecken gesehen habe, habe ich sie gleich gereinigt. Da kann man sich viel kaputt machen....

Gruß Sven
 
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Länger hier nichts mehr passiert - geht dem geneigten Nikonist die Lust am HDR aus?
Mir egal - ich will mich genau -jetzt- erinnern, wie sich das anfühlt mit einem ganzen Rucksack voll Foto-Geraffel auf dem Kuilau Trail zu hiken, und dann diesen Ausblick zu bekommen wenn man oben angekommen ist. 12 Grad hin oder her... Noch besser ist nur mit dem Helikopter drüber zu fliegen!
Leider lassen sich aus einem Helikopter HDR-Aufnahmen nur sehr begrenzt erstellen


[font=arial, sans-serif]• Makaleha Mountains auf Hawaii[/font]


Nikon D800 – AF-S NIKKOR 70-200mm 1:2.8 GII ED @ 70mm – ƒ/2.8 – HDR 7 Bilder/SNS-HDR – ISO 100
©2018 makaleha_mountains_hawaii by MOS 2000, auf Flickr
-------------




Liebe Grüße
MOS2000
 
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St. Nicolai in Lüneburg:




Ein Glasfenster (von Johannes Schreiter) und ein Gemälde - ich weiß nicht, wie ich solche Lichtsituationen ohne HDR bewältigen könnte:



Mehr Bilder von dieser Kirche, darunter etliche HDRs, sind in diesem Thread zu sehen:
 
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Die hier in dem Thread gezeigten Fotos gefallen mir fast alle sehr, sehr gut. Doch bei der Mehrheit erkenne ich nicht so recht, was daran HDR ist? Wenn ich es recht verstehe, dient HDR dazu, extrem schwierige Licht- (Kontrast-, Dynamik-)verhältnisse dadurch in den Griff zu kriegen, in dem mehrere Aufnahmen mit verschiedenen Belichtungen gemacht und diese dann zusammengerechnet werden.

Aber geht das nicht auch mit einem einzigen Foto, indem ich auf die Lichter belichte (um diese zu "retten" bzw. nicht ausbrennen zu lassen) und für die dunkleren Stellen Schwarz und Schatten, ggf. auch Mitten, aufhelle?

Kann das jemand erklären?

Und:

Kann das meine Kamera auch (D7200 und D800E)?

Viele Grüße

von

Christoph
 
4 Kommentare
BeST kommentierte
Gut, dass Du das ansprichst.
Ich habe öfters mal das Braketing probiert, das lässt sich an Nikon-Bodys ja ganz komod einstellen.
Das Ergebnis hat mich aber um nichts mehr beeindruckt, als wenn ich das RAW entsprechend und deutlich schneller in Lightroom adaptiere.
Meine Konsequenz ist somit, dass ich persönlich das BKT vernachlässige.
 
departure69 kommentierte


Hhmmm, ich würde das mit dem Bracketing ja sogar mal ausprobieren, jedoch:

- mit welcher Software füge ich die Bilder dann zusammen?

- brauche ich dafür ein Stativ - wie genau muß die Deckung sein? Ist dazu der Serienbildmodus nützlich? Normalerweise trage ich tagsüber bei gutem Licht kein Stativ mit mir herum (Graufilteraufnahmen mal ausgenommen, kommt aber selten vor)

Viele Grüße

von

Christoph
 
S
Sörensen kommentierte
HDR hat halt immer eine etwas außerirdische Farbanmutung, gefällt mir aber trotzdem meistens. Der Vorteil vom Bracketing ist, dass man die Tiefen nicht aufhellen muss und so kein Rauschen ins Bild bekommt. Ich füge die Bilder mit affinity photo zusammen.
Wenn die Verschlusszeiten kurz genug sind, geht das ohne Stativ.
Grüße
 
MOS2000 kommentierte
Das typische Beispiel ist ein Foto in einem recht dunklen Innenraum, und draußen scheint sehr hell die Sonne. Entweder Du belichtest auf das Fenster, dann ist der Raum ein quasi schwarzes Loch, oder Du machst eine Aufnahme um das Zimmer deutlich durchgezeichnet zu kriegen, dann ist das Fenster ein weißer Rahmen mitten im Bild. Um sowohl drinnen und draußen etwas zu erkennen musst Du eine Reihe machen - mind. 2 Bilder - welche dann von einer Software verrechnet werden. HDR Bilder leisten beim Kontrastumfang deutlich mehr als die Kamera selbst - und eigentlich entsprechen sie unserem “echten sehen“ mehr.
Ja, die Deckung sollte möglichst perfekt sein, daher ist Stativ eigentlich unverzichtbar. Sobald sich etwas bewegt ist es für HDR nur begrenzt geeignet.
Wenn man umsonst damit spielen will, dann bietet SNS HDR eine abgespeckte Free Version an der man quasi nicht rumspielen kann.
Wir oben schon erwähnt kann man neben dem Kontrast auch das Rauschen gering halten, welches bei forcierter Entwicklung gerne verstärkt auftaucht. Es gibt auch diverse Tools um aus einem einzigen Shot HDR zu rechnen, aber das ist immer nur ein Kompromiss.
Ich bekomme die besten Ergebnisse mit 5er oder 7er Reihen - das Bracketing stelle ich jeweils auf eine komplette Blendenstufe. Dann Dauerfeuer mit der schnellen Auskösefolge. Wenn man es ganz automatisch laufen lassen will, dann kann man an vielen besseren Cams auch eine Serie als Intervall Programmieren.

Liebe und Grüße
MOS2000
 
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