Hei
Nachdem ich nun seit geraumer Zeit mit dem erstellen eines neuen Coputer beschaeftigt bin, bez. mein Schwager, kahm nun die Frage auf welches Betriebssystem.
Eigentlich bin ich mit Windos bis dato ganz gut gefahren, aber was mich persoenlich immer wieder aergert sind die staendigen ablouds, die mir erst einmal offensichtlich nichts bringen, ausser einen recht schnell voll werdenen Speicher und das der Computer
dadurch immer langsammer wird.
So nun kahm der Gedanke eventuell auf Linux umzustellen. Da stellt sich mir natuerlich die Frage wie laufen z.B. Bildbearbeitungsprogramme wie Gimp, oder LR auf Linux. Laufen die Programme mit Linux?
Vielleich wurden ja schon einschlaegige Erfahrungen gemacht und man kann mir ein wenig dazu sagen.
LG Mark
... was mich persoenlich immer wieder aergert sind die staendigen ablouds, die mir erst einmal offensichtlich nichts bringen, ausser einen recht schnell voll werdenen Speicher und das der Computer dadurch immer langsammer wird.
Eigentlich bin ich mit Windos bis dato ganz gut gefahren, aber was mich persoenlich immer wieder aergert sind die staendigen ablouds, die mir erst einmal offensichtlich nichts bringen, ausser einen recht schnell voll werdenen Speicher und das der Computer
dadurch immer langsammer wird.
Eigentlich bin ich mit Windos bis dato ganz gut gefahren, aber was mich persoenlich immer wieder aergert sind die staendigen ablouds, die mir erst einmal offensichtlich nichts bringen, ausser einen recht schnell voll werdenen Speicher und das der Computer
dadurch immer langsammer wird.
Das Windows durch die Updates langsamer wird, ist nicht wahr .../b!
Oh, da habe ich aber andere Erfahrungen gemacht. Als Windows XP das erste mal auf meinem Rechner installiert wurde (Anfang 2002), konnte ich locker mit einem Prozessor weit unter 1GHz und 512MB (zunächst sogar nur 256MB) Speicher arbeiten.
Im Endstadium von Win XP (3 Servicepacks) war 1,7GHz beim Prozessor und 2GB (besser 4GB) beim Arbeitsspeicher praktisch das Minimum.
Mag sein, dass die auch Anwendersoftware auch daran schuld war, aber XP ist im Laufe der Zeit schon deutlich resourcenhungriger geworden.
ohne Dir nahetreten zu wollen solltest mal Deinen Kalender aktualisieren
Windows XP ist 2001 !!! erschienen. Heute schreiben wir das Jahr 2017, einige Windows-Generationen und viele Winter später. Von daher hinkt Dein Einwand etwas. Win.10 macht keine wirklichen Probleme mehr. Ich weiß, die Apfel-Fraktion wird mich gleich steinigen, aber der Unterschied zwischen MacOS und Windows 10 ist inzwischen, zumindest was die Zuverlässigkeit angeht, zu vernachlässigen.
Eigentlich bin ich mit Windos bis dato ganz gut gefahren, aber was mich persoenlich immer wieder aergert sind die staendigen ablouds, die mir erst einmal offensichtlich nichts bringen, ausser einen recht schnell voll werdenen Speicher und das der Computer
dadurch immer langsammer wird.
Aber wie läuft Win 10 in fünf oder mehr Jahren und einigen Servicepacks? Weiß ich nicht. Nur bei XP habe ich halt Erfahrungen gemacht.
Einen Mac zu kaufen ist dank der übersichtlichen Palette allerdings sicher deutlich einfacher, da stellst du dir nichts zusammen sondern konfigurierst eher.
Oh, da habe ich aber andere Erfahrungen gemacht. Als Windows XP das erste mal auf meinem Rechner installiert wurde (Anfang 2002), konnte ich locker mit einem Prozessor weit unter 1GHz und 512MB (zunächst sogar nur 256MB) Speicher arbeiten.
Im Endstadium von Win XP (3 Servicepacks) war 1,7GHz beim Prozessor und 2GB (besser 4GB) beim Arbeitsspeicher praktisch das Minimum.
Mag sein, dass die auch Anwendersoftware auch daran schuld war, aber XP ist im Laufe der Zeit schon deutlich resourcenhungriger geworden.
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