Genau, so sehe ich das auch.Ne, komisch wäre, wenn man eine Bruchstelle sähe …
Denn dann gäbe es einen massiven Gehäuse-Ausbruch!
Der axiale Ösenträger wird offenbar nur in die Aufnahme
eingesteckt und quer zur Achse durch einen Bolzen bzw.
eine Schraube arretiert. Eine Klebesicherung am Gehäuse
scheint es eher nicht zu geben …
Stimmt nicht.....jedenfalls nicht für die D850....Bevor das Gegenteil statistisch belegt ist betrachte ich das mal als Eintagsfliege.
Zumal die Öse genauso aussieht wie Generationen von Ösen davor womit man davon ausgehen sollte dass es dieselbe erprobte Konstruktion ist.
So ein Quatsch, wer spricht von Tauziehen, ein kräftiger Zug am Gurt sagt mir ob alles fest ist
Es gibt etliche Anwender, die Kameras mit dem Gurt an einer Öse an der Bodenplatte und einer an den Standardösen am Gurt tragen. Da ist eine axiale Belastung nicht untypisch. Auch bei Handschlaufen ist axial die typische BelastungÜblicherweise finden bei Kameras Zugbelastungen lateral, d.h. um die 90° zur Kamera,
statt – da mag Dein "kräftiger Zug" ein aussagekräftiges Ergebnis liefern …
Hier laufen Hobbyentwickler zur Hochform auf.
Erst recht, wenn man die Dinge im I-net nicht zu gewichten weiß und jedem Panikplauderer glaubt.Ein Vertrauen, dass aber auch schnell dahin sein kann.
dabei war Nikon auf einem so schönen Weg. Jetzt ist alles dahin. Aber Du hast uns die ganze Zeit gewarnt. Das muss man Dir lassen.@HaDiDi dann hat Nikon ein nicht unerhebliches Fertigungs- und/oder Qualitätsproblem in seiner Fertigung in Ayutthaya. Warum überrascht mich das nicht wirklich.....
Ich kenne dazu keine Zahlen. Mein Handler wusste von einigen Rückrufen bei Canon zu berichten. Bei Sony vermisst er das, obwohl seiner Meinung nach einige Mängel dazu Anlaß gäben.Mehr als jeder andere Hersteller von DSLR/DSLM.
Man kann auch einfach etwas vorsichtig sein und es fürs erste dabei belassen. Ich weiß, dass Extreme gerade Hochkonjunktur haben aber zwischen Hysterie und Ignoranz ist durchaus noch Platz.
Wer hängt sich denn die Kamera wie Opa Kasulke um den Hals?
Ich versuche es mal zu erklären. Eine Munitionsfabrik kann keine 100% Endkontrolle durchführen, weil sie dann nichts mehr zu verkaufen hat.
Ich bezweifle Aktivitäten in dieser Richtung. Jede Rückrufaktion kostet ein Vielfaches mehr...
Das tun alle Hersteller. Keiner hat Geld zu verschenken und alle müssen/wollen einsparen.Natürlich fährt die Rotstiftfraktion bei Nikon keinen bewussten Kamikaze-Kurs, aber man versucht nun mal die maximalen Einsparpotentiale zu heben, manchmal schießt man dann übers Ziel hinaus, so meine Einschätzung. - Bei der Z8 scheint es so zu sein.
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Bravo, Christoph, gut gesehen!
Auf die Idee der vergessenen Schraube bin ich inzwischen auch gekommen,
da kamst Du mir nur zuvor …
Scherbruch halte ich zwar auch für wenig wahrscheinlich, jedoch beileibe
nicht für unmöglich – von Versprödung bis Belastungsversagen sind da jede
Menge Ursachen denkbar.
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