Wolf im Landkreis Osterholz-Scharmbeck gesichtet


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Roland L.

NF-F Premium Mitglied
Gibt es unbesetzte Nischen, dann wird sich da schon was neues entwickeln. Da braucht die Natur keinen Geburtshelfer Mensch.
Nein, Neues darf sich nicht entwickeln, rein muss es sein in Art und Rasse.

Es wird so kommen wie bei den hybriden Falken, wenn sie in die Kulturlandschaft ausbüchsen, "müssen" sie vernichtet werden.

Zitat NABU:
"Werden Hybriden in der freien Wildbahn ent- deckt und eindeutig wissenschaftlich nachge-wiesen, sind diese umgehend aus der Natur zu entnehmen und ggf. einzuschläfern."

Quelle: http://www.nabu-limburg-weilburg.de/info/NABU-Position-WoelfeInDeutschland.pdf

Um die Besetzung ökologischer Nischen kann es also nicht gehen.

Grüße
Roland
 

gert på sveden

Unterstützendes Mitglied
Das Diesseits im Umbruch weckt stets die Sehnsucht nach dem Ideal als Heimat, als Anker in der Zeit. Und so wie die Romantik Natur und Wald idealisiert, so tun es ganz viele "Umweltaktivisten" heute. Sehr motiviert, aber oft nicht gerade kritisch.

Du hast wahrscheinlich nicht ganz unrecht in dem was du schreibst. Wobei ich mir über den durchschnittlichen umweltbewegte Menschen in Deutschland kein Urteil erlauben kann. Ich bin einfach zu weit weg.

Jedoch finde ich, dass dein Gedanke vom „Anker in der Zeit“ möglicherweise auch für andere Bereiche bedeutsam sein kann. Um sich wieder etwas mehr dem Thema dieses Forums zuzuwenden:: Kann oder muss man nicht auch den Gebrauch einer Leica aus den fünfziger Jahren möglicherweise als so eine Art Verankerung betrachten ... ;):rolleyes:?

Hälsningar
gerT
 

gert på sveden

Unterstützendes Mitglied
Roland,

ich habe durchaus das Smiley gesehen! Trotzdem glaube ich aus eigener Erfahrung sagen zu können, dass es Situtionen gibt, in denen der Gebrauch eines Schraubenziehers (man beachte die veraltete Schreibweise:rolleyes:) nach wie vor mehr zielfuehrend ist als der eines Akkuschraubers ...

Hälsningar
gerT
 

dkochina

Auszeit
.....Zitat NABU:
"Werden Hybriden in der freien Wildbahn ent- deckt und eindeutig wissenschaftlich nachge-wiesen, sind diese umgehend aus der Natur zu entnehmen und ggf. einzuschläfern."....


Grüße
Roland
So lange die "romantische Ader" auf den privaten Bereich beschränkt bleibt, ist mir das egal. Wenn aber mit pseudo-wissenschaftlichen Begründungen die dynamische Entwicklung neuer Rassen und Arten sowie ein neuer ökologischer (Fließ)Gleichgewichtszustand unterbunden werden soll und man das dann auch noch als Naturschutz bezeichnet, dann fühle ich physische Schmerzen, nicht nur im Kopf.

Und leider hat diese ideologische Verblendung auch schon auf die Politik übergegriffen. Nur so ist es zu erkären, daß Glasmehrwegflaschen, HybridPkw und maisgespeiste Biogasanlagen, etc. als besondere ökologische Errungenschaften gefördert werden..... :heul::heul::heul:
 

Furby

Nikon-Clubmitglied
"Werden Hybriden in der freien Wildbahn ent- deckt und eindeutig wissenschaftlich nachge-wiesen, sind diese umgehend aus der Natur zu entnehmen und ggf. einzuschläfern."

Grüße
Roland
Rassenreinheit und Selektion - das kenne ich doch irgendwoher ;) Kommt daher auch der Begriff "Ökofaschisten"? :confused::fahne:
 
W

Wolle

Guest
Moin,

Zitat NABU:
"Werden Hybriden in der freien Wildbahn ent- deckt und eindeutig wissenschaftlich nachge-wiesen, sind diese umgehend aus der Natur zu entnehmen und ggf. einzuschläfern."

Quelle: http://www.nabu-limburg-weilburg.de/info/NABU-Position-WoelfeInDeutschland.pdf
Schönes Beispiel für sinnverdrehendes Zitieren. Ein paar Absätze weiter oben heißt es:

Mischlinge von Wolf und Hund (Hybriden)
Wölfe und Hunde können sich nicht nur in Konflikten gegenüberstehen, sondern sich auch erfolgreich miteinander fortpflanzen.
Weil die daraus resultierenden Mischlinge (Hybriden) weniger gut an ein Leben in freier Natur angepasst sind als Wölfe und auch die wolfstypische Vorsicht bei ihnen geringer ausgeprägt sein kann, können sie häufiger in Konflikt mit dem Menschen geraten.
 

Timotheos

Sehr aktives Mitglied
Mischlinge von Wolf und Hund (Hybriden)
Wölfe und Hunde können sich nicht nur in Konflikten gegenüberstehen, sondern sich auch erfolgreich miteinander fortpflanzen.
Weil die daraus resultierenden Mischlinge (Hybriden) weniger gut an ein Leben in freier Natur angepasst sind als Wölfe und auch die wolfstypische Vorsicht bei ihnen geringer ausgeprägt sein kann, können sie häufiger in Konflikt mit dem Menschen geraten.
Gute Natur ist dann also die, die nicht mit dem Menschen in Konflikt geraten kann. Die darf bleiben. Schlechte darf weg?
 

Furby

Nikon-Clubmitglied
Wenn die wolfstypische Vorsicht bei ihnen geringer ausgeprägt ist, kann man sie doch auch besser fotografieren :D

Und Wolle, hast Du Lust, den NF-F Wolfsbeauftragten zu machen?;)
 

Roland L.

NF-F Premium Mitglied
Schönes Beispiel für sinnverdrehendes Zitieren. Ein paar Absätze weiter oben heißt es:
Wolle, das habe ich sehr wohl gelesen, aber das ist erstmal eine reine Behauptung. Wo gibt es Belege dafür? Richtig ist hingegen, dass Wolfshybriden nicht in die Hand von Menschen gehören, das ist gefährlich.

Tatsache ist aber, das Falkenhybriden in der Kulturlandschaft getötet werden ohne dass jemals eine Gefahr für Menschen von ihnen ausging.

Wenn der NABU das Töten von wildlebenden Tieren empfiehlt, dann ist es doch für den emotionalen Wohlfühlfaktor der eigenen Mitglieder besser auf eine angenommene Gefährdungslage für den Menschen hinzuweisen als auf die Reinerhaltung der Art und Rasse.

Grüße
Roland
 
W

Wolle

Guest
Moin,

Richtig ist hingegen, dass Wolfshybriden nicht in die Hand von Menschen gehören, das ist gefährlich.
Die Schlittenhunde, mit denen Kanada und Alaska erobert wurden (Hudsons Bay Company) waren keine Huskies (die wären für die riesigen Schlitten zu klein gewesen), sondern größtenteils Wolfsmischlinge.
 

Roland L.

NF-F Premium Mitglied
Die Schlittenhunde, mit denen Kanada und Alaska erobert wurden (Hudsons Bay Company) waren keine Huskies (die wären für die riesigen Schlitten zu klein gewesen), sondern größtenteils Wolfsmischlinge.
Wie soll das denn jetzt im Zusammenhang mit dem hier diskutiertem Thema stehen? :nixweiss::nixweiss::nixweiss:

Die hundehaltende Privatperson in Deutschland nimmt für gewöhnlich davon Abstand mit seinem Wuffi unerschlossene und kalte Gebiete zu erobern.

Natürlich gibt es Menschen, die die erforderliche Erfahrung besitzen mit für Otto-Normal-Haustierhalter gefährlichen Tieren umzugehen. Das setzt aber einiges an Sachkunde und die richtigen örtlichen Gegebenheiten voraus.
 

Calgary617

Unterstützendes Mitglied
Eigentlich hatte ich nach dem Schwachsinn den hier einige von sich geben gar keine Lust mehr zu antworten, aber irgendwie geht es mir gegen den Strich diese ueblen Beleidigungen andersdenkender und engagierter Menschen unkommentiert zu lassen.

Ja, worum geht es denn eigentlich?
Ok, fuer dich tippe ich noch mal ganz langsam, sollte das auch nicht zum Verstaendnis helfen, kann ich auch gerne versuchen es dir aufzumalen.

Es gibt hier im Forum Menschen, die solch eine Meldung aus verschiedensten Gruenden interessiert. Nicht um sich mit irgendwelchem Gelaber zu profilieren oder die X. hier zu nichts fuehrende Diskussion ueber Fuer und Wider der Wolfsrueckkehr zu fuehren. Dazu hast du den Thread erst verkommen lassen, ohne dich auch nur ansatzweise mit dem verlinkten Artikel auseinanderzusetzen. Haettest du direkt gefragt warum ich das poste, ok, aber direkt erstmal losquaken und mit Phrasen um sich werfen, die nichts, aber auch gar nichts mit der Meldung zu tun haben, ist einfach peinlich.

Ausserdem war es dazu noch fuer Leute informativ, die nicht aus der Gegend sind, Roland zB scheint sich im Gegensatz zu dir die Muehe gemacht zu haben den Text zu lesen (damit meine ich nicht nur die Buchstaben aneinanderreihen, sondern den Zusammenhang derer zu verstehen und verarbeiten zu koenne) und wusste gar nicht, dass Niedersachsen ein Konzept fuer den Fall einer Rueckkehr des Wolfes in die Landesgrenzen hat.

Somit hatte das posten des Beitrags sogar noch einen ueberregionalen Informationsgehalt, finde ich persoenlich klasse. Es gibt naemlich auch Menschen die daran interessiert sind Neues zu erfahren und ueber den Tellerrand zu blicken und nicht nur das ewig gleiche Gelaber von sich zu geben wie doof doch alle Andersdenkenden sind.

Ein Wolf ist aus dem Zoo ausgepüchst und streift nun durch die Felder. 40 Naturverklärte stehen schon als Wolfswiedereingliederungshelfer ehrenamtlich Fernglas bei Fuß. Nun müssen noch ein paar Wolfsrudel aus dem Osten die munsterländer Heide durchqueren und (fast) alle sind glücklich.
Und noch mal, ich rate dir a) den Text noch mal zu lesen und b) deine Polemik zu unterlassen, damit das Bild was du hier abgibst nicht komplett laecherlich wird.

Wie nimmst du dir das Recht heraus, ehrenamtliche Helfern hier als Naturverklaerte zu titulieren, obwohl du weder weisst worin ihre Arbeit noch ihre Ziele bestehen? Du kanntest bis gestern nicht mal das Konzept, da du sonst sicherlich nicht deinen Bloedsinn mit der Geldverbrennerei von dir gegeben haettest. Gerade von jemandem der hier gerne sein Biologiestudium heraushaengen laesst haette ich mehr Substanz in der Kritik erwarte als leere Worthuelsen, zumindest erstmal ein Befassen mit dem Artikel. Solltest du aus deinem Studium eigentlich kennen. Aber wieviel man heute auf ein Studium in Deutschland geben kann, wissen wir ja spaetestens seit good old Karl-Theodor :D

Ein höheres Naturschutzziel kann ich jedoch nicht erkennen, nur ein bißchen mehr Freilandzoo in unseren (künstlichen) Kulturlandschaften. Ja, worum geht es eigentlich?
Es geht hier nicht um hoehere Naturschutzziele, sondern um Umweltschutzthemen. Soweit ich weiss ist der Wolf ein geschuetztes Tier, wohin haette ich also das Thema posten sollen? Chit Chat, damit du eine Berechtigung fuer dein offtopic Geschwaller hast? Oder in Tims thread zur Wolfssichtung auf Usedom, obwohl der LK OHZ locker 500km westlich liegt?
Ich persoenlich finde es nicht nur aus Heimatverbundenheit interessant, sondern auch wie die Geschichte weitergeht. Ist es wirklich der Wolf aus der Wingst oder doch ein anderes Tier?

Mag sein, daß ich bei diesem Themenkomplex zur Polemik neige.

Leider ist die ökologische, grüne, Umweltschutzecke primär mit ideologischen Weltverbesseren durchsetzt, die sich ganz bewußt nicht mit Thermodynamik, Populationsgenetik und der Evolutionslehre beschäftigen wollen.
Aha. Und wo sind diese 'ideologischen Weltverbesserer' hier in diesem Thread? Oder in dem Artikel? Sich ueber 'Gruene' aufregen, obwohl von denen weder hier noch im Artikel jemand irgendwelchen Quatsch in der Richtung von sich gibt. Sich ueber 'die Anderen' aufregen aber selber auf das gleiche Niveau begeben und erstmal losblubbern mit all der geballten Kraft seines 'Wissens'. Und die claqueure kommen gleich zur Hilfe.

Warum bist du eigentlich in China? Wie kann es sich Deutschland leisten eine derart qualifizierte Kraft, fuer die du dich offenbar haeltst, ins Ausland gehen zu lassen statt den ganzen Oekofuzzis in Deutschland mal zu zeigen wie der Hase laeuft? Wenn man dich so reden hoert scheinen alle anderen zu bloed zu sein um sich die Schuhe zuzubinden. Aber dann im gleichen Atemzug das gleiche kritisierte Verhalten an den Tag legen.

Ob eine besondere Artenvielfalt überhaupt ein natürliches, ökologisch Ziel darstellt, darüber kann man sich schon trefflich streiten. Gibt es unbesetzte Nischen, dann wird sich da schon was neues entwickeln. Da braucht die Natur keinen Geburtshelfer Mensch.
Natuerlich kann man sich ueber alle oekologischen Ziele und Ideen streiten, aber noch einmal, wo (dieses Mal erwarte ich ein Zitat) hat hier oder in dem Artikel jemand irgendwelche derartigen Ziele gesetzt? Wo spielt sich hier jemand als Geburtshelfer auf? Nenne mir bitte Programme auf Landes- oder Bundesebene bei denen Woelfe durch kuenstliche Zuchtprogramme wie der Luchs im Harz durch auswildern von Tieren gefoerdert wird.

Dir faellt ja nicht mal auf, wie platt deine Argumentation ist. Eben weil es unbesetzte Nischen gibt, die von den Woelfen jetzt besetzt werden (voellig ohne den 'Geburtshelfer' Mensch) gibt es diese 'Naturverklaerten', die im ehrenamtlichen Einsatz versuchen der Natur freien Lauf ohne Einmischung des Menschen zu lassen.

Zumal die meisten "grünen Vögeln" Artenvielfalt nicht als Wert ansich ansehen, sondern die Natur eben wertend einteilen. Es gibt Pflanzen und Tiere, die finden wir schöner, spannender, nützlich, etc. und da freuen wir uns über das Einwandern. Diese subjektive, anthropogene Unterstützung braucht das Leben ganz sicher nicht.
Und auch hier wieder, du kannst es Polemik nennen hinter der du dich versteckst, aber es entlarvt dich wie ich schon vorher sagte einfach nur als Schnacker. Bevor du hier den Hals aufreisst, bringe doch bitte nicht irgendwelchen Quatsch von aussen rein, der nichts mit dem Thema zu tun hat, und hier auch so von niemandem gesagt wurde.

Eigentlich sind wir hier ja ein Fotoforum, deshalb kratze ich mich schon gewaltig am Kopf, weshalb jetzt wegen jedes Wolfes, den irgendwann und irgendwo einer sieht, ein neuer Thread aufgemacht wird. Vielleicht könnten die Mods das Ganze ja unter einem Sammelthread "Die Rückkehr der Wölfe" zusammenfassen und damit einen größeren Tummelplatz für die Amateurökologen unter den Nikonfans schaffen. :winkgrin:
Wenn du dir die Muehe machen wuerdest zu schauen wo ich das Thema gepostet habe, braeuchtest du dich nicht am Kopf kratzen. Auch fuer dich noch mal, der Wolf ist momentan in Deutschland geschuetzt, deswegen fand ich es passend den Bericht hier zu posten. Einmal, weil es vielleicht interessant ist fuer Leute aus der Gegend, da man versucht sein koennte sich die Muehe zu machen ein Bild zu bekommen, womit dann der Bezug zur Fotografie schneller da ist als man denkt. Oder einfach nur versuchen ihn zu sichten, es soll auch fotografierende Menschen geben die sich an so etwas erfreuen koennen ohne gleich das Fuer und Wider zu diskutieren.

Ist fuer Jaeger wie dich, die ihre fehlende Manneskraft durch lange Flinten und das wahllose Abballern von Tieren kompensieren muessen, wahrscheinlich schwer nachvollziehbar. (Und? Wie fuehlt es sich an grund- und substanzlos einfach bloed von der Seite angemacht zu werden nur weil man zu einer Gruppe von Interessenverfolgern gehoert deren Interessen sich nicht mit denen Anderer decken? Schon mal drueber nachgedacht?)

Wenn dich das Thema nicht interessiert oder nervt, warum machst du dir dann ueberhaupt die Muehe und guckst hier rein und dann noch die Arbeit dich zu beteiligen? Und nennst Interessierte gleich 'Amateuroekologen', obwohl diese X. langweilige Phrasendrescherei von Befuerwortern und Gegnern der Wiederkehr der Woelfe hier von niemandem zu Thema gemacht wurde?

Rassenreinheit und Selektion - das kenne ich doch irgendwoher ;) Kommt daher auch der Begriff "Ökofaschisten"? :confused::fahne:
Oekofaschisten? Red mal mit Opfern von Faschismus, dann wuerdest du anderen nicht leichtfertig Faschismus vorwerfen. Das ist einfach total daneben, da kannst du dir auch deine bloeden Smileys sparen um den Schwachsinn 'lustig' erscheinen zu lassen.

Du hast dich hier doch als die groesste Lachnummer entpuppt. Nichts, aber auch gar nichts zum Thema sagen, sondern den Thread einfach nur kapern um Leute die deine Meinung nicht teilen zu beleidigen zu und Stunk zu verbreiten. Kommst du dir dabei nicht unheimlich bloed vor? Was sollen diese wiederholten Spitzen gegen Wolle, der sich zu dem Thema noch gar nicht geaeussert hatte? Wenn du ein Problem mit ihm hast, dann sprich Wolle doch direkt per PN an, oder fehlen dir dafuer der Intellekt oder die Eier? Ich jedenfalls habe keinen Bock mir durch so einen Kleinmaedchenzickenkrieg den Thread schliessen zu lassen weil ihr irgendwann hier mal aneinandergeraten seid.

Wenn ihr meint, dass das Thema Pro/Kontra Wolfsrueckkehr noch nicht genuegend im Usedomforum diskutiert wurde, dann macht doch einen eigenen Thread im ChitChat auf, da koennt ihr dann Wolle anpissen bis ihr alle gesperrt werdet, eure erzkonservative CDU-treue Engstirnigkeit feiern und rumheulen wie ungerecht die Welt und das Forum doch sind, weil es nun mal Menschen gibt, die ein Thema interessant finden das euch nervt. Wobei es doch ganz einfach ist, Thread nicht oeffnen oder falls ihr aus Versehen doch draufclickt, einfach auf das X oben rechts clicken. Oder geht mal fotografieren, macht wirklich Spass und entspannt unheimlich. :D
 

dkochina

Auszeit
.......
Dir faellt ja nicht mal auf, wie platt deine Argumentation ist. Eben weil es unbesetzte Nischen gibt, die von den Woelfen jetzt besetzt werden (voellig ohne den 'Geburtshelfer' Mensch) gibt es diese 'Naturverklaerten', die im ehrenamtlichen Einsatz versuchen der Natur freien Lauf ohne Einmischung des Menschen zu lassen........
Hoffe nach diesen Erguß ist Dein Blutdruck wieder auf normal. ;)

Dann, mit klaren Kopf, darf ich Dich bitten, meine Beiträge noch mal in Gänze zu lesen und den NABU Beitrag von Roland auch in die Überlegungen einzubeziehen. Aberundet wird die Sache dann durch Tims "deutsche Romantik" Überlegungen (#14). Dann sollte auch Dir die Stoßrichtung meiner (durchaus wissenschaftlich fundierten) Kritik nachvollziehbar sein.

Ich darf mich wiederholen, ich habe überhaupt kein Problem damit, wenn sich jemand am Anblick eines freilebenden Wolfs erfreut und diesen versucht mit dem 200-400/4 an der D300 abzulichten. Sollte Dir das beim nächsten Heimaturlaub gelingen, würde ich mich darüber freuen, genauso, wie über Deine meist tollen Grizzlybilder.

Zudem darf ich Dir versichern, daß die Promotionspraktiken von CSU-Juristen in BUYreuth nicht typisch sind für deutsche Unis, zumindest nicht für Ingenieur- und Naturwissenschaften. Tja und CDU-Wähler war ich auch noch nie........
 

Calgary617

Unterstützendes Mitglied
Ich bin total entspannt, auch wenn meine Wortwahl das vielleicht anders erscheinen laesst. Du hast aber die Polemik erst in den Thread gebracht :D

Jedoch geht es mir auf den Sack, wenn man nicht mal eine einfache Sichtung wie diese hier posten kann, ohne die immer gleichen Diskussionen zu entfachen, die wir gerade vor kurzem im Usedomforum erst hatten. Die Fuer/Wiederduskussion hast du hier gestartet, dazu mit einer gehoerigen Portion Polemik die ich einfach hier fuer falsch halte. Ich bin weder Befuerworter noch Gegner, ich erfreue mich an den Tieren und denke es geht vielen anderen ebenfalls so, das geht ganz ohne das Ganze Drama drumherum. Wenn man so ein Thema dann diskutieren will, sollte man zumindest ein wenig Bereitschaft zeigen den Anderen zumindest zuzuhoeren und sie nicht gleich vorverurteilen und ihnen wenigstens ein Mindestmass an Respekt entgegenbringen.

Wenn nach zig Seiten Diskussion zu dem Thema im Usedomforum, wo es auch schon wieder hart ins persoenliche ging, noch Bedarf besteht das Thema Wolfsrueckkehr in Deutschland zu diskutieren, dann macht doch direkt einen Pro/Kontra-Thread auf in dem sich dann alle froehlich verbal auf die Fresse hauen koennen und die Verbohrtheit und Bloedheit der anderen Mitglieder vorwerfen. Oder einen ICH FINDE WOLLE DOOF-Thread oder was auch immer.

Hier ging es einfach nur darum den Artikel zu verlinken. Aus einigen PNs die mich dazu erreicht haben weiss ich, dass ich nicht der Einzige bin, den es interessiert hat. Nur haben viele Leute schon gar keine Lust mehr sich zu sowas zu aeussern, eben weil einige Leute hier meinen anderen fuer ihre Ansicht an den Karren pissen zu muessen, was sich wie im Fall Wolle dann auch gerne mal durch andere threads zieht. Das finde ich dann wirklich schade.
 
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