Welchen Anteil an Bildern macht ihr mit VR?

Thread Status
Hello, There was no answer in this thread for more than 30 days.
It can take a long time to get an up-to-date response or contact with relevant users.

wie groß ist der Anteil an euren Bildern, die ihr ohne VR nicht hättet machen können?

  • 0%& - 5%

    Stimmen: 59 38,6%
  • 6% - 10%

    Stimmen: 33 21,6%
  • 11% - 20 %

    Stimmen: 19 12,4%
  • 21% - 40%

    Stimmen: 18 11,8%
  • 41% - 60 %

    Stimmen: 10 6,5%
  • 61% - 100%

    Stimmen: 14 9,2%

  • Umfrageteilnehmer
    153
W

Wolle

Guest
Wie groß ist der Anteil an Fotos, die Ihr ohne VR nicht hättet machen können, an der

Moin,

da diese Thema in einer anderen Diskussion wieder hochkocht, möchte ich folgendes wissen:

Wie groß ist der Anteil an Fotos, die Ihr ohne VR nicht hättet machen können, an der Gesamtzahl Eurer Bilder?
 
Anzeigen
monoduo schrieb:
DANN WAR ICH SCHLECHT VORBEREITET
denn wenn ich weiss, was ich fotografieren will (oder muss)
erfordert es vorher ein wenig überlegung und nicht immer zwei schwere taschen voll equipment.

Wenn Du Berufsfotograf bist und genau weisst was Dich erwartet und was Du fotografieren willst, ja. Wenn Du Vögel fotografierst und genau weisst dass Du Dein 400er mitnimmst, ja. Etc.

Bei Reisen, bei Amateuren und in der Praxis ergeben sich aber immer wieder Situationen die nicht planbar sind bzw. wo die Motive nicht so klar sind.
 
Kommentar
Moin,

Falter schrieb:
Wenn Du Berufsfotograf bist und genau weisst was Dich erwartet und was Du fotografieren willst, ja. Wenn Du Vögel fotografierst und genau weisst dass Du Dein 400er mitnimmst, ja. Etc.

Bei Reisen, bei Amateuren und in der Praxis ergeben sich aber immer wieder Situationen die nicht planbar sind bzw. wo die Motive nicht so klar sind.

Das wollte ich auch gerade schreiben.
 
Kommentar
.mic schrieb:
... aber ansonsten bist du Fachmann für VR-Objektive, was? :confused:


habe ich das behauptet?

i.Ü. gibt es - soweit mir geläufig ist - in Österreich für diese art der anmache eine passende antwort:

pflanzn konn i mi söiba. (in etwa: verar....n kann ich mich selbst).
vermutlich war ich bisher nur noch nicht in einer situation gewesen, wo es ein VR wirklich richtig "gebracht" hätte. ausserdem sind mir meine af-s 2.8-optiken einfach zu lieb, als dass ich sie durch ein weniger lichtstarkes VR ersetzen wollte. und bei den neuen 300/400ern ist es mir einfach zu teuer.

aber vielleicht, wer weiss, ist es ja korrekt, wie die fabel es beschreibt: die oberen trauben sind bestimmt sauer.

i.d.S.
gruesee
ralf
 
Kommentar
Hallo,
ein Stativ ist mir das liebste, habe es leider nur zu selten dabei, wirklich angewiesen bin ich nicht auf VR, auf jeden Fall unter 5%.

Gruß Marc
:hallo:
 
Kommentar
monoduo schrieb:
.... entweder bewegt sich das, was ich fotografiere, oder ich gebrauche ein stativ. wenn ich das nicht dabeihabe, kann ich das foto eben nicht machen.

Hallo Ralf,

der Denkansatz ist so nicht ganz korrekt. Auch beim Mitziehen bei beweglichen Motiven unterstützt VR die Sache enorm. Und was das Stativ betrifft, Nikon empfiehlt den Einsatz von VR auch beim Stativ für den Fall, dass man den Kopf nicht feststellt, und auch beim Einsatz eines Einbeins. Zu Letzterem habe ich Gestern und Heute einige Tests gemacht und kann dies voll umfänglich unterstützen. Selbst bei einem Einbein ist die Unterstützung durch VR nicht zu unterschätzen, denn so ruhig hält man auch das nicht, als das gerade bei längeren Brennweiten und kritischen Belichtungszeiten die Bilder wirklich unverwackelt wären.

@all:
Nicht immer gehe ich auf eine geplante Fototour. In solchen Fällen ist dann natürlich, falls erforderlich, auch das Staiv dabei.

Ich habe aber meine Kamera immer und überall dabei, und oft ergeben sich interessante Motive aus der Situation heraus. Immer aber auch noch zusätzlich ein Stativ mitzuschleppen weil es ja sein könnte, das man es braucht? Nein, dass ist imho nicht wirklich sinnvoll. Und so leistet mir der VR im Objektiv sehr oft gute Dienste, weil das Foto anders nicht zu machen gewesen wäre.

Was mich übrigens interessiert ist die Meinung von Einigen, VR würde die Bildqualität verschlechtern. Ein solches Verhalten konnte ich bei meinen beiden VR-Optiken bisher überhaupt nicht beobachten, selbst auf dem Einbein wird die Aufnahme mit aktiviertem VR oft noch besser als ohne. Gibt es für diese Aussage irgendwo objektive, nachvollziehbare Messungen oder beruht sie eher auf eigenen, subjektiven Eindrücken? Keine Kritik, wirklich reines Interesse. :)

Übrigens halte ich das Hochschrauben der ISOs unter den möglichen Alternativen gerade in Bezug auf die Rauschanfälligkeit meiner D80 ab ISO 800 nicht immer für eine akzeptable Lösung.

Gruß Steffen
 
Kommentar
StLeicht schrieb:
Was mich übrigens interessiert ist die Meinung von Einigen, VR würde die Bildqualität verschlechtern. Ein solches Verhalten konnte ich bei meinen beiden VR-Optiken bisher überhaupt nicht beobachten, selbst auf dem Einbein wird die Aufnahme mit aktiviertem VR oft noch besser als ohne. Gibt es für diese Aussage irgendwo objektive, nachvollziehbare Messungen oder beruht sie eher auf eigenen, subjektiven Eindrücken? Keine Kritik, wirklich reines Interesse.

Bei mir sind es Erfahrungswerte mit 70-200VR und 200/2 VR.
 
Kommentar
monoduo schrieb:
aber vielleicht, wer weiss, ist es ja korrekt, wie die fabel es beschreibt: die oberen trauben sind bestimmt sauer.

Möglich, vielleicht ist es aber auch, wie eine andere Fabel schreibt: Nach dem Aufstieg kommt der Fall.:fahne:
 
Kommentar
Wenns um den Anteil an VR-Fotos geht so habe ich bei Fotos mit Teleoptiken so um die 99%.

Fotos die ohne VR nicht möglich gewesen wären, sind geschätzte 10-20%

Ein Beispiel wäre z.B. dieses Foto:
robbe.jpg


geschossen bei 360mm aus einen kleinen Boot mit Außenbordmotor das unter dem Wellengang geschaukelt und durch den Motor vibriert hat.
Alle Aufnahmen an jenen Tag sind mit dem 200-400 freihand geschossen, da ein Stativ kontraproduktiv gewesen wäre (hätte die Bewegungen des Bootes sofort auf Kamera übertragen).
Ohne VR wäre da gar nichts gegangen.

Ich bevorzuge in vielen Situationen das Einbein und oft auch Freihandfotografie vor dem Dreibein. Wenn man nicht gerade Ansitzt oder wie im Nationalpark Bayerischer Wald eine einzige Plattform hat von der man Fotografiert, sind Dreibeinstative für mich meist zu statisch und unflexibel.
Und im Gegensatz zu Volker ist meine Erfahrung, das VR auf Einbein einen großen Gewinn ergibt, was ich immer dann schmerzhaft feststelle, wenn sich der VR beim umhertragen versehentlich abgeschaltet hat.

Mir geht es übrigens nicht nur um das Verwackeln. Ein aktiver VR stabilisiert das Sucherbild und hilft dadurch präziser zu fokusieren (was ganz unabhängig von Belichtungszeiten ist). So hilft er auch bei Mitziehern oder anderen Actionsituationen wo Verwacklung keine Rolle spielen.

Sollte die Qualtität der Objektive mit aktiven VR nachlassen, so ist das natürlich nicht hocherfreulich aber in der Praxis hab ich an der D2x keine Einbussen, die mir negativ auffallen täten. (und ich würde mich da durchaus als pingelig einstufen)

Mein persönliches Fazit: (tragbare) Objektive > 100mm ohne VR sind für mich völlig uninteressant
 
Kommentar
-Anzeige-
Zurück
Oben Unten