Jetzt hat mir der Blick in die Bedienungsanleitung auch nicht wirklich weitergeholfen.
Ich bilde mir schon ein, die Auswirkungen von Blende und Verschlusszeit einigermaßen treffend einzuschätzen und die Faustformel für den Zusammenhang zwischen Objektivlänge und sinnvoller Grenze für die Belichtungszeit beim Beurteilen des Kamera-Vorschlags zu berücksichtigen.
Verwackeln zu vermeiden klappt bei A ebenfalls nur in eingeschränktem Rahmen solange eine zur Blende noch passend schnelle Zeit gefunden (oder die ISO hochgeregelt) werden kann.
Wo aber liegt das Problem des Shiftens bzw. das falsche Verständnis desselben?
Leute seid mal nicht so theoretisch nimmt eure einpfünder in die Hand und macht Fotos in allen Lichtsituationen mit verschiedenen Brennweiten und lernt daraus .
Ich kenne die Stärken und Schwächen meiner Objektive genau .Demnach entscheide ich was ich für das Foto am besten finde . Eine Automatik liegt irgendwo in der Mitte .
