Wer wohnt denn hier? Frage an die Jäger...

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Heiko Men.

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...und an andere, die etwas über das Thema wissen.

Die Höhleneingänge haben kein dachstypisches Geschleif (Rinne) und es sind keine Aborte in der Nähe. Das spricht für mich gegen einen Dachs. Oder ist das kein Muss...?


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Gruß
Heiko
 
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Hallo Heiko ;

für mich sieht dies stark nach Dachs aus :) .

Sind die Eingänge nach Süden gerichtet ?

MFG Jens
 
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Der Bau liegt in einem Erdwall. Mehrere Eingänge nach Norden aber auch nach Süden.

Keine 50m weiter habe ich vor einigen Jahren über mehrere Wochen hinweg Füchse fotografiert (Bild unten) und beobachtet , aber das muss ja nichts heißen. Dieser Bau ist aber in den letzten 2 Jahren nicht mehr bewohnt.

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Ich hoffe eigentlich, dass es ein Fuchsbau ist...die nachtaktiven Dachse sind extrem ungünstige Fotomodels.

Gruß
Heiko
 
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hm , die Dachsbauten die ich kenne haben alle die Ein / Ausgänge nach Süden .


MFG Jens
 
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Der Bau liegt in einem Erdwall. Mehrere Eingänge nach Norden aber auch nach Süden.

Keine 50m weiter habe ich vor einigen Jahren über mehrere Wochen hinweg Füchse fotografiert (Bild unten) und beobachtet , aber das muss ja nichts heißen. Dieser Bau ist aber in den letzten 2 Jahren nicht mehr bewohnt.
(...) Ich hoffe eigentlich, dass es ein Fuchsbau ist...die nachtaktiven Dachse sind extrem ungünstige Fotomodels.

Gruß
Heiko

Du weisst Heiko,

dass Fuchsbaue gelegentlich eine durchaus längere Zeit unbewohnt stehen können. Entweder bis zum Verfall oder bis wieder ein Fuchs einzieht. Intressant in diesem Zusammenhang auch, dass Baue die im Winter befahren wurden im folgenden Fruehjar/Sommer veweist seien können. Das ist besonders entäuschend, wenn bei gutem Spurschnee befahrene Baue gefunden hat und sich dann während der Vegitationsperiode nichts ruehrt.

Hälsningar
gerT
 
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Grundsätzlich sieht es aus, als ob kein Dachs auf dem Bau wäre. Wird ein Bau von Dachsen auf Dauer bewohnt, findet man immer die beiden Merkmale Geschleif oder Aborte. Dachse scheinen aber schon mal sporadisch einen Bau zu nutzen. Habe gerade in diesem Winter zweimal erlebt, dass auf Bauen ohne diese Zeiche Dachse waren. Letztmalig vor drei Wochen an einem Kunstbau. Dixi schliefte ein, der Bau war also befahren. Sie gab aber nicht, wie gewohnt Standlaut sondern nur kurz giftig und war dann ruhig, schliefte jedoch nicht aus und am Gerumpel vernahm ich, dass sie arbeitete. Sie war noch zweimal kurz laut. Nach gut einer halben Stunde sprang ein kräftiger Dachs, den wir leider wg. Schonzeit nicht strecken durften. Das war das erste Mal, dass im Winter ein Dachs sprang und das erste Mal, dass auf solch einem Kunstbau Dachs saß.

Den zweiten Dachs fanden wir im Januar in einem frischgegrabenen Zweiröhrenbau auf einer Ackerfläche. Weil Vanessa nicht recht weiterkam, gruben wir und kamen nach gut einem Meter auf einen Dachs. Auch in diesem Bau hätte ich nie Dachs vermutet.

Ist übrigens interessant, was so alles in Bauen sitzt. Hatte einmal mit einer sehr scharfen Hündin einen Bau revidiert, auf dem gerne Fuchs saß. Die Hündin schaffte wie eine Dolle unter der Erde, kläffte, war ruhig, kläffte wieder und so weiter. Ca 20 Minuten lang, dann rollte sie einen Igel aus dem Bau. Hin und wieder bringen die Hunde auch Kröten aus den Bauen heraus. Sie wissen, dass diese giftig sind und tragen diese daher ganz vorsichtig mit weichem Fang aus dem Bau. Meine Hunde kennen ohnehin Kröten, weil auch welche in deren Zwingern wohnen.

Am schlimmsten für die Hunde ist es, wenn auf einem Bau Katzen sitzen, weil diese erbarmungslos auf die Augen schlagen.

Große Baue sind immer von Dachsen gebaut. Füchse graben bestenfalls kleine Setzhöhlen zum Hecken. Sie verbringen in der Regel nur sehr wenig Zeit im Bau (zur Paarung und zur Welpenaufzucht sowie wenn es draußen stark regnet und sie keinen besseren Unterstand finden).
 
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Du weisst Heiko,

dass Fuchsbaue gelegentlich eine durchaus längere Zeit unbewohnt stehen können.

Also der alte Bau (an dem ich vor ein paar Jahren die Fotos gemacht habe) ist defintiv nicht mehr bewohnt. Alle Eingänge sind komplett zugefallen und es gibt dort keinerlei Grabungsspuren mehr.

Im Moment scheint im neuen Bau jemand zu wohnen. Ich bin jetzt seit 4 Wochen alle 2-3 Tage dort gewesen und habe den Bau mit dem Fernglas beobachtet und es gab zwischendurch immer wieder deutliche Spuren, dass da jemand frisch gebuddelt hat.

Gruß
Heiko
 
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Wir haben hier einen Bau, der mit einem Bunkersystem vergleichbar ist, mit mindestens 6 Eingängen.

Bei diesem Bau konnte ich 7 Ausgänge zählen. Aber das sagt mir ja auch nichts darüber aus, wer dort z.Z. wohnt.

Um sicher zustellen ob ein Dachs im Bau ist, werfe ich 2 Hände voll Laub in die Röhre und kontrolliere Täglich!
Der Dachs kehrt seinen Bau, er ist ein äußerst sauberes Tier im Gegensatz zum Fuchs.

Interessant. Das will ich eigentlich nicht machen, da ich die Störung am Bau so gering wie möglich halten will. Ich war nur wenige Male direkt an den Ausgängen, ansonsten beobachte ich immer aus sicherer Distanz mit dem Fernglas.
Laub befindet sich immer in den Röhren, es scheint dort keiner zu "kehren".

Ich war in den letzten Tagen oft dort und habe früh morgens und abends unter der Tarnung in sicherer Entfernung angesessen. Ich habe nie ein Tier angetroffen, sondern immer nur frische Grabungsspuren von der Nacht entdeckt. Daher vermute ich inzwischen den Dachs. Bei Füchsen kenne ich es so, dass sie besonders in den frühen Morgenstunden zwischendurch mal zu sehen sind. Wäre dort eine gerade trächtig gewordene Fähe (Ranzzeit Jan.-Febr.), wäre sie doch nicht durchgehend im Bau, oder?

Ich hoffe nachwievor auf einen Fuchs, da Dachsaufnahmen mit Kunstlicht für mich nicht in Frage kommen.

Gruß
Heiko
 
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Bei diesem Bau konnte ich 7 Ausgänge zählen. Aber das sagt mir ja auch nichts darüber aus, wer dort z.Z. wohnt.



Interessant. Das will ich eigentlich nicht machen, da ich die Störung am Bau so gering wie möglich halten will. Ich war nur wenige Male direkt an den Ausgängen, ansonsten Beobachte ich immer aus sicherer Distanz mit dem Fernglas.
Laub befindet sich immer in den Röhren, es scheint dort keiner zu "kehren".

Ich war in den letzten Tagen oft dort und habe früh morgens und abends unter der Tarnung in sicherer Entfernung angesessen. Ich habe nie ein Tier angetroffen, sondern immer nur frische Grabungsspuren von der Nacht entdeckt. Daher vermute ich inzwischen den Dachs. Bei Füchsen kenne ich es so, dass sie besonders in den frühen Morgenstunden zwischendurch mal zu sehen sind. Wäre dort eine gerade trächtig gewordene Fähe (Ranzzeit Jan.-Febr.), wäre sie doch nicht durchgehend im Bau, oder?

Ich hoffe nachwievor auf einen Fuchs, da Dachsaufnahmen mit Kunstlicht für mich nicht in Frage kommen.

Gruß
Heiko

Kann ich verstehen, dass Du nicht unnötig Unruhe am Bau erzeugen möchtest.
Unser Mutterbau ist direkt am Rand von einem Hohlweg, da habe ich das Glück eh nicht zu stören, da der Dachs wie Fuchs, Menschen und Hund gewohnt ist.
Bauern haben da schon große Steine ( ca. 35 cm Durchmesser) in den Eingang geworfen, die waren nach 2-3 Tagen dann auf dem Weg :D

Der andere ist am Feldrand in einer kleinen Böschung und er ist sehr gut vom Weg aus einzusehen.
Er ist keine 150 Meter von den Häusern entfernt und auch da laufen Hunde ständig herum, so kann ich auch da an die Röhre ran ohne zu stören!
Da haben Jugendliche mir nur meine Deckung mit dem Tarnetz platt gemacht :motz:
Früh morgens kommt der Dachs aber auch zurück von seinen Streifzügen,
den müsstest Du dann auch mal sehen.
Der Fuchs kommt je nach Gelände und ruhiger Lage auch Tagsüber aus dem Bau, zwischen 10 und 11 Uhr ist eine gute Zeit.
Im Juli / August sehe ich die meisten Dachse am frühen Abend, wenn sie auf die Pirsch gehen ;)
Wundere Dich auch nicht, wenn beide Dachs und Fuchs in dem Bau leben
Der Bau hat je nach Größe in der Regel auch mehrere Kessel.

Gruß Ralf
 
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Ich hoffe nachwievor auf einen Fuchs, da Dachsaufnahmen mit Kunstlicht für mich nicht in Frage kommen.

Gruß
Heiko

Den Dachs kannst Du ruhig blitzen der hat ganz schlechte Augen und sieht ohnehin fast nichts. Wenn der kommt, hörst Du schon von Weitem an dem Schnaufen, während sich die Füchse weitestgehend geräuschlos bewegen. Dachse bewegen sich in der Regel immer auf ihrem Pass, sie orientieren sich vermutlich??? an ihrer eigenen Duftspur, auf der sie ziemlich schnell entlangrennen wie auf Schienen. Wenn Du denen einen Blecheimer auf den Pass stellst, rennen sie nicht selten auf dem Rückweg in den Bau dagegen. Früher haben wir das genutzt und nachts Schwanenhälse auf den Pässen aufgebracht. Heute ist das leider verboten und damit der Dachsfang nahezu unmöglich, weil die noch erlaubten Fangmethoden für den Dachs nicht geeignet sind. Dass Tötungsfallen heute in einem Fangbunker aufgestellt werden müssen hat zur Folge, dass man eigentlich nur noch Hauskatzen damit fängt, deshalb verzichte ich seither darauf. Eine Ausnahme hiervon ist vielleicht der Waschbärenfang in den Regionen, in denen die Überhand genommen haben. Wenn man die mit Obst ankirrt (z.B. Backpflaumen) kann man auch ziemlich sicher sein, dass sich keine Katzen in den Fangbunker verirrt.
 
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Den Dachs kannst Du ruhig blitzen der hat ganz schlechte Augen und sieht ohnehin fast nichts....

Ich weiß, Hans-Peter aber solche Bilder gefallen mir überhaupt nicht. Ich kenne solche Bilder von anderen Naturfotografen aber für mich haben Dachsbilder mit reflektierenden Augen, künstlichem Licht usw. mehr etwas von Dokubildern als von schönen Tierfotos.

Gruß
Heiko
 
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Kann ich verstehen, dass Du nicht unnötig Unruhe am Bau erzeugen möchtest.
Unser Mutterbau ist direkt am Rand von einem Hohlweg, da habe ich das Glück eh nicht zu stören, da der Dachs wie Fuchs, Menschen und Hund gewohnt ist.
Bauern haben da schon große Steine ( ca. 35 cm Durchmesser) in den Eingang geworfen, die waren nach 2-3 Tagen dann auf dem Weg :D

echt. das finde ich lustig...

Der andere ist am Feldrand in einer kleinen Böschung und er ist sehr gut vom Weg aus einzusehen.
Er ist keine 150 Meter von den Häusern entfernt und auch da laufen Hunde ständig herum, so kann ich auch da an die Röhre ran ohne zu stören!
Da haben Jugendliche mir nur meine Deckung mit dem Tarnetz platt gemacht :motz:
Früh morgens kommt der Dachs aber auch zurück von seinen Streifzügen,
den müsstest Du dann auch mal sehen.
Der Fuchs kommt je nach Gelände und ruhiger Lage auch Tagsüber aus dem Bau, zwischen 10 und 11 Uhr ist eine gute Zeit.

Danke für Tipp.. da werde ich bemerken.. meinst du den Welpen kommen um diese Uhrzeit oder? oder muss man frühmorgens schon im Tarnzelt sitzen und warten?


Im Juli / August sehe ich die meisten Dachse am frühen Abend, wenn sie auf die Pirsch gehen ;)

hab noch keine Dachsbau gesehen.. und weiss auch nicht wo!
Wundere Dich auch nicht, wenn beide Dachs und Fuchs in dem Bau leben
Der Bau hat je nach Größe in der Regel auch mehrere Kessel.

Gruß Ralf


siehste oben rote
Sätze,,,
 
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Moin Heiko,

hast du schon mal ueberlegt so eine Nachtsichtkamera wie Jaeger sie nutzen dort zu installieren?
Sowas meine ich: http://www.basspro.com/webapp/wcs/s...1&catalogId=10051&langId=-1&searchTerm=camera

Damit koenntest du versuchen Gewissheit zu bekommen und deine Besuche am Bau minimieren. Die Dinger bekommt man bei eBay mittlerweile recht guenstig. Ich habe mir zwei davon geholt um damit zwei Bauten von Kojoten zu 'ueberwachen' die bei guenstigen Windbedingungen gut zu fotografieren waeren, denen ich mich aber nicht staendig naehern moechte, auch um Aufmerksamkeit von anderen Menschen auf die Bauten zu vermeiden.

Fuer ganz Eilige gibt es mittlerweile sogar schon Modelle, die einem die Aufnahme sofort auf das Handy schicken :D

Ansonsten denke ich ist bis du ein Tier am Bau sichtest die Sache schwer zu klaeren, da ja eben Tiere auch Bauten anderer Tiere nutzen. Ich kenne einen Bau in einem NP suedlich von Calgary, der in den letzten 5 Jahren von Kojoten zur Aufzucht des Nachwuchs genutzt wurde. Den hab ich dann vorletztes Fruehjar besucht um zu schauen ob ich Bilder vom Kojotennachwuchs bekommen kann, ausgerechnet als ich dann dort war, sind keine Kojoten im Bau gewesen. Ich hab dort Fuechse gefunden, die diesen Bau genutzt haben, waehrend die Kojoten einen neuen Bau genutzt haben, der 300m entfernt von dem alten liegt. Was ich leider erst jetzt rausgefunden habe von einem Fotografen, dessen Bilder ich von den kleinen Kojoten am neuen Bau gesehen habe :rolleyes::)
 
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siehste oben rote
Sätze,,,

Hallo Nikonfuchs

:fahne:
wie soll ich Dir jetzt helfen in Deiner Umgebung eine Fuchsbau zu finden???
Die sind ja nicht so offensichtlich, dass jeder sie gleich findet, was auch gut so ist.

Meine Empfehlung an Dich ist,
Dich bei einem Jäger besser den Revierpächter vor zu stellen!
Ihm Deine Naturverbundenheit mit dem Wunsch,
Füchse zu fotografieren kund zu tun!
Über Bilder wird er sich bestimmt auch freuen, vielleicht kannst Du ja mal mit ihm auf den Hochsitzgehen und so über das Verhalten der Tiere was lernen.

Ein großer Vorteil dieser Herangehensweise ist halt, unnötigen Ärger zu vermeiden!
Man bekommt eventuell Hilfe und darf auch neben den Wegen sich eine Deckung einrichten!
Wenn Du den Pächter nicht kennst, rufe die Gemeinde an, die erteilt Dir dann Auskunft!

Gruß Ralf
 
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Am Samstag Morgen hat mein Wecker um 05:30 geklingelt und kurz darauf habe ich nochmal in sicherer Entfernung zum Bau unter der Tarnung gesessen. Ich habe alles mögliche gesehen, eine verwilderte Hauskatze, zwei Rehe, zwei im Rausch der Frühlingsgefühle total verrückt umhertobende Eichhörnchen usw.. Aber weder Dachs noch Fuchs. Wieder einmal zeigten aber frische Buddelspuren, dass jemand zuhause ist.
Mittags bin ich dann nochmal hin und habe mir den Eingang aus der Nähe angschaut. Zum ersten Mal habe ich dann dort eine dachstypische Einfahrtsrinne im Sandboden erkannt.

Schade, ich hatte bis zuletzt auf einen Fuchs gehofft.
Die Chance im jetzt junge Dachse (wäre ja jetzt im März aktuell) nach Sonnenaufgang vor dem Bau zu sehen ist vermutlich recht gering, oder was sagen die Fachleute?

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Gruß
Heiko
 
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