Z8, Gurtbefestigung reißt aus..

Nur weil von aussen etwas aussieht wie immer heißt das noch lange nicht, dass die Befestigung gleich ist. Wenn Kostendruck herrscht wird in den nicht sichtbaren Bereichen zuerst gespart.

Heißt jetzt aber nicht dass es in diesem Fall so war oder ist.

Es gibt immer Fälle, in denen eine Konstruktion versagt. Oftmals kommen dabei einige ungünstige Konstellationen zusammen.

Auffällig wird es dann, wenn sich in kurzer Zeit ähnliche Fälle häufen. Was "Häufung" bedeutet kann nur der Hersteller definieren und dann reagieren.

Kann mir vorstellen, dass sich NIKON zuerst die Kameras zuschicken und die Situation beschreiben lässt bevor sie wie auch immer reagieren.
 
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Ne, komisch wäre, wenn man eine Bruchstelle sähe …
Denn dann gäbe es einen massiven Gehäuse-Ausbruch!

Der axiale Ösenträger wird offenbar nur in die Aufnahme
eingesteckt und quer zur Achse durch einen Bolzen bzw.
eine Schraube arretiert. Eine Klebesicherung am Gehäuse
scheint es eher nicht zu geben … :lupe:
Genau, so sehe ich das auch.
Das Loch für den "Bolzen" kann man in der Achse sehen.
Es ist ja schon geschrieben worden.....kaputt bekommt man alles und die Randbedingungen für den Schaden sind eben nicht
eindeutig begann.

So sieht es übrigens bei der D850 aus:
IMG_2338 (1).jpeg
 
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Bevor das Gegenteil statistisch belegt ist betrachte ich das mal als Eintagsfliege.
Zumal die Öse genauso aussieht wie Generationen von Ösen davor womit man davon ausgehen sollte dass es dieselbe erprobte Konstruktion ist.
Stimmt nicht.....jedenfalls nicht für die D850....
 

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Für mich ist das erst einmal ein Sturm im Wasserglas und hier wird auch kräftig gepustet.
 
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Meine Vermutung beim Bilderanschauen, die Sicherungsschraube der eigentlichen Öse wurde bei der Montage vergessen. Die Öse einige Zeit nur durch die Reibung gehalten, da sie nicht vertikal im Gehäuse verbaut wird. Im Eifer des „Gefechts“ und „passenden“ Belastung ist es passiert. Dass die Sicherungsschraube abschert halte ich für sehr unwahrscheinlich. Wobei ich den Schraubendurchmesser nicht kenne.
 
2 Kommentare
jazzmasterphoto
jazzmasterphoto kommentierte
.
Bravo, Christoph, gut gesehen! (y)
Auf die Idee der vergessenen Schraube bin ich inzwischen auch gekommen,
da kamst Du mir nur zuvor …
Scherbruch halte ich zwar auch für wenig wahrscheinlich, jedoch beileibe
nicht für unmöglich – von Versprödung bis Belastungsversagen sind da jede
Menge Ursachen denkbar.
.
 
C
Christian B. kommentierte
Oder vor dem Schadensfall demontiert, um Nikon so einen Schaden viral anhängen zu können. (Ich gebe zu: Deine Variante des menschlichen Versagens ist eigentlich wahrscheinlicher, aber bei dem, wie im Moment gerade in der Welt agiert wird, würde mich überhaupt nichts wundern.)
 
Ich will das Thema nicht strapazieren und keine Spekulationen/Meinungskämpfe heraufbeschwören,
aber wen es interessiert, hier ist das Innere der Z9 zu sehen.
Erstaunlich sind zwei Bilder, allerdings äußerst unscharf.

Auf dem einen Bild ist die Gurtöse komplett im Gehäuse und auch dem anderen rausgezogen wie auf dem Schadensbild.
Z8 und Z9 sollte sie bei der Gurtöse nicht unterscheiden.....

Hier der Link für die einzelnen Bilder der Demontage:
Z9 Teardown

Z9.jpg
 
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Wie man sieht sieht man nix. Das trägt nicht gerade zur Erhellung der Umstände bei. Ich bleibe bei meiner bewährten Methode, kräftig am Gurt ziehen, bei den Peak Design Ösen sowieso.
 
2 Kommentare
Bertho
Bertho kommentierte
Alle mir bekannten oder vorstellbaren praktischen Lastfälle würden die Ösen rausbrechen und nicht rausziehen. Wer Tauziehen veranstaltet, geht unsachgemäß mit der Kamera um :(
 
Lichtschachtsucher
Lichtschachtsucher kommentierte
So ein Quatsch, wer spricht von Tauziehen, ein kräftiger Zug am Gurt sagt mir ob alles fest ist, aber hier im Forum werden Kameras gerne in Watte und L-Winkel, Panzerglas und sonstige Überzieher gepackt, mach ich nicht, brauch ich nicht und meine Kameras werden auch alt. Aber egal, dem Amateur ist nichts zu schwör um den Wiederverkaufswert hochzuhalten.
 
So ein Quatsch, wer spricht von Tauziehen, ein kräftiger Zug am Gurt sagt mir ob alles fest ist

Dir ist aber schon der Unterschied zwischen axialer und lateraler Zugbelastung bewusst?

Üblicherweise finden bei Kameras Zugbelastungen lateral, d.h. um die 90° zur Kamera,
statt – da mag Dein "kräftiger Zug" ein aussagekräftiges Ergebnis liefern …

Bei diesem Belastungsfall geht es um eine extrem untypische Ösen-Belastung, die ganz
eindeutig axial erfolgte, was dem besagten Tauziehen verdammt nahekommt. :cool:


Oder um es mit Verlaub mal für die ganze Doofen so zu sagen:
Ein blöder Nagel in der Wand trägt 100 Kilo Last, weil laterale = hier scherende Belastung.
Aber man kann ihn mit zwei Fingern aus der Wand ziehen – das ist eine axiale Belastung,
für die er nicht auslegt ist.


.
 
1 Kommentar
W
W.W. kommentierte
Üblicherweise finden bei Kameras Zugbelastungen lateral, d.h. um die 90° zur Kamera,
statt – da mag Dein "kräftiger Zug" ein aussagekräftiges Ergebnis liefern …
Es gibt etliche Anwender, die Kameras mit dem Gurt an einer Öse an der Bodenplatte und einer an den Standardösen am Gurt tragen. Da ist eine axiale Belastung nicht untypisch. Auch bei Handschlaufen ist axial die typische Belastung
 
@jazzmasterphoto
Die Erfahrung habe ich auch. Mache den ganzen Tag nichts anderes - aber nicht als Hobby. Trotzdem würde ich nie eine belastbare Aussage treffen können. Das kann nur NIKON.
 
1 Kommentar
jazzmasterphoto
jazzmasterphoto kommentierte
@Gianty ... ja, eh klar.
Meine "belastbare Aussage" bezieht sich auch nur auf meine Analyse,
wie der Schaden zustande kam – nicht auf ein Wodurch …
 
Angeblich häufen sich die Fälle!

 
B
Brunke kommentierte
Ein Vertrauen, dass aber auch schnell dahin sein kann.
Erst recht, wenn man die Dinge im I-net nicht zu gewichten weiß und jedem Panikplauderer glaubt.
 
B
Brunke kommentierte
@HaDiDi dann hat Nikon ein nicht unerhebliches Fertigungs- und/oder Qualitätsproblem in seiner Fertigung in Ayutthaya. Warum überrascht mich das nicht wirklich..... :unsure: :fahne:
dabei war Nikon auf einem so schönen Weg. Jetzt ist alles dahin. Aber Du hast uns die ganze Zeit gewarnt. Das muss man Dir lassen.

Aber Moment mal… hattest Du uns nicht vor einigen Jahren schon prophezeit, dass Nikon Pleite geht und der ganze Z-Kram nix wird? Irgendwas ist anders gelaufen. Mmmh
 
T
Tom.S kommentierte


Nikon hat ja schon selber etliche Rückrufaktionen gestartet. Mehr als jeder andere Hersteller von DSLR/DSLM. Vorsicht ist also ggf. geboten und weit von Panik entfernt. Und nachdem es immer zahlreiche early adopter gibt, die blind ins kalte Wasser springen, kann man sich das im Einzelfall ja in Ruhe anschauen.
 
B
Brunke kommentierte
Mehr als jeder andere Hersteller von DSLR/DSLM.
Ich kenne dazu keine Zahlen. Mein Handler wusste von einigen Rückrufen bei Canon zu berichten. Bei Sony vermisst er das, obwohl seiner Meinung nach einige Mängel dazu Anlaß gäben.

Mich läßt das Thema erstmal ziemlich kalt und ich bin tiefenentspannt. Ich wundere mich über das Hickhack hier und mokiere mich darüber.
 
ernst.w
ernst.w kommentierte

Ich wundere mich über das Hickhack hier
ich auch. Das ist so weit entfernt von
kann man sich das im Einzelfall ja in Ruhe anschauen
und wird von den meisten betrieben, ohne dass sie mit der Kamera überhaupt real zu tun haben. Aber wir leben eben im "Aufregungszeitalter"...
 
Ich hab zwar erst Bilder von zwei Fällen gesehen aber bin doch froh keine Z8 gekauft zu haben. Bajonettprobleme, Gurtösen, also wenn die das nicht ordentlich hinbekommen wird's sogar mir mulmig und ich bin ja eigentlich kein so ein Sensibelchen.
Auf der Calumet Seite gibts 46 Z6II und 37 Z7II gebraucht, will jetzt jeder seine Z loswerden?
 
G
Gianty kommentierte

Ich sag Dir jetzt mal nur unter uns zwei wie ICH das im Service gemacht hätte: Kurz angesehen, für gut befunden und dem Kunden gesagt ich habe es geprüft. Würde niemals am Gurt herumziehen - warum auch?

Ich trete auch nicht gegen die Reifen meines Autos um zu prüfen ob er Luft verliert nur weil es beim Nachbarn passiert ist als er zu fest über den Bordstein gefahren ist.

Als Hersteller würde ich die betroffene(n) Kamera(s) anfordern und überprüfen was da los war.
 
Wuxi
Wuxi kommentierte
Ja und genauso stelle ich mir das bei Nikon in DD auch vor. :cool:
 
T
Tom.S kommentierte


Man kann auch einfach etwas vorsichtig sein und es fürs erste dabei belassen. Ich weiß, dass Extreme gerade Hochkonjunktur haben aber zwischen Hysterie und Ignoranz ist durchaus noch Platz.
 
BVJK
BVJK kommentierte
Bange machen gilt nicht. :) Jedenfalls gehe ich genauso mit diesen Z8-Gurtösen um wie früher bei meinen vorherigen Kameras. Vielleicht habe ich ja zuviel an Vertrauen oder bin zu treuherzig?! Aber ich denke, da sollte man einfach in Ruhe abwarten, ob sich hier eine neue Rückholaktion entwickelt. Ich glaube jedenfalls nicht dran und sehe dieser angeblichen Gefahr recht locker entgegen!
 
Metalhead
Metalhead kommentierte
Ich würde einfach mal warten bis jemandem, den man kennt o.ä., am besten jemand aus diesem Forum, sowas passiert. Dann sollte man es ernst nehmen. oder wenn selbst Nikon auch dafür einen Rückruf startet. Bis dahin, wenn irgendwo auf der Welt irgend jemandem eine Öse rausgerissen ist würde ich erstmal noch auf kein allgemeines Problem schließen. Weil man zu wenig darüber weiß und, wie es einige schon schrieben, man überhaupt nicht genau einschätzen kann wie es dazu kam. Wenn man etwas kaputt haben möchte dann klappt das oft auch mit etwas Gewalt. Und Grobmotoriker gibts ja ebenfalls.
 
Bin auch etwas verunsichert. Ich nutze ab sofort nur noch die an der Kameraplatte angebrachte Magpul QD-Aufnahme. Da kann nichts ausreißen
 
HaDiDi
HaDiDi kommentierte

Ich habe doch nur meine subjektive Sichtweise geschildert, eine Belohnung in Form von Pfifferlingen, Kirschkernen, oder €Cent habe ich auch nicht erwartet. Dass die Z8 derzeit mit diesen Qualitätsproblemen in den sozialen Medien präsent ist, ist zumindest suboptimal für die Marke Nikon....
 
Frank2111
Frank2111 kommentierte


Ich bezweifle Aktivitäten in dieser Richtung. Jede Rückrufaktion kostet ein Vielfaches mehr, als die Einsparung in der QS bringt. Vom Imageschaden ganz abgesehen.

So ganz blöde sind die Betriebswirtschaftler nicht.....
 
F
Fotograf58 kommentierte
Nur weil ein paar hysterische Posts über ein nicht nachgewiesenes Massenproblem erfolgen? Du überschätzt die Wirkung des Forums deutlich.
 
Bertho
Bertho kommentierte
Ich benutze ebenfalls die QD-Aufnahme. Da habe ich zwar auch Zweifel, ob die kleinen Kügelchen und die Feder „für immer“ sicher funktionieren. Nach gewisser Zeit könnte man mal die Verbinder ersetzen. Ansonsten habe ich aber großes Zutrauen zu diesem System.

Im Übrigen zitiere ich die weisen Worte von @Tom.S :
Man kann auch einfach etwas vorsichtig sein und es fürs erste dabei belassen. Ich weiß, dass Extreme gerade Hochkonjunktur haben aber zwischen Hysterie und Ignoranz ist durchaus noch Platz.
 
T
Tom.S kommentierte


Dieses Forum alleine ist sicher nicht entscheidend. Aber als Hersteller das I-Net genrell als Stmmungabarometer und erst recht als Stimmungsmacher zu unterschätzen, wäre grob sträflich.
 
Ist mir sowas von Latte, ich halte die Kamera - immer - in der Hand. Der Gurt ist - um die Hand gewickelt - nur eine zusätzliche Sicherung, Versuchen entgegenzuwirken, die Kamera aus der Hand zu reißen.

Wer hängt sich denn die Kamera wie Opa Kasulke um den Hals?
 
4 Kommentare
dembi64
dembi64 kommentierte
ich.................manchmal. Warum auch nicht, so eine Kamera macht sich auf meinem Bauch ganz gut :biggrin:
 
HaDiDi
HaDiDi kommentierte
Auch bei mir gibt es Situationen, wo die Kamera mit Objektiv um den Hals hängt. - Ich habe ein Foto gemacht und fahre dann nur 500m, oder 1 km auf dem Moped weiter, um dann wieder zu fotografieren. Da packe ich die Kamera üblicherweise nicht wieder in den Rucksack, oder die Kameratasche, sondern sie baumelt während der kurzen Fahrt vor meiner Brust.

Das habe ich auch schon mit der D5100 und dem 70-200/4VR dran, oder die Nikon Df mit dem Sigma 135/1.8ART angeschraubt, so gemacht. Bin einfach davon ausgegangen, dass alle Nikon-Kameras mit allen üblichen Objektiven "unfallfrei" genutzt werden können. Das war bisher auch immer so.
 
J
Jörg62 kommentierte
Nicht um den Hals, aber an der Schulter.
 
crunchie72
crunchie72 kommentierte
Beim Objektivwechsel ist eine Sicherung mit Gurt um den Hals Pflicht. Wenn ich im Stehen mit zwei Objektiven hantiere, muß ich nicht noch Aufmerksamkeit auf den Kamerabody verschwenden. Schließlich habe ich nur zwei Hände.
 
Ich weiss nicht, was hier für ein Bohei von der Sache gemacht wird und interessant, was das für einen Shitstorm über eine Meldung in FB auslöst.
Ich weiss schon, warum ich diese asozialen Plattformen nicht nutze, ich bin nicht bei FB, ich bin bei mir!

Bei zwei Fällen zu geschätzten (Aktuell produziert Nikon angeblich 12.000 Modelle der Z8 pro Monat und den Promille Anteil kann sich ja jeder selbst ausrechnen) und außer irgendwelche Mutmaßungen und Spekulationen ist hier überhaupt nichts nachvollziehbares im Umlauf.

Aber wie immer, wenn es noch so geringen Anlass gibt stürtzt man sich darauf, hauptsache es ist negativ.
Es wird ja niemand gezwungen eine Z8 als Grundausstattung zu erwerben und von allen hier bereits erworbenen Z8 Besitzer ist ja wohl keiner von der mangelnden Gurtbefestigung betroffen und alle Sonyfetischisten und Argumente suchenden, die sich sowieso keine kaufen wollen, sollten sich doch aus der spekulativen Betrachtung einfach raus halten.
Es gibt wahrlich genug wirkliche Problemfelder in der Welt oder in der Nachbarschaft, um die man sich vorrangig kümmern sollte.
 
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Ich bezweifle Aktivitäten in dieser Richtung. Jede Rückrufaktion kostet ein Vielfaches mehr...
Ich versuche es mal zu erklären. Eine Munitionsfabrik kann keine 100% Endkontrolle durchführen, weil sie dann nichts mehr zu verkaufen hat. ;) :D (Stichwort - zerstörende Prüfung.) Sie kann also nur mit einer sinnvollen Stichproben-Prüfanleitung arbeiten.

Auch andere Unternehmen arbeiten mit Stichproben, nicht weil dabei das fertige Produkt zerstört würde, sondern aus Kostengründen. Ich vermute jetzt einfach, dass die Anzahl der Stichprobentests bei Komponenten, die man schon lange verbaut, bzw. wo es langjährige Erfahrungen gibt und es in der Vergangenheit keine Probleme gab, sukzessive verringert wird.

Natürlich fährt die Rotstiftfraktion bei Nikon keinen bewussten Kamikaze-Kurs, aber man versucht nun mal die maximalen Einsparpotentiale zu heben, manchmal schießt man dann übers Ziel hinaus, so meine Einschätzung. - Bei der Z8 scheint es so zu sein.
 
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Natürlich fährt die Rotstiftfraktion bei Nikon keinen bewussten Kamikaze-Kurs, aber man versucht nun mal die maximalen Einsparpotentiale zu heben, manchmal schießt man dann übers Ziel hinaus, so meine Einschätzung. - Bei der Z8 scheint es so zu sein.
Das tun alle Hersteller. Keiner hat Geld zu verschenken und alle müssen/wollen einsparen.
 
3 Kommentare
Bertho
Bertho kommentierte
Bei einer Firma, die so nahe am Abgrund steht, wie es bei Nikon der Fall ist, gibt es außer dem Rotstift sowieso nix anderes mehr. Alles was dort noch gut ist, sind die von Sony hergestellten Sensoren. Wie lange soll das bloß noch gutgehen?
Den Zwinker-Smiley könnt Ihr Euch selber malen.
 
Ralf_HH
Ralf_HH kommentierte

So wird das wohl sein.
Mit der Z7ii stand Nikon am Abgrund und ist nunmehr mit der Z8 einen Schritt weiter :biggrin:
 
tomtom65
tomtom65 kommentierte
mit der Z9 war Nikon schon zwei Schritte weiter;) Ist das mit der Z8 jetzt besser geworden🤷‍♂️
 
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