Falsch! Die Schnittstelle ist für die Nikon-eigenen Objektive definiert aber deren Funktion (Kommunikation zwischen CPU und Eeprom des Objektivs und der Kamera) ist nicht dokumentiert und der Quellcode nicht veröffentlicht. Daher müssen Hersteller wie
Sigma und Tamron per Reverse-Engineering versuchen, diese Kommunikation nachzubilden. Ändert Nikon in der Firmware der Kameras ein Bit, was bei Original-Nikon-Objektiven keine Bedeutung hat, stehen die Fremdhersteller vor dem Problem, daß ihre Objektive nicht mehr funktionieren. Dann beginnt das Probieren von vorn und die Fremdhersteller müssen Updates nachschieben. Alle verkauften Objektive müßten dann gefixt werden. Sigma verkauft schon Dockingstations für seine Objektive, um das Fixing dem Kunden zu überlassen.
Aber Du behauptest ja, ist alles die gleiche Soße, Hauptsache billig. :winkgrin: