wie ladet ihr eure Eneloop auf?

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digiwolli

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Hallo,
hoffe ich bin hier richtig.

In die D300 mit Batteriepack MB-D10 kommen 8 Eneloop. Meine Frage ist. Wie ladet ihr sie dann. Ich meine die werden wohl alle ziemlich gleich leer, also muss man um sie zu laden 8 Stk laden....was ja eine Ewigkeit dauert....ich habe ein Ansmann 4Stk Ladegerät.

Wie macht ihr es?
 
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Bei Conrad einfach mal nach "IPC-1" suchen (Art.Nr: 512266 - 62 )

Da gibt es das gleiche der Form nach, allerdings hat das wohl mehr Power

Das nutze ich für meine Eneloops und bin bisher nicht entäuscht worden.
Da ist auch ein Autoadapter mit drin. Zur Not kann man dann Akkus auch mal während der Fahrt nachladen...

Gruß, Jürgen
 
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Habe auch das Voltcraft IPC-1 von Conrad.

Es ist klein, einfach in der Handhabung und hat ´ne Menge an Ausstattung, wie z.B. Autoladestecker, Tasche, 4 NiMH-Akkus und 4 Adapter um die Mignons auch als Monos zu benutzen (Kunststoffadapter in den eine Mignonzelle eingelegt wird und dann die Größe eines Mono-Blocks hat).

Gruß
Matthias
 
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LRP Quadra Charger mit selbstgebastelter akkuaufnahme für bis zu 8 akkus jeder beliebigen bauart.
vorteil: regelbarer Ladestrom v. 0,5-5A, entladestrom 4A, refresh-funktion mit entweder 1x entladen/laden oder 3x entladen/laden, peakerkennung, nach abschaltung geht er auf automatische ladestromerhaltung mit 0,7A.

man muss halt aufpassen weil nicht jeder akku schnelladefähig ist.

hat schon seine vorteile, wenn die kinder rc-modellautos fahren.
 
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Ich lade meine Infiniums (= Eneloops von Panasonic) in Ansmann Ladern mit Einzelschachtüberwachung (Powerline 4 und 5). Davon besitze ich mehrere, sodasss ich auch größere Mengen gleichzeitig laden kann. Ich achte auch darauf, dass die Akkus in "Packs" gruppiert bleiben (in 4er Gruppen, entsprechend markiert) und lade erst, wenn sie auch wirklich leer sind. Wenn ich "nachladen" will, führe ich immer zuerst eine automatische Entladung durch.

Meiner Meinung nach sind die Eneloops wesentlich unempfindlicher als die hochgezüchteten Akkus mit enormen Kapazitäten. Von diesen habe ich früher etliche geschrottet (von GP hauptsächlich). Mit den Infiniums bin ich aber mehr als zufrieden; sie sind quasi "Wunderbatterien" im Vergleich zu dem was noch vor Jahren benutzt wurde.
 
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Hallo,

Meiner Meinung nach sind die Eneloops wesentlich unempfindlicher als die hochgezüchteten Akkus mit enormen Kapazitäten.
Beobachtung am Rande ... Dirk, bitte nicht weiterlesen ...

multiprozessorgesteuertes, temperatur- und erdstrahlensensibles Ladegerät mit GPRS um dir auf dem Handy anzeigen lassen zu können wenn die Akkus voll sind:
manchmal (wenn es ums verr***cken nix zu fotografieren gibt) schließe ich mein Akkus an so ein multiprozessorgesteuertes, temperatur- und erdstrahlensensibles Ladegerät an und messe sowas abartiges wie z. B. die Restkapazität durch kontrolliertes Entladen nach unterschiedlich üblen Behandlungen der Akkus. Dabei beobachte ich regelmäßig, dass sich eine Gruppe von Eneloops, die sich im gleichen Verbraucher befunden haben extrem gleichmäßig entladen - also z. B. 4 mal 37,0 % Restkapazität haben, wenn sie aus dem SB-800 heraus genommen werden. Das ist nicht selbstverständlich. Letztendlich mündet dieses Verhalten in "Zuverlässigkeit" und "Langlebigkeit" der Akkus, weil sie dem Benutzer weniger Angriffsfläche für evtl. schlechte Behandlung geben.

Ciao
HaPe
 
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Ich empfehle ein Ladegerät von Ansmann. Sind sicherlich nicht ganz billig, aber dafür sehr gut. Bin damit sehr zufrieden.
 
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Ich empfehle ein Ladegerät von Ansmann. Sind sicherlich nicht ganz billig, aber dafür sehr gut. Bin damit sehr zufrieden.

Bei "Schlecker" gibt es immer als wieder mal Ansmann
Ladegeräte für 17,99 Euro inkl. 8 NoName Akkus als
Aktionsware zu kaufen...
 
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ja, diese Aktionsgeräte gibt es und die Qualität des Ladegerätes ist OK. Leider fehlt bei diesen Ausführungen oft die Prozessorsteuerung und Schnellladungen sind meist auch nicht möglich.
Ich würde beim Ladegerät nicht sparen. Wenn es nicht unbedingt auf Transportabilität ankommt, empfehle ich den Kauf eines etwas hochwertigeren Universallader der dann für viele Anwendungsfälle passt.
ENERGY 4, 8 oder 16 wären ein Beispiel dafür.
Habe selbst auch ein Powerline 4 Globe, das für Reisen ideal ist. (Adapterstecker zum Wechseln und 12V-Adapter sind dabei)
 
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Ich bestell mir auch gleich die Eneloops, meine bisherigen Akkus bringen mich zur Verzweiflung. Trotz 2500 mAh sind die nach einer Woche Rumliegens (die liegen dann auch parallel zueinander und die Kontakte berühren sich nicht) oder Imgerätsteckens (das sollte man anscheinend nicht machen) total leer. Dabei sind es auch SANYOs...

Ich hatte mir damals auch ein Schnellladegerät von SANYO dazugeholt, es hat keine Entladefunktion oder GPRS, aber ist dafür ziemlich schnell (auch wenn es die angegebenen 15 min nicht schafft).
Spricht etwas dagegen dieses Ladegerät mit den Eneloops zu verwenden?
Benutzt eigentlich jemand dieses kleine dazubestellbare Eneloop Ladegerät? Sieht nach einer guten Alternative aus, falls man verreist (kleines Packmaß).

Cheers, tiburcio
 
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Ausgehend von meinen guten Erfahrungen mit Sanyo-NC-Akkus und 2100mAh-NiMH-Mignons habe ich mir vor ca. 2 Jahren auch 8 Sanyo 2500mAh-Mignonzellen gekauft. Um es kurz zu machen: Denen drei, die bis heute überlebt haben, kann man beim Selbstentladen förmlich zuschauen! Die mit den gleichen guten Ladegeräten geladenen deutlich älteren 2100er erfreuen sich alle(!) bester Gesundheit. Auch Sanyo scheint mit den Eneloops eingesehen zu haben, dass das Rattenrennen um - offenbar absatzentscheidend- hohe Kapazitätsangaben, auf Kosten der Robustheit und der Zuverlässigkeit der Akkus gegangen ist. (Je mehr Megapixel/mAh, desto besser!-blanker Unsinn, aber der fehlinformierte Kunde will es ja wohl so!)


Diese 15 Min.-Schnellader sind wohl leider auch so eine Marketing-Ausgeburt und je nach Qualität eine der besten Methoden, auch zuverlässige Akkus auf Dauer zu ruinieren. Wenn Du also die "15-Min. Ladung" nicht bitternötig brauchst, würde ich eher davon abraten.
Die Eneloop-Ladegeräte sind wohl timergesteuert und laden mit ziemlich geringem Strom. Sie erkennen aber leider auch nicht, wann der Akku voll ist. Eine "Überladung", z.B. durch das versehentliche Wiedereinlegen gerade vorher geladener Akkus werden sie wohl auch nicht verhindern können.
Ich schliesse mich also dem Chor derjenigen an, die die IVT-Geräte (AT4/8) empfehlen. Ich habe das AT-8, um zwei Vierersätze/einen Fünfer- (SB-800) oder einen 6er- oder 8er Satz gleichzeitig laden zu können. Das Gerät lädt die Eneloops in ein paar Stunden voll, bietet eine Entladefunktion und ist deutlich leichter und kompakter als die ELV/Conrad und Ansmann-Geräte, die dafür aber auch grössere Akkus als Mignon laden können.

gruss,

Peter
 
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Das falsche Ladegerät kann also die Akkus schrotten. Hätte ich bei diesem teuren SANYO Quick Super Charger (+-70,-), der mir auch anzeigt, wann die Akkus voll sind, nicht vermutet. Ich hab hier 8 Stück mit 2500 mAh, 4 SANYO und 4 UNOMAT, 2-3 Jahre alt. Die SANYOs kann ich eigentlich wegwerfen, die von UNOMAT scheinen noch in Ordnung zu sein.

Cheers, tiburcio
 
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Muss nicht, aber kann!
Um derart kurze Ladezeiten zu erreichen, müssen die Akkus mit einem sehr hohen Ladestrom geladen werden. Dieser Strom wird von den Akkus leider nicht nur in "Ladung" sondern auch in äusserst schädliche Hitze umgesetzt.

Diese Ultraschnelllader haben immer einen Temperaturfühler für die Akkus und oft ist auch noch ein Lüfter zur Kühlung nicht nur der Lader-Elektronik sondern auch der Akkus notwendig. Wenn diese Regelung/Kühlung nun nicht sehr effektiv funktioniert, überhitzen die Akkus beim Laden.
Lege doch mal in der Mitte und am Ende der vermuteten Ladedauer die Hand auf die Unomat-Akkus: Warm ist normal, heiss ist sch..ss!

gruss,

Peter

Edit: Meine Sanyo 2500 haben trotz schonender Ladung auch recht schnell die Grätsche gemacht. Dein Lader muss also nicht der Schuldige sein.
 
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Hab gerade beim Aufladen darauf geachtet, wie warm die UNOMATs werden. Ich meine, dass die Temperatur nicht über 45°C ansteigt, also eigentlich ein gutes Zeichen ? Das Ladegerät hat einen Lüfter, der ziemlich hoch und laut dreht. Laut diesem Bericht ist ein solcher Lüfter schon mal ein Zeichen für ein schlechtes Ladegerät (insofern ich das richtig gelesen habe).

Ich werde mir dennoch genau überlegen, ob ich 60,- mehr investieren muss in ein extra Ladegerät...

Cheers, tiburcio
 
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Ich werde mir dennoch genau überlegen, ob ich 60,- mehr investieren muss in ein extra Ladegerät...

Wenn Du einigermassen auf Nummer sicher gehen willst, siehe Ladegeräte-Empfehlung.

Mann muss allerdings auch keine Wissenschaft daraus machen und oftmals findet man lange theoretische Abhandlungen zu Akkuladung und/-pflege im Netz, denen die glaubhaft geschilderten praktischen Erfahrungen von Nutzern teilweise Hohn sprechen. Sollte sich dein Turbolader als Eneloop-Killer erweisen, ist über kurz oder lang eine komplette Neuinvestition fällig, geht es gut, hast Du ca 50-80 Euro gespart.

Ich würde mein Gefühl entscheiden lassen. (Sofortige Mehrausgabe gg. das Risiko des späteren Missvergnügens)

Ich habe mir vor ein paar Monaten aus purer Dummheit (=Schnäppchenfieber, vllt. taugts ja was!) einen Lidl-Billiglader für Baby/Monozellen und ein paar Lidlakkus gekauft: Nach der ersten Ladung waren zwei Akkus ziemlich "tonnenförmig verzeichnet"
Ich nehme mir immer wieder vor, demnächst solche Experimente bleiben zu lassen, aber nur vernünftig ist auf Dauer ja auch öde!

gruss,

Peter
 
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