Wie focusiert Ihr in der praxis mit den AF?

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triathlet_kb

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Hintergrund meiner Frage: Immer wieder kann ich bei Kollegen beobachten, dass Sie z.B. bei People Photographie den mittleren Kreuzsensor für die fokussieren nutzen und danach die Optik zur Bildgestaltung bei unveränderten Fokus nach oben, unten, rechts und links vornehmen. Als hätte man nur einen Kreuzsensor, wie handhabt ihr diese Standardsituation?
 
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Hintergrund meiner Frage: Immer wieder kann ich bei Kollegen beobachten, dass Sie z.B. bei People Photographie den mittleren Kreuzsensor für die fokussieren nutzen und danach die Optik zur Bildgestaltung bei unveränderten Fokus nach oben, unten, rechts und links vornehmen. Als hätte man nur einen Kreuzsensor, wie handhabt ihr diese Standardsituation?

Genau so. Und den AF hab ich mir nur auf die AF-ON-Taste gelegt, die ich natürlich loslassen muss, wenn korrekt fokussiert ist.

Gruß, Matthias
 
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Hintergrund meiner Frage: Immer wieder kann ich bei Kollegen beobachten, dass Sie z.B. bei People Photographie den mittleren Kreuzsensor für die fokussieren nutzen und danach die Optik zur Bildgestaltung bei unveränderten Fokus nach oben, unten, rechts und links vornehmen.
So mach ich es auch, hab ich mir so angewöhnt und geht meiner Meinung nach am schnellsten und einfachsten :)
 
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Hintergrund meiner Frage: Immer wieder kann ich bei Kollegen beobachten, dass Sie z.B. bei People Photographie den mittleren Kreuzsensor für die fokussieren nutzen und danach die Optik zur Bildgestaltung bei unveränderten Fokus nach oben, unten, rechts und links vornehmen. Als hätte man nur einen Kreuzsensor, wie handhabt ihr diese Standardsituation?

Die Methode ist eigentlich völlig out.
Mit den 51 AF-Messfeldern kommt man ohne das "Verschwenken" aus.
 
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Aus diesem Grund:

So mach ich es auch, hab ich mir so angewöhnt und geht meiner Meinung nach am schnellsten und einfachsten :)

Das hingegen verstehe ich nicht:

Die Methode ist eigentlich völlig out.
Mit den 51 AF-Messfeldern kommt man ohne das "Verschwenken" aus.

Macht aber auch nichts. Ich komme mit meiner "altertümlichen" Methode gut klar.

Gruß, Matthias
 
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Hallo zusammen,

ich gehörte auch traditionell zur Schwenkfraktion, vermutlich auch weil meine erste Kamera nun mal nur ein AF-Feld hatte. Neulich habe ich hier im Forum folgenden Link gefunden: http://www.mhohner.de/recompose.php?lg=d
Die Ausführungen hier lassen einen dann schon nachdenklich werden. Seit dem versuche ich, das AF-Feld zu verschieben, wenn es wirklich präzise sein soll. Bei kritischen Situationen verwende ich aber weiterhin einen der Kreuzsensoren.

Viele Grüße
Arno
 
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Macht aber auch nichts. Ich komme mit meiner "altertümlichen" Methode gut klar.

Gruß, Matthias

Dem kann ich mich nur anschließen
mit dem Mittleren scharf stellen dann schwenken :hehe:

Woher soll den immer die Kamera wissen wie ich das Bild aufbauen mag und was mein Hauptmotiv ist, wo ich die Schärfe sitzen haben mag?
Kommt wohl auch durch die jahrelange Arbeit mit den Analogen
die immer noch mit auf Pixeljagd gehen :eek:
und dazu, dass ich in meiner S5 einen SB nachträglich eingesetzt habe ;)

Gruß Ralf
 
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Hallo zusammen,

ich gehörte auch traditionell zur Schwenkfraktion, vermutlich auch weil meine erste Kamera nun mal nur ein AF-Feld hatte. Neulich habe ich hier im Forum folgenden Link gefunden: http://www.mhohner.de/recompose.php?lg=d
Die Ausführungen hier lassen einen dann schon nachdenklich werden. Seit dem versuche ich, das AF-Feld zu verschieben, wenn es wirklich präzise sein soll. Bei kritischen Situationen verwende ich aber weiterhin einen der Kreuzsensoren.

Viele Grüße
Arno


Das war genau der Grund für meine Frage !!!!!!
 
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Bei Sport in der Halle immer und ausschließlich mit den mittleren Kreuzsensoren.

Draussen bei Licht vom Stativ mit allen
 
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Ich verschiebe das Messfeld. Ich habe zudem die Rotation (oder wie sich die Option schimpft) aktiviert, so dass man das Feld auf kürzestem Weg in Position bekommt.
Seit der D3/300/700 sind auch die nicht-Kreuzsensoren schon sehr gut. Bei der D200 und D70 musste man schon ein wenig vorsichtiger sein mit äußeren Feldern, aber sie waren auch nutzbar.
Wenn die Sensoren nicht weit genug außen liegen für das geplante Bild, wird natürlich trotzdem geschwenkt, wobei ich dann auch vorzugsweise einen Kreuzsensor nutze.
 
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unterschiedlich, es liegt allerdings auch an der positionierung der af felder. mir reichen diese i.d.r. nicht weit genug an den rand.

in der praxis:

muss es schnell gehen verschiebe ich die messfelder (meistens wenn ich continuous af einsetze, z.b. trainerprortaits beim sport)

habe ich mehr zeit, dann wechsel ich zwischen schwenken und verschieben der messfelder hin und her - je nach laune.

eines vermeide ich allerdings: das einsetzen von mehreren messfeldern, denn ich halte dies bei allen kameraherstellern für einen bug; dies sollen all jene machen, welche der kamera mehr macht zugestehen, wie der eignene reaktion.

aber es soll ja auch leute geben, die damit glücklich sind:hehe:
 
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Als hätte man nur einen Kreuzsensor, wie handhabt ihr diese Standardsituation?

tja, den hat meine Kamera ja auch nur :nixweiss:

Aber auch bei denen, die mehrere haben, sind diese mWn. eng um den mittleren angeordnet. Die äußeren sind keine Kreuzsensoren.

Ich fotografieren hauptsächlich Portraits. Jedes Bild ist ein klein wenig anders von der Bildgestaltung her. Ich müßte also jedesmal einen anderen Sensor auswählen, was einfach viel zu lange dauert. Ich arbeite deshalb auch überwiegend mit dem mittlerem Kreuzsensor und verschwenke dann.
Nur bei sehr kritischen Situationen (sehr große Blende, Nahe am Motiv und weit außenliegendes Hauptmotiv) nutze ich auch mal die äußerden Sensoren, weil das Verschwenken hier bereits zu Unschärfe führen kann. Allerdings ist auch hier dann meistens noch ein Verschwenken nötig, weil selbst de äußersten Sensoren ja nicht wirklich außen liegen...

vg, stefan
 
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Die Methode ist eigentlich völlig out.
Mit den 51 AF-Messfeldern kommt man ohne das "Verschwenken" aus.

Die Methode ist alles andere als out. Je mehr Messfelder eine Kamera hat, desto länger dauert es bis man durch die Reihen gerödelt und am Rand angekommen ist. Ein schneller Schwenk zur Seite kann da viel schneller gehen.

Gruß
Heiki
 
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Die Methode ist alles andere als out. Je mehr Messfelder eine Kamera hat, desto länger dauert es bis man durch die Reihen gerödelt und am Rand angekommen ist. Ein schneller Schwenk zur Seite kann da viel schneller gehen.

Gruß
Heiki

Ja, aber schärfer wird es dadurch nicht :hehe:
Sorgfalt vor Geschwindigkeit :D

Im Prinzip ist es doch nicht schwer.
Durch das Verschwenken ändert sich die Schärfeebene. Ich denke, das bezweifelt hier auch niemand :eek:
Ob das für das jeweilige Foto relevant ist, kann Mann und Frau sich doch leicht ausrechnen (lassen). Stichwort DOF.
Wenn ich 27m von meinem Motiv entfernt bin, wird das sicher anders sein, als wenn ich 1 m davor stehe.
 
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.....aber auch bei einer offener Blende oft in die Hose (siehe Link) ;-)

klar ist das eine Fehlerquelle - genauso, wie die verpaßten Gelegenheiten, bei denen der AF keinen Fokus findet und hin und her rödelt. Nur sieht man diesen "Ausschuß" dann später nicht am Monitor...

Das Schöne ist doch, daß es heute eine Vielzahl an Möglichkeiten mit den jeweiligen Vor- und Nachteilen gibt. Es liegt an jedem selber, die für ihn und die Situation am besten geeignete Methode zu finden.

Hier kann es nicht daraum gehen, welche besser oder schlechter (oder älter vs. moderner) ist, sondern nur, welche Vor- und Nachteile es eben in den diversen Modi bei unterschiedlichen Gelegenheiten gibt.

vg, stefan
 
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Schwenken birgt die Gefahr von Unschärfe, vor allem bei Offenblende, im Nahbereich und bei längeren Brennweiten, weil, wie schon gesagt, die Schärfeebene verschoben wird.

Wenn die Situation es zulässt, verwende ich deshalb eines der 51 AF-Messfelder. Bei der D3 decken die leider nur einen unzureichenden Bereich des Bildes ab, da bleibt dann doch nur Schwenken. Wenn es schnell gehen muss, wähle ich je nach erwarteter Motivsituation einen der Kreuzsensoren vor, das muss nicht unbedingt der mittlere sein, und schwenke dann (möglichst wenig).

Bei stärkerem WW und nicht ganz offener Blende wird das irrelevant.

Ich fotografiere grundsätzlich mit AF-C. Anders als viele aber nicht mit entkoppeltem AF sondern mit AF-Lock auf der AF-on Taste (mit der D3; geht bei der D300 leider nicht). Damit kann ich den Fokus vor dem Schwenken arretieren, habe den Daumen ansonsten aber frei, um das Messfeld mit der Wippe zu verstellen.
 
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Hallo,

ich verwende auch "alle" Felder, an der D700 aber meist auf 11 reduziert, sonst dauert mir das Verstellen zu lange.

Viele Grüße
Stefan
 
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